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28/10/2014

Akku Dell 0tk330

iMac mit Retina-Display, dünnere und schnellere iPads, Startschuss zu Yosemite: Das steht bei Apple am Donnerstag auf dem Plan.
Der Event findet am 16. Oktober um 19 Uhr deutscher Zeit (10 Uhr Ortszeit) in Cupertino statt. Wie so oft ist der "Townhall" genannte Saal in Apples Hauptquartier der Austragungsort. Die grafische Aufmachung und der Text der Einladung erinnern an den Geburtstag "30 Jahre Mac", den Apple Anfang 2014 mit einer aufwendig gestalteten Website feierte. Man kann daher davon ausgehen, dass es auf dem Event neue Macs zu sehen geben wird. iMacs mit Retina Display und neue Mac-Mini-Modelle dürften am Wahrscheinlichsten sein. Es ist jedoch auch an der Zeit für neue Generationen des iPad. Vor einem Jahr hatte Apple das iPad Air und das iPad Mini mit Retina-Display vorgestellt.Mit einem Gewicht von 2,5 Kilogramm ist das Slate 17 deutlich leichter als herkömmliche All-in-One-PCs, aber auch deutlich schwerer als normale Tablets. Ein ähnliches Konzept verfolgt Dell mit dem XPS 18. Die Dicke wird mit unter 16 Millimetern beziffert.

Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Celeron N2807 mit Bay-Trail-Architektur. Dieser verfügt über zwei Rechenkerne bei mit einem Takt von bis zu 2,16 Gigahertz, die TDP beträgt 4,3 Watt. Daneben finden sich 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte eMMC-Speicher. Die Nennladung des Akkus wird nicht angegeben, allerdings soll die Wiedergabe von Full-HD-Filmmaterial für 5,5 Stunden möglich sein. Für die Videowiedergabe von 720p-Material gibt HP 7,75 Stunden an. Die Angaben basieren auf lokal gespeicherten Medien und einer Display-Helligkeit von 150 cd/m². Der Touchscreen unterstützt die Eingabe von bis zu zehn Fingern gleichzeitig.Erstmals findet sich auch ein Gyroskop und ein Beschleunigungssensor in einem Tablet der Slate-Serie. In puncto Konnektivität kann das Tablet mit „Dual-Band-WLAN“, Bluetooth, einem USB-2.0-Anschluss, einem HDMI-Anschluss sowie einem SD-Kartenschacht aufwarten. Auf der Vorder- und Rückseite ist jeweils eine Kamera mit einem Megapixel verbaut.

Der Arbeitsspeicher ist wie bei den bisherigen 27-Zoll-Modellen durch den Anwender selbst aufzurüsten. In den vier Bänken stecken ab Werk zwei 4-GByte-DIMMs. Anders als bisher ist ein Fusion Drive mit 1 TByte (Kombination aus kleiner SSD und großer Festplatte) als Standard dabei. Als Einstiegspreis nennt Apple 2600 Euro. Bedenkt man, dass der Dell-5K-Monitors auch um 2500 Dollar kosten soll, ist das hervorragend. [Update 21:14 Uhr:] Der 4-GHz-Core-i7-Prozessor kostet 250 Euro Aufpreis, ebenso wie der bessere Grafikchip R9 M295X mit 4 GByte. Für den Maximalausbau mit 32 GByte Speicher verlangt Apple 600 Euro mehr. Hier die weiteren technischen Daten. Mit einigen Spielen, Videos, Fotos und Filmen dürfte die 16 GB Variante relativ schnell voll sein. Einen SD-Kartenslot gibt es nicht. Die rückseitige Kamera bietet eine f/2.4 Offenblende und 8 Megapixel Auflösung, Autofokus und einen LED-Blitz.

Mit 425 Gramm für die WLAN- und 436 Gramm für die LTE-Variante ist das Nexus 9 in einem sehr angenehmen Bereich angekommen, der spürbar unter beispielsweise dem etwas größeren iPad Air liegt. Während einhändiges Lesen damit trotzdem noch etwas anstrengend sein dürfte, müssten die meisten Nutzungsszenarien sich damit gut anfühlen.Das HP Slate 17 wird voraussichtlich im November 2014 in der Farbe „Snow White“ für einen Preis von 499 Euro in den Handel kommen.Das Gehäuse des uns zu Verfügung gestellten S8 besteht aus Kunststoff. Das muss kein Nachteil sein, zumal der Werkstoff zum niedrigen Gewicht beiträgt. Lenovo streicht es in knalligen Farben wie Blau oder Gelb an. Zudem finden wir auch bei genauerem Hinsehen keine hässlichen Spaltmaße oder sonstige Produktionsmängel.

Auch wenn wir das Tablet mit beiden Händen versuchen zu verwinden, gibt es keinen Laut von sich. Gut gefällt uns der leicht abgestufte Bildschirmabschluss. Kurzum: Trotz des günstigen Preises von knapp unter 200 Euro fühlt sich das Tab S8 in den Händen gut an.Dank des verbauten IPS-Panels kommt es auch dann nicht zu Farbumkehrungen oder Verfälschungen, wenn wir aus spitzem Winkel auf den 8-Zöller blicken. Unter Messebedingungen schaffte es die maximale Bildschirmhelligkeit leider nicht, die vielen Reflexionen zu überstrahlen.Notebooks um wenige hundert Euro – über solche Computer am unteren Ende des Preisspektrums rümpften die notorisch strengen Redakteure des Fachmagazins c’t die Nase. Bis jetzt. Nach einem aktuellen Testergebnis heißt es, das Angebot habe sich gewandelt, schon um rund 300 Euro seien Rechner auf dem Markt, die den Aufgaben des Alltags absolut gewachsen sind.

Computer
"Die Billiggeräte sind heute ganz brauchbar. Etwas deutlich Besseres bekommt man erst ab dem zwei- oder dreifachen Preis, daher ist das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut", sagt c’t Redakteur Jörg Wirtgen. Man könne damit im Internet surfen, ordentlich tippen und die Festplatten sind ziemlich groß. "Die Geräte eignen sich für Video, man kann Full-HD-Videos anschauen, man hat einen HDMI-Ausgang, damit kommt man schon sehr gut durch den Alltag. Auch wenn die Geräte ein bisschen langsam sind, wer die paar Sekunden wartet, bekommt eigentlich sehr viel Notebook für sein Geld."

Bessere Software
Vor kurzem war das noch anders. Ausgesprochen lahm, schlecht ausgestattet und meist ohne Software und Betriebssystem ausgeliefert, fielen Billig-Notebooks in jedem Test negativ auf. Jörg Wirtgen ist eine wesentliche Verbesserung auf Microsoft zurückzuführen. Das Windows 8.1 mit Bing gebe Microsoft jetzt gratis oder für einen sehr niederen Preis ab. "Das heißt, die Billig-Notebooks haben jetzt alle auch eine volle Windows-Installation. Vorher war da ein FreeDOS drauf oder eine unbrauchbare Linux-Installation. Inzwischen stellen die Hersteller auch Extrageräte für die Billigklasse her, vorher waren das immer abgespeckte Mittelklassegeräte. Das hat ein paar Vorteile, zum Beispiel haben die Geräte jetzt manchmal keinen Lüfter, aber auch ein paar Nachteile: Sie sind nicht mehr so gut aufzurüsten."Tipps für Kauf der Billig-Notebooks
Wer lieber neu und billig kauft, sollte jedenfalls auf ein paar Merkmale achten, rät Jörg Wirtgen: "Ein Blick auf den Speicher lohnt sich, es gibt einige Geräte mit nur zwei GByte – davon würden wir abraten – besser sind vier GByte. Besser wäre natürlich auch eine SSD oder ein schnellerer Prozessor, das ist bei den Billigen aber nicht zu erwarten. Aufpassen muss man noch ob Windows vorhanden ist oder nicht: Die alte Billigklasse, die es noch vor ein paar Monaten gab, wurde oft ohne Windows ausgeliefert. Solche Geräte könnten jetzt preislich auch unter die 300 Euro-Grenze rutschen. Also Achtung, dass wirklich ein Windows installiert ist."Notebooks um wenige hundert Euro – über solche Computer am unteren Ende des Preisspektrums rümpften die notorisch strengen Redakteure des Fachmagazins c’t die Nase. Bis jetzt. Nach einem aktuellen Testergebnis heißt es, das Angebot habe sich gewandelt, schon um rund 300 Euro seien Rechner auf dem Markt, die den Aufgaben des Alltags absolut gewachsen sind.

Bei den folgenden Produkten gilt: Sie sind nur so lange verfügbar, bis alle vorhandenen Exemplare verkauft sind. Den alten Preis vor der Rabattierung findet ihr zur Orientierung hinter dem jeweiligen Angebot. Für den neuen Aktionspreis müsst ihr leider den Link bemühen.Wer ein günstiges 8-Zoll-Tablet sucht: Wer das Point Of View Mobii WinTab 800W (8 Zoll (IPS), Windows 8.1, 1 GByte RAM, 16 GByte Festspeicher und Office 365 für 1 Jahr) mit einer Null-Prozent-Finanzierung kauft, bekommt es für 99 statt 149 Euro. Diese Aktion läuft bis zum 30. September 2014, der Gutscheincode lautet POV50.

Schließlich hat sich NBB noch mit Motorola zusammengetan und bietet das Motorola Moto G (2. Generation) zusammen mit einer 32-GByte-Speicherkarte für 199 Euro an. Das 5-zöllige Android-4.4-Smartphone löst 1280 x 720 Bildpunkte auf und ist mit einem Qualcomm Snapdragon 400 (MSM8226, 4x 1,2 GHz), einer Adreno 305, einem GByte RAM, acht GByte Festspeicher und einem 2070-mAh-Akku bestückt. Es wiegt 149 g und misst 7,1 x 14,2 x 11,0 cm.Hersteller Acer baut sein Produkt-Portfolio im Bereich der Chromebooks weiter aus. Bei dem Chromebook 13 besteht die Wahl zwischen einem HD- oder einem Full-HD-Display.

"Die Billiggeräte sind heute ganz brauchbar. Etwas deutlich Besseres bekommt man erst ab dem zwei- oder dreifachen Preis, daher ist das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut", sagt c’t Redakteur Jörg Wirtgen. Man könne damit im Internet surfen, ordentlich tippen und die Festplatten sind ziemlich groß. "Die Geräte eignen sich für Video, man kann Full-HD-Videos anschauen, man hat einen HDMI-Ausgang, damit kommt man schon sehr gut durch den Alltag. Auch wenn die Geräte ein bisschen langsam sind, wer die paar Sekunden wartet, bekommt eigentlich sehr viel Notebook für sein Geld."Gebrauchte Notebooks hätten ein paar Nachteile, seien aber durchaus interessant, weil sie eben auch sehr günstig sind, meint Jörg Wirtgen. Ihr größter Nachteil seien Akku und Festplatte, denn die könnten sozusagen jeder Zeit kaputt gehen. "Wenn man bei einem Händler kauft, der sich auf gebrauchte Notebooks spezialisiert hat, ist das allerdings nicht mehr so ein großes Problem. Man hat auch öfters ein älteres Windows installiert, was vielleicht auch nicht jedermanns Sache ist. Die Chance, die große Chance bei den gebrauchten Notebooks ist, dass man welche kriegt mit speziellen Eigenschaften, zum Beispiel gut erhaltene Business-Geräte, für die es dann beispielsweise Docking-Stationen oder Zweit-Akkus gibt."

Tipps für Kauf der Billig-Notebooks
Wer lieber neu und billig kauft, sollte jedenfalls auf ein paar Merkmale achten, rät Jörg Wirtgen: "Ein Blick auf den Speicher lohnt sich, es gibt einige Geräte mit nur zwei GByte – davon würden wir abraten – besser sind vier GByte. Besser wäre natürlich auch eine SSD oder ein schnellerer Prozessor, das ist bei den Billigen aber nicht zu erwarten. Aufpassen muss man noch ob Windows vorhanden ist oder nicht: Die alte Billigklasse, die es noch vor ein paar Monaten gab, wurde oft ohne Windows ausgeliefert. Solche Geräte könnten jetzt preislich auch unter die 300 Euro-Grenze rutschen. Also Achtung, dass wirklich ein Windows installiert ist."Ein gutes Tablet muss nicht teuer sein. Es gibt auch günstige Geräte mit viel Leistung. Gute Tablet-PCs finden sich bei Amazon oder Idealo für unter 300 Euro. Ein Überblick über beliebte Modelle.Das iPhone 6 Plus verbiegt sich unter Druck. Schuld sind die Bauform und das verwendete Aluminiumgehäuse. User sprechen von "Bendgate", Apple von nur sehr wenigen betroffenen Geräten. Allerdings ist längst nicht nur das iPhone betroffen.

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