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09/10/2014

Akku ASUS A32-K93 Akku ASUS ZenBook UX31A

In unserem Kommentarbereich könnt ihr uns gerne mitteilen, wenn das Update für euer Modell zur Verfügung steht.Mit den Notebooks der Envy-Reihe zielte HP ursprünglich auf das Premium-Segment ab, was nicht zuletzt durch das außergewöhnliche Design begründet war. Mit dem HP Envy 15-u001ngx360 (J1S02EA#ABD) bleibt das schicke Design erhalten, aber der Preis ist gefallen. Das 38,37 x 25,85 x 2,36 cm große Notebook wiegt 2,4 kg und ist damit kein Leichtgewicht. Das ist aber zum Teil schon durch das große Display bedingt, welche eine Diagonale von 15,6-Zoll misst und über einen Touchscreen verfügt. Dieser lässt sich dank 360 Grad-Scharnier komplett umklappen, so dass man dann ein Riesentablet in den Händen hält. Die Auflösung des Display ist mit 1.920 x 1.080 Pixeln sehr hoch und damit für anspruchsvolles Multitasking oder Aufgaben wie Bildbearbeitung. Hierfür ist auch die Leistung ausreichend bemessen. Zwar steckt im Inneren ein ULV-Prozessor, aber der Intel Core i5-4210U ist ein potenter Dual-Core mit einer Taktfrequenz zwischen 1,7 und 2,7 GHz. Hinzu gesellen sich 8 GB Arbeitsspeicher, welche auch für die Bearbeitung von RAW-Dateien ausreichend wären. Mit der Intel HD Graphics 4400 lassen sich prinzipiell alle alltäglichen Aufgaben bewältigen, solange man auf anspruchsvolle 3D-Spiele verzichtet.Zur Freude aller läuft auf diesem vermeidlichen Google Nexus 6 Smartphone dass auf der Google I/O 2014 erstmalig vorgestellte Betriebssystem Android L. Die nächsten Tage und Wochen bis zur offiziell im November erwarteten Vorstellung des Google Nexus 6, dürften also gerade im Bezug zu den technischen Daten interessant werden.Man muss zugeben, Apple hat die Messlatte bei qualitativen Zubehör in den letzten Jahren ziemlich hoch gelegt. Seit der Einführung der Aluminium-Macbooks, dem Unibody-Design und der vielen Möglichkeiten Gadgets über Bluetooth oder Thunderbolt zu verbinden, ist bei den US-Amerikanern aus Cupertino alles wie aus einem Guss. Das fängt bei Kabeln an, geht über Fernbedienungen bis hin zur Magic Mouse, dem Magic Trackpad oder den Apple Wireless Keyboards. Kein Wunder das immer mehr Drittanbieter diesem Trend folgen und auch auf Messen wie der Computex in Taipei oder der CES in Las Vegas immer mehr davon zu sehen ist. Billige Plastik-Gadgets findet man meist nur noch im PEARL-Katalog oder auf eBay. Da könnte man sich glatt bei Apple bedanken, dass man mit dem hohen Qualitätsstandard und den damit verbundenen, guten Verkaufszahlen die Branche positiv beeinflusst hat.

Apple AirPort Extreme / Apple AirPort Time CapsuleSeit dem Macbook Pro Retina und dem neuen iMac 27-Zoll bin ich ein großer Fan von hohen Auflösungen. Aber auch auf dem iPad Air und auf dem iPhone 5s macht das Retina Display eine sehr gute Figur. Da fühle ich mich immer etwas komisch, wenn ich auf einen 24-Zoll FullHD-Monitor zurück muss. Um dem Abhilfe zu schaffen, habe ich mir den 34-Zoll großen LG 34UM95 ins Büro geholt. Der kommt mit QHD / 3K Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixel und einem Seitenverhältnis von 21:9. Dementsprechend ist er mit 86 cm Breite auch vergleichsweise ausladend. Doch immer noch kompakter als zwei 24-Zoller nebeneinander stehen zu haben. Es bietet sich also an, auf ein One-Display-Setup zurückzukehren.Mit DisplayPort 1.2, 2x HDMI 1.4 und 2x Thunderbolt sind auf jeden Fall genug Anschlüsse vorhanden um nahezu alle PCs, Notebooks und Mac-Systeme abzudecken. Für knapp 800 Euro habe ich aber auch nichts anderes erwartet. Das Display ist mattiert, obwohl ich in unserem Büro auch wunderbar mit dem verglasten iMac zurecht komme.

Falls sich aber der Arbeitsort einmal ändert, ist es ein „nice to have“ Feature und für Geschäftskunden sicherlich interessant. Der Plexiglas-Standfuß mit matt-silberner Platte wirkt edel und für den Glossy-Trend gibt es einen Chromrahmen an den Seitenrändern. Im Großen und Ganzen wirkt der LG 34UM95 schon sehr futuristisch, allerdings sticht er besonders durch seine Größe aus der Masse hervor.Dann gibt es natürlich auch noch das eigentliche Spiel, es geht darum die Sims durch den Alltag zu führen, ihnen zum Traumjob zu verhelfen, soziale Kontakte aufzubauen und zu pflegen und je nach Wunsch und Ziel Reichtum oder persönliches Glück zu erlangen. Man erhält also eine umfangreiche Lebenssimulation mit einigen abgedrehten Momenten. Wer hat es noch nicht mindestens einmal erlebt, dass der eigene Sim das zeitliche gesegnet hatte, nachdem er wiederholt versucht hatte die Stereoanlage selbst zu reparieren. Bei einem Titel wie den Sims liegt es natürlich nahe, dass der Anbieter diverse Erweiterungen mit zusätzlichen Ortschaften, Kleidungen, Möbeln und Co. anbietet und so gibt es zu allen bisherigen drei Teilen der Serie auch jede Menge Erweiterungspakete, einzelne Items zum Kauf und vieles mehr. Die Sims sind also eine wahre Goldgrube für Electronic Arts. Da sich die Serie aber seit vielen Jahren auch so großer Beliebtheit bei allen Zielgruppen erfreut, ist es für die Entwickler wichtig, den Titel so vielen wie möglich zugänglich zu machen.Der vierte Serienteil wird offiziell am 4. September erscheinen, wie inzwischen üblich in verschiedenen Ausführen, je nach Händler. Bei Amazon gibt es wahlweise nur den digitalen Code für die Onlineplattform Origin von EA oder aber eine Limited Edition, Collector's Edition oder die Premium Edition die es exklusiv nur bei Amazon geben wird. Je nach Händler wird es also auch wieder unterschiedliche In-Game Boni für Serienfans geben. Ebenso kann man sich sicher sein, dass es wieder unzählige Erweiterungen und einen eigenen Online-Store für Objekte, Klamotten und mehr geben wird.

Update 1 soll außerdem die Unterstützung von weiteren Auflösungen mit sich bringen, so sollen auch 1.280 x 800 und 960 x 540 Pixel unterstützt werden, was vor allem für günstigere Modelle interessant sein wird. Hersteller von Smartphones können zukünftig eigene Anpassungen am System vornehmen, darunter etwa Individuelle Gestaltungen des Sperrbildschirms. Eine kleine aber feine Änderung auf die viele schon länger gewartet haben, wird ebenfalls Einzug mit dem Update halten. So wird es zukünftig möglich sein eigene Ordner zu erstellen. Auch der Support von Voice over LTE (VoLTE) wird hinzugefügt werden.Eigentlich ist die Marke Schenker aus Leipzig ja für deren bis ins Detail konfigurierbare Notebookarsenal bekannt. Um mit der Zeit zu gehen, gibt es jetzt eben auch ein Tablet. Das Schenker Element (11200002) ist ein 10,1-Zoll Tablet. Das Multitouch Display nutzt ein hochwertiges IPS-Panel, welches mit stabilen und großen Blickwinkeln trumpfen kann. Leider beträgt die Auflösung aber nur 1.280 x 800 Pixel, was man mittlerweile eher von einem 7- oder 8-Zoll Tablet erwarten würde. Dennoch genügt diese Auflösung allemal zum Surfen oder Spielen. Das Gewicht ist mit 594 Gramm im Mittelfeld. Die Abmessungen von 258 x 172 x 9,7 mm und die Akkulaufzeit, welche bis zu 8 Stunden betragen soll, ergäben ein gutes Tablet für unterwegs.Negativ auf die Systemleistung wirkt eher die knapp kalkulierten 512 MB Arbeitsspeicher – eine Verdopplung täte dem Samsung Galaxy Ace Style gut. Wer von Zeit zu Zeit Hintergrund-Apps beendet oder das Telefon neustartet, kommt aber damit zurecht. Arrangieren müssen sich Käufer weiter mit dem auf 4 GB begrenzten internen Speicher. Dieser kann via SD-Karte um bis zu 64 GB erweitert werden, doch längst nicht alle Anwendungen lassen sich ohne weiteres auf die Karte verschieben. Neben dem oben genannten NFC bietet das Telefon alle obligatorischen Kommunikationsmodi – LTE gibt es, wie bei den Konkurrenten, nicht.Namhafte Hersteller wie Samsung mit dem Samsung Galaxy S5 mini, HTC mit dem HTC One mini 2 und auch Sony mit dem Sony Xperia Z1 Compact machen es vor,dass der Endverbraucher starkes Kaufinteresse an Android Smartphones mit einem kleineren Bildschirm hat. Nicht zuletzt schrumpft aufgrund der reduzierten Technikanforderungen zum Flaggschiffmodell auch der Preis für den Kunden. Auch wenn Sony mit seinem Compact Modell die große Ausnahme bildet, wollte der französische Hersteller Alcatel dem in nichts nachstehen und stellte im Februar diesen Jahres in Barcelona mit dem Alcatel One Touch Idol 2 Mini und dem Mini S gleich 2 Smartphones mit einem 4,5-Zoll großem QHD IPS-Display vor.
Beide Modelle überzeugen durch ihre kompakte Bauweise, die so eine gute „Einhand-Bedienung“ gewährleistet und Dank einer 1,2 GHz getakteten Quad-Core-CPU auch in Sachen Leistung dem Alltag gewachsen sind.

Trotz der Größe und des Gewichts steckt im Dell Inspiron 15 3542-2514 (3542-2514) eine ULV-CPU, was aber eher an den geringeren Einkaufspreisen solcher Komponenten liegt. Der Intel Core i3 4030U ist ein Dual-Core mit einer Taktfrequenz von 1,9 GHz, welche sich nicht erweitern lässt, da der Prozessor weder TurboBoost noch Hyperthreading unterstützt. Für alltägliche Aufgaben und einfache Multimedia-Anwendungen genügt die Leistung dennoch. Wer tatsächlich plant häufiger Bilder zu bearbeiten sollte aber den Arbeitsspeicher erweitern, welcher ab Werk nur 4 GB umfasst. Mit der Intel HD Graphics 4400 lassen sich ältere Spiele (2012 oder 2013) teilweise noch auf niedrigen Details spielen, aber eigentlich ist es eine klassische Office- und Alltags-GPU.Nur in Sachen Hardware wird sich auf den ersten Blick nicht viel tun. So soll das Display 5,15 Zoll groß sein und entgegen mancher Konkurrenten bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bleiben. Vermutlich wird sich der Hersteller darauf konzentrieren, die allgemeine Darstellung noch weiter zu verbessern was Farben, Kontraste und Helligkeit betrifft. Ebenfalls bereits bekannt

ist ein Snapdragon 801 Quad-Core, der mit 2,3 GHz getaktet sein soll. Selbst die 3 GB Arbeitsspeicher und die mit 20,7 Megapixeln auflösende Kamera sind vom Vorgänger her bekannt. Als Betriebssystem kommt ohne Überraschung Android 4.4.4 KitKat zum Einsatz.Für viele Nutzer ist es ein deutlicher Vorteil, dass das OnePlus One bereits mit Cyanogen Mod 11s ausgeliefert wird, aber nicht jeder möchte ein stark verändertes Android-System auf seinem Smartphone laufen lassen. Wer stattdessen die Stock Android-Variante bevorzugt, bei der es sich um das Vanilla Android-Erlebnis handelt, der kann sich nun freuen. OnePlus selbst hat eine optionale Firmware bereitgestellt, welche die Installation von Android 4.4.4 KitKat auf dem Smartphone ermöglicht. Nach der Installation befindet sich ein Android-System ohne jegliche Modifizierung auf dem OnePlus One. Zu Bedenken gilt es, dass möglicherweise nicht alle Funktionen nach dem Aufspielen der Firmware zur Verfügung stehen.Die Rechenleistung des ASUS Zenbook UX303LA-R5097H (90NB4Y1-M01110) ist dank eines Intel Core i7-4510U Prozessors sehr gut. Der Dual-Core aus Intels Haswell Reihe ist zwar ein stromsparender Chip, der allerdings eine Taktfrequenz zwischen 2,0 und 3,1 GHz besitzt und damit auch für anspruchsvollere Anwendungen wie ambitionierte Bildbearbeitung tauglich ist – dafür genügt auch der 8 GB umfassende Arbeitsspeicher. Der Intel HD Graphics 4400 onboard Grafikchip genügt für alltägliche Aufgaben und Spiele aus den Vorjahren auf niedrigen Details, ist aber absolut keine Gaming-GPU. Etwas enttäuschend ist die Akkulaufzeit, welche ASUS mit nur 6 Stunden angibt – andere, ähnliche Modelle schaffen gut und gerne 2-3 Stunden mehr.

Der Vorteil des großen Gehäuses ist, dass das Dell Inspiron 15 3542-2514 (3542-2514) über ein optisches Laufwerk verfügt, mit dem CDs und DVDs gebrannt werden können. Als Betriebssystem ist Microsoft Windows 8.1 vorinstalliert. Dieses benötigt nur einen kleinen Anteil der großen 500 GB Festplatte, weshalb für Dokumente und eine kleine Multimedia-Sammlung noch ausreichend Platz bleibt. Allerdings ist die HDD mangels ExpressCache eher langsam beim Starten von Programmen oder während des Bootens. Mit USB 3.0, HDMI und einem Kartenleser sind alle wichtigen Anschlüsse vorhanden. Die Netzwerk-Front ist mit WLAN, Bluetooth und LAN auch gut ausgestattet, aber leider ist der Fast-Ethernet Anschluss etwas langsam. Die Akkulaufzeit, welche der Hersteller mit 5 Stunden angibt ist in Ordnung, wenn man gelegentlich auf der Couch surfen möchte, aber nicht für den mobilen Einsatz.Das HP Pavilion 13-a000ng x360 (J1R39EA#ABD) ist ein kompaktes und preiswertes Convertible-Notebook. Als Convertible wird es deshalb bezeichnet, weil der Bildschirm sich um 300° nach hinten klappen lässt, so dass quasi ein Tablet vor einem steht. Der kapazitive Touchscreen erkennt bis zu 10-Finger. Der Bildschirm misst 13,3-Zoll in der Diagonalen und ist damit sehr gut für unterwegs geeignet. Allerdings ist dieses Notebook mit Abmessungen von 33,32 x 22,87 x 2,24 cm und einem Gewicht von 1,95 kg weder besonders kompakt noch besonders leicht. Außerdem verfügt der Bildschirm über eine relativ geringe Auflösung von nur 1.366 x 768 Pixeln, was zwar für Office und Internet ausreicht, aber bei Multitasking oder Bildbearbeitung zu wenig ist.

Die Ausstattung ist Ultrabook-typisch und auf ein optisches Laufwerk muss natürlich verzichtet werden. Positiv ist auf jeden Fall, dass man zu einem Preis von knapp unter 1.000 Euro starke Leistungskomponenten sowie eine große SSD bekommt. Diese umfasst nämlich 256 GB, was neben Programmen auch für eigene Dateien ausreicht. Das ASUS Zenbook UX303LA-R5097H (90NB4Y1-M01110) verträgt 2 externe Bildschirme, da HDMI und ein Mini-DisplayPort verbaut sind – inklusive des internen Displays wären also 3 Monitore nutzbar, was selbst für hartgesottenes Multitasking genügt. Mit USB 3.0, 802.11ac WLAN, Bluetooth und Kartenleser sind alle wichtigen Features verbaut. Für Vielschreiber ist zudem die beleuchtete Tastatur ein wortwörtliches Highlight.Zwar beinhaltet diese erst neu eingeführte Kategorie für den Google Play Store nicht alle Spiele, die ohne den Zugriff auf das Internet auskommen, aber immerhin ist es ein Anfang. Wobei nicht alle aufgelisteten Spiele wirklich reinrassige Offline-Spiele sind, wie Asphalt 8 Airborne von Gameloft oder Beach Buggy Blitz von Vector Unit zeigen.

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