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09/06/2017

Akku für Lenovo L08S6D13

Sony Computer Entertainment hat angekündigt, bis zum Ende seines aktuellen Geschäftsjahres zum 31. März 2005 insgesamt 1 Million PSPs für den Verkauf in Nordamerika zu fertigen. Bis zu diesem Zeitpunkt will Sony in Japan, USA und Kanada insgesamt 3 Millionen PSPs ausgeliefert haben. Bisher wurden in Japan 800.000 Stück ausgeliefert, die ersten 200.000 Stück zum dortigen Marktstart im Dezember 2004 waren am ersten Tag ausverkauft.In den USA und Kanada soll das PSP Value Pack am 24. März 2005 für rund 250,- US-Dollar bzw. 300,- kanadische Dollar zu haben sein. Zu den zum US-Start verfügbaren Spielen wurden noch keine Angaben gemacht. Mehr zum Gerät findet sich im kurz vor Weihnachten 2004 von Golem.de veröffentlichten PSP-Test.Das US-amerikanische Unternehmen PoGo hat eine Fernbedienung vorgestellt, die anstelle der üblichen Batterien mit einem Aufziehmechanismus als Stromquelle ausgerüstet ist. Die für alle möglichen Geräte nutzbare Fernbedienung soll mit wenigen Umdrehungen eines Drehgriffs eine ganze Woche Betrieb bei typischer Benutzung erlauben. Die EZPower getaufte Fernbedienung von PoGo ist natürlich nicht vollkommen stromspeicherlos - dann würde die Energie sich nicht speichern lassen. Anstelle von herkömmlichen herausnehmbaren Batterien ist ein Akku eingebaut, der durch den Dynamo aufgeladen wird. Die EZPower verfügt über diverse Umschalter für Fernsehen, Videorekorder, Sat-Receiver, DVD-Player und Stereoanlage.

In den USA soll das Gerät ab sofort für ungefähr 25,- US-Dollar erhältlich sein. Europäische Pläne sind noch nicht bekannt.Für den deutschen Markt bringt Acer mit dem n35 einen neuen WindowsCE-PDA mit integriertem GPS-Empfänger, der auf einer mitgelieferten 256-MByte-SD-Card die Navigationssoftware samt Deutschlandkarte enthält. Die GPS-Antenne ist direkt im Gehäuse integriert und wird für den Einsatz ausgeklappt. Acer n35 Der Acer n35 besitzt einen Samsung-Prozessor vom Typ S3C2410 mit einer Taktrate von 266 MHz und 64 MByte RAM-Speicher. Dieser lässt sich über den integrierten SD-Card-Steckplatz erweitern. Zum Lieferumfang gehört eine SD-Card mit 256 MByte Kapazität. Darauf befindet sich die Navigationssoftware Destinator 3 samt einer Deutschlandkarte. Da der Speicherkartensteckplatz den SDIO-Standard unterstützt, lassen sich darüber auch neue Funktionen nachrüsten.Der 120 x 72 x 20 mm messende PDA besitzt ein Transflektiv-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln und maximal 65.536 darstellbaren Farben sowie eine Infrarotschnittstelle. Auf eine Bluetooth-Funktion muss man leider verzichten.

Acer n35 Die Stromversorgung im 165 Gramm wiegenden Gerät übernimmt ein austauschbarer Lithium-Ionen-Akku, der das Gerät bis zu 8 Stunden mit Strom versorgen soll. Allerdings gilt diese vom Hersteller genannte Zeit nur bei deaktivierter Displaybeleuchtung, so dass dieser Wert im Praxisbetrieb wohl nie erreicht wird. Der WindowsCE-PDA bietet außerdem ein Mikrofon, einen Lautsprecher und einen Kopfhörer-Anschluss.Acer n35 Als Betriebssystem kommt die WindowsCE-Version Windows Mobile 2003 zum Einsatz, die in einem 32-MByte-Flash-ROM sitzt. Zum Lieferumfang des Betriebssystems zählen die Pocket-Versionen von Word, Excel, Internet Explorer und Windows Media Player. Über Pocket Outlook werden E-Mails, Termine, Adressen, Aufgaben und Notizen verwaltet.Acer bietet den n35 in Deutschland zum Preis von 399,- Euro an. Zum Lieferumfang gehören ein USB-Synchronisationskabel samt Netzteil, eine Kfz-Halterung und ein Kfz-Ladegerät.

HP hat seine Notebook-Familie von Grund auf überarbeitet und präsentiert insgesamt zehn neue Modelle aus fünf unterschiedlichen Serien. Dabei verspricht HP mit den Serien HP Compaq 9600, 8200, 6200, 6100 und 4200 höhere Sicherheit, einfachere Handhabung und wettbewerbsfähige Preise. Monitorständer Neu ist unter anderem das "HP Mobile Data Protection System", das die auf der Festplatte gespeicherten Daten im alltäglichen Gebrauch des Notebooks besser vor Stößen und Vibrationen schützen soll, nicht nur im Fall von Katastrophen. Zudem sind einige der Notebooks mit HPs "Credential Manager" ausgestattet, der Nutzern die Verwaltung von Login-Informationen und Passwörtern abnehmen soll. Dabei ist der Credential Manager Teil der HP ProtectTools, über die HP die optionalen Hardware-Sicherheitsfunktionen wie integrierte Smart Card Reader oder ein Trusted Platform Module (TPM) für "Trusted Computing" anbietet.

Zudem lassen sich einige der neuen Geräte mit den HP ProtectTools sichern, so dass diese ohne Authentifizierung des Nutzers nicht einmal das Betriebssystem booten. Dies lässt sich beispielsweise über Smart-Cards realisieren. DriveLock soll zudem die Daten auf der Festplatte vor dem Zugriff durch Fremde schützen.Advanced Docking-Station Aber auch an anderen Stellen hat HP gefeilt. So bieten einige Geräte die Möglichkeit zum schnellen Anschluss einer Docking-Station, von der das Notebook mit nur einem Knopfdruck auch wieder getrennt werden kann. Zudem bietet HP einen einstellbaren Notebook-Ständer an, mit dem sich die Nutzung eines externen Monitors im Büro erübrigen soll. Der Ständer lässt sich dabei mit einer Hand einstellen, sowohl für Rechts- als auch Linkshänder. Lichtsensoren passen die Helligkeit des Bildschirms zudem der Umgebung an und sollen so helfen, den Stromverbrauch zu minimieren.HPs Fast-Charge-Technik soll für schnelles Aufladen der Notebook-Akkus während des Betriebs sorgen. "Quick-Launch-Buttons" sollen bei einigen Modellen einen schnellen Zugriff auf oft benötige Funktionen erlauben, beispielsweise das Ein- und Ausschalten des WLAN.

HP Compaq nx9600 Dabei positioniert HP das neue HP Compaq nx9600 als Desktop-Ersatz mit einem 17-Zoll-Display (je nach Ausführung 1.440 x 900 Pixel bzw. 1.680 x 1.050 Pixel), Pentium-4-Prozessor und Intels 915P-Express-Chipsatz. Zudem können Festplatten mit bis zu 7.200 Umdrehungen pro Minute eingebaut werden, als Grafikchip kommt ATIs X300 oder X600 zum Einsatz. WLAN ist ebenso integriert wie GBit-Ethernet und ein 6-in-1-Card-Reader. Entsprechend stattlich fällt aber auch das Gewicht aus, das HP mit 4,2 kg angibt, der Preis beginnt bei 1.699,- US-Dollar.Ausgestattet mit einem Pentium-M-Prozessor (730 bis 770) und einem 15,4-Zoll-Display (je nach Ausführung mit 1.200 x 800 Pixeln, 1.680 x 1.050 Pixeln oder 1.920 x 1.200 Pixeln) ist die Serie nc8230 schon eher für den mobilen Einsatz geeignet. Hier kommt ebenfalls ATIs Grafikchip X600 und DDR2-Speicher zum Einsatz und auch WLAN sowie GBit-Ethernet sind integriert. Mit einem Akku (acht Zellen) wiegt das Notebook 2,5 kg, ein zweiter Akku ist optional erhältlich, ebenso eine Docking-Station. Einen Preis für das Gerät nannte HP noch nicht.

Noch etwas kleiner und leichter fallen mit 2,2 kg die Geräte 6220 und 6230 aus, die ebenfalls mit einer Docking-Station benutzt werden können und mit Pentium M oder Celeron M geliefert werden. Auch hier sind WLAN und GBit-Ethernet integriert, für die Grafik sorgt aber entweder Intels integrierter Grafikchip Media Accelerator 900 oder ATIs X300. Das Display fällt mir 14,1 Zoll (1.400 x 1.050 Pixel bzw. 1.024 x 768 Pixel) nochmals kleiner aus. Auch hier setzt HP auf DDR2-Speicher.HP Compaq nc6110 Die Geräte der Reihen 6110 und 6120 hingegen nutzen DDR-333-Speicher und bringen mit einem 15-Zoll-Display (1.024 x 768 Pixel bzw. 1.400 x 1.050 Pixel) 2,8 kg auf die Waage. Aber auch hier gibt es WLAN und GBit-Ethernet und es kommt ein Pentium M oder Celeron M zum Einsatz. Das Modell 6120 wartet zudem mit einem TV-Ausgang auf und ist ab 1.249,- US-Dollar zu haben, das 6110 gibt es ab 799,- US-Dollar.

HP Compaq nc4200 Die Serie 4200 bietet HP in zwei Varianten an, als Notebook oder Tablet-PC. Hier kommt Intels 915GM-Chipsatz und DDR2-Speicher zum Einsatz, das Display misst 12,1 Zoll (1.024 x 768 Pixel). Auch hier sind WLAN und GBit-Ethernet integriert. Das Gewicht für die Notebook-Variante liegt bei 1,77 kg, die Tablet-PC-Ausführung bringt 2,04 kg auf die Waage. Der Akku verfügt über sechs Zellen, aber auch hier ist ein zweiter Akku optional erhältlich. Als Prozessoren stehen Intels Pentium M oder Celeron M zur Auswahl. Einen Preis nannte HP noch nicht.Die neuen Dell-Notebooks Precision M20 und M70 werden vom Hersteller als mobile Workstations angepriesen: Sie arbeiten mit Intels Pentium-M-Prozessor und mit der ATI Mobility FireGL V3100 bzw. der Nvidia Quadro FX Go1400. Die Geräte wurden speziell für CAD/CAM-Anwendungen, Architekturlösungen, Videoschnitt, Bildbearbeitung, Computeranimation, geographische Informationssysteme und Softwareentwicklung im mobilen Einsatz entwickelt. Die Geräte sind mit Intel-Pentium-M-Prozessoren mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,13 GHz und einem Front Side Bus von 533 MHz Takt erhältlich. Darüber hinaus arbeiten die Precison M20 und M70 mit einem 533-MHz-getakteten Dual-Channel-DDR2-Speicher, der sich bis auf 4 GByte erweitern lässt. Derzeit gibt es allerdings noch keine 2-GByte-Module zu kaufen, die notwendig wären, um einen derartigen Hauptspeicher aufzubauen.

Die Geräte sind mit dem Intel-915PM-Chipsatz ausgestattet. Bei der Precision M20 sorgt die ATI Mobility FireGL V3100 mit 64 MByte für die Grafikberechnung, beim Precision M70 ist es die Nvidia Quadro FX Go1400 mit 256-MByte-eigenem Grafikspeicher.Der Dell Precision M20 ist ab 1.507,- Euro zuzüglich Versand erhältlich. Darin enthalten sind ein 1,6-GHz-getakteter Intel-Pentium-M-Prozessor, eine ATI-Mobility-FireGL-V3100-Grafikkarte mit 64 MByte und ein 14,1-Zoll-SXGA+-Display. Hinzu kommen 512 MByte DDR2-SDRAM, eine 40-GByte-Festplatte, ein 8fach arbeitendes DVD-ROM-Laufwerk und vier USB-2.0-Anschlüsse.Dazu kommen ein serieller und paralleler Anschluss, ein VGA- und ein S-Video-Ausgang sowie eine Infrarotschnittstelle, ein Fast-Ethernet-Anschluss, ein Modem sowie ein PC-Card-Steckplatz und ein SmartCard-Lesegerät. Natürlich kann man auch größere Festplatten, mehr Hauptspeicher und andere optische Laufwerke ordern. Das Gerät misst 35,56 x 318 x 267 mm und wiegt 2,2 Kilogramm.

Der Dell Precision M70 kostet ab 2.087,- Euro zuzüglich Versand. In dieser Preisbeispielkonfiguration ist er mit einem 1,86-GHz-getakteten Intel-Pentium-M-Prozessor sowie einer Nvidia-Quadro-FX-Go1400-Grafikkarte mit 256 MByte ausgerüstet. Ebenfalls dazu gehören ein 15,4-Zoll-Breitbild-TFT-Display, ein GByte DDR2-SDRAM, eine 60-GByte-Festplatte, ein DVD/CD-RW-Laufwerk und vier USB-2.0-Anschlüsse.Es sind Displays mit Auflösungen von WUXGA, WSXGA+ oder WXGA bestellbar. Auch bei den Festplatten gibt es natürlich noch größere Modelle zu bestellen. Beim optischen Laufwerk kann man sich zwischen CD-ROM-Laufwerk, CD-RW-Laufwerk, DVD-ROM-Laufwerk, DVD/CD-RW-Kombilaufwerk oder DVD+/-RW-Laufwerk entscheiden oder in den Schacht einen zweiten Akku einsetzen.Die Kommunikationskomponenten umfassen ein 56K/V.92-Modem, Gigabit-LAN und wahlweise Intel PRO Wireless LAN (Standard) oder Dell Wireless LAN (optional). Ein SmartCard-Lesegerät ist eingebaut. Der M70 bringt knapp drei Kilo auf die Waage und misst 42,42 x 361 x 262 mm.

Acer steigt in Deutschland nun in den Digitalkamera-Markt ein. Zunächst geht der Hersteller mit drei Geräten an den Start, die im unteren Preissegment angesiedelt sind. Die Apparate CR-5130, CS-5530 und CR-6530 arbeiten mit 5 bzw. 6 Megapixeln (CR- 6530) und sind durch die Bank mit 3fach-Zoomobjektiven ausgestattet. Acer CR-5130 Die 5-Megapixel-Kamera Acer CR-5130 ist mit 3fach optischem und 4fach digitalem Zoom versehen, das Anfangsblendenöffnungen von F2.8 bis F4.7 bietet. Die Nahgrenze liegt bei 10 cm. Die Kamera verfügt über einen 1,5-Zoll-TFT mit einer Auflösung von 134.400 Pixeln und bietet neben einer Vollautomatik auch die Möglichkeit, auf die Verschlusszeit und die Blende Einfluss zu nehmen. Diese rangiert zwischen 8 und 1/1500 Sekunde. Auch die ISO-Empfindlichkeit kann man zwischen den Werten 50 und 200 einstellen. Der Weißabgleich wird automatisch oder manuell vorgenommen.

  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html
  2. http://blog.roodo.com/dovendosi
  3. https://dovendosi.quora.com/
  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzqu...

08/06/2017

Akku für FUJITSU LIFEBOOK E742/E

Anschlüsse Immerhin kann der PCMCIA-Schacht dann nicht so schnell verschmutzen, denn Sony verzichtete leider auf eine Schutzklappe und legt stattdessen nur einen Karten-Dummy bei, welchen man nur allzu schnell verliert oder vergisst. Auf eine Bluetooth-Funktion hat Sony ganz verzichtet, auch eine Infrarotschnittstelle sucht man vergebens.Für Speicherkarten legt Sony einen PCMCIA-Adapter bei, der neben Sonys eigenem Memory Stick Pro auch die Formate SD-Card, MMC und SmartMedia akzeptiert. VGA-Out nebst 10/100-MBit-RJ-45 lagert Sony auf ein Dongle aus, das an einen proprietären Anschluss am Gerät gesteckt wird. Die Bildqualität des VGA-Ausgangs ist recht gut, bei 1.280 x 1.024 Pixeln fallen allerdings Unschärfen auf. Wer mehr als nur Systemklänge über den schmalbrüstigen Lautsprecher unter der Tastatur anhören möchte, findet an der rechten Gehäuseseite einen 3,5-mm-Kopfhörerausgang für satten Stereosound mit hohem Rauschabstand. Zu hohe Einstellungen der treiberseitigen Bass-Verstärkung führen jedoch dazu, dass alle anderen Frequenzen etwas verschluckt werden.

Mit 1.024 x 768 Pixeln bietet das gleichmäßig ausgeleuchtete Display im Vergleich zu seiner Größe von 10,4 Zoll eine hohe Auflösung. Qualitativ liegt die Bildqualität etwas über dem Notebookdurchschnitt; an die Brillianz und Schärfe von Sony-eigenen Geräten mit "X-black"-Technik reicht es nicht heran - dafür spiegelt das Display aber auch kaum, ein Pferdefuß der X-black-Modelle. Die Helligkeitsreserven sind für ein Arbeiten im Freien unter direktem Sonnenlicht nicht mehr ausreichend; außerdem stört der im vertikalen Bereich sehr eingeschränkte Blickwinkel. Der Akku hält mit aktiviertem WLAN etwa zwei Stunden durch. Ohne WLAN, dafür mit optischem Laufwerk, ist es möglich, einen 1,5-stündigen DVD-Film zu Ende zu sehen, ohne das Netzteil bemühen zu müssen. Auch ohne WLAN-Funktion oder andere Peripheriegeräte macht der Akku schon nach knapp 2,5 Stunden schlapp, so dass mobile Nutzer ohne Steckdose nicht sonderlich lange arbeiten können - ein Tribut an das angenehm geringe Gewicht. Der Lithium-Ionen-Akku mit der Kapazität von nominell 2000 mAh sitzt unter dem Display zwischen den beiden Display-Scharnieren.

Sony X505 Die Geschwindigkeit des Geräts genügt erwartungsgemäß für Büroanwendungen und das Betrachten von DivX-Filmen. Eine Videoverarbeitung möchte man jedoch nicht starten, denn die Festplatte ist mit 4.200 Umdrehungen einfach zu langsam. Das gleiche gilt für Spiele: Der integrierte Intel 855GM-Chipsatz (DirectX-7-basiert) vermag es nicht, aktuelle Titel ausreichend flüssig darzustellen.Sony hat wie immer ein dickes Softwarepaket geschnürt, welches neben MS Works, Adobe Photoshop Elements mit Photoshop Album, Adobe Premiere LE auch Sicherheits-Software von Symantec umfasst. Ferner bekommt man diverse Programme für die CD/DVD-Erstellung und - Betrachtung sowie Sony-eigene Kreationen. Manche dieser Programme sind vorinstalliert, andere befinden sich auf der mitgelieferten Recovery-CD. Als Betriebssystem kommt Windows XP Professional mit Service Pack 1a zum Einsatz.

In zwei dem Gerät beiliegenden gepolsterten Nylontaschen passt das Subnotebook mit einigem Zubehör, leider gehören weder das DVD-Laufwerk noch das Netzteil dazu, beide müssen separat transportiert werden. Darüber hinaus legt Sony noch ein Reinigungstuch und zwei Ersatz-Trackstick-Aufsätze bei. Auf ein gedrucktes Handbuch wurde bedauerlicherweise ganz verzichtet, so dass nur die PDF-Dokumentation bleibt. Bei der europäischen Version findet sich keine Maus im Karton, dafür aber der DVD-Brenner, was diesen Umstand mehr als aufwiegt.Wer mit den oben beschriebenen Mängeln leben kann, findet mit dem Sony Vaio VGN-X505VP ein exquisites Hightech-Subnotebook, welches in dieser Form bisher einzigartig ist. Kein Hersteller bietet ein so leichtes und dünnes Notebook, das noch dazu mit einer verhältnismäßig hohen Leistung auftrumpfen kann und passiv gekühlt wird. Der potenzielle Kunde muss abwägen; wenn er auf maximale Portabilität statt auf Performance und Ausstattung setzt, so ist er hier richtig aufgehoben. Das wertig wirkende Äußere tut sein Übriges, über den Preis von 2.999,- Euro hinwegzutrösten. Auf der anderen Seite stören jedoch die geringe Akkulaufzeit und die Tatsache, dass eine geeignete Unterlage für das Gerät eigentlich zwingend vorhanden sein muss. Wer beispielsweise auf einer Geschäftsreise im Zug ohne Steckdose in der Nähe nur auf seinen Schoß angewiesen ist, könnte den Spaß am Gerät schnell verlieren.

Ähnlich wie Acers TravelMate-Modelle C110 und C300 lässt sich das neue Notebook Averatec C3500 zum TabletPC wandeln. Dazu lässt sich das Display drehen und seine Rückseite auf die Notebook-Tastatur klappen. Im Gegensatz zu Acers Intel-Centrino-basierten Geräten kommt in Averatecs C3500 ein AMD-Notebookprozessor vom Typ "Low Voltage Mobile Athlon XP-M 2200+" zum Einsatz. Das vom Hersteller als Ultraportable klassifizierte C3500 läuft unter Windows XP Tablet PC Edition und lässt sich per Tastatur, Touchpad und auf dem LCD per Stift steuern. Die Tastatur lässt sich wie bei den Acer-Geräten - und anders als beim HP Compaq TC1000 und TC1100 - nicht abtrennen. Das 12,1-Zoll-LCD verfügt über eine XGA-Auflösung (1024 x 768 Pixel), Infos zum Grafikchip fehlen. Mit 512 MByte DDR-Speicher (max. 1 GByte), einer 60-GByte-Festplatte und einem DVD-ROM/CD-RW-Kombilaufwerk soll das 29,5 x 25 x 4 cm große C3500 mit Standard-Akku entweder 2 oder 2,4 kg wiegen; so ganz scheint sich Averatec auf seiner Website in dieser Hinsicht nicht sicher zu sein. Das Durchhaltevermögen des Lithium-Ionen-Standard-Akkus gibt der Hersteller mit 3 bis maximal 4 Stunden an.

Das Averatec C3500 verfügt über einen PC-Card-Slot (Typ II) zur Erweiterung. Zu den weiteren Schnittstellen zählen integriertes 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11g), 10/100-Mbps-Ethernet, ein 56k-Modem, ein Stereo-Ausgang, ein Mikrofon, ein VGA- (15-Pin-Mini-Anschluss) und ein TV-Ausgang.Neben Microsofts Windows XP Tablet PC Edition enthält das C3500-Softwarepaket auch Microsofts Office OneNote 2003, Norton AntiVirus 2004 und Roxio Easy CD Creator 6.0.Averatec liefert das C3500 seit dieser Woche zumindest in den USA aus, dort kostet es 1350,- US-Dollar, abzüglich eines 50-US-Dollar-Einführung-Rabatts 1300,- US-Dollar. Da das kalifornische Unternehmen Averatec Partner der Distributoren Ingram Micro und Tech Data ist, könnte das C3500 seinen Weg auch nach Europa finden; vorausgesetzt das Gerät kommt mit entsprechend lokalisiertem Tastatur-Layout.

Der Virgin-Konzern, der unter anderen Getränke, Flüge, Musik und Handys verkauft, bietet über seine Tochter Virgin Electronics jetzt einen neuen MP3-Player an, der weniger durch die verwendete Technik, sondern mehr auf Grund seines Designs auffällt. Der "Wearable 128MB MP3 Player" ist in der Form einer Münze gestaltet und soll so einen recht edlen Eindruck vermitteln, so dass er auch direkt am Körper als modisches Accessoire getragen werden kann - die für das Virgin-Pressefoto posierende Dame (bzw. besser gesagt ihr Bauch) machen vor, wie das aussehen könnte. Dank des geringen Gewichts von gerade mal 15 Gramm lässt er sich aber auch problemlos in jeder Tasche verstauen. Wie der Name verrät, verfügt das Gerät über 128 MByte internen Flash-Speicher, der sich mit MP3-Dateien füllen lässt. Der Anschluss an den PC erfolgt mit Hilfe eines USB-Kabels, über das auch der interne Akku des Players aufgeladen wird. Zu den Betriebszeiten machte Virgin allerdings keine Angaben. Die Bedienung passt sich dem sehr schnörkellosen Aussehen an - gerade mal zwei kleine Tasten erledigen alle Funktionen wie Ein- und Ausschalten, Vor- und Zurückspringen bzw. Lautstärke erhöhen und senken.

Zumindest in den USA soll der "Wearable 128MB MP3 Player" ab sofort im Handel erhältlich sein. Der Preis liegt bei 99,99 US-Dollar.Der Lebensmittel-Discounter Norma bringt mit dem Yakumo Q7M Mobilium II ein Notebook mit einem mobilen Intel Celeron Prozessor 320 mit 1,3 GHz Taktfrequenz auf den Markt. Yakumo Q7M Mobilium II Das Notebook ist mit einem 15-Zoll-Schirm (1.024 x 768 Pixel Auflösung) und einer in den Chipsatz integrierten Intel Extreme Grafiklösung ausgestattet, die maximal 64 MByte des Hauptspeichers anknabbern kann. Dazu kommen 512 MByte DDR RAM von Infineon, eine 40-GByte- Festplatte von Fujitsu sowie ein Toshiba DVD+R/+RW/CD-Brenner. Das Notebook verfügt über einen TV- und einen VGA-Ausgang, zweimal USB 2.0, einen Infrarot- sowie einen Parallelport und einen Firewire400-Anschluss. Dazu kommt ein PC-Card-Steckplatz vom Typ II, ein 56-K-Modem sowie ein 10/100 Ethernetanschluss und integriertes 11-Mbit-W-LAN.

Yakumo Q7M Mobilium II Wie lange der Li-lon-Akku durchhält, vermeldete Norma leider nicht. Auf dem Rechner ist Windows XP Home Edition vorinstalliert. Auf CD gibt es Sun StarOffice 7, Symantec Norton Antivirus 2004, Corel Draw Essentials 2 sowie Marco Polo TravelRouting Europe. Im Lieferumfang ist außerdem eine Notebook- Schutztasche enthalten.Das Celeron-Notebook Yakumo Q7M Mobilium II wiegt ca. 2,4 kg und misst 326 x 25 x 258 mm und ist bei Norma ab Montag, den 26.07.2004 für 999,- Euro in begrenzter Stückzahl zu haben.2004 scheint das Jahr der mobilen Videoabspielgeräte zu werden: Auch Xelo liefert ein als "Movie Player" getauftes Gerät mit integrierter 2,2-GByte-Festplatte, das MPEG-4-, AAC-, MP3-, WMA- und JPEG-Dateien abspielen und MPEG-4-Video auch aufnehmen kann. Xelo Movie Player Auf dem eingebauten 2,5-Zoll-Farb-LCD (480 x 234 Bildpunkte) oder auf einem angeschlossenen Fernseher sollen Filme mit MP3-Stereoton nahezu in DVD-Qualität mit bis zu 720 x 480 Bildpunkten bei 25 Bildern/s wiedergegeben werden können. Unterstützt werden dazu ASF- und AVI-Dateien mit MPEG-4-Simple-Profile-Kompression sowie DivX-4.0- oder DivX-5.0-AVIs.

Bei der AVI-Aufzeichnung über den Video-Eingang mittels MPEG-4-SP sind bis zu 640 x 480 Bildpunkte bei 25 Bildern/s und MP3-Stereosound möglich. Auflösung und Bildrate können in mehreren Stufen eingestellt werden. Die Kapazität der eingebauten 2,2-GByte-Festplatte soll für 2 bis 5 Stunden Filmmaterial reichen. Alternativ können auch JPEG-Standbilder von einer angeschlossenen Videoquelle erstellt werden.Ob das Gerät auch als MP3-Rekorder genutzt werden kann - immerhin kann es Video mit MP3-Ton aufzeichnen - konnte Xelo auf Nachfrage noch nicht angeben. Wiedergegeben werden können AAC-, WMA- und MP3-Dateien - unterstützt werden dabei konstante und variable Bitraten von 30 bis 320 kbps.Xelo Movie Player Ein Fotobetrachter mit integrierter Zoomfunktion gestattet den Zugriff auf JPEG- oder BMP-Dateien beliebiger Größe. Die Bilder lassen sich spiegeln, drehen, in schwarzweiß umwandeln, zoomen oder in eine Diaschau verwandeln. Auch hier ist eine Wiedergabe auf dem Fernseher möglich.

  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/
  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry

07/06/2017

Akku für ASUS Eee PC 1225C

Als optionales Zubehör für den Gmini 400 gibt es einen 4-in-1-CompactFlash-Adapter zur Nutzung von SmartMedia, SD-Card, MMC, Memory Stick Classic und Pro. Außerdem wurde ein FM-Radio sowie eine Fernsteuerung zum Anhören und Mitschneiden von UKW-Radiosendern als Zubehör angekündigt. Ein Kfz-Adapter zum Aufladen und für den Betrieb des Gmini 400 im Auto sowie eine Tragetasche zum Transportieren des Gmini 400 werden ebenfalls angeboten.Einen Preis sowie die Verfügbarkeit gab Archos noch nicht an, im September 2004 soll jedoch Näheres bekannt gegeben werden. Der Online-Händler Amazon.de listet den Gmini 400 bereits zum Preis von 350,- Euro und will diesen gegen Ende August/Anfang September 2004 ausliefern.Pentax hat mit der Optio S50 eine kompakte Digitalkamera mit einer Sensorauflösung von 5 Megapixeln (2.560 x 1.920 Pixel Bildgröße) und einem 3fach-Zoomobjektiv vorgestellt. Die Kamera ist als große Schwester der S30 platziert. Das Objektiv deckt bezogen auf das 35-mm-Format die Brennweite 35,6 bis 107 mm bei F2.6 bis F4.8 ab. Der Digitalzoom vergrößert noch einmal um den Faktor 2,6. Die Makro-Nahgrenze liegt bei 18 cm.

Auf der Rückseite des Aluminiumgehäuses ist ein 1,8-Zoll-Display mit einer Auflösung von 85.000 Pixeln untergebracht, über das die Motiv- und Kamerakontrolle erledigt wird. Die Scharfstellung erfolgt entweder manuell oder über einen 5-Punk-Autofokus, der auch auf Punktmessung umgeschaltet werden kann. Die Belichtungssteuerung wird über ein Mehrzonensegment, per Spot- oder Integralmessung erledigt. Eine Bildbearbeitungsfunktion erlaubt das nachträgliche Einfärben und farbliche Verändern des Aufnahmematerials ohne den Umweg über den Rechner.Die Lichtempfindlichkeit kann manuell oder automatisch zwischen ISO 50, 100, 200 und 400 geregelt werden. Neben einer Programmautomatik ist die Kamera auch über Blenden- und Zeitvorwahl oder einen manuellen Modus steuerbar. Der kleine eingebaute Blitz arbeitet bis zu einer Distanz von 3,5 Metern.

Die Kamera ist mit einem internen Speicher von 11 MByte und einem SD-Card-Slot ausgerüstet. Sie ist Pictbridge-kompatibel und mit einem USB- und einem Videoausgang ausgestattet. Zur Fernsteuerung der Bildwiedergabe ist eine Fernbedienung optional erhältlich. Filme können mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde samt Ton aufgenommen werden. Ihre Laufzeit ist nur von der Kapazität der Speicherkarte abhängig.Bei einem Gewicht von 180 Gramm misst sie 89 x 59 x 26 mm. Außer mit zwei AA- Batterien kann sie auch mit einem Lithium-Ionen-Akku betrieben werden.Asus stellt mit dem S5600N und dem M5600N zwei Subnotebooks mit den aktuellen Intel-Pentium-M-Prozessoren (Dothan) vor, die mit einem Zusatzakku bis zu acht Stunden ohne Steckdose arbeiten sollen. Den Asus S5600N gibt es mit Intel Pentium M 725 (1,6 GHz) und standardmäßig 512 MByte DDR-RAM, das maximal auf 2 GByte erweitert werden kann. Der S5600N verfügt über einen 12,1-Zoll-XGA-Farbbildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten.Als Grafiklösung kommt der Intel 855GME zum Einsatz. Dazu kommen eine 60-GByte-Festplatte und ein extern per USB anschließbares DVD-ROM/CD-RW-Laufwerk. Im Lieferumfang sind zudem eine optische Funkmaus, eine Tragetasche und Windows XP Pro enthalten.

Die Schnittstellenausstattung umfasst einen PC-Card-Slot, VGA, 3x USB 2.0, Firewire400 sowie analoge Ton-Ein- und -Ausgänge. Ein 3-in-1-Flashkartenleser rundet das Portfolio ab. Das Asus S5600N wiegt 1,3 Kilogramm und misst 275 x 233 x 17/25 mm.Vom Asus M5600N gibt es drei Modelle, die sich durch ihre Prozessorausstattung (Intel Pentium M 1,5; 1,6 und 1,7 GHz), die Speichergrundausstattung (256 bzw. 512 MByte DDR-RAM) und die Festplattenkapazität (40/60 GByte) unterscheiden. Allen Geräten ist ein 12,1-Zoll-Display mit XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel) sowie ein Intel 855GM für die Grafik gemein. Als weiteres Ausstattungsmerkmal gibt es ein externes USB-Laufwerk in DVD-ROM/CD-RW-Combo-Ausführung bzw. als DVD-Multi-Laufwerk (inkl DVD-RAM).Die Notebookserie enthält einen PC-Card-Slot, VGA, 3x USB 2.0, Firewire400 sowie analoge Ton-Ein- und -Ausgänge und einen 3-in-1-Flashkartenleser. Hier sind eine Kabel-USB-Maus, eine Tasche und Windows XP Pro dabei. Die Asus-M5600N-Geräte messen 275 x 235 x 29,8 mm bei einem Gewicht von 1,5 Kilogramm. Der 48,8-Watt-Standardakku soll 5,5 Stunden durchhalten. Mit einem optionalen 90-Watt-Akku sollen acht Stunden möglich sein.

Alle oben angeführten Geräte verfügen über ein V.90-Daten- und Faxmodem, WLAN nach 802.11g und Fast-Ethernet.Die Asus-S5600N/M5600N-Notebooks sollen ab sofort verfügbar sein. Der S5600N kostet 1.749,- Euro, während für die M5600N-Modelle zwischen 1.599,- und 1.999,- Euro verlangt werden.Vielen ist großes Unverständnis beim Anblick des PalmOS-Geräts Dana ins Gesicht gemeißelt: Denn zunächst wird nicht ersichtlich, was man mit so einem Ungetüm von PDA anfangen soll - der Geräteklasse, die man gemeinhin mit dem Schlagwort PalmOS in Verbindung bringt. Die Klassifizierung PDA beschriebe Dana denn auch nur unzureichend, denn es ist vielmehr ein mit einer besonders langen Betriebszeit versehenes Notebook, das freilich von den Hardware-Leistungen an kein Windows- oder MacOS-Notebook heranreicht. Im Test konnte Dana ihre Vorzüge unter Beweis stellen - samt ihren Restriktionen.

Das PalmOS-Notebook zieht sofort neugierige Blicke auf sich, da die Außenhülle auf den ersten Blick den Eindruck eines Spielcomputers hat. Aber das steife Chassis weist eine vollwertige Notebook-Tastatur im deutschsprachigen QWERTZ-Layout mit angenehm festem Anschlag und großzügig dimensionierten Tasten auf. Anstatt eines normalen TFT-Bildschirms kommt ein "Sichtfenster" in Form eines Touchscreens mit 16 Graustufen und einer Auflösung von 560 x 160 Pixeln zum Einsatz, das einen Sichtbereich von rund 19 cm Breite und 5,7 cm Höhe liefert. Allerdings müssen entsprechende PalmOS-Applikationen speziell für diese Auflösung angepasst werden, ansonsten erscheinen die Inhalte in einem 160 x 160 Pixel großen Ausschnittsfenster. Da alle PIM-Applikationen für die Termin-, Adress-, Notiz- und Aufgabenverwaltung an das Dana-Display angepasst wurden, steht in diesen mehr Anzeigeplatz zur Verfügung. Das Display ist schräg zur Tastatur angeordnet, so dass es sich beim Tippen gut einsehen lässt. Damit erfüllt Dana ihre Hauptaufgabe als elektronische, mobile "Schreibmaschine" mit Internetfunktionen vorzüglich.

Dana Anders als man es von Notebooks gewohnt ist, kann Dana nicht zusammengeklappt werden: Bei einem Gewicht von lediglich 910 Gramm ist sie immer 4,8 x 31,4 x 23,5 cm groß und benötigt nicht mehr Platz als ein Subnotebook. Aber bereits nach kurzer mobiler Nutzung präsentiert Dana ihre unschlagbaren Vorzüge: Beim Schreiben erhitzt sich das Gehäuse überhaupt nicht, da im Innern keine heißlaufenden Prozessoren werkeln und auf jegliche Lüfter verzichtet werden kann. Somit arbeitet Dana flüsterleise, es sei denn, der Besitzer haut mit zu viel Elan in die Tasten. Wer sich mit einem "Heizkraftwerk" alias Notebook schon mal fast versengt hat, weil der auf den Oberschenkeln drappierte mobile Rechner unerträglich heiß geworden ist, wird die kühle Dana schnell lieb gewinnen.

Auch in einer weiteren Disziplin punktet Dana und lässt jegliches Notebook abgeschlagen hinter sich: bei der Akkulaufzeit. Denn mit einer Akkuladung werkelt Dana ohne Murren mal eben nonstop 30 Stunden am Stück - absolute Traumwerte für jedes auf dem Markt befindliche Notebook, das oft nur 1/10 dieses Wertes erreicht. Nicht nur in der Bahn erkennt man Notebook-Besitzer oft an dem ständig suchenden Blick nach einer freien Steckdose. Mit Dana gehört das der Vergangenheit an. Der im Dana verwendete Akku besteht aus einzelnen leicht wechselbaren Zellen im Mignon-Format. Zur Not lassen sich darin sogar herkömmliche Batterien betreiben, die man im Grunde überall auf dem Globus bekommt, was die von einer Steckdose unabhängige Betriebszeit quasi bis ins Unendliche verlängert.

Neben dem wenig stromhungrigen Prozessor sorgt der Einsatz des monochromen Touchscreens für die langen Akku- bzw. Batterielaufzeiten. Sowohl Notebook-Nutzern als auch Besitzern eines modernen PDAs dürfte das monochrome Display befremdlich vorkommen, allerdings bietet dies noch einen weiteren Vorteil: Das Display ist bei jeder Lichtsituation gut ablesbar - selbst direkte Sonneneinstrahlung macht keine Probleme. Ganz im Gegenteil lässt sich der Bildschirm dann besonders gut einsehen, eine Situation, wo viele Notebook-Displays wegen unzureichender Helligkeit ins Straucheln geraten und an ein sinnvolles Arbeiten nicht mehr zu denken ist. Bleibt als Wermutstropfen, dass die Display-Entspiegelung besser sein könnte und sich gelegentlich störend bemerkbar macht. Bei schwachem Umgebungslicht trumpft das Display mit einer vorzüglichen Hintergrundbeleuchtung auf, die sowohl das Arbeiten in Dämmerlicht als auch in totaler Finsternis erlaubt. Letzteres dürfte jedoch nur die Abfrage von Informationen betreffen, weil eine Texteingabe ausschließlich für "Blindschreiber" möglich ist, da die Tastatur wie auch bei Notebooks üblich unbeleuchtet ist.

Dana Zusätzlich zur normalen Querformatansicht gestattet Dana auch eine Hochkantdarstellung. Diese wird zentral umgeschaltet und gilt dann in allen Applikationen. Aber nur Software, die auch die hohe Dana-Auflösung beherrscht, nutzt dann den gesamten Bildschirm. Ansonsten platziert Dana die Applikation in einem 160 x 160 Pixel großen Ausschnittsfenster am Bildschirmrand. Das Hochformat dient vornehmlich der Ansicht von Informationen, da eine sinnvolle Texteingabe so nicht möglich ist, weil die Tastatur dann quasi neben dem Display liegt. Damit liest man zum Beispiel E-Books oder bekommt im Kalender einen leichteren Überblick über die anfallenden Termine oder Aufgaben, weil entsprechend mehr Platz zur Verfügung steht. Leider fehlt eine Option, dass bestimmte Applikationen - etwa der Kalender - immer in der Hochkantansicht laufen.

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