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21/12/2014

Akku Dell XPS M1210 www.newakkus.com

Das heißt unter anderem, dass der taiwanische Konzern mehr Smartphones für den kleinen Geldbeutel auf den Markt bringen will. Geräte zwischen 150 und 300 US-Dollar seien dabei das Hauptziel, denn diesem Bereich wird für dieses Jahr 2014 ein enormes Wachstum von Analysten vorausgesagt. In den Einsteiger-Markt wolle HTC allerdings nicht mehr investieren, so Cher Wang. Das dürfte Smartphones in der Leistungsklasse eines HTC Desire 200 einschließen, das nicht gerade vor Leistung strotzt.
Stattdessen sind Geräte wie ein Desire 500 oder Desire 600 unter der Mithilfe von preiswerteren Prozessoren mit noch niedrigeren Preisen möglich. Erst kürzlich ist ein HTC-Smartphone aufgetaucht, das von einem MediaTek MT6592 angetrieben wird. Außerdem tauchte ebenfalls vor kurzem mit dem Desire 310 ein neues Smartphone für Deutschland auf, das mit dem MT6582M Quad-Core-Prozessor ebenfalls auf MediaTek setzt. 

Die Steuerung der Musik erfolgt über Touch-Regler, welche gleichzeitig die äußeren Ohrmuscheln darstellen. Man streicht einfach ganz ohne Druck über die rechte Ohrmuschel und regelt so bequem die Lautstärke des aktuellen Songs. Über ebenso simple Eingaben lassen sich Songs pausieren, die Wiedergabe erneut starten oder der aktuelle Song überspringen. Auch die Annahme von Anrufen funktioniert ebenso bequem. Ist der Akku des Jabra Revo Wireless komplett aufgeladen, kann man sich an ungefähr 12 Stunden Musik für unterwegs oder daheim erfreuen. Mit rund 150 Euro ist das Jabra Revo Wireless zwar nicht gerade günstig, dafür ist die Einrichtung ein absolutes Kinderspiel. Die App und Klangqualität überzeugt, ebenso wie die bequeme und stets perfekt erreichbare Steuerung von Anrufannahme, Musik und Lautstärke via Touch-Eingaben an den Ohrmuscheln selbst. Das Revo Wireless ist auch nach stundenlangem Musikgenuss keine Belastung für die Ohren oder den Kopf, was an der hochwertigen Verarbeitung, der Polsterung und dem geringen Gewicht liegt.

Dafür hat der Hersteller nicht nur ein optisches Laufwerk im Gehäuse untergebracht, sondern sogar Platz für eine zweite Festplatte gelassen. Da das Medion Akoya E7225 (MD 98557) bereits ab Werk 1 TB Speicherkapazität mitbringt, lässt sich der Bolide so zum wahren Massenspeicher upgraden. Ausstattungs-Upgrades benötigt der 17,3 Zoller nicht, alles Nötige ist an Bord. Einziger Wermutstropfen: Nur einer der drei USB-Ports kommt mit USB 3.0. Je nach Nutzungsszenario kann die Anschlussverteilung als störend empfunden werden. Die Ports sind im vorderen Bereich der Seiten zu finden und liegen so im Bewegungsradius einer externen Maus. Notebooks im Format des Medion Akoya E7225 (MD 98557) sind häufig waschechte Multimediageräte, denen auch Spieleambitionen nicht fern sind. Dies trifft auf das hier vorgestellte Book nicht zu. Die Kombination aus Intel Celeron N2910 und integrierter HD Graphics (Bay Trail) hält für Office, Internet und Co. genügend Leistung bereit und eignet sich auch zur Wiedergabe von HD-Inhalten – Nicht mehr und nicht weniger. Das matte Display löst nicht in Full HD auf, was in diesem Preissegment in Ordnung geht.

Bei der genaueren Betrachtung fällt jedoch auf, dass die beiden LEDs der Blitzlicht-Einheit zwei verschiedene Farbtemperaturen haben. Damit geht HTC bei seinem HTC One 2 in Sachen Blitzlicht also den Weg, den Apple mit seinem iPhone 5S eingeschlagen hat. Durch die beiden verschiedenen Farbtemperaturen des LED-Blitzlichtes lässt sich die Szenerie natürlicher ausleuchten. Übertrieben weiße Nachtaufnahmen gehören damit bei HTC vermutlich der Vergangenheit an. Zumindest lässt das an die Öffentlichkeit gelangte Foto darauf hoffen. Außerdem ist die Einfassung des LED-Blitzlichtes rundlicher Natur. Vermutlich ist es das was Mark Moons, seines Zeichens Vertriebsdirektor für HTC Benelux, als „PhotoShop“ bezeichnete.

Ob die Fotos wirklich echt sind oder nicht, wird sich vermutlich erst Mitte März in New York City klären. Für diesen Zeitraum wird die offizielle Vorstellung der beiden Smartphones erwartet, um nicht in der Masse der Messe-Neuheiten des Mobile World Congress 2014 in Barcelona unterzugehen. Eines der zuletzt fast grenzenlos gehypten Spiele ist Flappy Bird gewesen, ein Spiel wie es einfacher nicht sein könnte. Aber anscheinend ist der Ruhm dermaßen groß geworden, dass ihn Entwickler Dong Nguyen nicht mehr ertragen konnte. Seit gestern ist Flappy Bird nicht mehr in den App Stores zu finden.

Bei dem Spiel Flappy Bird handelt es sich um eine Art Geschicklichkeitsspiel, das den Bewertungen zufolge schon so einige Spieler in den Wahnsinn getrieben hat. Ein kleines Vögelchen im puren 8-Bit Retro Design wird mit einem Tap auf dem Bildschirm in der Luft gehalten und muss auf diese Weise durch eine Vielzahl an Röhren hindurch gelotst werden. Gepaart mit einem ungemein hohen Schwierigkeitsgrad, entwickelte sich das Spiel zu einem der beliebtesten und am meisten heruntergeladenen Games im iTunes App Store und Google Play Store. Dennoch ist Flappy Bird seit gestern nicht mehr in den Download-Plattformen zu finden.Das ASUS VivoBook S301LA-C1074H (90NB02Y1-M01030) kostet aktuell 699 Euro und bietet zu diesem Preis eine ordentliche Leistung. Im Inneren steckt nämlich ein Dualcore aus Intels Haswell Reihe. Der Intel Core i5-4200U ist zwar ein ULV-Prozessor, hat aber mittlerweile mehrfach unter Beweis gestellt, dass er selbst für Multimedia-Anwendungen ausreichend Leistungsreserven bietet. Außerdem stecken in diesem Notebook 8 GB DDR3 RAM, was für Multitasking und auch für große Multimedia-Dateien (etwa RAW-Bilder) ausreicht. Die Intel HD Graphics 4400 ist ein onboard Chip, der auch für gelegentliche Spiele ausreicht (auf niedrigen Details und nicht unbedingt der neuesten Generation). Trotz der energiesparenden Leistungskomponenten schafft das Ultrabook „nur“ 5 Stunden Akkulaufzeit, was vergleichsweise wenig ist.

Als eines der wenigen Ultrabooks verfügt das ASUS VivoBook S301LA-C1074H (90NB02Y1-M01030) über eine Buchse für ein Kensington-Schloss, damit es auch dann vor Langfingern sicher ist, wenn es mal unbeaufsichtigt ist. Außerdem ist ein Gigabit-Ethernet Anschluss vorhanden, welcher im Gegensatz zu WLAN und Bluetooth 4.0 unter Ultrabooks auch keine Selbstverständlichkeit ist. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören USB 3.0 ein Kartenlesegerät und eine 0,9 MP Webcam – das ist für ein Ultrabook absolut ausreichend. Etwas enttäuschend ist, dass ASUS für dieses Ultrabook nur eine konventionelle Festplatte gewählt hat, die zwar 500 GB umfasst aber keinen ExpressCache besitzt und daher etwas langsam beim Öffnen von Programmen ist.

Das Acer Aspire E1-510-35204G50Mnkk ist zum Kampfpreis von 300 Euro zu haben. Besonderheiten sind dafür nicht zu erwarten. Ein bisschen besonders ist der Quad-Core-Prozessor dann doch. Auch mit vier Kernen ist das Notebook allerdings ein reines Einsteigergerät, welches sich für Office, Internet und leichtes Multimedia eignet. In Kauf zu nehmende Schwächen stellen das grob auflösende Display und die schwache Akkulaufzeit dar.Das HP ProBook 655 G1 (H5G82ET) ist ein 15,6-Zoll Notebook, welches in erster für Business-User und ähnliche Zielgruppen konzipiert wurde. Das Notebook steckt in einem Aluminiumgehäuse, welches mit 2,32 kg besonders leicht ist und mit einer Dicke von nur 2,53 cm in der Aktentasche nicht zu dick aufträgt. Neben der hohen Verarbeitungsqualität ist auch die Stabilität des Gehäuses hervorzuheben. Der große Bildschirm ist mit einer matten Oberfläche versehen, damit man auch in hellen Räumlichkeiten bequem arbeiten kann. Leider ist die Auflösung von 1.366 x 768 Pixel für ein Panel dieser Größe unzureichend und insbesondere dann einschränkend, wenn man vor hat auch mal zwei Dokumente nebeneinander geöffnet zu haben.

Das Kernstück des HP ProBook 655 G1 (H5G82ET) ist eine AMD Vision A4-4300M APU. Dieser Dual-Core-Prozessor taktet mit einer Frequenz zwischen 2,5 und 3,0 GHz und hat einen Standard-TDP von 35 Watt. Die integrierte onboard Grafiklösung ist eine AMD Radeon HD 7420G, welche zwar DirextX11 kompatibel ist, aber leistungstechnisch noch ein Stück unter der Intel HD Graphics 4000 liegt. Spiele darf mal also nicht zu den Stärken dieses Notebooks zählen. Dafür soll das System aber eine geringeLeistungsaufnahme haben und mit dem 6 Zellen Akku bis zu 9 Stunden durchhalten. Als Arbeitsspeicher sind 4 GB DDR3 RAM im Dualchannel-Mode verbaut, was zwar Geschwindigkeitsvorteile bringt, aber eben auch verhindert dass man diesen kostengünstig erweitern kann.

Da das HP ProBook 655 G1 (H5G82ET) ein Business-Notebook ist, ist es schön zu sehen, dass HP auch einen Docking-Anschluss gedacht hat, denn damit lässt sich das Notebook mit nur einem Klick mit sämtlicher Peripherie verbinden. Der interne Speicher beträgt 500 GB, bietet aber leider keinen ExpressCache zum Beschleunigen von Programmstarts. Über drei USB 3.0 Anschlüsse, einen Kartenleser und ein optisches Laufwerk lassen sich weitere Speichermedien verwenden. Sehr positiv ist, dass HP sowohl einen DisplayPort als auch einen VGA-Anschluss verbaut hat. Netzwerkverbindungen können mittels WLAN, Gigabit-LAN oder Bluetooth hergestellt werden und damit hat das HP ProBook 655 G1 (H5G82ET) die wichtigste Ausstattung bereits abgedeckt.

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