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30/11/2014

Akku Dell Latitude E6400 Akku Dell XPS M1330

Damit ist man dann aber auch schon fast wieder am Ende des Funktionsumfangs angelangt. Denn die Anzahl der Apps die zusätzlich zur Verfügung stehen ist aktuell noch verschwindend gering. So findet man gerade mal ein paar Taschenrechner Apps, fünf Fitness Apps und ein paar Uhrendesigns im dazugehörigen Store. Für viele Designs und Apps muss man dann auch direkt noch einen Euro abdrücken, was die Sache nicht besser macht. Eigene Apps von Feedly, CNN und eBay sind praktisch die absoluten Highlights die aktuell zur Verfügung stehen. Die eBay App ist obendrein nur in Englisch verfügbar und zeigt auch die Preise in US-Dollars an, womit der Nutzen für Deutsche Anwender noch einmal zusätzlich eingeschränkt wird.

Mit knapp 300 Euro ist die Samsung Gear 2 aus unserer Sicht ein sehr teures Gimmick, dessen Nutzen und Funktionsumfang stark eingeschränkt ist. Natürlich ist es nett über neue Mails, Kalendereinträge oder Termine, sowie Nachrichten von Messengern auf der Uhr am Arm informiert zu werden, aber viel mehr lässt sich mit der SmartWatch aktuell auch nicht wirklich anstellen. Die Nutzung als Kamera, Fernbedienung oder MP3-Player ist zwar ein nettes Extra, kann den Preis aber dennoch nicht wirklich rechtfertigen. Als Uhr ist die SmartWatch sowieso nur bedingt zu gebrauchen, denn im Gegensatz zur Pebble SmartWatch (die dauerhaft in s/w Infos anzeigt) nutzt man bei Samsung ein farbiges AMOLED Display, welches nur nach Tastendruck oder entsprechender Armbewegung überhaupt aktiviert wird. Es bleibt am Ende abzuwarten wie sich die App Situation im Store für die mit Tizen OS ausgerüstete Uhr noch entwickeln wird, zum jetzigen Zeitpunkt ist das Angebot aber nicht nur überschaubar, sondern fast komplett vernachlässigbar.
Das Samsung Galaxy NotePro 12.2 liefert, für einen respektablen Preis, einiges. Auffällig ist zunächst das große Display, das mit einer Diagonale von 12,2 Zoll die üblichen Dimensionen sprengt, aber erfreulicherweise auch die passende Auflösung für eine gestochen scharfe Darstellung liefert. Die Kombination aus einem schnellem Prozessor, einer zeitgemäßen Arbeitsspeicherausstattung und einer vollständigen technischen Featureliste verschaffen dem Flachrechner trotz der erwartungsgemäß auftretenden Schwächen bei Abmessungen und Gewicht eine klare Kaufempfehlung.

Um das Display mit der 12,2-Zoll-Diagonale zu fassen, misst das Gehäuse des Samsung Galaxy NotePro 12.2 immerhin 29,6 x 20,4 Zentimeter. Das entspricht in etwa dem Format eines DIN A4-Blattes. Erfreulich ist dabei, dass der Tablet-PC durch die geringe Höhe von 0,8 Zentimetern angenehm flach ausfällt. Immerhin fallen durch die üppigen Abmessungen 750 Gramm Gewicht an, so dass der Flachrechner bei längeren Einsätzen besser auf dem Tisch oder den Knien betrieben als in der Hand getragen aufgehoben ist. Überzeugend ist auch die Auflösung der Anzeigefläche. Die dargestellten 2.560 x 1.600 Bildpunkte liefert nicht einmal der Full HD-Fernseher im Wohnzimmer. Entsprechend scharf fällt das Bild aus. Auch die Grafikleistung ist dank des eingesetzten Qualcomm Adreno 330 sehr gut. Nach dem Einschalten erscheint auf dem Display Google Android 4.4 („KitKat“), also die aktuellste Version des Betriebssystems. Die Bedienung erfolgt wahlweise über Touchscreen oder einen Stift, den so genannten S-Pen, mit dem sich auf dem Bildschirm auch schreiben und zeichnen lässt.

Das Samsung ATIV Book 9 930X5J K02 ist ein gut ausgestattetes und leistungsstarkes 15-Zoll Ultrabook, das vor allem mit Optik und Verarbeitung überzeugen kann. Das heißt aber nicht, dass Ausstattung und Leistung nicht stimmen würden – ganz im Gegenteil. Der Preis von 1.499 Euro ist dennoch heftig und für das Gebotene zwar in Ordnung aber nicht unbedingt Kaufempfehlungs-würdig.
Da bereits die 13,3-Zoll Modelle der Samsung ATIV Book 9 Reihe sehr erfolgreich waren, sind die Erwartungen an die größeren 15-Zoll Modelle umso höher. Das Samsung ATIV Book 9 930X5J K02 verfügt über einen 15,6-Zoll Bildschirm mit einem schmalen Bezel, wodurch die Abmessungen mit 374,3 x 249,9 x 1,49 cm relativ gering ausfallen Auch das Gewicht von nur 1,8 kg ist für ein Notebook dieser Größe sehr gering und insgesamt macht dieses Gerät den Eindruck, als könnte es auch unterwegs gefallen. Dank Full HD Auflösung und mattem Panel eignet sich der Bildschirm auch sehr gut, um darauf mehrseitige Dokumente, lange Tabellen oder Multimedia-Anwendungen zu verwenden.

Wann das Slate 7 Beats Special Edition auf den Markt kommt und zu welchem Preis nennt HP nicht auf der Webseite zu dem Tablet.
Letztes Jahr versuchte sich der südkoreanische Konzern Samsung mit dem Galaxy S4 Zoom an einem Zwitter aus Smartphone und Digitalkamera. Scheinbar ist der Erfolg des Gerätes so groß gewesen, dass der führende Hersteller von Smartphones mit dem Galaxy K Zoom einen offiziellen Nachfolger vorgestellt hat. Die Technik der Smartphone-Kamera wurde dabei signifikant auf einen aktuelleren Stand gebracht.
Während das Galaxy S4 Zoom im letzten Jahr von der verbauten Technik her eher in der unteren Mittelklasse einzuordnen war, kann das diesjährige Modell schon eher in der oberen Mittelklasse mithalten. Das Highlight des Gerätes ist aber wie schon bei dem Vorgänger die auf der Rückseite verbaute Kamera.

Diese besitzt einen 1/2,3 Zoll großen CMOS-Bildsensor mit einer Auflösung von 20,7 Megapixeln und einem 10-fach optischen Zoom. Zusätzlich bietet die Kamera einen optischen Bildstabilisator, ein kräftiges Xenon-Blitzlicht und weitere Technik, die sich von den sonst üblichen Smartphone-Kameras abhebt. Die Blende gibt Samsung mit f/3.1-6.3 an und die Brennweite des Objektivs mit 24-240 mm. Für eine Smartphone-Kamera ist das schon sehr ordentlich, aber für eine echte Digitalkamera nicht sonderlich beeindruckend. Daher dürfte das Galaxy K Zoom hauptsächlich für Point-and-Shoot-Aufnahmen geeignet sein denn zur ernsthaften Fotografie.

Für eine Vorstellung der aktuellen und kommenden Modelle hatte Kazam uns zu einem Event eingeladen. Das noch junge Unternehmen will auf dem umkämpften Markt vor allem mit einer gesunden Mischung aus preiswerten, aber gut verarbeiteten Geräten und einem überzeugenden Kundenservice punkten. Zu den häufigsten Reparaturgründen bei Smartphones zählen Sprünge oder Risse im Display, die etwa aus einem Fall heraus resultieren. Kazam bietet für registrierte Smartphone Käufer einen kostenlosen Austausch des Displays für die ersten 12 Monate nach dem Kauf an. Somit soll Kunden im Notfall schnell bei diesen Problem geholfen werden. Der Kundendienst kann auf Wunsch des Smartphone Besitzers übrigens auch via Fernzugriff bei Problemen mit dem Telefon behilflich sein.Das geht aus der Datenbank des indischen Unternehmens Zauba hervor, welches die Im- und Exporte von Indien dokumentiert. Laut deren Einträge wird das Galaxy S5 Mini mit einem Display von 4,47 Zoll in der Diagonale ausgestattet sein. Zumindest ist ein solches Display für ein Samsung-Smartphone mit der Modellnummer SM-G800F gelistet. Erst kürzlich wurde exakt diese Bezeichnung auf der Website eines finnischen Mobilfunkanbieters dem Galaxy S5 Mini zugeordnet. Abgesehen von der Größe des Displays gibt es keine neuen Informationen was die mögliche Hardware des Galaxy S5 Mini betrifft.

Im Raum steht das mehr oder weniger offiziell bestätigte knapp 4,5 Zoll große Display, welches eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixel besitzen wird. Wie der Vorgänger und das aktuelle Galaxy S5 wird die AMOLED-Technologie für das Display zum Einsatz kommen. Als möglicher Prozessor ist ein Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,4 GHz Taktfrequenz im Gespräch. Dieser kommt derzeit unter anderem im Moto G von Motorola zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher wird womöglich bei 1,5 GB liegen, der interne Flash-Speicher hingegen bei 16 GB.

Ein nettes Gimmick ist auch der Infrarotsensor, zusammen mit der vorhandenen App lässt sich die Uhr auch als Universalfernbedienung für die heimischen Geräte einsetzen. Wer nicht auf SMS sondern auf andere Messenger wie Facebook und WhatsApp setzt, der kann sich zumindest über neue Mitteilungen Benachrichtigen lassen, eine Beantwortung ist aber nicht über die Uhr selbst möglich. Bilder können ebenfalls nicht aus Mails ausgelesen werden, dafür ist dann doch ein Blick auf das Smartphone nötig. Wer sein Smartphone als sowieso häufig in der Tasche hat, wird sich über dieses Feature sicherlich freuen. Dazu muss aber immer Bedacht werden, dass eine ständige Bluetooth-Verbindung zwischen beiden Geräten notwendig ist, was natürlich auch an der Batterie des Smartphones zehrt. Das Display der Uhr ist übrigens nicht beständig aktiv, wer also wissen will wie spät es ist, der muss eine entsprechende natürliche Bewegung mit dem Arm ausführen oder die Taste an der Uhr manuell betätigen. Die Aktivierung beim Anheben des Arms funktioniert zwar meistens, aber eben nicht immer und seien wir mal ehrlich, wer will schon seinen Arm unnatürlich hin und her bewegen um das Display aufzuwecken? Dann drückt man doch besser auf die verbaute Taste an der Gear 2. Über neue Nachrichten wird man wahlweise via Ton oder auch zusätzlich oder ausschließlich via Vibration informiert. Der Vibrationsmotor ist allerdings recht schwächlich, wodurch man diese leichte Vibration auch nicht immer direkt registriert. Der Akku selbst ist mit 300 mAh angegeben und hält in etwa 2-3 Tage durch, je nach Nutzungsverhalten. Das geht insgesamt noch in Ordnung. Wie bei der Gear Fit muss aber auch bei der Gear 2 eine extra Ladeschale angesteckt werden, um die Uhr letztlich wieder aufladen zu können. Wer also mal länger unterwegs ist oder die Uhr an der Arbeit aufladen will, der muss immer daran denken das kleine extra Stück Plastik mitzunehmen.

Wer etwas mehr Leistung will, der greift zum Kazam Thunder Q4.5 für 189 Euro. Verbaut ist hier ein Quad-Core von MediaTek MT6582M mit einer Taktrate von 1,3 GHz je Kern. Mit 1 GB Arbeitsspeicher ist hier auch etwas mehr Leistung zu erwarten, die GPU ist eine Mali 400 MP2. Der Flashspeicher ist mit 4 GB erneut sehr klein bemessen, kann aber via bei allen Modellen via MicroSD-Karte zumindest erweitert werden. Android ist in der Version 4.2.2 vorinstalliert, bei allen Modellen setzt man hier übrigens auf ein Vanilla Android und wird mit keinen eigenen Anpassungen seitens Kazam überrascht. Der 4,5 Zoll Bildschirm löst erneut mit 854 x 480 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 218 ppi entspricht. Die rückseitige Kamera bietet einen Autofokus und eine 8 Megapixel Auflösung. In diesem Smartphone findet sich auch ein IPS-Panel wieder, entsprechend sollte eine gute Blickwinkelstabilität gesichert sein. Der Akku weist im Thunder eine Kapazität von 1.800 mAh auf und soll noch für 8,8 Stunden Gesprächszeit ausreichen.

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