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14/06/2014

akku Sony VGP-BPS13/B

So bieten die Spitzenmodelle der ASUS X-Serie im 18-Zoll Format einen Intel Core i7-2670QM Quad-Core Prozessor in Verbindung mit einer Nvidia Geforce GT 630M Grafikkarte. Auf der anderen Seite stehen ein AMD A6-3420M Prozessor und die AMD Radeon HD 7670M zur Auswahl. Hinzu kommen maximal 16 GB DDR3 Arbeitsspeicher und bis zu 1.000 GB große Festplatten. Auch aktuelle Technologien wie USB 3.0 und moderne Solid State Drives (SSD) sind in der Serie vorhanden. Preislich liegen die Modelle unter der für Spieler ausgelegten ASUS G-Serie.Gaming-Notebooks erfreuen sich in Deutschland an großer Beliebtheit, so auch die ASUS G-Serie. Als Speerspitze in Sachen Leistung führt sie das Notebook-Portfolio des taiwanesischen Herstellers an. Im 15,6- und 17,3-Zoll Format beherbergen die Geräte leistungsstarke Intel Vierkern-Prozessoren, wie den Intel Core i7-2670QM und High-End Grafikkarten wie die Nvidia Geforce GTX 560M.

Neben zwei USB 3.0 Anschlüssen befinden sich im hinteren Teil der Anschlussseiten Schnittstellen zur analogen und digitalen Übertragung von Bildschirminhalten. Mit Mini-VGA und Micro-HDMI benötigen Sie zusätzliche, nicht mitgelieferte Adapter. Dafür unterstützt der WLAN-Chip der ASUS Zenbook UX32 Serie die Intel Wireless Display Technologie zum kabellosen Betreiben externer Monitore. Zudem wird über WLAN 802.11n und Bluetooth 4.0 gefunkt.

Display, Eingaben & Mobilität
Die matten 13,3-Zoll Bildschirme der ASUS Zenbook UX32 Serie verfügen über die IPS-Technologie und bieten somit eine deutlich bessere Blickwinkelstabilität als vergleichbare Ultrabooks mit TN-Panel. Die Auflösung der Displays beträgt 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD). Die Ausleuchtung wird dabei mit über 300 Candela pro Quadratmeter angegeben, was einen Betrieb in Außenarealen deutlich verbessert, da nervige Spiegelungen wegfallen. Nebenbei besitzen die Geräte eine beleuchtete Chiclet-Tastatur und ein gut dimensioniertes Multitouchpad. Das Gewicht ist mit 1,5 kg jedoch leicht höher als bei der Konkurrenz.Die ASUS N-Serie gilt als Multimedia-Flaggschiff des taiwanesischen Herstellers, das vor allem die Thematik Design und Sound in den Mittelpunkt stellt. Dabei wird mit namhaften Partnern wie Bang & Olufsen oder Altec Lansing kooperiert, um mit einem mobilen System die heimische Stereoanlage ersetzen zu können. Ein Subwoofer spielt hier eine entscheidende Rolle. Die ASUS N-Serie beherbergt derzeit sogar ein Bass-System, welches über einen proprietären Anschluss extern angeschlossen wird.

Leistung
Die ASUS A56 Serie wird mit leistungsfähigen Intel-Low-Voltage-Prozessoren ausgestattet. Im Topmodell arbeitet ein Intel Core i5-3317U Zweikern-Prozessor mit einer Leistung von 1.7 bis 2.6 GHz. Er bietet mehr als genug Leistung für das neue Microsoft Windows 8 Betriebssystem. Da er aber auf Stromsparen ausgelegt ist, leistet er nicht so viel wie vollwertige Intel Core Prozessoren. Desweiteren verbaut der Hersteller 4 bis 8 GB Arbeitsspeicher und eine HDD-Festplatte mit 500 GB Kapazität.

Anschlüsse & Ausstatung
Trotz der geringen Bauhöhe von gerade einmal 21 Millimetern bringt ASUS in der ASUS A56 Serie eine Vielzahl an Anschlüssen unter. Zwei USB 2.0 und ein USB 3.0 Anschluss stehen zur Verfügung sowie ein SD-Kartenleser, der an der sich verjüngenden Front angebracht ist. Externe Monitore lassen sich über einen analogen VGA- und digitalen HDMI-Ausgang anschließen. Drathlos erfolgt die Übertragung in Netzwerke über WLAN 802.11 b/g/n. Die verbauten Lautsprecher sind auf der Unterseite angebracht und nutzen somit die Unterlage als Ressonanzfläche.

Display & Mobilität
Alle Modelle der ASUS A56 Serie sind mit einem leuchtstarken 15,6 Zoll Display ausgestattet. Es verfügt über eine WXGA-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und eine glänzende Beschichtung. In hellen Umgebungen sorgt dies für Probleme, da auf der Oberfläche störende Reflexionen auftreten. Angetrieben wird das Display dabei entweder von der im Prozessor integrierten Intel HD Graphics 4000 Grafikeinheit oder einer Nvidia Geforce GT 635M. Dank der Nvidia Optimus Technologie schaltet sich die Grafikkarte bei Bedarf automatisch zu und übernimmt bei Spielen und grafischen anspruchsvollen Programmen die Leitung.Kurz nach Veröffentlichung der neuen Ivy Bridge Prozessor-Generation durch Marktführer Intel, bringt ASUS Modelle mit der neuen Technologie auf den Markt. Mit guten Lautsprechern und einem neuen Design möchte der Hersteller mit der ASUS N76 Serie vor allem Multimedia-Liebhaber ansprechen, die Wert auf eine gute Systemleistung legen.

Sonnentauglicher FullHD-Bildschirm
Mit einer nativen FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten kann das Display punkten. Dank matter Beschichtung werden auftretende Reflexionen minimiert und die Lesbarkeit der Bildschirminhalte aller Modelle der ASUS N76 Serie verbessert. Als Grafikkarte haben sich die Entwickler für eine Nvidia Geforce GT 630M mit 2048 MB Videospeicher entschieden. Damit lassen sich auch aktuelle Computerspiele in mittleren Details bewältigen. Sollte man die Mehrleistung nicht benötigen, springt die im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 4000 mit Hilfe der Nvidia Optimus Technologie ein.

Viel Leistung
Alle Multimedia-Notebooks der Asus A75- Serie kommen mit aktuellen Intel Core i-Prozessoren. In der Spitze lassen sich die mobilen Rechner mit einer Intel Core i7-3610QM Zentraleinheit bestücken. Das „Q“ in der Modellbezeichnung steht für Quad und verweist auf die vier vorhandenen Rechenkerne der CPU. Angetrieben werden die mit einer Taktfrequenz von 2,3 GHz. Neben HyperThreading zur virtuellen Verdoppelung der Rechenkerne ist auch der Turbo Boost-Modus als technischer Beschleuniger an Bord. Er ermöglicht die automatische Hochtaktung eines einzelnen Rechenkerns auf bis zu 3,3 GHz. Modellabhängig werden die mobilen Rechner mit 4.096, 6.144 oder 8.192 MB Arbeitsspeicher ausgerüstet. Festplatten werden mit einem Fassungsvermögen von bis zu 1.000 MB verbaut. Außerdem ist ein Multiformat-DVD-Brenner an Bord, der sich gegen Aufpreis mit einem Blu-ray-Player kombinieren lässt.

Großes Display
Um die grafischen Aufgaben kümmert sich in den Modellen der Asus A75-Serie eine Nvidia GeForce GT 635M Grafikkarte. Die gehört zur technischen Mittelklasse von Nvidia. Erst bei aktuellen Spielen müssen Details und Auflösung für eine ruckelfreie Darstellung reduziert werden. Zur Anzeige kommen alle Inhalte auf einem 17,3 Zoll großen Display. Die Anzeigefläche kommt mit einer glänzenden Oberfläche, die für eine bessere Farbdarstellung sorgt. Maximal lassen sich auf dem Bildschirm 1.600 x 900 Bildpunkte darstellen. Auf dem Schreibtisch lässt sich ein Flachbild-Fernseher komfortabel über einen HDMI-Anschluss verbinden.

Eingeschränkte Mobilität
Eigenschaften, wie das große Display und die Hardware-Ausstattung verlangen ihren Tribut beim Transport des Asus A75. Wird das Multimedia-Notebook auf dem Weg vom Schreibtisch zum Einsatzort im Reisegepäck verstaut, fällt ein zusätzliches Gewicht von 3,1 Kilo an. Die mobile Betriebszeit ohne Netzstecker liegt bei bis zu vier Stunden.Der ASUS ROG G750JX-T4070H sticht durch seine Bescheidenheit ins Auge. Die dezente Optik hat mit einem Intel Haswell Quadcore und einer Nvidia Geforce GTX 770M Power im Tarnkappenchassis, die man nur aufgrund der wuchtigen Abmessungen vermuten kann. Lohnen sich die 1.600 Euro für das Desktop-Replacement?

Die Eingabegeräte des ASUS ROG G750JX-T4070H bewegen sich auf hohem Niveau. Das präzise Multitouchpad wurde vergrößert und die Pfeiltasten gegenüber der G75VX Vorgängerserie ein wenig entrückt, um auch dort mehr Platz bieten zu können. Der ausladende Tastenweg und klare Druckpunkt laden ein zu Schreibarbeiten, die Mausersatztasten sind mit einem leichten Klappern nicht jedermanns Sache. Ein must-have bei Notebooks dieser Größe ist der separate Ziffernblock, ähnlich verhält es sich mit der mehrstufigen, weißen Hintergrundbeleuchtung, welche einen schicken Kontrast zum schwarzen Aluminium bildet.

Bis auf einen HDMI-Eingang, wie wir ihn vom Alienware 17 kennen, lässt die Ausstattung des ASUS ROG G750JX-T4070H nichts vermissen. Alle vier USB Ports empfangen auch USB 3.0 Peripherie, Displays können an VGA, HDMI und Thunderbolt angebunden werden. Mit Gigabit-LAN, WLAN ac und Bluetooth 4.0 sind auch die Netzwerkadapter auf aktuellem Stand. Der SD-Kartenleser erlaubt den Blick auf das grüne PCB der Hauptplatine – eine Verschlusskappe hätte hier gutgetan. Das Blu-ray Laufwerk und die Audiobuchsen wurden wie alle Schnittstellen seitlich platziert, fast alle Hersteller von derart leistungsfähigen Desktop-Ersatzsystemen reservieren die Rückseite des Chassis mittlerweile für das Kühlsystem. Planen Sie also links und rechts vom Notebook noch etwas Platz auf dem Schreibtisch ein.

Das ASUS ROG G750JX-T4070H kommt natürlich mit dem aktuellen Microsoft Windows 8 Betriebssystem und liefert McAfee Sicherheitsanwendungen, einen DVD- und Blu-ray Player und herstellereigene Systemwerkzeuge. Wir begrüßen die ASUS-Tutor App, in einfachen Videos werden dort alle wichtigen Tastenkombinationen, Gesten und Funktionen von Windows 8 erklärt.Mit 2,4 GHz Basis-, bis zu 3,4 GHz Turbotakt und 8 GB Arbeitsspeicher frisst sich der aktuelle Intel Core i7-4700HQ Vierkernprozessor im ASUS ROG G750JX-T4070H auch durch fordernde Aufgaben wie HD-Videorendering. Gegenüber dem Intel Core i7-4700MQ, welcher auch sehr häufig in Gaming Notebooks angetroffen wird, unterscheidet das „H“ in der Produktbezeichnung lediglich den Sockel. Im sogenannten Ball Grid Array (BGA) wurde der Intel Core i7-4700HQ auf die Hauptplatine aufgelötet. Die stärkere integrierte Intel Iris Pro 5200 Grafikeinheit ist nur bei Mobilprozessoren der H-Serie mit einer 50 als letzter Kennziffer anzutreffen. Das macht im ASUS ROG G750JX-T4070H gar keinen Unterschied, da das Gerät mangels Nvidia Optimus Technologie zur Umschaltung der Grafikeinheiten die Intel HD Graphics 4600 im Prozessor nie nutzt. Darum lieft der Stromverbrauch im Leerlauf mit 30 Watt auch etwas höher als bei Gaming Notebooks mit Nvidia Optimus Grafikumschaltung, die maximale Laufzeit des wechselbaren 5.900 mAh Akkus von 6 Stunden und 5 Minuten kann sich aber sehen lassen.

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