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28/11/2014

Akku Asus k55v

Die können was!“ - Eine Aussagen zu den beiden Kameras, die nicht nur wir auf dem Pariser Huawei-Event in den Mund genommen haben. An der Rückseite sitzt eine 13 Megapixel Kamera mit Autofokus, 28-mm-Weitwinkel, F/2.0-Blende und LED-Blitz. An der Front eine Kamera mit 8 Megapixel. Beide nutzen einen BSI-Sensor und werden von einem separaten Image Signal Prozessor gesteuert. Bei normalem Tageslicht im „intelligenten Modus“ sind die Aufnahmen hervorragend. Vor allem die Generation „Selfie“ wird sich über die hohe Auflösung der Front-Kamera freuen, die nun sogar mit einer Panorama-Funktion ausgestattet ist um Gruppen-Selfies zu ermöglichen - Huawei nennt diesen Trend selbst „Groufie“. Im Low-Light-Bereich hat die Kamera aber immer noch zu kämpfen, auch wenn ein Fortschritt gut zu erkennen ist. In einem solchen Szenario gelten die Kameras der Nokia Lumia Smartphones immer noch als höchste Messlatte. Schön anzusehen ist auch die Kamera-App des Huawei Ascend P7, welche die klassischen Features HDR, Panorama, Best Shot und einige Farbfilter bietet. Im asiatischen Raum ist vor allem der „Verschönern“-Modus beliebt, bei dem Hautkonturen wie Falten ausgemerzt werden, wie uns ein chinesischer Journalist auf dem Event in Paris mitteilte. Einen kleinen Spaß erlaubt sich Huawei auch beim Nachbearbeiten von Fotos. So können wir im Modus „Mit Abitur“ die Belichtung in selbst ausgewählten Bereichen verändern und Fading-Effekte einsetzen. Im großen und ganzen erfüllen die beiden Kameras also gut unsere hohen Anforderungen. Sie sind schnell, liefern sehr gute Aufnahmen und zeigen sich mit einer simplen Handhabung.

Auf der Software-Seite treffen wir auf ein Google Android 4.4.2 KitKat Betriebssystem, das durch die Huawei Emotion UI stark angepasst wurde. Ähnlich wie unter Apple iOS gibt es keinen App Drawer. Alle Programme werden auf den Homescreens verteilt. Das abgerundete Flat-Design findet bei uns in der Redaktion Anklang. Hinzu kommt, dass Huawei mit einer „Designs“-App verschiedene Oberfläche-Formate zur Verfügung stellt, welche Icons, Hintergründe und Widgets umgestaltet lässt. Zum Start stehen neun Themes zur Verfügung. Über eine Online-Plattform in der App können jedoch noch weitere Designs heruntergeladen werden. Somit ist der Faktor der Personalisierung sehr hoch, was uns gefällt. Unnötige Werbe-Apps gab es auf unserem Testgerät des Huawei Ascend P7 nicht. Dafür aber nützliche Features, die von Huawei mitgeliefert werden. Darunter Klassiker wie ein Datei- und Telefon-Manager, aber auch Polaris Office 4.0 und einen System-Optimierer. Letzterer kann auf Knopfdruck alle offenen Apps schließen und den Speicher bereinigen. Sollte das Smartphone also wirklich mal ins Stocken geraten, reicht ein Fingertip und das System ist wieder flott. Natürlich könnt ihr in den Einstellungen genau bestimmen, welche Apps geschlossen werden sollen und in wie weit optimiert werden soll.

Allen anderen sei als einzige Alternative die Kollegen von CyanogenMod ans Herz gelegt, welche ein Android 4.4 Custom ROM zur Verfügung stellen.
Das Apple MacBook Air 11“ Core i5 1,4 GHz 128GB (Mid 2014) (MD711D/B) ist ein sehr gutes Notebook für Anwender, die überwiegend alltägliche Aufgaben erledigen und dabei die Flexibilität eines ultramobilen Notebooks nicht missen möchten. Die lange Akkulaufzeit, das kompakte Gehäuse und das gut abgerundete Gesamtpaket verdienen eine Kaufempfehlung. Mitte des Jahres wurdes Apples komplette MacBook Air Serie mit neuen CPUs versehen. Dazu gehört auch das Apple MacBook Air 11“ Core i5 1,4 GHz 128GB (Mid 2014) (MD711D/B), welches nun auf einen Intel Core i5 4260U setzt. Der stromsparende ULV Prozessor ist ein Dualcore mit einer Taktfrequenz von 1,4 – 2,7 GHz und wird von 4 GB Arbeitsspeicher begleitet. Zum Chip gehört zudem eine Intel HD Graphics 5000. Unter dem Strich ergibt das ein Leistungspaket, welches für alltägliche Aufgaben perfekt geschnürt ist, aber auch mit fortgeschrittenen Multimedia-Anwendungen wie Photoshop oder Lightroom gut zurecht kommt – bei größeren Dateien könnte aber der Arbeitsspeicher knapp werden.

Das Apple MacBook Air 11“ Core i5 1,4 GHz 128GB (Mid 2014) (MD711D/B) ist eines der kompaktesten Ultraportables auf dem Markt. Dank 11-Zoll Bildschirm misst es gerade einmal 30 x 19,2 cm – weniger als ein DIN A4 Blatt – und eignet sich dank eines Gewichts von nur 1,09 kg perfekt als ständiger mobiler Begleiter. Das hochwertige und stabile Aluminium Unibody Gehäuse muss dabei auch nicht ständig mit Samthandschuhen angefasst werden. Wer viel unterwegs ist, wird sich zudem über die sehr lange Akkulaufzeit von 9 Stunden freuen. Einziges Manko ist die geringe Auflösung des Displays – 1.366 x 768 Pixel sind in dieser Preislage nicht mehr zeitgemäß.

Die Tastatur des Apple MacBook Air 11“ Core i5 1,4 GHz 128GB (Mid 2014) (MD711D/B) ist sehr gut zum Schreiben geeignet und auch beleuchtet. Das gläserne Touchpad setzt nach wie vor Maßstäbe im Bereich der Notebook Cursornavigation.Die übrige Ausstattung beschränkt sich auf das Wesentliche: USB 3.0 für Peripheriegeräte, ein Lesegerät für Speicherkarten und Thunderbolt für externe Displays oder beispielsweise einen Dock. WLAN 802.11 ac und Bluetooth stehen für Netzwerkverbindungen parat und eine 720p Kamera für Videotelefonate. Insgesamt ist das Apple MacBook Air 11“ Core i5 1,4 GHz 128GB (Mid 2014) (MD711D/B) auf Anwender ausgelegt, die alltägliche Aufgaben erledigen möchten – wer mehr sucht, sollte sich bei der MacBook Pro Serie umsehen.

ZTE hat bereits einige Modelle seiner Blade-Reihe in Europa auf den Markt gebracht, mit dem L2 schafft es nun auch die neueste Variante nach Deutschland und das schon ab der kommenden Woche. Das Einsteiger-Modell wird für 129 Euro bei Saturn und Media Markt erhältlich sein. Neben Deutschland soll das Blade L2 auch in den nächsten Wochen noch in weiteren Ländern Europas zur Verfügung gestellt werden. Ausgestattet ist das Einstiegsgerät mit einem 5-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixel, einem 1,3 GHZ Quad-Core-Prozessor von MediaTek und 1 GB Arbeitsspeicher. Der interne Flashspeicher liegt bei 4 GB, eine Erweiterung via MicroSD-Karte ist scheinbar nicht möglich, dafür lassen sich aber zwei SIM-Karten im Gerät betreiben. Der Akku mit einer Kapazität von 2.000 mAh sollte ebenfalls ausreichende Betriebsdauer bieten.

Das Samsung Galaxy S3 Smartphone gehört mit seinem Nachfolger dem Samsung Galaxy S4 mit zu den meistverkauften Smartphones weltweit. Dessen Umstand ist sich das südkoreanische Unternehmen sehr wohl bewusst, sodass man sich kurzerhand dazu entschlossen hatte seinen treuen Kunden auch mit der aktuellsten Version des Android 4.4 KitKat Betriebssystem zu erfreuen. Doch leider wird aus diesem Update-Versprechen für die Galaxy S3 Besitzer mit der 3G Version nichts, da die hauseigene Benutzeroberfläche TouchWiz zu anspruchsvoll ist. Noch vor nicht allzu langer Zeit gab Samsung bekannt, dass man in Kürze das im Jahre 2013 auf den Markt gebrachte Galaxy S3 Smartphone mit einem Android 4.4.3 KitKat Update versehen werde. Wie sich aber nun herausgestellt hat gilt dies nicht für alle Samsung Galaxy S3 Besitzer, diese unterscheiden sich nämlich in der LTE- und 3G-Version. Beide Smartphones verfügen auch über unterschiedlichen Arbeitsspeicher der bei der 3G-Version mit einem Gigabyte deutlich zu klein ausfällt, um mit einem KitKat Update bedacht zu werden.

Die Hardware-Ausstattung dieses Tablets umfasst die üblichen Features. Allen voran ist der interne 16 GB Speicher zu nennen. Dieser kann bei Bedarf mittels microSD Karten erweitert werden. Für interaktive multimediale Unterhaltung sorgen die beiden integrierten Kameras mit 2 MP auf der Vorderseite und 5 MP auf der Rückseite – mehr als Schnappschüsse und Videotelefonate sollte man davon aber nicht erwarten. Über ein integriertes A-GPS Modul können Navigationsanwendungen genutzt werden und im Internet kann man über WLAN surfen. Unter dem Strich sollte man auf dem Google Android 4.2 Jelly Bean Tablet also alle einfachen, alltäglichen Aufgaben bewältigen können.Besondere Schmankerl hält das Huawei Ascend P7 mini nicht bereit. Dies ist aber zum Preis von derzeit um die 300 Euro – die vermutlich rasch sinken werden – auch nicht zu verlangen. Das, was erwartet werden kann, bietet das 4,5 Zoll-Smartphone. Mit potenter Hardware, LTE, NFC und 8 Megapixel-Kamera inkl. Full HD-Aufnahme schnürt Huawei ein rundes Paket. Einzig die Auflösung dürfte höher ausfallen und auf aktuelles KitKat-Android muss verzichtet werden.

Ebenso wie sein Vorgänger möchte sich das Huawei Ascend P7 mini im Mittelfeld moderner Smartphones einen Namen machen. Die Ausgangsvoraussetzungen dafür sind dank potenter Hardware und guter Ausstattung nicht schlecht. Wie bei vielen seiner Konkurrenten gibt im Inneren ein Snapdragon 400 (8226) mit vier Kernen den Takt an. Für grafische Darstellungen sorgt der integrierte Qualcomm Adreno 305-Chip. Der Arbeitsspeicher ist 1 GB groß und orientiert sich somit am Klassenstandard. Mit dieser Kombination lässt es sich unter Android 4.3 mit aufgesetzter Huawei Emotion UI zügig arbeiten.
Etwas großzügiger hätte die Huawei-Verantwortlichen bei der Auflösung des 4,5 Zoll-IPS-Displays sein können. Die gebotenen 960 x 540 Pixel (245 ppi) sind zwar auch bei der Konkurrenz zu finden – etwa dem 4,8 Zoll großen Sony Xperia M2 (230 ppi) – doch sogar der hauseigene Vorgänger Huawei Ascend P6 löste höher auf (4,7 Zoll, 313 ppi). Im Alltag kann die Auflösung aber als ausreichend gelten. Für Fotos und Videos bietet das Huawei Ascend P7 eine 8 Megapixel Rückkamera, die Videos in Full HD aufehmen kann und über einen Autofokus verfügt. An der Front findet sich eine mit 5 Megapixeln vergleichsweise hoch auflösende Kamera für Videotelefonie und Selbstporträts.

Das Lenovo IdeaTab A8-50 16GB blau kostet nur knapp 140 Euro und dafür sollte jedem Interessenten klar sein, dass man Abstriche an irgendeiner Stelle machen muss. Das Display und die Mobilität sind die Schokoladenseite dieses Tablet, die Ausstattung ist in Ordnung und bei der Leistung muss man eben wissen, worauf man sich einlässt. Wer ein einfaches Tablet für Internet und leichte Unterhaltungskost sucht, der bekommt eine Kaufempfehlung – wer mehr will, sollte noch etwas sparen.

Doch wo ist nun der Haken? Warum ist das Ascend P7 als Flaggschiff deutlich günstiger als die Smartphones von Apple, Samsung, HTC und Sony? Sparen konnte man vor allem beim Prozessor, der von Huawei selbst hergestellt wird. Auf Basis des ARM Cortex A9 wird der HiSilivon Kirin 910T verbaut, der auf vier Rechenkernen (Quad-Core) eine Taktrate von 1,8 GHz bietet. Dazu gibt es die Mali 450 Grafikeinheit und 2 GB Arbeitsspeicher. Das Gespann liegt in Etwa auf dem Niveau des Qualcomm Snapdragon 600, der in vielen Smartphones aus dem Jahr 2013 zum Einsatz kam. Das reicht locker aus für Webseiten, Spiele und sämtliche Apps aus dem Google Play Store. Die Entwicklung und Leistungssteigerung bei den HiSilicon Chips ist gut zu erkennen und mit dem Kirin 920 steht bereits ein neuer Octa-Core-Prozessor von Huawei in den Startlöchern.

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