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04/10/2014

Akku DEWALT DE9075

Alles weitere rund um das neue Flaggschiff von Nokia lässt sich in unserem Test nachlesen. In der Gesamtwertung haben wir dem Lumia 930 eine 2,0 spendiert und waren besonders von der Verarbeitung, Leistungsstärke und dem Software-Paket beeindruckt.Das zumindest wollen die Kollegen von Engadget in Erfahrung gebracht haben. Deren Quellen zufolge will vorab exklusiv der US-amerikanische Provider Verizon im August diesen Jahres ein Smartphone in den Handel bringen, welches sich unter dem Namen HTC One M8 for Windows zu erkennen gibt. Man wird sogar noch konkreter: Als Verkaufsstart ist Donnerstag, der 21. August geplant zu dem das HTC One M8 mit Windows für einen Verkaufspreis von 610 US-Dollar – also umgerechnet circa 455 Euro – über die Ladentheke gehen soll.

Doch was auf den ersten Blick hin zu einem Schmunzeln einlädt, ist auf den zweiten Blick durchaus stimmig. Für HTC gibt es nur geringe bis gar keine zusätzlichen Produktionskosten. Das HTC One M8 ist mit seinen Stereo-Front-BoomSound-Lautsprechern und dem eleganten Aluminiumgehäuse ein echter Verkaufsschlager und erlangte auch in unseren Test eine Bestnote. Die Zusammenarbeit mit Microsoft hat auch in der Vergangenheit gut funktioniert und das Unternehmen aus Redmond hat durch seinen CEO Satya Nadella erst kürzlich mit der Einstellung von Nokia X Smartphones mit Android, freie Ressourcen für Windows Phone in Aussicht gestellt.Völlig uneigennützig werden auch noch die hauseigenen Dienste Outlook.com, OneDrive und OneNote auf das Nokia X, Nokia X+ und das Nokia XL installiert.Damit Filme auch unterwegs ohne externen Monitor gut zur Geltung kommen und übersichtlicher Videoschnitt auch mobil möglich ist, kommt das Toshiba Satellite P50t-B-10T mit einem 17,3 Zoll großen Display in den Handel. Der Bildschirm zeigt Inhalte, ganz wie topmoderne TV-Geräte in 4K an, stellt also 3.840 x 2.160 Bildpunkte auf der Anzeigefläche dar. Als Grafikkarte kommt eine AMD Radeon R9 M265X Enthusiast mit zwei GB dediziertem Videospeicher zum Einsatz. Alternativ steht auch ein 15,6-Zoll-Modell zur Verfügung, das Inhalte in Full HD, also mit 1.920 x 1.080 Pixeln anzeigt.Ein jeder von uns der sich für das Thema Smartphone interessiert, stand in der letzten Zeit aller Wahrscheinlichkeit nach das ein oder andere Mal vor der Frage, welchen Nutzen eine SmartWatch denn eigentlich hat und ob auch er einen Kauf in Betracht ziehen sollte. Google hat es auf der hauseigenen Entwicklermesse Google I/O 2014 in San Francisco uns wieder ein wenig leichter gemacht indem sie uns schon einmal 2 kostengünstige Uhren vorstellte. Doch die auf die alle warten, ist die Moto 360 von Motorola, deren Release sich allem Anschein nach aufgrund eines zusätzlichen Features verzögert – einem Umgebungslichtsensor.

Groß war die Enttäuschung aller anwesenden Besucher der diesjährigen Google I/O im Moscone Center, San Francisco, als bekannt wurde das es ab sofort „nur“ die LG G Watch und die Samsung Gear Live für je 199 Euro im Google Play Store zu kaufen gibt und die allseits begehrte Motorola Moto 360 auf sich warten lässt. Doch was macht die Moto 360 SmartWatch so besonders? Auch sie wird allem Anschein nach auf Basis des jüngst vorgestellten Android Wear Betriebssystem agieren. Aber dennoch hat sie eine Besonderheit, die sich von allen anderen Android SmartWatches unterscheidet: Sie hat ein rundes Uhrengehäuse und kommt somit einer analogen Uhr im eigentlichen Sinne rein optisch am Nächsten.

Apple hat es in der Vergangenheit schon immer überzeugend demonstriert, dass das Auge mit kauft und ersten Resonanzen zufolge wird das auch das Erfolgsrezept der Motorola Moto 360 SmartWatch sein, wenn man sich nicht noch weiter Zeit mit dem Release nimmt. Denn auch der eben genannte Erfolgshersteller aus Cupertino steht mit seiner iWatch in den Startlöchern, von der aber nur wenige wissen wie sie denn nun wirklich aussehen wird.Die Leistung des HP 14-r003ng (J0D12EA#ABD) ist allerdings auch nicht auf anspruchsvolles Multitasking ausgelegt, sondern vielmehr auf einfache Office- und Internet-Anwendungen. Im Inneren steckt ein Intel Pentium N3530. Dieser ist zwar ein Quad-Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,16 GHz, allerdings ist es eine Intel Atom-ähnliche Plattform, welche ursprünglich für Netbooks konzipiert wurde. Zudem sind nur 4 GB Arbeitsspeicher verbaut, was für einfache alltägliche Aufgaben genügt, aber bei Bildbearbeitung wird das bereits knapp. Mit der Intel HD Graphics (Bay Trail) kann man alltägliche Aufgaben wie Full HD Filme wiedergeben getrost ausführen, von Spielen muss man allerdings absehen.

Die übrige Ausstattung unterscheidet sich eigentlich gar nicht von anderen Notebooks dieser Preisklasse. Einzig der Fast-Ethernet Anschluss ist etwas langsam, kann aber durch das schnelle WLAN ersetzt werden. Das HP 14-r003ng (J0D12EA#ABD) verfügt zudem über USB 3.0, einen Kartenleser, HDMi und sogar VGA – Letzterer ist vor allem für das Anschließen älterer Beamer oder Monitore elementar. Die nicht ganz so geringen Gehäuseabmessungen haben einen Vorteil und zwar, dass Platz für ein optisches Laufwerk zum Lesen und Schreiben von CDs und DVDs bleibt. Für Dateien und Dokumente ist auf der 500 GB Festplatte genügend Platz, leider verfügt diese aber über keinen ExpressCache.Das Samsung Galaxy Tab S 8.4 WiFi 16GB Weiß (SM-T700NZWADBT) ist das kleinere Modell der nagelneuen Samsung Falggschiff-Tablets. Wie der Name schon sagt, verfügt es über ein 8,4-Zoll Display und spart im Vergleich zum 10-Zoll Tablet einiges an Fläche. Mit Abmessungen von 21,28 x 12,56 cm kriegt man es sogar noch in einer größeren Jackentasche unter und das Gewicht von nur 290 Gramm ist fast so erstaunlich gering wie die Gehäusedicke von nur 0,66 cm. Das Besondere ist aber die Auflösung des Displays. Mit 2.560 x 1.600 Pixeln ist die Pixeldichte höher als bei allen aktuellen Konkurrenzgeräten und das SuperAMOLED Display verspricht zudem einen erweiterten Farbraum. Damit ist dieses Tablet perfekt für alle, die entweder viele digitale Inhalte lesen wollen oder Filme und Videos als Ihren Schwerpunkt betrachten.Ausgestattet ist das 4K-Topmodell mit einem schnellen Intel Core i7-4710HQ-Prozessor. Die CPU stammt aus der aktuellen Haswell-Generation von Intel und schöpft aus vier Rechenkernen eine Taktfrequenz von 2,50 GHz. Dank Turbo Boost 2.0-Technologie ist bei steigenden Anforderungen an das System eine Hochtaktung auf bis zu 3,50 GHz möglich. 16 GB Arbeitsspeicher sorgen dafür, dass auch speicherhungrige Prozesse problemlos abgearbeitet werden. Beim Speicher setzen die Entwickler auf eine Hybrid-Lösung aus einer ein TB großen Festplatte und acht GB Flashspeicher.

Als Funktechniken sind WLAN ac+a/g/n und Bluetooth 4.0 an Bord. Der mobile Rechner unterstützt außerdemIntel Wireless Display. Anschlussseitig stehen vier USB 3.0-Ports zur Verfügung, von denen einer eine Sleep-and-Charge Ladefunktion für externer Geräte im ausgeschalteten Zustand bietet.Schon mit dem Huawei Ascend P6 präsentierte uns der chinesische Hersteller im vergangenen Jahr ein Android Smartphone, welches nicht zuletzt aufgrund seines gelungenen Design und der Verwendung von Aluminium und Glas, für viel Aufsehen gesorgt hat. Die konsequente günstige Preispolitik von Huawei tat für den Erfolg sein übriges.
Bereits im Mai dieses Jahres lud Huawei die Weltpresse in Frankreichs Hauptstadt Paris ein und hinterließ mit der Vorstellung des Huawei Ascend P7 einen bleibenden Eindruck. Mit dem Nachfolgemodell des P6 behielt man die erfolgreiche Designsprache bei und lieferte in Sachen Technik und der hauseigenen Hi-Silicon Kirin 910T Quad-Core-CPU zu einem UVP von 419 Euro ein Update welches nicht an optischer Raffinesse verloren hat.

Aber auch der sogenannte „Kindermodus“ findet in der Update Version XXUFNG2 Platz. Im Grunde ein weiterer Benutzerzugang des Galaxy Note 3, der dem Kind nur Zugang zu Daten, Medien und Anwendungen gewähren soll, die auch entsprechend Kindgerecht sind.So kommt der günstigste Mac mini aktuell noch mit einem 2,5 GHz Intel Core i5 Dual-Core (Ivy Bridge) mit 4 GB Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte und der integrierten Intel HD Graphics 4000-Lösung daher. Der Kostenpunkt liegt bei 599 Euro und das preiswerteste Modell gestattet nicht einmal den direkten Einbau einer SSD seitens Apple. Beim Prozessor und der Grafiklösung wäre ein Update aber ebenso angebracht wie beim verbauten Arbeitsspeicher. Schließlich gab es bei allen MacBooks und dem iMac in den letzten Jahren regelmäßig neue Ausführungen und ein entsprechendes Update der verbauten Komponenten. Apple könnte also in einem neuen Mac mini auf die aktuellen Intel Prozessoren der Haswell-Generation zurückgreifen, die auch beim MacBook Pro Retina erst kürzlich eingesetzt wurden. Damit wäre auch der Weg frei bei der integrierten Grafiklösung auf Intels Iris oder Iris Pro zu setzen, was einen deutlichen Leistungsgewinn mit sich bringen würde. Neben einer neuen CPU und GPU könnte der neue Mac mini auch direkt mit einem Flashbasierenden Speicher ausgestattet werden, als wahrscheinlich gilt außerdem ein Update der WLAN-Option auf den aktuellen 802.11 ac-Standard.Ein Update des Mac mini würde also vielen sehr gelegen kommen und auch Apple selbst sollte daran gelegen sein, die eigene aktive Produktreihe mit einem Update zu versehen. Neben dem Mac mini wäre auch die Apple TV Set-Top-Box ein Kandidat für ein Update, auch hier liegt die letzte Aktualisierung bereits einige Zeit zurück. Inzwischen sind mit dem Google Chromecast und Amazon Fire TV weitere preiswerte Alternativen erhältlich. Der Eintrag zum Mac mini (Mid 2014) deutet in jedem Fall auf ein mögliches Update in den nächsten Wochen hin. Ungewöhnlich ist auch, dass Apple selbst ein solches Modell listet und der Eintrag bisher nicht entfernt wurde.

Bei der Prozessorauswahl setzen die Taiwanesen in der Acer Aspire V13-Serie auf energieeffiziente Ultra-Low-Voltage-CPUs. Im Einsteigermodell kommt eine Intel Pentium 3556U-CPU zum Einsatz. Über einen Intel Core i3- und einen Intel Core i5-Prozessor wird das Spitzenmodell mit einer Intel Core i7-4510U-CPU ausgestattet. Damit auch speicherhungrige Prozesse zügig abgearbeitet werden, haben die Entwickler die Notebooks werksseitig mit acht GB Arbeitsspeicher konfiguriert. Für die Speicherung von Daten stehen eine 500-GB-Hybrid-Festplatte (SSHD) sowie SSD-Modelle mit einem Fassungsvermögen von128 bzw. 240 GB auf der Optionsliste.Im Gehäuse des Wiko Wax arbeitet ein Nvidia Tegra 4i-Prozessor. Die Zentraleinheit verfügt über vier Rechenkerne und taktet diese mit 1,7 GHz. Unterstützend stehen der CPU 1.024 MB Arbeitsspeicher zur Seite. So kann unter dem eingesetzten Betriebssystem Google Android 4.3 („Jelly Bean“) stets ein flottes Arbeitstempo erwartet werden – auch dann, wenn es beim Multitasking hektisch zugeht. Als Manko ist der interne Speicher zu erwähnen. Wie bei den meisten Wiko-Smartphones ist der mit vier GB sehr knapp bemessen. Unter dem rückwärtigen Gehäusedeckel findet sich aber ein Einschub für eine Micro-SD-Speicherkarte. So lässt sich das Fassungsvermögen um bis zu 32 GB aufstocken, damit sich auch größere Musiksammlungen oder Filme mobil machen lassen.

In der Preisklasse alles andere als selbstverständlich ist beim Wiko Wax die Unterstützung für LTE (Category 3). Bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload sind so möglich. Voraussetzung ist natürlich ein Einsatzgebiet, indem der schnelle Datenfunk unterstützt wird. Im drahtlosen Netzwerk geht es dank WLAN 802.11 /b/g/n-Standard ebenfalls mit einem hohen Datendurchsatz ans Werk. Als Funktechnik ist auch Bluetooth 4.0 an Bord. Sehr überzeugend ist auch die Kameraausstattung des Smartphones. Schon die frontseitige Linse für Videotelefonate löst mit fünf Megapixeln auf. Die Kamera auf der Rückseite des Gehäuses erstellt Bilder in besserer Qualität, weil sie eine 8-Megapixel-Auflösung bietet und Fotos, die in dunklem Umgebungslicht aufgenommen werden durch einen LED-Blitz – soweit möglich - vom Bildrauschen befreit. Wie bei Wiko üblich, ist die Kamera mit einigen Aufnahmefunktionen ausgestattet. Dazu gehören Gesichtserkennung und HDR-Modus. Videoaufnahmen lassen sich zudem in Full HD, also mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten erstellen.vZuletzt gab es wieder viele Gerüchte rund um die iWatch, zum einen ist ein Patent von Apple aufgetaucht, welches von einer iTime SmartWatch handelt. Dieses Patent deutete zumindest beim Design eher auf ein eckiges Gehäuse hin, die meisten gehen allerdings davon aus, dass die iWatch ähnlich wie die Moto 360 von Motorola eine runde Bauart aufweisen wird. Anfang Juli äußerte sich der KGI Securities Analyst Ming Chi Kuo bezüglich den Herstellungsproblemen bei der iWatch. Hier deutete sich bereits eine Verzögerung der Auslieferung an, womit man auf einen Termin von frühestens Ende November oder Anfang August bei der endgültigen Auslieferung schließen konnte.

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