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05/12/2014

Akku HP 3115m

Angeblich plant Google die Realisierung eines Nexus-Smartphones für einen Preis von gerade mal 100 US-Dollar. Den besagten Gerüchten zufolge will Google daher auf einen Prozessor von MediaTek setzen, die sich in etlichen besonders preiswerten Smartphones aus China schon einen Namen machen konnten. Im Gespräch ist ein nicht näher genannter Quad-Core-Prozessor der MT-Reihe.Das Dell Inspiron 17-7737 bringt alles mit, was man von einem Desktop-PC erwarten würde: Der mobile Rechner kommt mit einem schnellen Prozessor der aktuellen Haswell-Generation, reichlich Arbeits- und Festplattenspeicher und kombiniert ein großes Full HD-Display mit einer schnellen Grafiklösung. Wer vor der Frage „Notebook statt PC?“ steht, ist mit dem Gerät also gut beraten. Einschränkungen gibt es nur bei der Mobilität.

Als Ersatz für den PC unter dem Schreibtisch eignet sich das Dell Inspiron 17-7737 vor allem durch seinen 17,3 Zoll großen Bildschirm. Das Display arbeitet mit Full HD-Auflösung, stellt also hochauflösende Filme, wie auf dem Flachbild-Fernseher im Wohnzimmer, mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten dar. Leider ist das Display glänzend. Das kann zu Spiegelungen führen, wenn in heller Umgebung gearbeitet wird. Benötigen Anwendungen, wie Office-Programme oder DVD-Player wenig Grafikleistung, setzt das Allround-Notebook auf den stromsparenden prozessorinternen Grafikchip Intel HD Graphics 4400. Erst dann, wenn die Anforderungen steigen, wird per Nvidia Optimus-Technologie dieNvidia Geforce GT 750M-Grafikkarte mit zwei GB zweckgebundenem Videospeicher zugeschaltet.

Sind beide Apps erfolgreich installiert muss der Gear Fit Manager gestartet und die Gear Fit über Bluetooth verbunden werden. Eine interaktive Anleitung in der App hilft bei diesem Schritt. Ist das erfolgreich erledigt, lassen sich die anzuzeigenden Benachrichtigungen in der App Fitness with Gear selbst einstellen.
Eine Einschränkung hat die ganze Sache dennoch: Alle Ortsbasierten Funktionen wie die Anzeige des Wetters auf dem Display der Gear Fit, Schnellnachrichten zum beantworten von Anrufen und die Weckfunktion sind ausschließlich mit einem Galaxy-Smartphone nutzbar. Aber wer weiß, vielleicht öffnet sich Samsung mit der Gear Fit in Zukunft für andere Hersteller wenn der Erfolg des Fitness-Trackers eine bestimmte Größe erreicht. Mit dem Moto G hat Motorola nach längerer Zeit wieder mal einen richtig großen Erfolg im Smartphone-Markt feiern können, worauf die US-Amerikaner lange warten mussten. Seit Ende letzter Woche macht jedoch eine Neuigkeit die Runde, die weniger schön ist: Die Media-Saturn-Gruppe ruft das Smartphone zurück. Auch in den Filialen gibt es das kleine Mittelklasse-Smartphone nicht mehr. Dabei kann Motorola absolut nichts dafür.

Schuld daran ist ein Netzteil das von The Phone House als Lieferant für Media Markt und Saturn beigelegt wird. Zum Lieferumfang von Motorola gehört ein solches Netzteil nicht, weswegen etliche Händler als Kundenservice ein solches Zubehör-Teil dem Paket beilegen. Im Fall des Moto G das bei der Media-Saturn-Gruppe verkauft wird, lag jedoch ein minderwertiges Netzteil bei.Der zweite große Patentprozess zwischen den Erzrivalen Apple und Samsung ist in den USA in vollem Gange indem Apple fast 2,2 Milliarden US-Dollar von seinem Konkurrenten Samsung fordert. Grundlage für die Summe sind fünf Software-Patente und eine sehr interessante Berechnungsgrundlage für die Höhe der Lizenzkosten.

Konkret sind es 2,19 Milliarden US-Dollar für fünf Software-Patente die der Konkurrent aus Südkorea verletzt haben soll. Die Grundlage für die Summe ermittelte Cristopher Vellturo, Massachusetts Institute of Technology-Absolvent und Gründer des Unternehmens Quantitative Economic Solutions. Laut eigener Aussage verbrachte Vellturo mit seinem Unternehmen zwischen 4.000 und 5.000 Stunden mit der Erstellung von Marktanalysen und der Sichtung dafür notwendiger Dokumente. Der Zeitraum zwischen 2011 und 2013 stand dabei im Mittelpunkt, da in diesen Jahren ein starkes Wachstum des Smartphone-Marktes zu beobachten war und der Absatz entsprechender Geräte stark angestiegen sei. Vellturo hat ein Volumen von etwa 37 Millionen Samsung-Geräten ermittelt, die gegen Apples Patente verstoßen sollen.
Um den Wert der Patente zu ermitteln hat Apple den Experten John Hauser der MIT Sloan School of Management beauftragt. Seiner Aussage zufolge ist der Wert eines Software-Patents weitaus schwieriger zu bestimmen wie für ein Hardware-Patent. Mit zwei Umfragen hat Hauser den Wert der Patente ermittelt. In der ersten Umfrage wurden 507 Teilnehmer zur Wichtigkeit bestimmter Funktionen für Smartphones befragt und wie viel sie für diese speziellen Funktionen bereit wären auszugeben. Die zweite Umfrage bezog das Ganze auf Tablets und bei dieser Studie nahmen 459 Personen teil. Den statistischen Ergebnissen zufolge würden Kunden zwischen 32 und 102 US-Dollar für Funktionen wie Slide-to-Unlock, einer guten Autokorrektur oder der universellen Suche im Gerät ausgeben.

Darauf aufbauend hat Apple Lizenzgebühren zwischen 32 und 40 US-Dollar pro Gerät ermittelt, die zu den geforderten 2,19 Milliarden US-Dollar führen. Die Verteidigung von Samsung hat das natürlich nicht ohne Einwände zur Kenntnis genommen. Unter anderem monierten die Anwälte von Samsung das weder die Marke, das installierte Betriebssystem oder die Unterstützung von LTE in die Umfragen mit einbezogen wurden.Die Technik fordert allerdings ihren Tribut bei Gewicht und Abmessungen. So ist das Medion Akoya P7631 mit einem Gewicht von 3,3 Kilo eher ein Ersatz für den Desktop-Rechner als ein mobiles Gerät. Auch das Gehäuse trägt mit einer Höhe von 3,64 Zentimetern in der Notebook-Tasche ordentlich auf. Dell spricht mit seinen Geräten der XPS-Serien zahlungskräftige Käufer an. Wer bereit ist, etwas mehr auszugeben, bekommt mit dem Dell XPS 15 9530-2033 ein leistungsstarkes 15,6 Zoll-Notebook mit edler Optik, reichhaltiger Ausstattung und hohem Mobilitätspotenzial. Ein IPS-Panel und eine höher auflösende Webcam sind die einzigen Punkte, die auf dem Wunschzettel verbleiben.

Mit dem Dell XPS 15 9530-2033 zeigt der amerikanische Hersteller eine Variante seiner neuen XPS 15-Serie (2014). Die hier vorgestellte Konfiguration ist etwa ab Mai lieferbar, kann aber bereits bestellt werden. Anders als einige seiner Kollegen – etwa das Dell XPS 15 9530-1906 – verfügt das Notebook nicht über einen Multi-Touchscreen, dafür wird das Panel von Gorilla Glass geschützt. Das in Full HD auflösende Display kommt glänzend daher, was in hellen Umgebungen zu beeinträchtigenden Reflexionen führen kann. Ein in diesem Preissegment denkbares IPS-Panel kommt nicht zum Einsatz. Für Freunde des matten Panels ist das XPS 15 (2014) auch mit einem solchen zu haben (mit Touch-Funktion und anderer Grafik).

Das HP Compaq 15-s000eg rangiert in der Preisklasse um 300 Euro. Entsprechend kommt der mobile Rechner für Kunden, die auf hohe Leistungswerte achten nicht in Frage. Durch seine solide technische Ausstattung bietet sich das Einsteiger-Notebook aber hervorragend als Zweitrechner oder günstiger Ersatz für teure Hardware auf Urlaubsreisen an. In diesem Bereich bekommt die gute Ausstattung für wenig Geld eine Kaufempfehlung.Auch HTC musste letztes Jahr schmerzlich erfahren wie es ist, den Marktstart wegen Mangel an bestimmten Komponenten nach hinten verschieben zu müssen. Neben verlorenen Marktanteilen sind es vor allem etliche Millionen Euro an Einnahmen, die der Konzern abschreiben muss.

Eine Milliarde Smartphones wurden im letzten Jahr verkauft. Um die Marke zu toppen, müssen neue Marktsegmente erschlossen werden. Nokia zielt mit dem Nokia 225 auf das extrem preisbewusste Klientel. Für 49 Euro liefert das Smartphone eine passable Grundausstattung und viel Akkulaufzeit. Das Nokia 225 kommt mit einem 2,8 Zoll großen Display. Die Anzeigefläche ist die größte, die Nokia bisher in einem Tastatur-Telefon eingesetzt hat. Das preisgünstige Einsteiger-Smartphoneunterstützt den Cloud-basierten Nokia Xpress Browser. Die vorinstallierten Apps für Facebook und Twitter bieten zudem schnellen Zugang zu den sozialen Netzwerken direkt auf dem Homescreen. Die Suche über Microsoft Bing ermöglicht es, im Internet zu stöbern.

Das Nokia 225 verfügt über ein FM-Radio und spielt mit einer Akkuladung bis zu 51 Stunden lang MP3-Dateien ab. Die Musik kann über eine Micro-SD-Speicherkarte zugeführt werden, die separat anzuschaffen ist. Kapazitäten bis zu 32 GB werden dabei unterstützt. Für die Unterhaltung ist der Gameloft Store vorinstalliert. Fünf spielbereite Games finden sich bereits im Lieferzustand auf dem Gerät. Wer auf die schnelle einen Schnappschuss einfangen will, kann das über eine 2-Megapixel-Kamera tun und die Ergebnisse beispielsweise per Facebook oder Twitter veröffentlichen. Das Nokia 225 erweist sich als besonders energiesparend und soll nach Herstellerangaben mit einer Akkuladung bis zu 36 Tage betriebsbereit bleiben.

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