Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

08/07/2014

Batteria HP HSTNN-DB17

Zwar ist der Maximalverbrauch des ASUS Zenbook UX301 aufgrund des Intel Core i7 Prozessors und der Iris Graphics etwas höher als bei günstigen Ultrabooks, trotzdem bleiben die Werte im Bereich der Temperatur und Lautstärke in einem angenehmen Rahmen. Im Schnitt kommen wir auf eine 32 Dezibel (A) und 32 Grad Celsius. Im normalen Office-Betrieb und im Leerlauf ist vom Lüfter nichts zu hören und die Temperaturen gehen unter 30°C. Auch bei der Akkulaufzeit schneidet unser 13,3 Zoll Testmodell gut ab. Maximal können wir 12,5 Stunden erreichen. In einem praktischen Szenario bleiben davon noch knapp 7 Stunden übrig. Damit liegen wir fast 2 Stunden höher als noch ältere Zenbook Prime Touch Ultrabooks. Nur das neue Apple Macbook Air 13-Zoll kann diese Laufzeit anstandslos übertreffen.
In der Praxis: Warten auf den nächsten Versuch

Flaches Design
Zwar ist das ASUS F550 kein Ultrabook, doch für ein Notebook mit 15,6 Zoll Display fallen die Abmessungen recht klein aus, so dass sich das Notebook auch recht gut transportieren lässt. 2,3 Kilogramm bringt es an Gewicht auf die Waage, was ein guter Wert für die Größe ist. Die allermeisten Anschlüsse bringt das Notebook auf der linken Seite unter, direkt neben den Lüftungsschlitzen für die Kühlkonstruktion. Rechts befinden sich hingegen das DVD-Laufwerk und der Anschluss für den Netzstecker. Das 15,6-Zoll-Display des Notebooks löst mit eher mageren 1366 x 768 Bildpunkten auf, eine glänzende Beschichtung soll die wahrgenommene Bildqualität verbessern, insbesondere Kontrast und Farbintensität. Fällt Licht aufs Display, führt das allerdings zu unschönen Reflexionen, die die Ablesbarkeit erschweren. In Punkto Eingabegeräte bietet das Notebook die mittlerweile zum Standard gewordene Chiclet-Tastatur und ein großes Touchpad an.

Hohe Leistung
Die ASUS A55 Serie ist mit leistungsfähigen Prozessoren vom Chiphersteller Intel ausgerüstet. Es sind verschiedene Ausstattungsvarianten auf dem Markt, im Topmodell schlägt ein Intel Core i7-3610QM Vierkern-Prozessor. Dabei handelt es sich um einen Prozessor aus der neuen Intel Ivy-Bridge-Baureihe, der über vier Rechenkerne verfügt. Sowohl in Spielen, als auch bei Programmen liefert dieser Prozessor eine hohe Leistung bei gleichzeitig niedrigem Stromverbrauch. Unterstützt wird er dabei von 4 bis 8 GB Arbeitsspeicher und einer Festplatte mit 500 bis 1000 GB Speichervolumen.

Viel Leistung durch Intel Ivy Bridge
Damit die Modelle der ASUS N56 Serie die an sie gestellten Anforderungen bestehen, setzten die Entwickler auf aktuelle Prozessoren aus der neuen Intel Ivy Bridge Generation. Der Intel Core i7-3610QM ist ein schneller Vierkern-Prozessor, der in Zusammenarbeit mit 8 GB Arbeitsspeicher für Büro- und Multimedia-Anwendungen eine optimale Leistung bietet. Die 750 GB große Festplatte ist dabei gut dimensioniert und fasst mehrere hundert Filme, Musiktitel und Fotos.

FullHD-Display, Geforce-Grafik & Optimus
Um auch unterwegs alles im Blick zu haben, werden die Modelle der ASUS N56 Serie mit einem entspiegelten und matten 15,6 Zoll Bildschirm ausgestattet. Dieser bietet eine Full-HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und wird von einer Nvidia Geforce GT 630M Grafikkarte mit zwei Gigabyte Videospeicher angetrieben. Sofern die Leistung der Karte nicht benötigt wird, aktiviert sich dank Nvidia Optimus Technologie die im Prozessor integrierte Grafikeinheit Intel HD Graphics 4000. Das spart Strom, reduziert die Wärmeentwicklung und sorgt für eine längere Akkulaufzeit.

Intelligentes Design
Das teilweise aus gebürstetem Aluminium gefertigte Gehäuse des ASUS F750 bringt mit 2,8 Kilogramm ein moderates Gewicht auf die Waage, wenn man bedenkt, dass es sich um ein 17-Zoll-Notebook handelt. Durch ein intelligentes Kühl-System soll sichergestellt werden, dass sich die metallene Handballenauflage nie auf Körpertemperatur oder höher erwärmt, um auch nach langer Betriebszeit ein ergonomisches Arbeiten zu ermöglichen. Die Tastatur ist im Chiclet-Design und verfügt über entsprechend angenehme Tastenabstände, wodurch die Häufigkeit von Tippfehlern vermindert werden soll. Durch größere Klangkammern sollen die Lautsprecher des Notebooks einen volleren Klang erzeugen, als er bei anderen Notebooks zu finden ist. Das 17.3 Zoll große Display löst mit 1600 x 900 Bildpunkten auf und besitzt eine Beschichtung, wodurch die subjektive Bildqualität verbessert wird. Bei Lichteinstrahlung auf das Display entstehen hingegen unschöne Reflexionen, die die Ablesbarkeit deutlich erschweren.

HD+ Display und Schnittstellen
Die entspiegelten oder oftmals auch glänzenden 17,3 Zoll Displays der ASUS K75 Serie verwenden die HD+ Auflösung von 1.600 x 900 Pixel. Die diskrete Nvidia Grafikkarte, das DVD Super Multilaufwerk und eine 750 GB Festplatte sprechen auch Multimediaanwender an. Insgesamt finden sich zwei USB 3.0, zwei USB 2.0 Anschlüsse, HDMI- und VGA-Ausgang, Kartenleser, Audioausgänge und Mikrofoneingang unter den Schnittstellen. Die integrierte Webcam löst mit 0,3 Megapixel auf. Kommuniziert wird über Gigabit-LAN und WLAN 802.11 b/g/n.

Effiziente Hardware
Aufgrund des konsequenten Einsatzes von Intel Core i-Prozessoren der IvyBridge-Generation bieten ASUS PRO P550 Notebooks ein gerütteltes Maß an Rechenleistung. Dabei setzt Asus auf sogenannte Niedrigspannungs-Prozessoren, die mit deutlich weniger Strom auskommen, als ihre größeren Geschwister. Dadurch erreichen die Notebooks entsprechend lange Akkulaufzeiten. Je nach Preislage kommt entweder ein Intel Core i3 3217U oder ein Intel Core i5 3337U zum Einsatz. Letzterem ist es sogar möglich, bei Bedarf seinen Takt automatisch zu erhöhen. HyperThreading unterstützen beide Modelle. In jedem Fall sorgt eine Intel HD Graphics 4000 Grafikeinheit für die Bildausgabe, optional auch über HDMI. Der Grafikchip unterstützt DirectX 11 und kann zumindest die meisten grafisch weniger anspruchsvollen Titel flüssig darstellen. Der Arbeitsspeicher hat eine Kapazität von vier Gigabyte.Microsoft presenta ufficialmente in Italia il nuovo Surface Pro 3 ma la commercializzazione inizierà solo il prossimo 28 Agosto. Nuovo kickstand, display da 12 pollici e una penna molto ben usabile tra le principali caratteristiche

Presentazione italiana, nella serata di ieri, per Microsoft Surface Pro 3. La terza generazione di tablet dell'azienda americana, attesa al debutto nel nostro mercato dal prossimo 28 Agosto, si caratterizza per notevoli differenze tecniche rispetto alle prime due generazioni di tablet Surface che qui di seguito elenchiamo:

il display aumenta di diagonale, passando a 12 pollici contro i 10,6 pollici delle precedenti versioni di Surface. Questo si accompagna anche ad una modifica nel rapporto tra i due lati, che da quello 16:9 precedentemente utilizzato passa ora a 3:2. La risoluzione cresce, passando dai precedenti 1920x1080 pixel sino agli attuali 2.160x1440 pixel.Kickstand, infine, supera la limitazione dei due soli angoli d'inclinazione della seconda versione di Surface Pro permettendo un posizionamento con angoli differenti. La componente meccanica funziona molto bene e il risultato finale è decisamente apprezzabile: quello che cambia è il livello di produttività che aumenta, rendendo Surface Pro 3 meglio adattabile alle specifiche esigenze dell'utente.Uno dei motivi del grande successo della phoneography, la fotografia fatta con lo smartphpone, è la possibilità di modificare direttamente sullo schermo del cellulare le fotografie, con pochi click, prima di condividerle in maniera quasi istantanea sui profili dei propri social network. I diversi sistemi operativi mobile offrono una ampia gamma di app pensate all'uopo, ma anche in questo settore Adobe è riuscita a far sentire la propria voce, dopo aver conquistato il mondo dei PC con le sue soluzioni Photoshop.

Adobe Photoshop Express è il nome della soluzione dedicata a smartphone e tablet, presente ormai da diverso tempo nei cataloghi di iOS e Android. Da pochi giorni l'app è sbarcata anche sul pianeta Windows Phone e può essere utilizzata con i dispositivi Nokia Lumia, alcuni dei quali, come ad esempio Nokia Lumia 1020, o il recente Nokia Lumia 930, mettono a disposizione un comparto fotografico che va oltre il 'solito' corredo tipico di un camera-phone.

L'app è gratuita e permette di modificare i principali parametri delle immagini, mentre chi volesse affidare al catalogo di effetti preimpostati dovrà affidarsi ai pacchetti a pagamentoRebellion sta concedendo gratuitamente il DLC Caccia al Lupo Grigio a coloro che sono stati colpiti dal fatto senza avere colpe, ma per quanto riguarda il gioco completo si limita a consigliare di rivolgersi al rivenditore a cui si è fatto riferimento e chiedere il rimborso.Sniper Elite 3 è in commercio da qualche giorno. Pubblicheremo presto la nostra recensione, mentre per il momento vi rimandiamo a questo esauriente articolo.Molti produttori impegnati nel settore tecnologico promuovono indossabili legati al mondo del fitness e piattaforme per la raccolta di dati di sessioni ginniche o sportive. Gli utenti non sono sempre così propensi a consegnare dati sensibili alle multinazionali ma, secondo Larry Page, le intenzioni di Google sono estremamente positive, e tutte a vantaggio degli stessi utenti.

Il CEO di Google si è esposto sull'argomento durante un'intervista presso il New York Times, sostenendo che circa 100 mila vite ogni anno vengono sacrificate per la paura del data-mining in ambito medico. In risposta agli evidenti timori circa il vasto uso dei dati personali degli utenti compiuto dal colosso di Mountain View, Page ha dichiarato che in realtà la società potrebbe fare molto di più, leggi sul trattamento dei dati permettendo.

"Sono così incline a migliorare la qualità della vita della gente, che la mia preoccupazione sarebbe l'esatto opposto", ha detto Page a Farhad Manjoo del New York Times. "Ci preoccupiamo così tanto per queste cose che non ne scorgiamo i reali benefici", continuando: "In questo momento noi non eseguiamo data-mining sui dati sanitari, ad esempio. Se l'avessimo fatto, probabilmente avremmo potuto salvare 100.000 vite l'anno prossimo"."Credo che la tecnologia stia cambiando un sacco le vite della gente", ha continuato Page, di Google. "Nei primi giorni di Street View, se ne parlava come un problema enorme, ma ad oggi non è assolutamente visto con un'accezione negativa. La gente ha capito con il tempo che è molto utile. E non influisce sulla tua privacy più di tanto".Aggiornamento di gamma per Samsung: la serie 840 PRO viene sostituita dalla 850 PRO, che raddoppia la garanzia e porta in dote chip di nuova generazione a 32 layer. Aggiornamenti anche sul fronte Rapid Mode, che ora può allocare fino a 4GB di RAM.

Approcciandosi all'acquisto di un qualsiasi dispositivo tecnologico recente, sia esso un PC, un tablet o uno smartphone, ci si trova a fare i conti con sottosistemi storage sempre più basati su memoria di tipo Solid State. Se per tablet e smartphone questo scenario è verificato nel 100% dei casi, il mondo dei PC si offre ancora nelle varianti solo HDD, solo SSD e soluzioni ibride. L'hard disk meccanico offre ancora diversi vantaggi, ovvero costi bassi in senso assoluto e rapporto prezzo/capienza molto vantaggioso, oltre a mettere a disposizione capienze che possono oggi arrivare fino a 6TB.

Di contro, gli SSD sono inarrivabili per prestazioni e resistenza agli urti, con prezzi che scendono progressivamente verso quote sempre più abbordabili, oltre a venire offerti in tagli sempre più capienti. Ecco quindi che l'interesse per il Solid State Drive cresce anche fra i meno appassionati, consapevoli ormai degli enormi benefici prestazionali che possono garantire, in grado di regalare una seconda vita anche a PC datati.In questo scenario si muovono molti marchi importanti fra cui Intel, SanDisk, OCZ, Toshiba, Crucial e, non certo ultima per importanza, Samsung. Quest'ultima è entrata di prepotenza nel settore dei Solid State Drive con soluzioni veramente convincenti e dal prezzo appetibile, complice il fatto di poterseli costruire interamente in casa senza rivolgersi a terzi per alcunché. Se la serie 830 aveva stupito per i passi avanti rispetto ai primi modelli del colosso koreano, la "consacrazione" è arrivata con la famiglia 840, sia normale che PRO, confermata poi dai modelli EVO.

Les commentaires sont fermés.