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31/10/2014

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Es bleibt also auch weiterhin spannend, die Zukunft von OnePlus und dessen OnePlus One Smartphone aufmerksam zu verfolgen. In unserer Redaktion ist inzwischen auch ein Testgerät eingetrudelt, weshalb ihr euch in der kommenden Woche auf einen ausführlichen Bericht zum OnePlus One bei uns freuen könnt.
Bisher konnte OnePlus vor allem mit einem sehr anständigen Preis für sein One Smartphone auftrumpfen. Für 269 US-Dollar bekommt man bereits ein 5,5 Zoll Smartphone mit dem aktuellen Qualcomm Snapdragon 801, FullHD-Auflösung, 3 GB Arbeitsspeicher und dem CyanogenMod 11S, basierend auf Google Android 4.4 KitKat. So einen guten Preis konnte nicht einmal Google mit dem Nexus 5 aufstellen und OnePlus kann die Nachfrage an Geräten bisher auch nicht bewältigen.

Natürlich spricht das auch die Deutschen an. Viel Leistung für wenig Geld. Sparfüchse freuen sich. So kann man auch davon ausgehen, dass eine zukünftige Smartwatch einen sehr geringen Preispunkt treffen wird. Die Blogger von Boy Genius Report (BGR) berichteten exklusiv, dass OnePlus an der so genannten OneWatch arbeitet. Viele technische Informationen zur neuen, smarten Uhr sind noch nicht bekannt. Einzig und allein die, dass wohl ein rundes OLED-Display zum Einsatz kommen wird. Dabei scheint man sich vom Hype rund um die Motorola Moto 360 mitreißen zu lassen.
Spannend ist die Frage, mit welchem Betriebssystem die OnePlus OneWatch ausgestattet sein wird. Eventuell arbeitet man an einer eigenen Adaption von Android Wear oder tüftelt zusammen mit CyanogenMod an einer Lösung. Wir können also gespannt sein. 

Gerade in Gaming-Notebooks ist ein schneller Prozessor unabdingbar. Diesem Anspruch wird das Gigabyte P35W v2 durch eine schnelle Intel Core i7 4710HQ-Zentraleinheit gerecht. Die CPU verfügt über vier Rechenkerne, die aber dank HyperThreading bis zu acht Prozesse gleichzeitig abarbeiten können. Der Basistakt des Prozessors liegt bei 2,5 GHz. Steigen die Anforderungen an das System ist eine automatische Hochtaktung auf bis zu 3,5 GHz möglich. Das Notebook kommt werksseitig mit acht GB Arbeitsspeicher. Die Kapazität lässt sich aber nachträglich verdoppeln. Verzichten muss der Nutzer leider auf ein Solid State Drive. Dafür bietet dir verbaute Festplatte mit einem Fassungsvermögen von einem TB reichlich Speicherkapazität. Als optisches Laufwerk ist außerdem ein Multiformat-DVD-Brenner an Bord.
Das Gigabyte P35W v2 unterstützt den aktuell schnellsten WLAN-Standard 802.11 ac/b/g/n und bietet dank Gigabit Ethernet LAN auch im kabelgebundenen Netzwerk einen hohen Datendurchsatz. Von den vier vorhandenen USB-Ports unterstützen zwei den flotteren Standard 3.0. Als Datenfunk ist auch Bluetooth 4.0 an Bord, um externe Hardware energiesparend und kabellos zu verbinden. Für die Kommunikation ist eine Webcam vorhanden, die mit 1,3 Megapixeln auflöst.Das verbaute Gespann aus AMD A-Series A6-5200 und AMD Radeon HD 8400 ist durchaus in der Lage ältere und/oder weniger aufwendige Spiele dazustellen – mehr aber auch nicht. Im Alltag fühlt sich das Toshiba Satellite C70D-B-105 bei Officetätigkeiten, Social Media und der Wiedergabe von Medieninhalten am wohlsten. Die installierten 8 GB Arbeitsspeicher sind ordentlich dimensioniert, gleiches gilt für die große 1 TB-Festplatte. Eine SSD würde die Systemperformance deutlich steigern, ist aber auf diesem Preisniveau nicht zu erwarten. Erwartbar ist dagegen die HD+ Auflösung, die zwar gröber als Full HD, aber im Segment durchaus üblich ist. Alternative externe Anzeigen können via analogem VGA oder digitalem HDMI angesteuert werden.

Bei der sonstigen Ausstattung gibt es keine Überraschungen – alles Wesentliche ist an Bord. Negativ fällt allerdings auf, dass die Netzwerkkarte anstatt mit Gigabit- nur mit Fast-Ethernet daher kommt. Zudem wäre es wünschenswert, dass zumindest zwei der drei USB-Anschlüsse den 3.0-Standard erfüllen. So müssen sich Käufer mit einem zufrieden geben. Dass die Anschlüsse an der rechten Seite im vorderen Bereich positioniert sind, kann beim Einsatz einer externen Maus oder durch Kabelgewirr stören. Ein Reisegewicht von 2,7 Kg geht für den Boliden in Ordnung, für den mobilen Einsatz eignet sich das Toshiba Satellite C70D-B-105 wegen des spiegelnden Displays und vergleichsweise kurzer Laufzeit aber nur bedingt.Damit der Nutzer des Acer Aspire V13 unterwegs mit Freunden, Bekannten und Kollegen in Kontakt bleiben kann, sind die Notebooks mit einer Acer Crystal Eye HD Webcam ausgestattet, die mit 1.280 x 720 Bildpunkten auflöst. Als Funkschnittstellen stehen 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0 zur Verfügung. Eine Gigabit Ethernet LAN-Schnittstelle sorgt für einen flotten Datendurchsatz im kabelgebundenen Netzwerk.

Gerüchte bezüglich neuen Apple Produkten kommen in der Regel aus China, von einem Zulieferer, einem Händler, Analysten oder von anderen Insidern. Dieses mal ist die Quelle für das Gerücht allerdings Apple selbst, denn ein Eintrag in der Boot Camp Support-Datenbank listet einen Mac mini (Mid 2014). Die aktuelle Version das Mac mini stammt noch aus dem Oktober 2012, seit diesem Zeitpunkt hat der Einsteiger Mac kein Update mehr erfahren. Dementsprechend häufig kommt auch die Frage auf, wann denn endlich das nächste Hardware-Update beim Mac mini vonstatten gehen wird.
So kommt der günstigste Mac mini aktuell noch mit einem 2,5 GHz Intel Core i5 Dual-Core (Ivy Bridge) mit 4 GB Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte und der integrierten Intel HD Graphics 4000-Lösung daher. Der Kostenpunkt liegt bei 599 Euro und das preiswerteste Modell gestattet nicht einmal den direkten Einbau einer SSD seitens Apple. Beim Prozessor und der Grafiklösung wäre ein Update aber ebenso angebracht wie beim verbauten Arbeitsspeicher. Schließlich gab es bei allen MacBooks und dem iMac in den letzten Jahren regelmäßig neue Ausführungen und ein entsprechendes Update der verbauten Komponenten. Apple könnte also in einem neuen Mac mini auf die aktuellen Intel Prozessoren der Haswell-Generation zurückgreifen, die auch beim MacBook Pro Retina erst kürzlich eingesetzt wurden. Damit wäre auch der Weg frei bei der integrierten Grafiklösung auf Intels Iris oder Iris Pro zu setzen, was einen deutlichen Leistungsgewinn mit sich bringen würde. Neben einer neuen CPU und GPU könnte der neue Mac mini auch direkt mit einem Flashbasierenden Speicher ausgestattet werden, als wahrscheinlich gilt außerdem ein Update der WLAN-Option auf den aktuellen 802.11 ac-Standard.

Ein Update des Mac mini würde also vielen sehr gelegen kommen und auch Apple selbst sollte daran gelegen sein, die eigene aktive Produktreihe mit einem Update zu versehen. Neben dem Mac mini wäre auch die Apple TV Set-Top-Box ein Kandidat für ein Update, auch hier liegt die letzte Aktualisierung bereits einige Zeit zurück. Inzwischen sind mit dem Google Chromecast und Amazon Fire TV weitere preiswerte Alternativen erhältlich. Der Eintrag zum Mac mini (Mid 2014) deutet in jedem Fall auf ein mögliches Update in den nächsten Wochen hin. Ungewöhnlich ist auch, dass Apple selbst ein solches Modell listet und der Eintrag bisher nicht entfernt wurde.Als Samsung im Jahre 2011 zum ersten Mal mit dem Galaxy Note ein Phablet vorstellte, welches eine Bildschirmdiagonale von 13,5 cm hatte, waren sich die Fachleute einig, dass diesem Konzept zwischen Smartphone und Tablet wenig Erfolg zu Teil werden würde. Doch wie heißt es so schön: Totgesagte leben länger und so erwarten wir Anfang September zur diesjährigen IFA in Berlin bereits mit dem Samsung Galaxy Note 4 eine Fortführung der Phablet Ära. Doch bis es soweit ist, hat der südkoreanische Hersteller noch ein Update für alle Samsung Galaxy Note 3 Besitzer, welches einige Funktionen des aktuellen Premium-Modells – dem Samsung Galaxy S5 mit sich bringt.

Für diejenigen, die die Nutzung ihres Notebooks auf Surfen, Social Media, Office und Videowiedergabe beschränken ist das Acer Aspire E5-511-P2AV eine interessante Option. Zum scharf kalkulierten Preis bekommt man einen 15,6 Zoller mit mattem Bildschirm, solider Ausstattung und schlichtem Äußeren. Besonderheiten oder Rechenpower kann man aber nicht erwarten.
Verpackt in matt-schwarzes Plastik präsentiert sich das Acer Aspire E5-511-P2AV je nach Geschmack schlicht-elegant oder langweilig-fad. Wir finden das Äußere für ein Notebook dieser Preisliga durchaus ansprechend. Abmessungen und Gewicht orientieren sich an denen vergleichbarer Modelle der Konkurrenz. Die Chiclet-Tastatur verfügt über einen separaten Nummernblock, dass Multi-Gesture-Touchpad ist nicht in der Gehäusemitte, sondern nach links versetzt positioniert. Das 15,6 Zoll-Display löst mit mageren, aber im Segment üblichen, 1.366 x 768 Pixeln auf und für Arbeiten im Freien stellt sich das matte Panel als Vorteil heraus.

Für die Performance sind Einsteigerkomponenten aus dem Intel-Regal zuständig. Der Intel Pentium N3530 kann zwar keineswegs mit seinen großen Brüdern der Core-Reihe mithalten, doch reicht die Rechenleistung für das anvisierte Einsatzgebiet – Surfen, Social Media, Office und Videowiedergabe – aus. Die verfügbaren 8 GB Arbeitsspeicher sind üppig dimensioniert und die 500 GB Festplatte ausreichend groß. Mit Leistungssteigernden Hybridverbünden mit einer SSD kann angesichts des Preises nicht gerechnet werden – eine erwähnenswerte Ausnahme und Alternative stellt allerdings das Medion Akoya S6212T (MD 99270) dar. Angemerkt soll an dieser Stelle sein, dass das Acer Aspire E5-511-P2AV ohne Betriebssystem nach Hause kommt, wer eines braucht, greift zu den Schwestermodellen, etwa dem Acer Aspire E5-511-46X5 (nur 4 GB Arbeitsspeicher).

Ausstattungsseitig verfügt das Acer Aspire E5-511-P2AV über alles Nötige. Das umfasst drei USB-Anschlüsse, von denen allerdings nur einer in Revision 3.0 daher kommt. HDMI und VGA ermöglichen das Ansteuern externer Anzeigen oder Beamer und ein optisches Laufwerk (DVD-Brenner) erlaubt das Betreiben eines kleinen Heimkinos. Leider sind die Anschlüsse je in den vorderen Bereichen der Seiten positioniert, was in Hinblick auf den Bewegungsradius einer angeschlossenen Maus ungünstig ist. Kommuniziert wird über WLAN, Bluetooth 4.0 und Gigabit-LAN. Letzteres ist positiv hervorzuheben, da inzwischen viele Notebooks der unteren Preiskategorie nur über deutlich langsameres Fast-Ethernet verfügen.

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29/10/2014

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Gli schermi touch quindi si stanno diffondendo, grazie soprattutto a Winodws 8 e a Intel, che ha obbligato i produttori di ultrabook di ultima generazione a installarli. Nel corso della prima metà del 2013 le consegne globali di notebook schermi touch hanno raggiunto i 6,2 milioni di unità, pari al 7% di share rispetto al mercato complessivo. Asus è il maggior produttore di notebook con schermi touch, seguito nell'ordine da Lenovo, Acer, HP e Sony."La penetrazione dei notebook con touchscreen nella prima metà dell'anno è stata bassa" spiegano gli analisti, ma per la seconda metà dell'anno si aspettano un incremento del 10%. In ogni caso il futuro di questi prodotti è legato ai prezzi: gli ultrabook costituiscono la fascia medio-alta dell'offerta, ma sempre più utenti hanno budget ristretti che non permettono di comprarli. Per decollare in sostanza i display touch devono sbarcare sulla fascia bassa: un obiettivo ancora a lungo termine.

Per non lasciare l'azienda allo sbando rientra in carica Stan Shih, l'anziano fondatore Stan Shih, che era ormai in pensione, rientrerà in azienda per cercare di traghettarla fuori dal vincolo cieco in cui sembra essersi infilata. L'anziano fondatore svolgerà entrambe le mansioni per le quali era stato incaricato Jim Wong fino a quando non saranno individuati dei canditati adeguati.Shih aveva fondato l'azienda nel 1976 ed era rimasto alla guida fino a nove anni fa, quando andò in pensione. Il suo ritorno è un segnale di forte preoccupazione per l'andamento degli affari, che hanno raggiunto l'apice 4-5 anni fa quando alla presidenza c'era Gianfranco Lanci, dopo l'acquisto di concorrenti importanti come Gateway, Packard-Bell ed eMachines.

L'avvento degli iPad prima e di tutti gli altri tablet poi ha ridimensionato le vendite dei notebook, e gli affari non sono più ripresi sotto il peso della crisi del mercato PC. Acer è stato fra i brand più colpiti sia per la sua forte presenza nel settore netbook, ormai scomparsi, sia perché non è più riuscito a definire una politica produttiva da perseguire con perseveranza e tenacia. Prima i manager hanno voluto inseguire i tablet in stile Apple, dopo qualche mese hanno cambiato idea e hanno deciso di puntare sui notebook di fascia alta, per poi tornare all'idea dei tablet, ma questa volta di fascia economica, affiancati dai notebook. Tutto condito da grossi problemi di gestione delle scorte, che in Europa hanno causato perdite altissime a bilancio.

Quello che è certo è che l'azione di Rockstar era ampiamente prevedibile, tanto che Google aveva già espresso i suoi timori all'indomani della vendita dei brevetti Nortel nel 2011. In ogni caso alla casa di Mountain View non mancano brevetti con i quali denunciare a sua volta le aziende che compongono il consorzio Rockstar.Mel trimestre luglio-settembre 2013 le spedizioni di tablet a livello globale sono state di 47,6 milioni di unità: un valore leggermente inferiore alle previsioni degli analisti, ma che segna comunque una crescita del 7% rispetto al trimestre precedente e del 36,7% rispetto al terzo trimestre del 2012. Il dato più interessante è quello relativo alle vendite di Apple, che non hanno brillato.

Nonostante gli iPad siano comunque al primo posto, le quote di mercato di Apple sono passate dal 40,2 al 29,6 per cento. Colpa dei prodotti Android, che crescono a un ritmo decisamente più elevato. I dati emergono dalla relazione trimestrale di IDC, che sottolinea come a guidare la crescita siano stati i prodotti Android.Nella relazione gli analisti spiegano che il dato poco brillante di Apple è da ricondurre alla decisione dell'azienda di non annunciare i nuovi prodotti nel secondo e nel terzo trimestre dell'anno. Così facendo i volumi sono rimasti piatti, con un lieve calo di consegne fra il secondo e il terzo trimestre (da 14,6 milioni a 14,1 milioni). Su base annua invece le spedizioni di iPad sono cresciute meno dell'uno per cento. Ovviamente gli annunci del 22 ottobre scorso risolleveranno i numeri nell'ultimo trimestre del 2013, che è quello che pesa di più sulle consegne grazie al Natale.Gli ingegneri di Microsoft – ha fatto sapere l’azienda – sono già al lavoro per risolvere il problema, ma non c’è ancora nessuna indicazione sul quando il nuovo Windows RT potrà tornare disponibile, epurato dall’inconveniente.

Cose che possono capitare, ma certo non la migliore delle presentazioni per un sistema operativo che già fatica a trovare un proprio spazio nel mondo dei tablet e dei notebook touch, vista la sostanziale spartizione degli Oem fra modelli “business” (per i quali si opta tendenzialmente per Windows 8 e Windows 8 Pro) e modelli “consumer” (per i quali Android è la scelta più ovvia). Il mese scorso Dell si è aggiunta, dopo Lenovo, Asus e Samsung, alla lista dei costruttori che hanno scelto di non investire su questa piattaforma per i loro prossimi modelli. Microsoft, in quanto produttore di hardware con il suo tablet Surface (giunto alla seconda edizione) rimane dunque l'unico soggetto che porterà avanti la missione di Windows RT nel prossimo futuro. A meno di futuri cambi di rotta.Il produttore di Pc numero uno al mondo, il sistema operativo più in ascesa e il form factor oggi più di tendenza, quello dei computer ibridi. Questa combinazione, unita a una proposta di prezzo aggressiva, è alla base del nuovo Idea Pad A10 di Lenovo, un portatile da 10,1 trasformabile e con a bordo Android (in versione Jelly Bean 4.2), su cui si era rumoreggiato nelle ultime settimane e che ora è stato ufficialmente presentato.
Sul sito di Lenovo è comparso, infatti, l’identikit tecnico di questo modello, che pare congegnato per andare a far concorrenza ai Chromebook e al netbook classico. Un prodotto, quest'ultimo, da tempo dato per moribondo, ma su cui produttori come Asus ancora scommettono, e che rimane interessante per la fascia degli studenti e dei lavoratori mobile senza grandi pretese di prestazioni. Qui, però, con la proposta di Lenovo siamo in territorio ibrido, poiché il display HD dell’Idea Pad A10 è completamente ruotabile su se stesso e a seconda delle occasioni permette di utilizzare il dispositivo come un piccolo notebook o come un tablet in cui la tastiera funga da supporto.

"Strategy Analytics stima che i fornitori di processori a basso costo fornitori come MediaTek e Spreadtrum si sono aggiudicati complessivamente più di un terzo delle quote del mercato dei processori per smartphone in termini di volumi, grazie al boom degli smartphone nei mercati emergenti" si legge nel report ufficiale. Per questo motivo le due aziende citate "potrebbero costituire nel medio periodo una minaccia per Qualcomm, Broadcom, Nvidia e Intel".Nel mercato dei processori per tablet invece Apple continua a dominare con una quota di fatturato pari al 34% del totale, seguita rispettivamente da Samsung e MediaTek. "MediaTek è entrata in ritardo nel mercato dei processori per tablet, ma ha fatto notevoli progressi in un tempo relativamente breve e per questo è riuscita ad aggiudicarsi il terzo posto in termini di revenue share". A spingere il successo di MediaTek sono stati produttori come Acer, Asus e Lenovo, che hanno puntato sulle soluzioni a basso costo dell'azienda.Sembra che l'azienda non abbia calcolato che in questo modo si aprono almeno due serie di problemi. In primo luogo, banalmente, oggi la sigla non consente più di identificare qual è il sistema con Windows RT, ossia quello che non supporta le applicazioni x86. Inoltre, se è vero che Surface Pro è un prodotto professionale, non è altrettanto vero che Surface 2 (l'ex RT) è l'alter ego consumer valido per tutti. Anzi, ci sono tantissimi utenti privati che sono alla ricerca di un tablet con Windows che funzioni al 100 per cento come un computer.

In seconda analisi, è forse pretestuoso affibbiare in toto il flop di Surface RT al solo nome. Considerato che anche i tablet con Windows RT degli altri produttori, come Lenovo, Samsung, Asus e Dell, sono stati un flop, forse si dovrebbe dedurre che i consumatori hanno capito che Windows RT non supporta le app x86, e non hanno gradito. In questo senso pare improbabile che un cambio di nome aiuti.Anzi, più che benefici la rimozione della sigla RT potrebbe portare guai a Microsoft, perché c'è il rischio che qualcuno compri Surface 2 credendo di poter installare Photoshop. C'è da augurarsi che non succeda. E che Microsoft metta in programma interventi più sostanziali oltre al cambio di nome, per migliorare il suo prodotto e renderlo interessante.Gartner e IDC hanno terminato i calcoli sulle consegne preliminari di PC nel terzo trimestre 2013. A tenere banco è l'ennesimo scivolone del settore, che perde fra l'8,6% e il 7,6 percento. La variazione è dettata dai differenti sistemi di rilevamento delle unità consegnate da parte delle due società di ricerche di mercato, ma il computo complessivo è comunque in profondo rosso.

La fotografia dell'area EMEA è leggermente differente. Nel Vecchio Continente HP continua a vendere più PC di tutti ma è in calo rispetto allo stesso periodo dello scorso anno. Lenovo è seconda ma guadagna ben il 18,6%: la migliore performance mondiale del produttore cinese. Dell occupa la quarta posizione ma è possibile che presto scalzerà Acer, che è terza ma con perdite del 30,3%.L'unica area in leggera ripresa è quella degli Stati Uniti, dove tutti i produttori sono in leggera ripresa, tranne Apple segnalata in calo sia da IDC sia da Gartner.Dell dismette la produzione dell'XPS 10, e Microsoft resta sola a sostenere Windows RT. Un sistema operativo che non ha mai conquistato il favore degli utenti e che fa vendere talmente poco da non giustificare i costi di produzione. Una decisione, quella di Dell, che segue a ruota quelle concorrenti come Lenovo, Asus e Samsung.Adesso Microsoft è davvero sola, perché oltre a Surface 2 e Surface RT non ci sono altri prodotti in commercio con Windows RT. Dell annuncerà agli inizi di ottobre un nuovo tablet da 8 pollici, che però avrà sistema operativo Windows 8.1. Il problema in sostanza è sempre lo stesso: nonostante gli sforzi di Microsoft i consumatori continuano ad associare il marchio Windows al computer classico, e quando capiscono che non potranno usare le applicazioni storiche su Windows RT lo scartano.

Shih reputa in particolare che i tablet Windows 8 da 10 pollici "possono avere un senso" e probabilmente è sullo sviluppo di questi modelli che l'azienda intende investire nel breve periodo. Oppure sulle soluzioni ibride come il Transformer Book Trio, un ibrido con Windows, Android e doppia CPU.Note positiva sono anche la durata della batteria, che sulla carta promette fino a dieci ore di funzionamento, e le caratteristiche fisiche, come il peso al di sotto dei 600 grammi (580 grammi) e lo spessore di 9,5 millimetri. Le versioni messe in commercio sono due: la Wifi-only, proposta al costo di 299 euro, Iva inclusa, e quella completa di Wifi e supporto Lte, in vendita al prezzo consigliato di 399 euro.Nell’affollato segmento di mercato dei tablet “mini”, con schermo da 7 pollici, c’è ancora spazio se i nomi in campo sono quelli di Google e di Asus. L’avventura nata sotto il brand-ombrello Nexus continua con il nuovo Nexus 7, una tavoletta equipaggiata con Android 4.3 annunciata in estate e che da oggi è ufficialmente disponibile anche in Italia. La buona notizia è il prezzo: 269 euro per la versione WiFi-only e di 349 euro per quella provvista anche di supporto 4G/Lte.
Entrambe portano in dote una generosa memoria interna di 32 GB, due fotocamere (una anteriore da 1,2 megapixel e una posteriore da 5 megapixel, con apertura focale di F2.4 e autofocus), connessione WiFi in dual-band, processore Qualcomm Snapdragon S4 Pro da 1,5 GHz e 2 GB di Ram. Elementi che promettono, secondo di produttori, consumi ridotti e fino a 10 ore di autonomia, oltre a prestazioni scattanti e fluide anche in caso di applicazioni intense, come quelle di videogaming e di grafica.

A proposito di multimedialità – ma anche di semplice piacevolezza di utilizzo – è senz’altro da segnalare il fatto che questo modello raggiunga una risoluzione di schermo di 323 ppi (con 2,3 milioni di pixel visualizzati), la più alta fra i tablet da 7 pollici disponibili sul mercato. Non mancano il Gps, il chip Nfc e il Bluetoooth 4.0, mentre dal punto di vista delle caratteristiche tangibili il Nexus 7 se la cava bene con uno spessore di 8,65 millimetri e un peso di 290 grammi per la variante con il solo WiFi a bordo, e appena 9 grammi in più per quella completa di 4G.Un identikit così riassunto da Sundar Pichai, senior vice president di Android, Chrome e Apps di Google: “Insieme ad Asus, abbiamo preso ciò che gli utenti hanno più amato del primo Nexus 7 e lo abbiamo reso ancora migliore. Ora è più sottile, più leggero e più veloce, con la migliore risoluzione al mondo in un tablet da 7 pollici”.In Europa le vendite di Pc vanno peggio che nel resto del mondo, almeno secondo i dati pubblicati da Gartner relativi al secondo trimestre del 2013, focalizzati sul Vecchio Continente. Se a livello mondiale le vendite sono diminuite del 10,9% rispetto al 2012, in Europa si sono abbassate di quasi il doppio: siamo a -19,8%.

28/10/2014

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iMac mit Retina-Display, dünnere und schnellere iPads, Startschuss zu Yosemite: Das steht bei Apple am Donnerstag auf dem Plan.
Der Event findet am 16. Oktober um 19 Uhr deutscher Zeit (10 Uhr Ortszeit) in Cupertino statt. Wie so oft ist der "Townhall" genannte Saal in Apples Hauptquartier der Austragungsort. Die grafische Aufmachung und der Text der Einladung erinnern an den Geburtstag "30 Jahre Mac", den Apple Anfang 2014 mit einer aufwendig gestalteten Website feierte. Man kann daher davon ausgehen, dass es auf dem Event neue Macs zu sehen geben wird. iMacs mit Retina Display und neue Mac-Mini-Modelle dürften am Wahrscheinlichsten sein. Es ist jedoch auch an der Zeit für neue Generationen des iPad. Vor einem Jahr hatte Apple das iPad Air und das iPad Mini mit Retina-Display vorgestellt.Mit einem Gewicht von 2,5 Kilogramm ist das Slate 17 deutlich leichter als herkömmliche All-in-One-PCs, aber auch deutlich schwerer als normale Tablets. Ein ähnliches Konzept verfolgt Dell mit dem XPS 18. Die Dicke wird mit unter 16 Millimetern beziffert.

Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Celeron N2807 mit Bay-Trail-Architektur. Dieser verfügt über zwei Rechenkerne bei mit einem Takt von bis zu 2,16 Gigahertz, die TDP beträgt 4,3 Watt. Daneben finden sich 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte eMMC-Speicher. Die Nennladung des Akkus wird nicht angegeben, allerdings soll die Wiedergabe von Full-HD-Filmmaterial für 5,5 Stunden möglich sein. Für die Videowiedergabe von 720p-Material gibt HP 7,75 Stunden an. Die Angaben basieren auf lokal gespeicherten Medien und einer Display-Helligkeit von 150 cd/m². Der Touchscreen unterstützt die Eingabe von bis zu zehn Fingern gleichzeitig.Erstmals findet sich auch ein Gyroskop und ein Beschleunigungssensor in einem Tablet der Slate-Serie. In puncto Konnektivität kann das Tablet mit „Dual-Band-WLAN“, Bluetooth, einem USB-2.0-Anschluss, einem HDMI-Anschluss sowie einem SD-Kartenschacht aufwarten. Auf der Vorder- und Rückseite ist jeweils eine Kamera mit einem Megapixel verbaut.

Der Arbeitsspeicher ist wie bei den bisherigen 27-Zoll-Modellen durch den Anwender selbst aufzurüsten. In den vier Bänken stecken ab Werk zwei 4-GByte-DIMMs. Anders als bisher ist ein Fusion Drive mit 1 TByte (Kombination aus kleiner SSD und großer Festplatte) als Standard dabei. Als Einstiegspreis nennt Apple 2600 Euro. Bedenkt man, dass der Dell-5K-Monitors auch um 2500 Dollar kosten soll, ist das hervorragend. [Update 21:14 Uhr:] Der 4-GHz-Core-i7-Prozessor kostet 250 Euro Aufpreis, ebenso wie der bessere Grafikchip R9 M295X mit 4 GByte. Für den Maximalausbau mit 32 GByte Speicher verlangt Apple 600 Euro mehr. Hier die weiteren technischen Daten. Mit einigen Spielen, Videos, Fotos und Filmen dürfte die 16 GB Variante relativ schnell voll sein. Einen SD-Kartenslot gibt es nicht. Die rückseitige Kamera bietet eine f/2.4 Offenblende und 8 Megapixel Auflösung, Autofokus und einen LED-Blitz.

Mit 425 Gramm für die WLAN- und 436 Gramm für die LTE-Variante ist das Nexus 9 in einem sehr angenehmen Bereich angekommen, der spürbar unter beispielsweise dem etwas größeren iPad Air liegt. Während einhändiges Lesen damit trotzdem noch etwas anstrengend sein dürfte, müssten die meisten Nutzungsszenarien sich damit gut anfühlen.Das HP Slate 17 wird voraussichtlich im November 2014 in der Farbe „Snow White“ für einen Preis von 499 Euro in den Handel kommen.Das Gehäuse des uns zu Verfügung gestellten S8 besteht aus Kunststoff. Das muss kein Nachteil sein, zumal der Werkstoff zum niedrigen Gewicht beiträgt. Lenovo streicht es in knalligen Farben wie Blau oder Gelb an. Zudem finden wir auch bei genauerem Hinsehen keine hässlichen Spaltmaße oder sonstige Produktionsmängel.

Auch wenn wir das Tablet mit beiden Händen versuchen zu verwinden, gibt es keinen Laut von sich. Gut gefällt uns der leicht abgestufte Bildschirmabschluss. Kurzum: Trotz des günstigen Preises von knapp unter 200 Euro fühlt sich das Tab S8 in den Händen gut an.Dank des verbauten IPS-Panels kommt es auch dann nicht zu Farbumkehrungen oder Verfälschungen, wenn wir aus spitzem Winkel auf den 8-Zöller blicken. Unter Messebedingungen schaffte es die maximale Bildschirmhelligkeit leider nicht, die vielen Reflexionen zu überstrahlen.Notebooks um wenige hundert Euro – über solche Computer am unteren Ende des Preisspektrums rümpften die notorisch strengen Redakteure des Fachmagazins c’t die Nase. Bis jetzt. Nach einem aktuellen Testergebnis heißt es, das Angebot habe sich gewandelt, schon um rund 300 Euro seien Rechner auf dem Markt, die den Aufgaben des Alltags absolut gewachsen sind.

Computer
"Die Billiggeräte sind heute ganz brauchbar. Etwas deutlich Besseres bekommt man erst ab dem zwei- oder dreifachen Preis, daher ist das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut", sagt c’t Redakteur Jörg Wirtgen. Man könne damit im Internet surfen, ordentlich tippen und die Festplatten sind ziemlich groß. "Die Geräte eignen sich für Video, man kann Full-HD-Videos anschauen, man hat einen HDMI-Ausgang, damit kommt man schon sehr gut durch den Alltag. Auch wenn die Geräte ein bisschen langsam sind, wer die paar Sekunden wartet, bekommt eigentlich sehr viel Notebook für sein Geld."

Bessere Software
Vor kurzem war das noch anders. Ausgesprochen lahm, schlecht ausgestattet und meist ohne Software und Betriebssystem ausgeliefert, fielen Billig-Notebooks in jedem Test negativ auf. Jörg Wirtgen ist eine wesentliche Verbesserung auf Microsoft zurückzuführen. Das Windows 8.1 mit Bing gebe Microsoft jetzt gratis oder für einen sehr niederen Preis ab. "Das heißt, die Billig-Notebooks haben jetzt alle auch eine volle Windows-Installation. Vorher war da ein FreeDOS drauf oder eine unbrauchbare Linux-Installation. Inzwischen stellen die Hersteller auch Extrageräte für die Billigklasse her, vorher waren das immer abgespeckte Mittelklassegeräte. Das hat ein paar Vorteile, zum Beispiel haben die Geräte jetzt manchmal keinen Lüfter, aber auch ein paar Nachteile: Sie sind nicht mehr so gut aufzurüsten."Tipps für Kauf der Billig-Notebooks
Wer lieber neu und billig kauft, sollte jedenfalls auf ein paar Merkmale achten, rät Jörg Wirtgen: "Ein Blick auf den Speicher lohnt sich, es gibt einige Geräte mit nur zwei GByte – davon würden wir abraten – besser sind vier GByte. Besser wäre natürlich auch eine SSD oder ein schnellerer Prozessor, das ist bei den Billigen aber nicht zu erwarten. Aufpassen muss man noch ob Windows vorhanden ist oder nicht: Die alte Billigklasse, die es noch vor ein paar Monaten gab, wurde oft ohne Windows ausgeliefert. Solche Geräte könnten jetzt preislich auch unter die 300 Euro-Grenze rutschen. Also Achtung, dass wirklich ein Windows installiert ist."Notebooks um wenige hundert Euro – über solche Computer am unteren Ende des Preisspektrums rümpften die notorisch strengen Redakteure des Fachmagazins c’t die Nase. Bis jetzt. Nach einem aktuellen Testergebnis heißt es, das Angebot habe sich gewandelt, schon um rund 300 Euro seien Rechner auf dem Markt, die den Aufgaben des Alltags absolut gewachsen sind.

Bei den folgenden Produkten gilt: Sie sind nur so lange verfügbar, bis alle vorhandenen Exemplare verkauft sind. Den alten Preis vor der Rabattierung findet ihr zur Orientierung hinter dem jeweiligen Angebot. Für den neuen Aktionspreis müsst ihr leider den Link bemühen.Wer ein günstiges 8-Zoll-Tablet sucht: Wer das Point Of View Mobii WinTab 800W (8 Zoll (IPS), Windows 8.1, 1 GByte RAM, 16 GByte Festspeicher und Office 365 für 1 Jahr) mit einer Null-Prozent-Finanzierung kauft, bekommt es für 99 statt 149 Euro. Diese Aktion läuft bis zum 30. September 2014, der Gutscheincode lautet POV50.

Schließlich hat sich NBB noch mit Motorola zusammengetan und bietet das Motorola Moto G (2. Generation) zusammen mit einer 32-GByte-Speicherkarte für 199 Euro an. Das 5-zöllige Android-4.4-Smartphone löst 1280 x 720 Bildpunkte auf und ist mit einem Qualcomm Snapdragon 400 (MSM8226, 4x 1,2 GHz), einer Adreno 305, einem GByte RAM, acht GByte Festspeicher und einem 2070-mAh-Akku bestückt. Es wiegt 149 g und misst 7,1 x 14,2 x 11,0 cm.Hersteller Acer baut sein Produkt-Portfolio im Bereich der Chromebooks weiter aus. Bei dem Chromebook 13 besteht die Wahl zwischen einem HD- oder einem Full-HD-Display.

"Die Billiggeräte sind heute ganz brauchbar. Etwas deutlich Besseres bekommt man erst ab dem zwei- oder dreifachen Preis, daher ist das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut", sagt c’t Redakteur Jörg Wirtgen. Man könne damit im Internet surfen, ordentlich tippen und die Festplatten sind ziemlich groß. "Die Geräte eignen sich für Video, man kann Full-HD-Videos anschauen, man hat einen HDMI-Ausgang, damit kommt man schon sehr gut durch den Alltag. Auch wenn die Geräte ein bisschen langsam sind, wer die paar Sekunden wartet, bekommt eigentlich sehr viel Notebook für sein Geld."Gebrauchte Notebooks hätten ein paar Nachteile, seien aber durchaus interessant, weil sie eben auch sehr günstig sind, meint Jörg Wirtgen. Ihr größter Nachteil seien Akku und Festplatte, denn die könnten sozusagen jeder Zeit kaputt gehen. "Wenn man bei einem Händler kauft, der sich auf gebrauchte Notebooks spezialisiert hat, ist das allerdings nicht mehr so ein großes Problem. Man hat auch öfters ein älteres Windows installiert, was vielleicht auch nicht jedermanns Sache ist. Die Chance, die große Chance bei den gebrauchten Notebooks ist, dass man welche kriegt mit speziellen Eigenschaften, zum Beispiel gut erhaltene Business-Geräte, für die es dann beispielsweise Docking-Stationen oder Zweit-Akkus gibt."

Tipps für Kauf der Billig-Notebooks
Wer lieber neu und billig kauft, sollte jedenfalls auf ein paar Merkmale achten, rät Jörg Wirtgen: "Ein Blick auf den Speicher lohnt sich, es gibt einige Geräte mit nur zwei GByte – davon würden wir abraten – besser sind vier GByte. Besser wäre natürlich auch eine SSD oder ein schnellerer Prozessor, das ist bei den Billigen aber nicht zu erwarten. Aufpassen muss man noch ob Windows vorhanden ist oder nicht: Die alte Billigklasse, die es noch vor ein paar Monaten gab, wurde oft ohne Windows ausgeliefert. Solche Geräte könnten jetzt preislich auch unter die 300 Euro-Grenze rutschen. Also Achtung, dass wirklich ein Windows installiert ist."Ein gutes Tablet muss nicht teuer sein. Es gibt auch günstige Geräte mit viel Leistung. Gute Tablet-PCs finden sich bei Amazon oder Idealo für unter 300 Euro. Ein Überblick über beliebte Modelle.Das iPhone 6 Plus verbiegt sich unter Druck. Schuld sind die Bauform und das verwendete Aluminiumgehäuse. User sprechen von "Bendgate", Apple von nur sehr wenigen betroffenen Geräten. Allerdings ist längst nicht nur das iPhone betroffen.