Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

11/06/2014

Akku HP HSTNN-LB60

Der Samsung ATIV Smart PC verbindet die Anschlussfreude eines Notebooks mit der Ausdauer und Multimediatauglichkeit eines Tablets. Dabei müssen jedoch eine Menge Kompromisse eingegangen werden. Die Eingabegeräte und Ausstattung sind sehr ordentlich, die Verarbeitung offenbarte jedoch Schwächen. Als Tablet ist der 11,6-Zoller recht schwer und unhandlich – länger Shoppingtouren, Facebook-Checks und Youtube-Sessions werden schnell ungemütlich. Im Clamshell-Modus freuen wir uns über umfangreiche Eingabemöglichkeiten, Anbindung von externen Laufwerken und USB-Sticks zur gleichen Zeit und ärgern uns ab und an über mangelnde Systemgeschwindigkeit weil sich das Gerät wie ein Notebook anfühlt. Wer das Beste beider Geräteklassen sucht, sollte zwei Geräte kaufen. Wer warten kann, sollte auf den Vergleich mit dem Acer Iconia W700 und dem Microsoft Surface Pro warten. Beide Geräte verbauen Ultrabook-Leistung und könnten nicht allzu viele Abstriche bei der Ausdauer verlangen. Wem das Gerät auf Anhieb zusagt, darf aber auch gern zuschlagen sofern es im Alltag mit Sorgfalt transportiert wird.
Das Samsung ATIV Book 9 900X4D ist das größte unter den Samsung Premium-Ultrabooks. Das 15,6-Zoll Notebook ist dennoch nur 14,9 mm dünn und wiegt dank hochwertigem Leichtmetall-Gehäuse weniger als 1,6 kg. Dank Intels Ivy Bridge Plattform soll das Notebook mehr als nur Office-Aufgaben erledigen können.

Extrem schlankes Gehäuse
Ultrabook ist nicht gleich Ultrabook. Das beweist Samsung mit seinem wahnsinnig schlanken Samsung ATIV Book 9 900X3F, das in einem schicken und wertigen Metallgehäuse daherkommt. Der Gehäuseboden ist nur wenige Millimeter dünn und nimmt erst zum Ende hin in einer geschwungenen, bogenförmigen Form an Dicke zu. Lediglich 1.130 Gramm bringt das 13-Zoll-Gerät auf die Waage, damit lässt es sich auch in kleineren Taschen hervorragend verstauen und wiegt nicht mehr als manches Netbook. Die Chiclet-Tastatur wurde etwas herabgesetzt angebracht, so dass das Display vor Kratzern geschützt wird. Die angenehmen Tastenabstände erleichtern das Schreiben enorm, da Tippfehler deutlich seltener vorkommen. Beim 13,3-Zoll-Display wurde auf eine Beschichtung verzichtet,w as die Ablesbarkeit besonders im Freien enorm erleichtert. Die Auflösung liegt bei beeindruckenden 1920 x 1080 Bildpunkten.


Das Samsung ATIV Book 9 900X4D nutzt die gleiche mineralisch schwarz-graue Farbgebung wie das Samsung ATIV Book 9 Plus 900X3D. Das Metallgehäuse wiegt nur 1,58 kg und erlaubt eine sehr dünne Silhouette bei gleichzeitig hoher Stabilität. Das 356,9 x 237 mm große Notebook ist nur 1,58 kg schwer, was zum Teil den maßgefertigten LED-Display, Kühler und Speicher zuzuschreiben ist. Dank schmaler Displayränder können die Maße ebenfalls gering gehalten werden. Der Bildschirm des Samsung ATIV Book 9 900X4D misst in der Diagonalen 15,6-Zoll und reiht dieses Notebook somit in die oberste Größenklasse der Ultrabooks ein. Das Display soll laut Hersteller mit 400 nit besonders hell sein. In Kombination mit der matten Bildschirmoberfläche ergäbe sich ergo ein durchaus Outdoor-taugliches Display, heißt es auf der Herstellerseite. Die Auflösung beträgt 1.600 x 900 Pixel (HD+), Angaben zum verwendeten Displaytyp macht Samsung derzeit nicht.

In Sachen Verarbeitung müssen wir uns eine Frage beantworten. Was erwarten wir von einem Subnotebook unter 350 Euro? Natürlich keine hochwertigen Metall-Elemente, dafür aber ein stabiles Kunststoff-Gehäuse. Beim Samsung Chromebook Serie 3 303C12 H01 werden wir hier allerdings nur zum Teil befriedigt. Vor allem die Basis-Einheit zeigt sich leicht instabil bei stärkeren Verwindungsversuchen. Der Deckel hingegen hält mehr aus als erwartet. Zusammenfassend kann die Verarbeitung als gutes Mittelmaß angesehen werden, die dem Preis gerecht wird. Designtechnisch muss jeder selbst entscheiden, ob das neue Samsung Chromebook in die engere Auswahl kommt.

Die Eingabegeräte des Samsung Chromebook finden in der Redaktion Gefallen. Ein großes Multi-Touchpad inklusive Click-Funktion sowie eine vollwertige Chiclet-Tastatur mit einzeln stehenden Tasten sorgen für einen reibungslosen Schreibkomfort mit kurzem Hub und gutem Feedback. Vielschreiber werden also mit dem Chromebook gut zurechtkommen. Da die von Windows bekannten Tasten für den Startscreen und das Kontextmenü wegfallen, wurden die STRG- und ALT-Tasten vergrößert. Zudem wurde die Reihe der Funktionstasten über der Ziffernleiste mit nützlichen Google Chrome Kurzwahltasten belegt. Hier finden wir unter anderem die Wechsel-Funktion zwischen verschiedenen, geöffneten Fenstern sowie Einstellungen für den Browser, das Display und die Lautstärke. Einzig und allein die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur vermissen wir.

Sollte einmal kein Netz in Reichweite sein, können verschiedene Apps - darunter auch Google Docs und Google Mail - offline installiert werden. Somit haben Sie auch ohne Verbindung ins Internet die grundlegendsten Funktionen parat. Alle Apps werden aus dem Google Chrome Web Store bezogen, der für solche Offline-Anwendungen eine eigene Sektion bietet. Hier finden Sie auch verschiedene Spiele und Tools für das Samsung Chromebook. An sich stellt das früher als reines Online-Betriebssystem bezeichnete Google Chrome OS also kein Hindernis im Arbeitsalltag dar. Lediglich die Leistung des verbauten Samsung Exynos 5250 Prozessors erzeugt bei einigen Anwendungen ein leichtes Ruckeln oder zeitversetzte Eingaben. Klassische Windows Programme lassen sich auf dem Chromebook nicht installieren.

Der entspiegelte 11,6 Zoll Bildschirm des Samsung Chromebook Serie 3 303C12 H01 verwendet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und bietet eine Ausleuchtung von 185 Candela pro Quadratmeter. Das Arbeiten bei direkter Sonneneinstrahlung ist hier trotz matter Display-Oberfläche nur bedingt möglich. In diesem Preisbereich können wir uns damit allerdings anfreunden. Die Akkulaufzeit in der Praxis lag bei unseren Tests zwischen 3-4 Stunden, je nach Szenario (Text, Video, Surfen). Maximal wurden 8 Stunden im Leerlauf ermittelt. Dank der Apps, die fast durchweg über das Internet geladen werden, kommt das Samsung Chromebook ohne Lüfter aus. Die Wärmeentwicklung ist marginal und teilweise nicht vorhanden, wobei das Gehäuse stets die Umgebungstemperatur annimmt. In unserem Fall 23 Grad Celsius.Todschick, edel und sehr flach. Das Samsung Serie 7 770Z5E Chronos zieht sofort die Blicke auf sich und macht mit seiner Optik keinen Hehl um die gehobene Preisklasse. Wo das Auge auch hinblickt, überall stößt man auf gebürstetes Aluminium. Auch die Gehäuseunterseite aus Kunststoff wirkt sehr elegant. Nach einem optischen Laufwerk suchen wir vergebens. Samsung entschied sich, die neue Serie 7 770Z5E dünner zu machen und dem Akku für bessere Laufzeiten mehr Platz einzuräumen. Die Bauhöhe beträgt nun 20.9 Millimeter. Als Ultrabook geht das Chronos aufgrund des vollwertigen Quadcore Prozessors dann aber doch nicht durch. Auch die SSD vermissen wir. Der Rest des 15-Zollers zählt zur Crème de la Crème. Die Verarbeitung des äußerst steifen Chassis ist sehr gut. Die Spaltmaße sind gering und beide Gehäuseteile sehr verwindungssteif. Besonders die Scharniere können überzeugen mit einem hohen Widerstand und angenehm gedämpftem Zuklappen. Öffnen mit nur einer Hand wäre perfekt gewesen - die Basis wird jedoch mit angehoben.

Bei den Eingabegeräten warten keine Enttäuschungen auf uns. Das Multitouchpad ist mittig platziert, bietet gute Gleiteigenschaften und erlaubt Klicks auf der gesamten, mattierten Oberfläche. Die Tastatur im Chiclet-Design schmeichelt unseren Fingerspitzen mit einer angenehm gummierten Oberfläche und unseren Ohren mit einem geräuscharmen Betrieb. Die Tasten bieten einen sehr klaren Druckpunkt und damit einen hohen Schreibkomfort. Für eine Hintergrundbeleuchtung hat es in der gehobenen Mittelklasse-Kategorie der Serie 5 nicht ganz gereicht.

Bei der Ausstattung fällt als erstes ins Auge, dass das Samsung Serie 5 Ultra 530U4E kein optisches Laufwerk mehr trägt und damit den Serie 7 Chronos 15-Zollern folgt. Die Gehäuseseiten zieren stattdessen zwei USB 2.0 Ports neben einem Multikartenleser auf der rechten Seite sowie Gigabit-LAN, HDMI, einmal USB 3.0, Headsetbuchse und miniVGA auf der gegenüberliegenden Seite. Hinter dem SD-Kartenleser sitzt eine ungenutzte Verdeckklappe – in Zukunft könnten also Modellvarianten der Serie 5 Ultra mit Mobilfunkmodemauftauchen. Im Samsung Serie 5 Ultra 530U4E sitzt „nur“ ein WLAN a/g/n Modul mit Bluetooth 4.0.

Samsung bestückt das Serie 5 530U4E mit dem Microsoft Windows 8 Betriebssystem. Unter den überschaubaren Zusatzapps wie Evernote und der Samsung Kamera-App findet sich auch Samsungs SW Update Programm. Dieses hilft, die Treiber und Software zu managen und immer auf dem neuesten Stand zu halten.Als Ultrabook muss das Samsung Serie 5 Ultra 530U4E einen stromsparenden ULV-Prozessor vorweisen. Samsung verbaut hierfür einen flotten Intel Core i5-3337U Prozessor mit 1,8 GHz Basistakt. Für fordernde Anwendungen steigert der Dualcore seinen Takt mittels Turbo auf bis zu 2,7 GHz. In Verbindung mit 4 GB Arbeitsspeicher reicht die Performance für Internet, Büroanwendungen und Multimedia. Der Arbeitsspeicher ist fest verlötet, an der Gehäuseunterseite kann der Ram über eine Wartungsklappe auf bis zu 12 GB erweitert werden um auch Videokonvertierungen oder umfangreichere Bildbearbeitungen zu beschleunigen. Gelegenheitsspieler dürfen sich über die AMD Radeon HD 8750M Grafikkarte freuen. Diese ordnet sich in der gehobenen Mittelklasse ein und erreicht in vielen modernen Spieletiteln spielbare Bildwiederholraten bei hoher Detailstufe. Für fordernde Titel wie Max Payne 3 muss in der nativen Auflösung von 1.366 x 768 Pixel auf die mittlere Detailstufe gewechselt werden. Für den Massenspeicher wählt Samsung die Kombination aus einer herkömmlichen 500 GB Festplatte mit einem 24 GB SSD Express Cache um Bootvorgänge und häufig genutzte Programme zu beschleunigen.

Les commentaires sont fermés.