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25/11/2014

Akku Asus K52

Das ehemalige Google Tochterunternehmen Motorola hat eine wahre Achterbahnfahrt an Gefühlen hinter sich. So hatte man sich nach der jüngsten Übernahme durch das chinesische Unternehmen Lenovo erst einmal neu sortieren und positionieren müssen. So gestärkt erinnerte man sich auch an sein Ende letzten Jahres gegebenes Versprechen, die im Jahre 2012 veröffentlichten Smartphones Razr HD und Razr i mit einem Android 4.4 KitKat Update zu versehen. Doch geht das denn überhaupt? Samsung musste dieses Versprechen für sein Galaxy S3 in der 3G Version schließlich auch wieder zurückziehen.

Das von Motorola gefertigte Razr HD und Razr i war in der sonst recht trostlosen Zeit für das Unternehmen, welches echte „Meilensteine“ in der Android Smartphone Geschichte gelegt hatte, ein kleiner Erfolg. Ein Smartphone mit einer schusssicheren Kevlar-Rückseite und ein gutes Marketing bescherten Motorola Mobility steigende Umsatzzahlen. Und genau für diese beiden betagten Modelle versprach Motorola Ende vergangenen Jahres ein Update auf die Android Version 4.4.2 KitKat. Ein Versprechen das auch trotz 1 GB prinzipiell eingehalten werden kann, denn Android 4.4 KitKat ist auch schon mit 512 MB zufrieden.
Doch wie Samsung unlängst mit dem Samsung Galaxy S3 in der 3G Version unter Beweis stellte, kann die hauseigene Benutzeroberfläche dem Unterfangen einen Strich durch die Rechnung machen. Denn Samsungs TouchWiz ist dermaßen Ressourcenhungrig das die Südkoreaner kurzerhand das Angebot wieder zurückziehen mussten.

Auch Motorola verfügt bei dem Motorola Razr HD und dem Razr i über eine hauseigene Benutzeroberfläche, doch das Unternehmen ist unter der Führung von Lenovo dazu in der Lage ein Update auszuliefern.
Erwartet wird das Android 4.4.2 KitKat Update für das Motorola Razr HD noch in diesem Quartal und für das Motorola Razr i im 3. Quartal dieses Jahres. Chapeau Motorola aka Lenovo! Wer Android Smartphones aus dem Jahre 2012 mit dem aktuellsten Betriebssystem aktualisiert, wird auch beim Endverbraucher Lob ernten und so neue Kunden gewinnen. Diese wissen nämlich solch einen vorbildlichen Support sehr wohl zu würdigen.Das kommende Smartphone Motorola Moto E wird mit einem Qualcomm Snapdragon 200-Prozessor ausgeliefert. Die CPU verfügt über zwei Rechenkerne, die mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz angetrieben werden. Unterstützt wird die Zentraleinheit von einem GB Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem kommtGoogle Android 4.4.2 („Kitkat“) zum Einsatz. Das Smartphone verfügt über vier GB internen Speicher, die sich aber über einen Micro-SD-Speicherkarteneinschub um bis zu 32 GB erweitern lassen. Das Display des Moto E misst eine Diagonale von 4,3 Zoll und stellt 540 x 960 Bildpunkte dar. Die Pixeldichte liegt bei 256 ppi. Auf der Rückseite bietet das Smartphone eine Kameralinse, die Bilder mit einer Auflösung von fünf Megapixeln einfängt. Als Funktechnik ist neben 802.11 b/g/n auch Bluetooth 4.0 an Bord.
Das bereits verfügbare Einsteiger-Smartphone Motorola Moto G wird in Kürze mit dem flotten Datenfunk LTE angeboten. Zu den weiteren technischen Daten gehören ein Qualcomm MSM8x26-Prozessor mit vier Rechenkernen und einer Taktung von 1,2 GHz, ein GB RAM, 8 bzw. 16 GB Speicher, ein 4,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten und eine 1,3- (Vorderseite) bzw. Fünf-Megapixel-Kamera (Rückseite).

Mit dem Samsung Galaxy Tab 4 10.1 WiFi 16GB Schwarz (SM-T530NYKADBT) liefern die Südkoreaner ein weiteres sehr interessantes Mittelklasse-Tablet mit großem Bildschirm. Zu einem Preis von 349 Euro bekommt man hier einen 10,1-Zoll Bildschirm, der allerdings nur mit 1.280 x 800 Pixeln auflöst und damit hinter den teureren Galaxy Pro Tablets zurückbleibt. Für alltägliches Internet Surfen und das Betrachten von Bildern und Videos genügt diese allerdings. Das 24,34 x 17,64 x 0,8 cm große und 490 Gramm leichte Tablet steckt in einem kompakten Kunststoffgehäuse und zeigt, wie selbstbewusst die Marke mittlerweile geworden ist – das spiegelt sich auch im Preis wieder, der mit 349 Euro nicht gerade niedrig ist.Der südkoreanische Hersteller Samsung beeindruckt von jeher mit seiner breiten Produktpalette an Smartphones und Tablets. Dazu gehören unter anderem auch die sogenannten Outdoor-Smartphones, denen ein gewisser Schutz gegen Staub und Wasser garantiert wird. Nun besitzt das aktuelle Premium-Modell – das Samsung Galaxy S5 – bereits ohne „Active“ Merkmal, die Schutzklasse IP67, was im Grunde ein Samsung Galaxy S5 Active unnötig machen würde. Aber weit gefehlt, wie nun ein Benchmarkwert der AnTuTu Datenbank beweist.

Samsung hat zum MWC 2014 in Barcelona mit dem Samsung Galaxy S5 Smartphone, ein Rundum-Sorglos-Paket abgeliefert, wie auch unser Test mit dem Urteil „Sehr gut (1,4)“ beweist. Nicht nur das man sich in Sachen Design seiner erfolgreichen Linie treu blieb, nein es gab auch mit dem Fingerprintsensor, dem Herzfrequenzsensor und dem IP67 Zertifikat einiges an Neuigkeiten geboten. Und gerade die Schutzklasse gegen Staub und Wasser lässt einen vermuten, dass somit die Ära der Outdoor-Smartphones der Vergangenheit angehört.

Will man es auf ein Motto herunterbrechen so wäre es wohl: „Die Chinesen kommen“. Und das mit einer deutlichen Dominanz. Mit Huawei, Lenovo, Coolpad, ZTE und nun auch Xiaomi beweisen die chinesischen Hersteller, dass die Zeiten der qualitativ minderwertigen Produkte der Vergangenheit angehören und man zu günstigen Preisen weltweit erfolgreich Smartphones verkaufen kann.
Nun wird ein jeder Leser zu Recht dementieren, dass er von einem solchen Trend in Deutschland nichts verspüre, was so auch nicht ganz verkehrt ist. Denn obwohl es weltweite Verkaufszahlen sind, deren Top 10 nach wie vor von Samsung und Apple angeführt wird, so verkaufen die chinesischen Hersteller ihren Großteil ihrer Produkte in ihrem eigenen Land, das mit 750 Millionen Smartphone Kunden der größte weltweite Markt ist.

Letzten Endes wird der Preis für das LG G Pad 7.0 einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg werden. Wie die Hardware bei den anderen beiden Modellen der diesjährigen G-Pad-Familie aussieht ist bisher nicht bekannt. Vermutlich wird sie sich jedoch nur geringfügig unterscheiden was Display-Auflösung, den internen Flash-Speicher und die Kameras betrifft. Heute hat der taiwanische Konzern HTC sein Mini-Flaggschiff namens HTC One mini 2 offiziell vorgestellt. Wie schon der Vorgänger, so ist auch das aktuelle Modell optisch wie ein Zwilling des großen Vorbilds. Aber nicht nur die Größe des Gerätes hat HTC verkleinert: Auch bei der verbauten Technik muss der eine oder andere Abstrich hingenommen werden.

Rein optisch gleicht das HTC One mini 2 seinem großen Schwester-Modell HTC One M8 unverkennbar. HTC hat das Design seines Flaggschiff-Smartphones eins zu eins auf das kleinere Modell übertragen können, was dieses Jahr selbst das Aluminium-Gehäuse mit beinhaltet. Aber auch sonst kann sich das Smartphone für die gehobene Mittelklasse sehen lassen. Maßgebend für das HTC One mini 2 ist das auf 4,5 Zoll in der Diagonale verkleinerte SLCD2-Display, welches wie der Vorgänger 1.280 x 720 Pixel anzeigt. Angetrieben wird das Smartphone erneut von einem Snapdragon 400, allerdings handelt es sich dieses Mal um einen vierkernigen Snapdragon 400 mit 1,2 GHz Taktfrequenz. Diesem stehen 1 GB an Arbeitsspeicher zur Seite. Ebenfalls geblieben ist der interne Flash-Speicher mit 16 GB. Allerdings lässt sich dieser nun mit einer MicroSD-Speicherkarte erweitern. Auf dieser Speicherkarte können zum Beispiel die Fotos und Videos der Kamera mit ihren 13 Megapixeln gespeichert werden.

Das Nokia Lumia 630 ist ab Freitag, den 16. Mai 2014 in Deutschland im Handel erhältlich. Es handelt sich um das erste Smartphone mit dem Betriebssystem Windows Phone 8.1. Das Gerät mit einem farbenfrohen Design zielt verstärkt auf die Niedrigpreis-Zielgruppe, bietet aber eine starke Konfiguration. Ausgestattet ist das Nokia Lumia 630 mit einem flotten Qualcomm Snapdragon 400-Prozessor. Die Zentraleinheit verfügt über vier Rechenkerne, die mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz angetrieben werden. In Kombination mit 512 MB RAM ist unter dem ressourcenschonenden Betriebssystem Windows Phone 8.1 ein zügiges Arbeitstempo zu erwarten. Als interner Speicher für Apps, Dokumente und Multimedia-Inhalte stehen acht GB zur Verfügung. Das Smartphone bietet aber eine Erweiterungsmöglichkeit per Micro-SD-Speicherkarte. Bis zu 128 GB Speicherkapazität lassen sich so nachrüsten.

Das Display des Nokia Lumia 630 misst eine Diagonale von 4,5 Zoll und ist durch stabiles Corning Gorilla Glass 3 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt. Die Auflösung liegt bei 854 x 480 Bildpunkten. Ausgeliefert wird das Smartphone mit dem Betriebssystem Windows Phone 8.1, das dem Nutzer neue Features liefert. So zeigt das Lumia 630 Informationen der wichtigsten Anwendungen im „Action Center“ an, das sich über eine einfache Wisch-Bewegung öffnen lässt und direkten Zugriff auf Benachrichtigungen von Apps wie Instagram oder Facebook Messenger bietet. Hier können Nutzer auch Nachrichten und Kommentare schreiben, ohne tippen zu müssen, denn mit dem Feature „Word Flow“ lassen sich Wörter schreiben, indem der Finger auf dem Display von einem Buchstaben zum nächsten bewegt wird.
Das Nokia Lumia 630 kommt in den matten Farben Grün, Orange und Gelb sowie in Schwarz und Weißmit Wechsel-Covern in den Handel. In der Single-SIM-Variante kostet das Gerät 159 Euro. Die Dual-SIM-Ausführung ist für 169 Euro zu haben. Trotz alledem ist der Verlust eines Top 10 Platzes für HTC ein schmerzlicher Verlust, dessen freier Fall wohl nur noch durch ein Wunder aufgehalten werden kann. Vielleicht dem nächsten Google Nexus 8 Tablet?

Hartnäckig halten sich die Gerüchte um eine Datenbrille á la Google Glass aus dem Hause Samsung. Nun wollen gleich unterschiedlichste Quellen Hinweise haben, dass die unter dem operativ geführten Namen - Samsung Gear Glass - bereits dieses Jahr auf der IFA 2014 in Berlin, gemeinsam mit dem Galaxy Note 4 Phablet vorgestellt werden soll.
Die Google Glass ist wohl in Sachen Datenbrillen das bekannteste Modell, welches es auch in der Tat zur Serienreife geschafft hat. Nach wie vor ist die Glass aus Mountain View ausschließlich in den USA zu einem satten Preis von 1.500 US Dollar käuflich erwerbbar. Ein Preis der noch von der sogenannten Explorer-Edition herrührt, die ausschließlich an Entwickler vergeben wurde. Ein gewisses Alleinstellungsmerkmal auf dem weltweiten Markt dürfte aber auch nicht ganz unschuldig an diesem hohen Preis sein.

Im Fall des fehlenden Zubehörs für das OnePlus One hat sich das Unternehmen mittlerweile entschuldigt und schiebt die Ursache auf eine verfrühte Auslieferung zurück. Laut den Verantwortlichen waren einfach noch nicht alle Teile für das Verpacken da. Da man die glücklichen Gewinner der Smash the Past-Aktion nicht zulange warten lassen wollte, entschied man sich für den Verzicht des Zubehörs.
Trotzdem wirft das kein allzu gutes Licht auf das junge Unternehmen, auch wenn das OnePlus One selbst ein sehr gutes Smartphone ist, wie die ersten Tests bezeugen. Der offizielle Verkauf für alle soll Ende des Monats mit dem 64-GB-Modell beginnen, welches aktuell bevorzugt produziert wird.

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