Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

22/12/2014

Akku Dell Latitude E4310 www.newakkus.com

Der taiwanesische Elektronik-Konzern Asus arbeitet offensichtlich an einer Spielekonsole, die auf Googles Betriebssystem Android basiert. Erste Benchmark-Tests, die auf der Seite AnTuTu aufgetaucht sind geben Auskunft über die Ausstattung der Gaming-Hardware. Der Markt für Videospielkonsolen ist längst nicht mehr fest in den Händen von klassischen Anbietern wie Nintendo, Sony und Microsoft. Drittanbieter, die meist zum Betriebssystem Android greifen lauern an jeder Ecke. Scheinbar plant auch Asus mit der Gamebox einen Angriff auf den umsatzstarken Markt der Zocker.

Glaubt man den Zahlen, die auf der Benchmarkseite von AnTuTu zu finden sind, basiert die Asus-Spielemaschine auf dem Betriebssystem Google Android 4.3. Außerdem ist die Konsole mit einem Nvidia Tegra 4-Prozessor ausgestattet. Im Gehäuse des Spielgerätes befinden sich zwei GB Arbeitsspeicher und acht GB Speicherplatz für System uns Applikationen. Die Auflösung gibt der Test von AnTuTu mit 1.280 x 720 Bildpunkten an. Viel Raum bleibt für Spekulationen, was den Formfaktor angeht. Auf der Webseite AnTuTu wird die Performance mit dem Nvidia Shield verglichen. Ob Asus aber wirklich ein tragbares Gerät dieser Art baut, ist bisher unbekannt.
Geht es nach den Angaben eines polnischen Netz-Providers, könnten die Smartphones LG G2 und Sony Xperia Z bald ein Upgrade auf die Betriebssystem-Version Google Android 4.4 („Kitkat“) erhalten. Möglicherweise wird die Aktualisierung zeitgleich auch hierzulande zu haben sein.

Auch wenn Sony und LG bisher noch keinen offiziellen Termin für die Aktualisierung ihrer Smartphones LG G2 und Sony Xperia Z auf Googles aktuelle Betriebssystem-Version Android 4.4 („Kitkat“) gegeben haben, äußert sich jetzt der polnische Netzbetreiber Play und kündigt die Aktualisierung für den Monat März an. Sollte die Vorhersage zutreffen, stehen die Chancen auf eine zeitnahe Aktualisierung natürlich auch für Nutzer in Deutschland gut.Das Lenovo ThinkPad 8 64 GB, WiFi (20BN000UGE) ist ein gutes Windows Tablet, das vor allem von der Laufzeit und Leistungsfähigkeit der Intel Bay Trail Plattform profitiert. Das Full HD Display und die kompakten Abmessungen machen es zu einem idealen Begleiter für ein breites Publikum. Eine Kaufempfehlung verdient das Notebook auch wegen des vergleichsweise geringen Preises von 439 Euro. Das Lenovo ThinkPad 8 64 GB, WiFi (20BN000UGE) ist ein 8,3-Zoll Tablet aus Lenovos Business-Reihe. Das Tablet misst 22,43 x 13,2 cm, ist 0,88 cm dick und wiegt nur 430 Gramm. Damit ist es also ideal als ständiger mobiler Begleiter. Das Design ist so schlicht wie man es von Lenovos Business-Geräten gewohnt ist. Der 8,3-Zoll Bildschirm löst mit einer Full HD Auflösung auf. Die 1.920 x 1.080 Pixel entsprechen einer Pixeldichte von 265 ppi und eignet sich somit sehr gut zum Betrachten von Videos und Bildern, zum Lesen von digitalen Texten und auch für Office und Internet, da damit alle Standard Webinhalte angezeigt werden können.

Das Lenovo ThinkPad 8 64 GB, WiFi (20BN000UGE) kann – mit Ausnahme der fehlenden Tastatur – als echter Notebookersatz gelten. Schließlich läuft es auf einer x86-Plattform, welche die Verwendung aller Programme zulässt, die auf einem Notebook auch laufen. Das Microsoft Windows 8 Betriebssystem ist auf die Multitouch-Bedienung bestens ausgelegt und unterstützt sogar bis zu 10 Finger. Das IPS-Panel bietet sehr große Blickwinkelstabilität, was bei einem Tablet besonders wichtig ist. Angetrieben wird das Tablet von einem Intel Atom Z3770. Der Quadcore-Prozessor arbeitet mit einer Taktfrequenz von 1,46 bis 2,4 GHz und verfügt über 2 GB RAM und eine Intel HD Graphics. Damit wird aber auch klar, dass nur theoretisch alle PC-Anwendungen ausgeführt werden können und in der Praxis einfache Aufgaben und Programme genutzt werden sollten.
Der interne Speicher des Lenovo ThinkPad 8 64 GB, WiFi (20BN000UGE) beträgt 64 GB, was für ein Android oder iOS Tablet viel wäre, für ein Windows Tablet aber nicht besonders viel ist. Allerdings kann der interne Speicher mit einer MicroSD Karte erweitert werden. Das Tablet ist mit einem Micro-HDMI Port ausgestattet, um einen externen Bildschirm nutzen zu können. Außerdem ist ein USB 3.0 Port vorhanden, um externe Geräte nutzen können. Das ThinkPad verfügt zudem über WLAN und Bluetooth sowie ein GPS Modul für Navigationsanwendungen. Die 8 MP Kamera auf der Rückseite genügt für Schnappschüsse und kann zudem als OCR-Scanner verwendet werden.

Das Samsung Galaxy Trend Lite Schwarz (GT-S7390MKADBT) ist ein ordentliches Einsteiger-Smartphone mit Google Android Betriebssystem. Dank des großen Displays und den vorhandenen wesentlichen Ausstattungsmerkmale eines jeden Smartphones (WLAN, GPS, UMTS und Kamera) ist es für Nutzer, die wirklich mehr telefonieren als sonst etwas, eine Kaufempfehlung.Obwohl aktuell nur wenige Geräte auf dem Markt sind, bestimmen Smartwatches und Wearables einen Großteil des Nachrichtengeschehens in der Elektronik. Einen interessanten Innovationsschritt scheint jetzt LG gemacht zu haben, denn das Unternehmen patentiert einen digitalen Chronographen mit Stylus. Abgesehen vom S Pen, den Samsung bei einigen mobilen Geräten einsetzt, kommen die meisten Smartphones, Phablets und Tablet-PCs ohne digitalen Stift aus. Immerhin ist der Stylus, trotz einiger praktischer Anwendungen, ein Zubehör, das mit herumgetragen werden muss. LG scheint jetzt einen Versuch zu unternehmen, den digitalen Stift wiederzubeleben und dabei geschickt zu verstauen. Das lästige digitale Gepäck soll dabei in einer Smartwatch untergebracht werden. Basierend auf einer Grafik, die beim United States Patent and Trademark Office eingereicht wurde, soll das Armband einen abnehmbaren Stylus auf der einen Seite und ein LCD-Display auf der anderen Seite aufweisen. Der Träger soll so beispielsweise verpasste Anrufe angezeigt bekommen und direkt über einen Fingertipp auf das Armband den Rückruf veranlassen können. Auch eine Vibration ist im Armband scheinbar vorgesehen.

Wie das Ganze in der Praxis funktioniert muss sich zeigen, wenn das Gerät serienreif ist. Immerhin hat LG auf der CES in Las Vegas mit dem LifeBand Touch bereits gezeigt, wie es sich Wearables vorstellt. Wie das digitale Armband mit einem Stylus genau funktionieren soll und ob es in dem Formfaktor Sinn macht oder doch noch verändert werden muss, wäre auf jeden Fall noch zu belegen. Aktuell handelt es sich nur um ein eingereichtes Patent. Nachdem die Modelle iPhone 5S und iPhone 5C nicht den gewohnten Erfolg gebracht haben, scheint Apple für 2014 große Pläne zu haben. In einem Interview mit dem Wall Street Journal kündigt Apple-Lenker Tim Cook an, eine komplett neue Produktkategorie einzuführen.Die übrigen Spezifikationen des Archos 50 Titanium bewegen sich auf dem Niveau eines Einsteiger-Smartphones. Neben n-WLAN gelangt man auch mobil ins Internet. Von den beiden SIM-Slots ist jedoch nur der zweite HSPA-tauglich. Die Frequenzabdeckung ist recht dünn und die Datenraten liegen bei maximal 21 MBit/s. Bluetooth ist nur in Version 2.1 vorhanden. GPS und DLNA stehen ebenfalls zur Verfügung. Die Hauptkamera auf der Rückseite löst mit 5 MP auf und verfügt über einen Autofokus und einen LED-Blitz. Gelegentliche Schnappschüsse bei guten Lichtverhältnissen sollten damit möglich sein.

Hewlett Packard hat mit der Chromebox ein neues Gerät vorgestellt, dass Chrome OS von Google als Betriebssystem nutzt. Der IT-Konzern ist damit nach ASUS der zweite Hersteller einer Chromebox, welche für Geschäfts- und Privatkunden angeboten wird. Ein Intel-Prozessor der Haswell-Familie sorgt für ordentliche Leistung.
Allzu viel ist zur Technik der HP Chromebox nicht bekannt. Lediglich ein Intel Core i7 der Haswell-Familie wurde genannt. Über den verbauten Arbeitsspeicher bzw. den internen Flash-Speicher und weiteren Details schweigt sich HP noch aus. Mit einem DisplayPort, HDMI und viermal USB 3.0 zeigt sich der kleine Kasten zumindest Anschlussfreudig und auf der Höhe der Zeit. Käufer haben zudem die Wahl zwischen den drei Farben Schwarz, Weiß und Türkis. Einziger Nachteil könnte die bis dato bekannte US-Exklusivität sein, wenn HP im Frühling mit der Auslieferung der Chromebox beginnt.

Googles Chromebooks sind Notebooks für einfachste Ansprüche. Als vollwertiger Hauptrechner sollte man diese Geräte nicht einplanen, als mobiler Begleiter sind diese hingegen richtig nützlich. Das Acer Chromebook C720 (NX.SHEEG.001) ist eins der neueren Modelle und geht für 249 Euro über die Ladentheke. Dafür bekommt man ein 11,6-Zoll Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln, was für Internet und Textverarbeitung ausreicht, bei Tabellenkalkulationen und Bildbearbeitung aber durchaus etwas knapp werden kann. Über HDMI kann man aber optional auch ein externes Display anschließen. Aufgrund des matten Panels und der langen Akkulaufzeit kann man das Notebook getrost auch im Freien verwenden. Mit den kompakten Abmessungen (Grundfläche ist geringer als ein DIN A4 Blatt und die Dicke unter 2 cm) und des geringen Gewichts von nur 1,25 kg ist das Chromebook der ideale Begleiter für unterwegs. Die Tastatur des Chromebooks ist normalgroß und bietet somit guten Schreibkomfort. Die Anschlussvielfalt hält sich natürlich stark in Grenzen: 2x USB (davon 1x USB 3.0), WLAN und Bluetooth 4,0 und letztlich noch ein Audio-Anschluss.

Ob und wann die HP Chromebox nach Deutschland kommt, hat das Unternehmen nicht verraten. Da sich HP nicht nur auf den geschäftlichen Einsatz mit seiner Chromebox beschränken will, ist ein Europa-Start nicht auszuschließen. Mit der Unterstützung von Chromebox für Meetings könnte das HP-Produkt zudem eine reizvolle Alternative zu teuren Videokonferenz-Räumen sein. Google wirbt nicht umsonst damit, dass sich mit Chromebox for Meetings bis zu 15 Teilnehmer bzw. 15 Räume zu einer Videokonferenz schalten lassen, was mit vergleichbaren Business-Lösungen ein Vielfaches der Google-Lösung kosten würde. Unter vorgehaltener Hand redet man im Hause Hewlett Packard von einem Preis unter 200 US Dollar für die in Kürze zu erwartende HP Chromebox.

Les commentaires sont fermés.