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22/11/2014

Akku Acer Aspire one 532

Um 19:00 Uhr deutscher Zeit startet der Livestream zur Keynote von Apple bei der WWDC 2014 in San Francisco. In unserer News erklären wir euch, wie und wo genau ihr den Livestream empfangen könnt und was ihr von der Keynote erwarten könnt. Die Entwicklerkonferenz selbst läuft vom 2. bis 6. Juni und enthält für die glücklichen Ticketinhaber diverse Sessions und die Möglichkeit mit den Ingenieuren von Apple selbst in Kontakt zu treten. Die Spannung steigt und alle Anhänger von Apple freuen sich bereits auf die Keynote der World Wide Developers Conference (WWDC) 2014 in San Francisco. Bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung haben registrierte Entwickler die Chance an unzähligen Sessions rund um die Softwareentwicklung unter Mac OS und iOS teilzunehmen. Dabei stehen auch unzählige Entwickler und Ingenieure von Apple mit Rat und Tat zur Seite, was die Veranstaltung für Programmierer natürlich besonders interessant mact. Die WWDC findet dabei vom 2. bis 6. Juni 2014 statt und wird mit der Keynote am heutigen Montag um 19:00 Uhr deutscher Zeit offiziell eröffnet.

Apple überträgt die Keynote dabei als Livestream für alle interessierten und wir erklären euch, wo und wie ihr die Veranstaltung mit Tim Cook verfolgen könnt.
Die Keynote kann via Livestream im Browser über folgenden Link verfolgt werden. Für einen reibungslosen Ablauf benötigt ihr dabei einen Mac mit Safari und OS X v 10.6 oder neuer, wer die Keynote via PC verfolgen möchte, kann natürlich auch Safari oder einen anderen Browser nutzen, dafür ist allerdings die Installation von QuickTime notwendig. Alternativ lässt sich der Stream auch über ein iOS-Gerät mit iOS 4.2 oder neuer betrachten.

Bequemer geht es von der heimischen Couch aus via Apple TV. Dafür benötigt wird die 2. oder 3. Generation des Apple TV mit der Softwareversion 5.0.2 oder neuer. Wichtig ist, dass ihr euer Apple TV rechtzeitig anschaltet und ggf. aktualisiert, die Übertragung der Keynote selbst kann über einen automatisch von Apple zum Homescreen hinzugefügten Button gestartet werden. Sollte der WWDC 2014 Knopf bei euch nicht sichtbar sein, so müsst ihr einfach eure Box einem Neustart unterziehen, was über das Einstellungsmenü möglich ist.
Wer sicher gehen will, dass es in Sachen Bandbreite eventuell keine Engpässe gibt, der sollte seine Apple TV-Box am besten direkt mit einem Netzwerkkabel an den heimischen Router anbinden oder aber für eine ausreichend gute WLAN-Verbindung sorgen. Bekanntermaßen gibt es unzählige Nutzer, die auf den Livestream der Keynote gleichzeitig zugreifen werden, wodurch es hin und wieder zu kleinen Verzögerungen kommen kann.

Das jedenfalls belegen aufgetauchte Fotos eines unbekannten Smartphones, welches als potentielles Galaxy S5 Mini gehandelt wird. Dafür sprechen die Form des Gehäuses, die perforierte Rückseite welche manche auch als Golfballoptik bezeichnen und weitere Ähnlichkeiten zum Galaxy S5. Auf einem der drei Fotos ist unterhalb der Kamera der Einlass für den Herzfrequenz-Sensor zu sehen, wo lediglich ein Finger draufgelegt werden muss, nachdem die zugehörige S Health App von Samsung gestartet wurde. Das zweite Foto zeigt das Galaxy S5 Mini mit abgenommenen Akkudeckel. Das wiederum bestätigt ein weiteres Gerücht, bei dem es sich um ein Wasser- sowie Staubdichtes Gehäuse handelt. Wie bei Samsungs Flaggschiff wird es sich vermutlich um die IP67-Zertifizierung handeln was bedeutet, dass das Smartphone bis zu 30 Minuten lang unter Wasser gehalten werden kann sofern die Wassertiefe nicht mehr als 1 Meter beträgt. Allerdings gilt das ausschließlich für Süßwasser. Salz, Chlor und andere chemische Zusätze im Wasser sind nicht mit in der IP-Zertifizierung eingeschlossen.

Und auf auf dem dritten Foto schließlich ist der Fingerabdruck-Sensor in der Home-Taste des Galaxy S5 Mini Smartphone zu sehen. Oder zumindest die Anweisung mit seinem Finger über die Home-Taste zu fahren. Mit Hilfe seines auf dem Gerät gespeicherten Fingerabdrucks kann das Smartphone entsperrt oder eine Transaktion über PayPal autorisiert werden.
Ein Notebook mit Android, klingt etwas ungewöhnlich, aber HP lässt genau dies mit dem Slatebook Realität werden. Bereits in den letzten Wochen gab es Gerüchte rund um das Slatebook 14, doch nun folgte auch die offizielle Enthüllung seitens Hewlett-Packard, samt ersten Infos zum Preis und Liefertermin für die USA.

HP arbeitet fleißig an einer Erweiterung seines ohnehin großen Portfolios rund um Tablets, Convertibles und Notebooks. Der neueste Kandidat im Feld der Notebooks ist das Slatebook 14, welches mit einem 14-Zoll Bildschirm bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel daherkommt. Das Besondere ist aber ohne jeden Zweifel das eingesetzte Betriebssystem, denn weder Windows noch Linux oder OS X finden sich auf dem Notebook wieder, sondern Googles Android in der Version 4.3 Jelly Bean.Wäre das HTC One M8 Prime tatsächlich weiterentwickelt worden, hätte es mit einem 5,5 Zoll großen Display, einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel und einem Snapdragon 805 Quad-Core auf den Markt kommen sollen. Außerdem wurden dem Smartphone 3 GB an Arbeitsspeicher nachgesagt und eine 13 Megapixel Kamera anstelle der Duo Kamera mit Ultrapixel-Sensor. Auch die hochwertigen BoomSound Stereo-Lautsprecher wären wieder zum Einsatz gekommen, was sich mittlerweile zu einem Markenzeichen von HTC entwickelt hat. Selbst dem Trend zu einem wasserdichten Gehäuse wäre HTC gefolgt.

Auch wenn die Arbeiten bis auf Weiteres eingestellt wurden von HTC, könnte es als anderes Modell auf den Markt kommen. Die Größe würde sich fast schon für ein HTC One max 2 anbieten, nachdem der Konzern mit dem HTC One mini 2 sein Top-Modell für die Mittelklasse vorgestellt und mit dem Verkauf begonnen hat. Vielleicht will HTC auch einfach nur das Überraschungsmoment auf seiner Seite haben, nachdem die Geheimhaltung dieses Jahr was das HTC One M8 betrifft alles andere als funktioniert hat.

HP hat heute diverse neue Modelle angekündigt. Mit dabei sind auch die Convertibles Envy x360 und Pavilion x360, sowie das Split x2 in verschiedenen Ausführungen. Zwar gibt es noch keine genauen technischen Daten oder Preise und Daten für Deutschland, aber zumindest einen ersten Blick auf das Innenleben und die Funktionsweise, sowie Preise und Termine für die USA hat HP in einer Pressemitteilung bekannt gegeben.
Die beiden neuen Convertible-Varianten von Hewlett-Packard erinnern stark an die Yoga-Modelle von Lenovo. So lassen sich sowohl das Envy x360 als auch das Pavilion x360 komplett kippen bzw. dessen Display. Auch der sogenannte Zeltmodus zur Anordnung von Tastatur und Display ist bei den beiden Convertibles möglich, so sollen die Geräte eine möglichst ideale Kombination aus Notebook und Tablet wiederspiegeln.

Das Einsteiger-Modell ist dabei das Pavilion x360, welches mit einem 13,3-Zoll Bildschirm und einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel ausgestattet ist. Dem Käufer werden dabei verschiedene Modellvariationen mit AMD A6 oder A8 bzw. Intel Core i3 und Core i5 zur Auswahl gestellt. Beim Arbeitsspeicher und der Festplattenkapazität gibt es ebenfalls verschiedene Optionen, womit man bis zu 8 GB RAM und 1 TB Festplattenkapazität verbauen kann in den Convertibles von HP. Als Betriebssystem wird Windows 8.1 eingesetzt, für den nötigen Klang sollen die Lautsprecher mit Beats Audio-Technologie sorgen. Preislich beginnen die günstige Version mit Intel CPU bei 599,99 US-Dollar und die günstigste AMD-Variante bei 629,99 US-Dollar. Die Auslieferung soll ab dem 9. Juli starten. Preise und Termine für Europa gibt es bisher noch nicht.Optional wird dann bekannter Weise das Keyboard-Dock angeboten, das aller Voraussicht nach wieder mit einem zusätzlichen Akku versehen wird und zusätzliche Anschlüsse bietet. Bei einer Bauhöhe von 9,9 Millimeter kommt das Asus Transformer Pad TF103C auf 550g und 1,1 kg mit Dock. Das TF303CL liegt ohne Dock bei 595g, wird aber mit Endzustand nicht schwerer als das „kleinere“ Gesamtpaket. Zusätzlich wird die hochauflösendere Variante mit LTE und Dual Front Speakers erscheinen. Das TF103C bleibt in einer WLAN-only Fassung erhalten.
Wer mit dem Gedanken spielt in nächster Zeit ein preiswertiges 8-Zoll Tablet zu kaufen, der sollte sich das gerade vorgestellte Acer Iconia Tab 8 etwas näher ansehen. Auf der Computex in Taiwan, dem Heimatsitz von Acer, stellte man das Tablet mit seiner Metallrückseite und Intel Quadcore-Prozessor vor.

Der Akku im Acer Liquid X1 hat eine Kapazität von 2.700 mAh und lässt sich vom Käufer austauschen. WLAN gibt es nach den Standards 802.11 b/g/n und für die Navigation gibt es natürlich auch ein GPS-Modul. Für die Verbindung mit Zubehör steht außerdem Bluetooth 4.0 zur Verfügung. Acer installiert Android 4.4.2 KitKat auf dem Smartphone bereits vor. Acer plant nach aktuellen Stand das Liquid X1 nicht in Deutschland zu veröffentlichen, immerhin steht mit dem Liquid S2 Phablet bereits ein anderes sehr leistungsstarkes Phablet in Deutschland zur Verfügung.
Im 7- und 8-Zoll Format starten demnächst die neuen Asus Fonepads durch. Auf der Computex wurden die neuen Tablets mit Telefon-Funktionalität gezeigt. Es ist klar zu erkennen, dass man weiterhin den Preis bei gleichzeitig solider Hardware in den Vordergrund stellen möchte, um eine breite Käuferschicht zu erreichen. Wir haben die Details zum Fonepad FE375CG und FE380CG.
Asus Chairman Jonney Shih ist ähnlicher Meinung wie Intel und Apple - „Kerne sind nicht alles!“. So kündigte er den neuen Intel Atom Z3560 Prozessor an, der mit der 64-Bit Technik erstmals in den neuen Asus Fonepads verbaut werden soll. Doch die Tablets mit Telefon-Funktion bzw. Phablets des Taiwanesischen Herstellers haben auch anderen Vorteile zu bieten. Zum Beispiel einen dünnen Display-Rahmen, der an den Seiten nur 5,06 Millimeter dick ist und das Tablet somit extrem viel Bildschirm und wegen ungenutzte Fläche bietet. Außerdem freut man sich über die Weiterentwicklung der Asus ZenUI, die auf vielen Android-Smartphones und -Tablets zum Einsatz kommt.

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