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23/05/2017

Akku für HP ProBook 4740s

Imovio iKit Als Betriebssystem dient Linux 2.4.19 mit eigener Bedienoberfläche sowie Trolltech QT/E 2.3.8. Opera Mini 4.1 ist als Webbrowser vorinstalliert. Zur restlichen Softwareausstattung zählen ein Mailclient, ein MSN-kompatibler Instant Messenger sowie Wiedergabesoftware für Multimediadaten (z.B. MP3, WAV, 3GP, MP4, AVI und JPEG). E-Mails, Kontakte und Kalender lassen sich mit Outlook 2000/2003 und Outlook Express v6 synchronisieren.Der iKit wird mit Akku, Mini-USB-nach-USB-Kabel, USB-Stereokopfhörer und Ladegerät für 130 Euro angeboten, er soll nun lieferbar sein.Philips hat eine Straßenlaterne vorgestellt, die mit Sonnen- und Windenergie Strom gewinnt und mit LEDs bestückt die Nacht erleuchtet. Nähert sich ein Fußgänger, wird die Helligkeit heraufgeregelt. Philips Light Blossom Philips stellte auf seinem Simplicity Event in Moskau ein Konzeptdesign namens Light Blossom vor. Die an einen Baum und eine Blume erinnernde Straßenlampe besitzt im Stamm mehrere LEDs.

Überhalb des Lichtmastes ist eine aufklappbare Blattkonstruktion mit Solarzellen und einem Windrad angebracht. Scheint die Sonne, werden die Solarkollektoren wie Blütenblätter herausgefahren. Weht Wind, können die Blütenblätter als Rotor zur Stromerzeugung genutzt werden. Die Straßenlampe speichert den erzeugten Strom für die Nacht ab.Im normalen Betrieb scheint ein eher fahles Licht, das dafür sorgen soll, dass die nächtliche Lichtverschmutzung so gering wie möglich gehalten und der Akku geschont wird. Nähert sich ein Fußgänger, wird die Helligkeit indes heraufgeregelt.Philips Light Blossom Der Philips Light Blossom ist derzeit nur eine Konzeptstudie. Noch wurden keine Lampen dieses Typs installiert. Kritiker bemängeln, dass die Helligkeit zu gering ist und sich Fußgänger belästigt fühlen könnten, wenn ihre Präsenz durch Lichtsignale angezeigt wird. Außerdem wirkt die Lampe nicht besonders gegen Vandalismus geschützt. Einen Preis nannte Philips bislang nicht.

In den vergangenen Wochen ist bei den Netbooks ein Preiskampf ausgebrochen. Zuletzt senkte Aldi für das seit 16. Oktober erneut angebotene Medion Akoya Mini E1210 auf Basis eines MSI-Geräts wenige Tage vor Verkaufsstart den Preis. Nun hat MSI eine Luxury Edition des Modells Wind U100 mit dickerem Akku zum günstigeren Preis angekündigt. Als ob der Markt für Netbooks - trotz immer noch weniger Anbieter - durch die vielen Modellvarianten nicht schon unübersichtlich genug wäre, haben auch Markenhersteller und große Handelsketten den Preiskampf inzwischen aufgenommen. Anfang Oktober 2008 waren erste Aldi-Prospekte zu einer Neuauflage des E1210 aufgetaucht. Mit 160 statt bisher 80 GByte Festplattenkapazität und einem beigelegten Bluetooth-Dongle, was der ersten Ausgabe fehlte, sollte das Gerät wie bei der ersten Aktion 399 Euro kosten. Wenige Tage vor dem 16. Oktober, seit dem das Gerät verkauft wird, schaltete Aldi Anzeigen in Tageszeitungen. Dort wurde ein Preis von 369 Euro genannt. Preisschwankungen von über 7 Prozent bei bereits verfügbaren Produkten kennen Konsumenten sonst eigentlich nur von der Tankstelle.

Nachdem die meisten der neuen Aldi-Netbooks wieder verkauft sein dürften, hat nun auch MSI als Original Equiment Manufacturer (OEM) des E1210 sein nahezu identisches MSI Wind U100 neu aufgelegt. Als Luxury Edition ist es jetzt ebenfalls mit einer 160-GByte-Festplatte ausgestattet. Bluetooth bringt das U100 schon immer mit, anders als beim Aldi-Gerät ist das Modul aber intern verbaut, so dass ein USB-Port frei bleibt. Und um sich weiter von Aldi zu unterscheiden, wird mit der Luxusausgabe auch gleich der begehrte 6-Zellen-Akku mit 48,8 Wattstunden mitgeliefert.Dieser Stromspeicher hat damit die doppelte Kapazität wie die bisher von Aldi und MSI mitgelieferten Akkus, so dass sich auch die Laufzeit in etwa verdoppelt. Ausgehend von unseren Tests des E1210 und auch des Wind U100 sollten mit der Luxury Edition beim Surfen per WLAN deutlich über 5 Stunden Laufzeit machbar sein. Unter Volllast mit 3D-Grafik, WLAN und voller Displayhelligkeit hielten die bisherigen Modelle nur rund anderthalb Stunden durch, drei Stunden sollten es nun mit dem dicken Akku sein. Nachdem Aldi-Lieferant Medion den 6-Zellen-Akku zuerst für 99 Euro anbot, sind die derzeit noch gültigen 429 Euro für den empfohlenen Verkaufspreis der Luxusausgabe ein gutes Angebot.

Ab November 2008 soll das MSI-Gerät jedoch nur noch 399 Euro kosten, mit weiterem Spielraum nach unten, wie MSI gegenüber Golem.de mitteilen ließ. Auch die empfohlenen Preise anderer Netbook-Anbieter werden nämlich durch den Handel immer weiter gedrückt. Der Eee-PC 1000H wird bei Media Markt derzeit für 379 Euro angeboten. Erst Ende September hatte Asus das Gerät für 429 Euro auf den Markt gebracht. Auch Netbooks mit kleinerem Display sind immer günstiger zu haben, der erste Eee-PC 701 stellenweise schon für unter 200 Euro.Wie die beiden Netbooks von MSI und Aldi verfügt auch der bisher größte Eee-PC über ein 10-Zoll-Display, brauchbare Tastatur und Intels Atom-Prozessor mit 1,6 GHz, einen 48,8-Wattstunden-Akku sowie eine 160-GByte-Platte und 1 GByte DDR2-Speicher. Die Größe der Speicher schreibt Microsoft für die günstige ULCPC-Lizenz für Windows XP vor, so dass sich die Hersteller hier kaum unterscheiden können.Bei drei sehr ähnlichen Geräten im Markt bleibt damit vor allem der Preis als Argument - oder die Gestaltung und Haptik. Vielleicht geht die von Asus vor knapp einem Jahr beschworene Philosophie vom Familienrechner oder Lifestyle-Zubehör damit doch noch auf.

Bei einer Veranstaltung von Apple in München hatte Golem.de Gelegenheit, sich die neuen mobilen Macintosh-Rechner genauer anzuschauen. Zu begutachten waren das neue MacBook, das MacBook Pro sowie das MacBook Air und der neue LED-LC-Bildschirm mit einer Diagonale von 24 Zoll. Das neue MacBook Die Neulinge MacBook und MacBook Pro haben einige Gemeinsamkeiten: Das optische Slot-In-Laufwerk, jetzt in jedem Falle ein SuperDrive, das auch DVDs beschreiben kann, ist deutlich stabiler geworden. Schleifgeräusche sollten bei beiden Notebooks der Vergangenheit angehören. Insbesondere das MacBook war bislang etwas anfälliger gewesen, da die Plastikverschalung beim Heben des Notebooks mit Schwung brechen konnte. MacBook-Tastatur Eine weitere Gemeinsamkeit - auch mit dem MacBook Air - ist die konsequente Benutzung des DisplayPort-Standards in seiner Miniausführung. DisplayPort-Kabel sind aber noch sehr selten, auch wenn die Verbreitung bei Notebooks zunimmt. Und obwohl Adapter auf DVI oder VGA noch seltener sind, bietet Apple diese an. Kostenpunkt: je 29 Euro. Die Adapter liegen den Notebooks nicht bei. Der Dual-Link-DVI-Adapter, den Anwender zum Anschluss besonders großer Monitore brauchen, ist mit 99 Euro besonders teuer.

Das neue Trackpad funktionierte beim ersten Test recht gut. Zwar fragt sich der Anwender zunächst, wo er denn klicken soll, aber das ist schlicht egal. Es ist möglich, wie gewohnt unten zu klicken und dabei Drag-&-Drop im oberen Bereich zu vollziehen. Die Oberfläche ist sehr glatt und fühlt sich sogar besser an als beim iPod touch. Die Multitouch-Fähigkeiten konnten wir noch nicht testen.Das auffälligste Merkmal ist das neue stabile Gehäuse. Da es komplett aus Aluminium ist, dürften Brüche des Gehäuses, genauer gesagt des Topcases, der Vergangenheit angehören. Das um etwas mehr als 10 Prozent reduzierte Gewicht trägt zur Entlastung bei. Der Deckel lässt sich jetzt leichter auf- und zuklappen - das gilt auch für das MacBook Pro. Trotzdem bleibt der Deckel stabil geschlossen. Neues MacBook auf bisherigemFirewire wurde bei den neuen MacBooks gestrichen. Wer das benötigt, muss zum Billigmodell der letzten MacBook-Generation greifen. Der verlorene Firewire-Anschluss trifft vor allem jene, die ein kleines Notebook brauchen und Equipment wie Videokameras ihr Eigen nennen.

Mit angeschlossenem iPod und einem USB-Modem ist Schluss. Die zuvor über Firewire angeschlossene Festplatte passt nicht mehr. So bleibt nichts anderes übrig, als entweder einen Hub mitzunehmen oder Backups drahtlos durchzuführen - natürlich nur mit Apple-Zubehör. Diese Entscheidung ist eher unverständlich, denn genug Platz ist an der Seite des MacBooks vorhanden, auch wenn der Batterieindikator auf die linke Seite verfrachtet wurde. Das ist übrigens sehr praktisch und auch beim MacBook Pro so.Das neue Display spiegelt noch mehr als das alte MacBook-Glossy-Display. Immerhin legt Apple jedem MacBook ein Putztuch bei. Das ist auch dringend nötig, denn die Fettabdrücke sieht der Anwender gut, ebenso wie Spiegelungen der Umgebung. Die Helligkeit des LED-Displays war aber gefühlt höher und die Blickwinkelabhängigkeit auf den ersten Blick etwas besser. Die Farben wirkten besser als beim alten MacBook.

Neu ist beim 1500-Euro-Modell die gut funktionierende Tastaturbeleuchtung. Ein Helligkeitssensor stellt sie automatisch ein. Beim MacBook Pro ist das Standard.Was für das MacBook-Display gilt, gilt auch für das MacBook-Pro-Display. Es spiegelt, die erhöhte Helligkeit kann das nicht immer ausgleichen. Viele Mac-Anwender haben in Foren ihrer Enttäuschung darüber Ausdruck verliehen. Die Nutzung fordert Umgewöhnung. Geöffnete Rückseite ohne Akku, links Festplatte An einigen Stellen hat sich Apple weiter geöffnet. Beim MacBook Pro lassen sich Festplatte und Arbeitsspeicher vom Anwender austauschen, die Stellen sind hinter dem Akku gut erreichbar. Beim iBook und PowerBook war das noch eine komplizierte Angelegenheit. Mit einem einfachen Hebelmechanismus lässt sich an der Rückseite ein Deckel öffnen. Darunter kommen die Festplatte und der Akku zum Vorschein. Ein Akkuwechsel ist allerdings schwieriger, da der Akkudeckel beim Schließen verkanten kann und so möglicherweise auch für Defekte anfällig ist. Das gilt auch für das MacBook.Tastatur im Maßstab 1:1 (bei 96 dpi, nach Klick) Am MacBook Air hat sich außer der Nvidia-Chipsatzgrafik und der etwas schnelleren CPU nicht viel verändert.

Die neuen MacBooks und MacBook Pros sollen kommende Woche verfügbar sein. Das MacBook Air wird erst im November erhältlich sein. Einen Test des MacBook Pro mit 2,53 GHz bringt Golem.de im Laufe der kommenden Woche.Motorola hat zwei neue Bluetooth-Headsets vorgestellt, die beide eine gute Klangqualität versprechen, indem sie Störgeräusche reduzieren. Das Modell H15 weist einen Klappmechanismus auf, mit dem das Headset bequem ein- und ausgeschaltet wird. Das Headset H780 zeichnet sich durch eine etwas längere Akkulaufzeit aus. Motorola H15 CrystalTalk nennt Motorola die Technik, die laute Hintergrundgeräusche erkennen und ausblenden soll. Diese Technik findet sich in Bluetooth-Headsets, damit das Gesagte im Telefonat gut verstanden werden kann. Diese Technik setzen die beiden Neuvorstellungen H15 sowie H780 ein. Beide Headsets unterstützen Multipoint, um via Bluetooth zwei Verbindungen parallel aufrechterhalten zu können und mittels EasyPair soll das Verbinden des Headsets mit dem Mobiltelefon besonders einfach vonstatten gehen.

Das 14 Gramm leichte H15 besitzt einen Klappmechanismus, mit dem sich das Headset bequem an- und abschalten lässt. Damit will Motorola erreichen, dass das Headset bei Nichtbenutzung vom Anwender auch abgeschaltet wird, weil die Akkulaufzeit nicht gerade üppig ausfällt: Nach spätestens 4,5 Stunden Telefonat muss das Headset mit dem fest eingebauten Akku wieder aufgeladen werden. Das Aufladen soll sehr zügig gehen und nach 15 Minuten kann mit dem Headset schon wieder 1 Stunde telefoniert werden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku nach Herstellerangaben maximal 7 Tage durch.Motorola H780 Etwas besser schneidet das 11 Gramm leichte Headset H780 bei den Akkulaufzeiten ab. Im Telefonmodus hält der ebenfalls nicht auswechselbare Akku bis zu 7 Stunden durch, verspricht Motorola. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 8 Tagen wieder aufgeladen werden.Das Bluetooth-Headset H15 will Motorola ab dem vierten Quartal 2008 zusammen mit einer Basisstation zum Preis von 99,90 Euro ausschließlich über The Phone House anbieten. Ob das Headset später auch allgemein im Handel zu bekommen sein wird, ist nicht bekannt. Ebenfalls im vierten Quartal 2008 wird das H780 für 79,99 Euro in den Regalen stehen.

  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/
  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry

Akku HP Compaq HSTNN-DB28

Aufgeräumtes Control Panel Als mobiles Arbeitstier eignet sich das MacBook Pro aufgrund der geringen Akkuleistung nur bedingt. Die Steckdose sollte also immer in der Nähe sein und das rund 300 Gramm schwere Netzteil ständig mitgenommen werden. Schuld daran ist auch der in seiner Kapazität gegenüber früheren Modellen von 60 auf 50 Wh reduzierte Akku. Das neue MacBook Pro selbst bringt knapp 2,5 Kg auf die Waage und wiegt etwas mehr als die Vorgängermodelle.Der kleinere Lithium-Polymer-Akku ist immerhin billiger, der Preis liegt bei 129 statt 139 Euro. Das Aufladen des Akkus der MacBook Pros dauerte sehr lange. Gerade bei den letzten 20 Prozent taten sich die Notebooks schwer, in einigen Fällen dauerte der Ladeprozess gut vier Stunden. Die von der Software geschätzten knapp zwei Stunden wurden während des Testzeitraumes nicht erreicht.

Ohne Netzteil und ohne weiteren Ladezyklus kommt das Gerät im Standby-Modus übrigens ungefähr 6 Stunden zurecht. Erst dann sinkt die Akkuladung unter 95 Prozent - die Schwelle, bei der MacOS X den Akku wieder aufladen möchte. Für einen Transport von einem Arbeitsplatz zum nächsten reicht das aus. Einen ganzen Arbeitstag im Standby ohne zusätzlichen Ladezyklus schafft der mobile Anwender, der das Notebook für den Fall der Fälle mit hat, nicht. Zum Vergleich: Beim alten MacBook sind es etwa 9 bis 10 Stunden, bis die 95-Prozent-Schwelle erreicht wird.Festplatten- und USB-Geschwindigkeit wurden unter Windows gemessen. Die 320-GByte-Festplatte im 2,53-GHz-Modell erreichte mit ihren 5.400 Umdrehungen pro Minute lesend etwa 65 MByte/s an der Außenseite. Im Innenbereich sind es 30 MByte/s. Ein USB-Stick wurde mit 32 MByte/s ausgelesen. In der Spitze waren es sogar 35 MByte/s. Hier hat Nvidia offenbar saubere Arbeit geleistet. Die Werte sind nur bedingt auf MacOS X übertragbar, da dort andere Treiber eine Rolle spielen.

Die CPUs beider Geräte sind für alltägliche Aufgaben auf jeden Fall gut gerüstet - das war aber schon bei den MacBook-Pro-Modellen von Anfang 2008 so. Die Benchmarks mit dem Cinebench R10 konnten wir nur noch mit dem neuen MacBook Pro mit 2,4-GHz-Core-2-Duo durchführen, da das Gerät mit 2,53 GHz wegen eines vermutlichen Defekts frühzeitig an Apple zurück ging. Dessen Prozessor läuft nicht nur schneller sondern hat außerdem mit 6 MByte einen doppelt so großen L2-Cache.Mit dem neuen 2,4-GHz-MacBook-Pro erreichten wir 5.142 Punkte im Multicore-CPU-Test des CineBench. Ein MacBook Pro und ein MacBook aus der Vorgänger-Generation (Santa Rosa Refresh von Anfang 2008) schafften mit ihren 2,4-GHz-Core-2-Duo-CPUs (T8300) und ebenfalls 3 MByte L2-Cache im Multicore-CPU-Test 5.140 respektive 5.219 Punkte. Ähnlich sieht es beim Geekbench aus. Die Rechenleistung der neuen MacBook Pro sind also nicht oder kaum höher als die der Vorgänger, gleichzeitig sank aber die Hitzeentwicklung durch teils geringere Leistungsaufnahme der CPUs.

Eine Unterstützung durch die Grafikkarte beim Dekodieren von H.264-Inhalten konnten wir zunächst übrigens nicht ausmachen, auch wenn einige Anwender davon berichteten. Ein als Vergleich hinzugezogenes Vorgänger-MacBook mit 2,4 GHz kam auf ähnliche Auslastungen der CPU beim Dekodieren von H.264-Inhalten.Erst ein recht alter Trailer von LittleBigPlanet in einer Auflösung von 720p in Verbindung mit dem Quicktime-Player brachte dann Unterschiede zu Tage. Auf dem 2,4-GHz-MacBook meldete Quicktime eine CPU-Last von mehr als 100 Prozent. Beim neuen MacBook-Pro-Modell mit gleicher Taktung waren es nur 38 Prozent in Verbindung mit dem GeForce 9400M. Mit dem GeForce 9600M stieg die CPU-Last auf etwa 44 Prozent. Wir hatten eigentlich eine niedrigere Last bei dem schnellen Grafikkern erwartet.

Bei 720p-Trailern von Wall-E waren die Unterschiede zwischen dem alten MacBook und dem neuen MacBook Pro nicht ganz so enorm. Während das alte MacBook zu etwa 50 Prozent ausgelastet wurde, lag die Auslastung beim neuen MacBook Pro bei rund 25 Prozent. Zu beachten ist hierbei, dass das alte MacBook und das neue MacBook Pro zwar CPUs mit gleicher Taktfrequenz nutzen, diese sich aber trotzdem etwa im FSB unterscheiden, der beim MacBook Pro etwas schneller ist (T8300 versus P8600). Die neuen Notebooks sind zumindest unter MacOS X die meiste Zeit über sehr leise und kühl. Auch unter Last liefen die Lüfter recht ruhig und blieben es bis etwa 3.000 U/min. Erst bei höheren Drehzahlen werden die Lüfter unangenehm laut. Reine Rechenarbeit sorgt nicht unbedingt für einen hochdrehenden Lüfter. So wurde die CPU zwar beim Umkodieren eines Videos über 80 Grad heiß. Die beiden Lüfter blieben aber im Bereich von 2.000 U/min. Was die Lüfter anregt sind vor allem Aktivitäten der Grafikkarte. Solange der Anwender mit der Chipsatzgrafik unterwegs ist, passiert das aber selbst in Spielen nur selten.

Mit der Chipsatzgrafik spielt es sich bereits ganz gut und Anwendungen wie etwa der neue iTunes Visualizer liefen sogar im Vollbild flüssig. Die alte Chipsatzgrafik mit Intels X3100 schafft das in einem ähnlich getakteten MacBook nicht. Spore sollte allerdings mit der 9600M GT gespielt werden, sofern der Anwender in voller Auflösung und maximalen Details spielen will. Selbst dann bleiben gelegentliche Ruckler aber nicht aus. Unter Windows war die Grafikkarte schnell genug um X3 Terran Conflict in einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln bei vierfachem Antialiasing spielen zu können. Das Echtzeit-Taktik-Spiel World in Conflict wollte leider nicht starten, was dem Grafiktreiber geschuldet sein dürfte.Das Umschalten zwischen den beiden Grafikkernen erfordert unter MacOS X ein Abmelden des Nutzers. Unter Windows geht es gar nicht. Das Ab- und Anmelden geht zwar schnell, allerdings muss der Anwender dadurch seine Arbeit unterbrechen und alle Anwendungen schließen. Das entspricht im Prinzip einem Neustart des Rechners, nur dass dieser sehr schnell von statten geht.

Den "Energie Sparen"-Dialog, in dem die Grafikkarte von MacOS X gewechselt wird, hat Apple für das neue Notebook umgebaut. Statt der jeweils vier Profile für Batterie- und Netzteilbetrieb, gibt es jetzt nur noch zwei mal zwei Profile: GeForce 9400M für Batterie- und Netzteilbetrieb und dasselbe nochmals für die GeForce 9600M. Ein eigenes Profil, das etwa nur für Präsentationen verhindert, dass der Mac einschläft, lässt sich nicht mehr einstellen. Für diesen Bedarf muss das allgemeine Profil angepasst werden. Die Version 10.5.5 von MacOS X meldet sich auf dem MacBook Pro mit dem Build 9F2114. Auf älteren Macs ist der Build 9F33 installiert.Änderungen in der Systemeinstellung Insbesondere mit der GeForce 9600M GT unter Windows (häufiger) und unter MacOS X (nur bei Grafiklast) werden die Geräte dann doch sehr laut und auch sehr heiß. Dann lassen sich die neuen MacBook-Pro-Notebooks an der Rückseite nur noch schwer greifen. Die Handballenauflage bleibt aber bei erträglicher Temperatur. Auch die Tastatur wird nicht störend warm, da die Wärme wird über das Gehäuse dahinter abgeleitet. Es ist hauptsächlich die Unterseite, die unangenehm warm wird.

Das optische Laufwerk ist etwas leiser geworden als die Vorgängerlaufwerke und die Vibrationen sind annehmbar. Die Einzugsgeräusche des Slot-In-Laufwerks sind aber wie bei anderen MacBooks gewöhnungsbedürftig.Die neuen 15,4-Zoll-MacBook Pros sind bereits im Handel erhältlich - wenn auch noch in geringen Stückzahlen. Das 2,53-GHz-Modell kostet 2.249 Euro, das 2,4-GHz-Modell 1.799 Euro.Das neue MacBook Pro ist ein gutes Gerät das einen sehr stabilen Eindruck hinterlässt. Laufwerksschleifgeräusche älterer Generationen gehören größtenteils der Vergangenheit an. Viel Kritik muss Apple aber für das Display einstecken. Aufgrund des spiegelnden Bildschirms dreht der Anwender eher die Helligkeit hoch, was zu Lasten der Laufzeit geht. Wer schon länger mit spiegelnden Displays arbeitet, wird sich an das neue Notebook gewöhnen können. Wer hingegen matte Displays gewohnt ist, wird sich mit dem neuen MacBook Pro schwer tun.

Schade ist, dass sich an der Akkulaufzeit nicht viel getan hat. Die Geräte werden zwar immer dünner und schicker, aber die sparsameren Komponenten nutzt Apple zu sehr, um auch den Akku weiter zu verkleinern. Ein wenig mehr Laufzeit hätte schon drin sein können angesichts der Windows-Konkurrenz, die sich mit neuen Rekorden gegenseitig überbietet. Trotzdem: Das neue MacBook Pro ist ein schönes Gerät, das nicht mehr so heiß läuft, schnell arbeitet und durch seine Stabilität dem Alltag gut trotzen sollte.Auf dem IDF in Taiwan hat Intel in der vergangenen Woche ein Verfahren vorgestellt, das eines der lästigsten Probleme bisheriger Notebooks lösen soll. Durch geschickte Anbringung von zusätzlichen Ventilationsöffnungen sollen die Unterseiten der Mobilrechner deutlich kühler werden. Intels Chef der Notebook-Abteilung, Mooly Eden, stellte die Technik in seiner Keynote-Ansprache vor. Die Rede wurde auch per Webcast übertragen, aus diesem Stream stammen auch die hier verwendeten Bilder. Laut Eden könnten Notebooks mit heutigen Verfahren nicht mehr unbegrenzt dünner werden, da die Geräte schlicht zu heiß für eine sinnvolle Benutzung würden. Gerade beim Verwenden auf dem Schoss sei das immer flachere Design kontraproduktiv, da der Begriff "lap" aus dem Kunstwort "laptop" eigentlich im Englischen für "Schoß" steht, sagte Eden. Derzeit würde man manche Laptops lieber wegen der Hitze auf den Schreibtisch stellen, und hätte dann wieder einen Desktop-Rechner, scherzte Eden.

Aus der Luft gegriffen ist diese Problembeschreibung nicht. Apples "MacBook Air" kann beispielsweise sein 4 bis 19 Millimeter flaches Gehäuse auch nur erreichen, weil die heißen Komponenten an der Rückseite auf rund einem Viertel der Grundfläche zusammengepfercht sind. Den Rest der Unterseite füllt der Akku aus. Der enge Raum in der Hardware-Abteilung des Air erlaubt aber nur stromsparende und kleine Komponenten, was dann zu langsamen Low-Voltage-CPUs und in der günstigeren Version zu einer trägen 1,8-Zoll-Festplatte führt. Dafür reicht dann ein einzelner Lüfter, und das Gehäuse muss nicht zum Abstrahlen der Wärme verwendet werden.Triebwerk mit Laminar-Strömen in Blau Mooly Eden schlug für Notebooks im herkömmlichen Design, bei denen das Mainboard unter der Tastatur sitzt, ein Verfahren vor, das schon bei Düsentriebwerken von Flugzeugen zum Einsatz kommt - die laminare Strömung. Dabei können mehrere Luftschichten ohne räumliche Trennung wie durch eine Zwischenwand parallel geführt werden. Die Luftströme zeigen dabei nur einen geringen Wärmeübergang und verwirbeln nicht. Das Prinzip ist bei Flugzeugtriebwerken nötig, um die 1.000 Grad Celsius des Verbrennungsraums vom Rest der Maschine abzuschirmen - insbesondere von den meist recht nahe liegenden Tanks in den Tragflächen.

  1. http://dovendosi.microblr.com/
  2. http://www.getjealous.com/dovendosi
  3. http://plaza.rakuten.co.jp/dovendosi/

Batterij Toshiba PA3522U-1BRS

Voor de HP Pavilion 13 x360 met modelnummers 13-u002nd en 13-u010nd heeft HP gebruik gemaakt van de kleur zilver. Voor zowel de klep als het toetsenbordframe is gekozen voor de kleur zilver. De 13-u001nd-variant is er een waarvan de klep goudkleurig is en het toetsenbordframe zilverkleurig. Het gewicht van de convertibles is 1,58 kilogram. De afmetingen zijn 32,64 x 22,2 x 1,98 centimeter.De twee goedkoopste HP Pavilion 13 x360 convertibles uit 2016 hebben een adviesprijs van 599 euro meegekregen. Het gaat om de 13-u001nd en de 13-u002nd. De duurste variant (13-u010nd), die over een betere processor beschikt en meer werkgeheugen heeft, kost 799 euro.Heb je al ervaringen met deze convertible? Schrijf dan een persoonlijke review en deel je mening met anderen die op zoek zijn naar een convertible. Aan de linkerzijde van deze pagina kun je via het kopje ‘bezoekersreviews’ je persoonlijke review achterlaten.

Fujitsu heeft zojuist de convertible tablet Lifebook T936 aangekondigd. Het is een 13,3-inch Windows 10-laptop waarvan het toetsenbord achter het scherm weggeschoven kan worden, zodat het een tablet wordt.Behalve deze Lifebook is ook een nieuwe Arrows-tablet aangekondigd, en nog wat kleine laptops. Alle apparaten lopen op een Intel Skylake-chipset en lopen op Windows 10 Pro. In diverse landen komen ze over een kleine maand in de verkoop. In Nederland is hij bij sommige webwinkels al verkrijgbaar.De Lifebook T936 is een 13,3-inch convertible, met een schermresolutie van 1920×1080 pixels of in een hogere resolutie van2560 x 1440 en een Core i5-6200U processor. Daarbij komt 4GB ram en en harddisk van 5o0GB. De tablet kost bij Nederlandse webwinkels circa 1810 euro. Dit model is ook met 8GB ram te krijgen en een ssd van 128GB. Die variant kost meer. De batterij van de tablet kan het volgens Fujitsu 10 uur volhouden.De Lifebook T936 kan optioneel met 3G/4G worden geleverd, en heeft gps aan boord. Hij beschikt over een vingerafdruksensor en de toetsen van het toetsenbord hebben achtergrondverlichting. De tablet is voorzien van zakelijke beveiligingsfuncties, die de informatie op de tablet moeten beschermen als hij in verkeerde handen komt. De tablet kan zowel met de hand, een touchpad als een pen worden bediend.

Acer kondigt vandaag naast een nieuwe Iconia One 8 tablet met Android ook twee nieuwe Windows 8 hybriden aan. De Taiwanese fabrikant introduceert de opvolgers van de vorig jaar gelanceerde Aspire Switch 10. De nieuwe modellen hebben de naam Aspire Switch 10 (SW5-015) en Aspire Switch 10 E (SW3-013) meegekregen.Beide Aspire Switch 10-modellen beschikken over een 10.1-inch ips lcd-display, draaien op een Intel Atom-processor en komen met Windows 8.1-software. Natuurlijk kunnen deze hybride modellen voorzien worden van Windows 10 zodra het besturingssysteem komende zomer uitgebracht wordt. De Aspire Switch 10 E (SW3-013) en Switch 10 (SW5-015) zijn volgens Acer ontworpen om mee te nemen naar school, naar het werk en voor onderweg. Ze beschikken over een magnetisch loskoppelbaar keyboarddock waardoor verschillende modi te gebruiken zijn. Zo kun je het geheel als laptop gebruiken, het display als tablet en het display met dock ook in een presentatiemodus. Acer heeft het scharnier aangepast wat loskoppelen makkelijker zou maken en ook kan het toetsenbord hiermee 5 graden omhoog worden getild. Beide modellen komen met een gratis jaarabonnement op Office 365 Personal.

De Acer Aspire Switch 10 E (SW3-013) is de speelse variant van de twee en komt dan ook in verschillende kleurvarianten. De tablet is voorzien van een 10.1-inch scherm met een 1.280 bij 800 pixels resolutie, en onder de motorkap zien we een Intel Atom-processor terug, vergezeld door 1GB of 2GB aan werkgeheugen en 32GB of 64GB aan opslaggeheugen. De 30Wh accu moet voor een batterijduur van 12 uur zorgen. Het dock kan daarnaast optioneel voorzien worden van een harddisk met een grootte van maximaal 1TB.Het scherm is ook nog uitgerust met Acer BlueLightShield om de ogen minder te belasten door het verminderen van de hoeveelheid door het scherm uitgestraald blauw licht en Acer LumiFlex dat het scherm bij gebruik in het zonlicht optimaliseert en zo de leesbaarheid verbetert. In bepaalde configuraties biedt de Acer Switch Lock ingebouwde beveiliging van de harde schijf om waardevolle gegevens te beschermen in geval het toetsenbord-dock verloren raakt of wordt gestolen.

Verder is de Switch 10 E voorzien van twee 2 megapixel camera’s, WiFi, Bluetooth 4.0,stereoluidsprekers, twee usb 2.0-poorten en een hdmi-uitgang. In tabletmodus heeft het apparaat een afmeting 262 x 180 x 10,95 mm en een gewicht van 630 gram. Indien gekoppeld aan het bijbehorende toetsenbord met optionele harde schijf zijn de afmetingen 262 x 180 x 25,75 mm en een gewicht van 1,28 kilogram. De Aspire Switch 10 E komt in zes verschillende kleurvarianten en beschikt over een verfijnd textielpatroon op boven- en onderzijde dat helpt krassen te voorkomen.De Aspire Switch 10 (SW5-015) komt ook met een 10.1-inch scherm maar dan met een resolutie van 1.920 bij 1.200 pixels.Het display is voorzien van de Zero Air Gap-technologie om reflecties te verminderen, Gorilla Glass 3 voor optimale bescherming, en ook is een active digitizer aanwezig zodat een Acer Active stylus gebruikt kan worden. Onder de motorkap zien we een Intel Atom-processor terug, vergezeld door 2GB aan werkgeheugen en 32GB of 64GB aan opslaggeheugen.

Verder is de tablet voorzien van een 2 megapixel camera aan de voorzijde, een 22Wh accu die voor een batterijduur van 7 uur moet zorgen, een optionele harddisk in het dock, een sd-kaartlezer, WiFi, Bluetooth 4.0, twee stereoluidsprekers, een hdmi-poort en twee usb 2.0-poorten. Als tablet zijn de afmetingen 261,6 x 177,1 x 8,9 mm met een gewicht van slechts 0,6 kg. In notebookmodus zijn de afmetingen 261,6 x 177,1 x 23,8 mm en weegt deze 1,21 kg met het toetsenborddock met een optionele harde schijf erin.Medion brengt een nieuwe Windows 8 hybride laptop/tablet naar Nederland. Supermarktketen Aldi biedt vanaf woensdag 17 september de Medion Akoya MD 99430 (P2214T) aan voor een prijs van 399 euro. Dit model beschikt onder meer over een full hd-display, 500GB aan opslaggeheugen en Windows 8.1-software.De Medion Akoya MD 99430 (P2214T) is een zogenaamde hybride, wat inhoudt dat het scherm (de tablet) met een keyboard dock gekoppeld kan worden om het geheel als laptop te gebruiken. Daarbij kan het scherm 300 graden naar achteren gedraaid worden zodat een soort van presentatiemodus ontstaat.

De hybride beschikt over een 11.6-inch ips lcd-display met een resolutie van 1.920 bij 1.080 pixels en draait op een Intel Celeron N2940-processor die een kloksnelheid van 1.83GHz heeft. Deze chip is geen krachtpatser maar moet het gebruik van Windows-apps en simpele desktopsoftware zeker mogelijk maken.Onder de motorkap zien we ook 4GB aan werkgeheugen terug, vergezeld door 64GB aan SSD opslaggeheugen in de tablet zelf en 500GB HDD opslaggeheugen in het keyboard dock. Het dock is daarnaast voorzien van een extra accu, waardoor de totale accuduur volgens Medion op zo’n 10 uur uitkomt. Ook wordt er een stylus meegeleverd die in de behuizing weggestopt kan worden.Verder is de Akoya MD 99430 (P2214T) uitgerust met een microSD-kaartlezer waarmee het interne geheugen uitgebreid kan worden, een microUSB-poort en een miniHDMI-poort voor koppeling met een extern display. Het dock komt uitgerust met twee usb 2.0-poorten. Voor draadloze communicatie beschikt de hybride over WiFi ac/b/g/n en Bluetooth 4.0. Aan de voorzijde van de tablet bevindt zich een webcam voor videogesprekken.

De tablet zelf heeft een afmeting van 29,9 x 19,4 x 1,0 centimeter en weegt 790 gram. Wanneer je het display combineert met het dock dan komt het gewicht op 1,7 kilogram uit en wordt het pakket dubbel zo dik.Medion heeft de Akoya MD 99430 voorzien van Windows 8.1-software. Hiermee heb je toegang tot zowel de touch-interface waarin de Windows-apps te vinden zijn als de desktopinterface waar je de bekende .exe-bestanden kunt installeren. Medion levert helaas geen gratis versie van Office 2013 mee.Twee weken terug hebben we uitgebreid gekeken naar de nieuwe 8-inch Lenovo Yoga Tablet 8, een tablet die zowel grote pluspunten als grote minpunten had. Lenovo brengt echter ook een grotere versie naar Nederland. In deze review kijken we naar de 10.1-inch Lenovo Yoga Tablet 10. Dit model beschikt over nagenoeg dezelfde specificaties en hetzelfde design, maar is dus voorzien van een iets groter scherm.Zoals gezegd is er qua specificaties afgezien van de grootte van het display nauwelijks een verschil tussen de Lenovo Yoga Tablet 8 en Yoga Tablet 10 te ontdekken. Beide tablets beschikken over een ips lcd display met een resolutie van 1.280 bij 800 pixels, een MediaTek MT8125 quadcore-processor met een kloksnelheid van 1.2GHz, 1GB aan werkgeheugen en een opslaggeheugen van 16GB dat uitgebreid kan worden middels een microSD-kaart.

Ook het 10.1-inch model is voorzien van een 5 megapixel camera voor foto’s en video’s, een webcam aan de voorzijde, Bluetooth 4.0, een microUSB-poort met de mogelijkheid om een smartphone op te laden, een koptelefoonaansluiting, en stereospeakers met Dolby Audio-weergave. De batterij van de 10.1-inch-versie is met 9.000mAh echter een stuk groter, wat logisch is gezien het grotere display. Daarbij kan overigens het 10.1-inch model voorzien worden van een Bluetooth keyboard, welke we helaas niet hebben kunnen testen. Een overzicht van alle specificaties en features vind je op de productpagina van de Lenovo Yoga Tablet 10.Normaal gesproken maken we van elke tablet een uitgebreide videoreview maar voor dit model verwijs ik je graag naar onze video van de Lenovo Yoga Tablet 8. De tablets komen op zoveel punten overeen, zelfs qua prestaties en gebruik, dat je het meeste uit deze video kunt halen. De bedoeling was eigenlijk ook om beide tablets in één review te pakken maar helaas is dat zoals je ziet niet gelukt.

Het design is één van de unieke features van de Lenovo Yoga Tablet 10. Net als zijn kleinere broer beschikt de tablet over een wat vreemde vorm met een ‘dikke’ cilinder aan één van de lange zijden. Deze cilinder heeft diverse functies. Zo zitten hier de belangrijkste onderdelen, waaronder de grote accu en de uitklapbare standaard, in verwerkt. Dit heeft weer als voordeel dat het zwaartepunt bij het in de hand houden van de tablet dichterbij de handpalm ligt.Of je het mooi vindt is een kwestie van smaak maar het design van de Yoga Tablet 10 is goed doordacht en biedt je als gebruiker diverse mogelijkheden en voordelen. Ten eerste is het in één hand houden van de tablet (in portrait-modus, Hold-modus genoemd door Lenovo) comfortabel omdat, zoals eerder gezegd, het zwaartepunt dichterbij je handpalm ligt. Door de cilinder die in je hand ligt is het alsof je een ‘opgevouwen’ magazine vasthoudt en kun je comfortabel lang met de tablet in één hand werken. Wel moet hierbij gezegd worden dat de Yoga Tablet 10 een 10.1-inch model is en een stuk zwaarder is dan zijn kleinere broer. Hierdoor is het vasthouden in landscape-modus toch wat comfortabeler, ook omdat het zwaartepunt wederom dichterbij je handpalm ligt en de ietwat schuin aflopende zijden van de cilinder comfortabel in je hand passen.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/
  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  3. http://davydenko.jugem.jp/