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27/12/2014

Akku Acer aspire 4333

Der Internet Explorer wurde ebenso wie die Kamera App leicht überarbeitet und verbessert. So spielt der Internet Explorer YouTube-Videos nun auch direkt im Browser ab und schaltet nicht mehr automatisch in die Vollbild-App um. Die Cloud-Synchronisierung soll dafür sorgen, dass die Verbindung und Kombination aus Windows 8 Tablet und Windows Phone verbessert wird, denn Einstellungen, etwa von Bing, werden direkt zwischen beiden Geräten synchronisiert. Universal Apps kommen ebenfalls hinzu, diese laufen sowohl auf Windows 8 und Windows Phone Endgeräten. Viele weitere Veränderungen sind außerdem hinter den Kulissen zu finden, etwa die Unterstützung für eine Quad HD Auflösung von 2.560 x 1.400 Pixel.

Das Schenker Work W713 (Schenker-W713) ist eine mobile Workstation mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Bereits in der Einstiegskonfiguration ist es zu mehr im Stande, als die meisten Nutzer ausreizen werden und die Ausstattung und das Display können sich auch gut sehen lassen. Eine Kaufempfehlung hat es damit verdient. Das Schenker Work W713 (Schenker-W713) ist eine 17,3-Zoll mobile Workstation. Dass als solche Mobilität nicht im Vordergrund steht, sollte einleuchten. Mit einem Gewicht von 5,5 kg und einer Gehäusedicke von 5,6 – 6 cm ist das Notebook am besten auf einem Schreibtisch aufgehoben. Der matte 17-Zoll Bildschirm ist ideal geeignet für professionelles Arbeiten, da die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sehr viel Arbeitsfläche bietet. Zudem bietet es mit einer Bildwiederholerfrequenz von 120 Hz optimale Bedingungen für die Wiedergabe von schnellen Bewegungsabläufen, wie man Sie etwa in Filmen oder grafischen Animationen vorfindet.

Theoretisch könnte das Schenker Work W713 (Schenker-W713) mit diesem Bilschirm auch für Gaming genutzt werden. Die Intel Core i7 Prozessoren aus Intels Haswell Reihe hätten dafür genügend Reserven. Schließlich stehen vom ohnehin sehr leistungsfähigen Intel Core i7-4820K bis hin zum Intel Xeon E5-2697 extrem starke Quadcore, Hexacore und 12-Core CPUs zur Auswahl, welche mit nahezu jeder Aufgabe zurecht kommen, die man sich nur vorstellen kann. Die NVIDIA GeForce GTX 780M oder die AMD Radeon HD 8970M könnten auch spielend leicht mit neuen 3D-Titeln umgehen – zu einem perfekten Gaming-Notebook fehlt aber noch die optische Komponente. Wer professionelle CAD oder CAM Anwendungen nutzt, sollte auf die NVIDIA Quadro K5100M zurückgreifen, deren Treiber auf eben jene Anwendungen optimiert wurden.

Ausreichend Speicherplatz bietet das Schenker Work W713 (Schenker-W713) dank drei HDD-Slots für rotierende Festplatten oder Solid State Drives. Hinzu kommt ein Kartenleser sowie ein optisches Laufwerk, welches als höchste Ausstattungsvariante in Form eines BluRay-Brenners auftritt. Die Ausstattung ist allgemein sehr umfangreich. HDMI, DVI und DisplayPort für externe Bildschirme, eSATA, Firewire und USB 3.0 für externe Geräte und ein ExpressCard Slot (34 und 54 mm Breite) für weitere Schnittstellen sind vorhanden. Hinzu kommen WLAN, Gigabit-Ethernet, Bluetooth, eine 3 MP Kamera und ein Fingerprint-Reader mit TPM 1.2. Dem Ruf einer mobilen Workstation wird damit auch die Ausstattung gerecht.

Zeitnah nach der Vorstellung auf der Elektronikmesse CES im Januar des Jahres bringt Asus jetzt den Tablet-PC Asus VivoTab Note 8 in den deutschen Handel. Der Flachrechner mit Microsoft Windows 8.1 bietet eine flotte Hardware-Ausstattung und ist in zwei Speicherausführungen verfügbar.Der Mobile World Congress 2014 beginnt in knapp zwei Wochen und schon jetzt sickern immer mehr Details durch. Unter anderem wird Nokia das erste und vermutlich letzte Android-Smartphone namens Nokia X auf dieser Messe vorstellen. Das Einsteiger-Smartphone erinnert mit seiner Oberfläche allerdings nicht an das Betriebssystem von Google.

Was die wenigsten für möglich gehalten hätten, wird noch diesen Monat passieren. Der finnische Smartphone-Hersteller wird laut Informationen des Wall Street Journals noch diesen Monat das Nokia X bzw. Nokia Normandy offiziell vorstellen und in den Handel bringen. Da Nokia bzw. die Hardware-Abteilung mittlerweile im Besitz von Microsoft ist, kommt dieser Schritt mehr als überraschend. Die Vorstellung wird vermutlich am 24. Februar erfolgen, wenn Nokia seine Keynote zum MWC 2014 abhält. Auch wenn Android als Betriebssystem genutzt wird, erinnert die Oberfläche des Nokia X kaum an das Quell-offene Android-System von Google. Die Oberfläche selbst ist sehr stark an die Optik von Windows Phone angelehnt. Außerdem sollen die Dienste von Nokia (Here Maps) und Microsoft (Bing, MixRadio) im Mittelpunkt stehen. Selbst einen eigenen App Store besitz das Nokia X. Diese Alternativen sind notwendig, da Nokia bzw. Microsoft auf die Google-Zertifizierung und somit die Google Apps verzichtet. Daher erinnert das Vorgehen von Nokia nicht von ungefähr an das Fire OS von Amazon, das ebenfalls ein Fork von Android ist und auf den Tablets der Kindle-Fire-Familie zum Einsatz kommt. Auch dieses erinnert in seiner Oberfläche überhaupt nicht mehr an Android.

Allerdings ist ein Marktstart des Nokia X hierzulande sehr unwahrscheinlich, da Nokia/Microsoft mit dem Budget-Smartphone Schwellen- und Entwicklungsländer im Blick hat. Die Microsoft-eigene Plattform Windows Phone 8 ist in ihren Hardware-Anforderungen dann doch ein Stück zu anspruchsvoll, als das derart günstige Smartphones wirtschaftlich machbar sind. Die Pluspunkte des solide verarbeiteten Toshiba Satellite NB10t-A-101 liegen auf der Hand: Kompakte Maße und geringes Gewicht machen den Zwerg mobil und die energiesparende Hardware sowie der Multi-Touchscreen passen zum Einsatzgebiet. Leider schwächelt das Netbook auf der Zielgeraden, denn eine Akkulaufzeit von praxisnahen 3 Std. ist nicht mehr zeitgemäß.

Mit dem Toshiba Satellite NB10t-A-101 bietet der japanische Hersteller ein 11,6 Zoll großes Netbook an, dass für einfache Bürotätigkeiten, Surfen und Videowiedergabe konzipiert ist. Darüber hinaus soll das Netbook mit einem Gewicht von 1,5 kg besonders für den mobilen Einsatz geeignet sein. Diesem Anspruch zuwider verfügt das Book allerdings über einen glänzenden Bildschirm und die Laufzeiten fallen schlecht aus. Schuld daran ist der unterdimensionierte Akku. Trotz energiesparender Komponenten ist dieser anderen Redaktionen zufolge spätestens nach gut 5 Std. leer – in der Praxis sinkt dieser Wert auf etwa 3 Stunden.
Die Leistungskomponenten des Toshiba Satellite NB10t-A-101 sind dem Einsatzgebiet angepasst. Im Alltag bedeutet dies, dass das System mit Intel Celeron N2810 und Intel HD Graphics (Bay Trail) unter Windows 8 flüssig läuft, Leistungsreserven jedoch nicht zur Verfügung stehen. So müssen bereits bei der Verwaltung oder Bearbeitung der eigenen Bildgalerie längere Wartezeiten in Kauf genommen werden. Die verbaute 500 GB Festplatte und der 4 GB Arbeitsspeicher sind Standard, von der ebenfalls erhältlichen Variante mit 2 GB raten wir ab bzw. empfehlen aufzurüsten. Neben der für Vielschreiber geeigneten Chiclet-Tastatur können Eingaben auch über den Multi-Touchscreen vorgenommen werden. Dessen Auflösung von 1366 x 768 Pixeln geht für ein 11,6 Zoll Book in Ordnung.Das Gute an der stromsparenden APU ist die verlängerte Laufzeit, welche bis zu 9 Stunden halten soll. Der interne Speicher des MSI W20-A421 128GB (00117K-SKU1) beträgt 128 GB und bietet damit genügend Platz für Betriebssystem, Programme und eigene Dateien. Der Speicher kann optional per MicroSD-Karte erweitert werden. Eine fragwürdige Entscheidung ist der Verzicht auf natives USB, einen USB-Anschluss erhält man nämlich nur über den Docking-Anschluss oder ein entsprechendes Adapterkabel. Das könnte im Alltag durchaus zu störenden Einbußen führen, wenn man beispielsweise mal schnell einen USB-Stick anschließen möchte oder einen mobilen Internetstick anschließen möchte, weil als Kommunikationsschnittstellen nämlich nur WLAN und Bluetooth vorhanden sind.

Wie der Korea Herald aktuell berichtet, könnte Samsung dem zur IFA 2014 erwarteten Galaxy Note 4 eine neue Display-Technologie verpassen. Laut den Quellen der Zeitung handelt es sich dabei um die Youm-Technologie, mit deren Hilfe das Unternehmen ein dreiseitiges Display einbauen will. Es wäre damit das Erste seiner Art. Zumindest wird dem Gerücht das Galaxy Note 4 zugeschrieben, da besagtes Smartphone mit dem dreiseitigen Display im Herbst vorgestellt werden soll. In dieser Jahreszeit findet die IFA in Berlin statt und das ist für gewöhnlich die Bühne der jeweils neuen Galaxy-Note-Generation. Was allerdings gegen das Galaxy Note 4 spricht ist die Tatsache, dass Samsung anscheinend nur mit einer Million Geräte für eine Nische des Marktes plant.

Obwohl das Acer Aspire S3-392G-54204G1.02Ttws etwas schwerer als der Vorgänger daherkommt, passen Abmessungen und Gewicht nach wie vor erstklassig zum mobilen Anspruch. Das für das Gehäuse teils verwendete Aluminium fügt sich in dieses Bild ein. Weniger praktikabel bewerten wir die Versiegelung des Displays, welche bei Touch-Screens allerdings verbreitet ist. Etwas mager fällt die herstellerseitig angegebene Akkulaufzeit aus, maximal sollen 6,5 Stunden möglich sein. Reichlich präsentiert sich hingegen die Ausstattung: hintergrundbeleuchtete Tastatur, HDMI, Display-Port, dreimal USB – davon zwei mit USB 3.0-Standard, Bluetooth, WLAN und Kartenleser sind an Bord. Dass es kein VGA gibt, erscheint uns im Jahr 2014 zeitgemäß, der fehlende Ethernet-Port ist dann aber doch als Manko zu werten. Eines der größten Smartphone von Samsung hört auf den Namen Galaxy Mega, kommt mit einem 5,8 Zoll großen Display zum Kunden und einem 1,4 GHz starken Snapdragon 400 Dual-Core-Prozessor von Qualcomm. Extra für den chinesischen Markt verdoppelt der Konzern nun die Kerne und nennt das Smartphone einfach Galaxy Mega Plus.

Am 28. Dezember endete das erste Quartal des Geschäftsjahres 2014 und Apple hat nun die Ergebnisse in Sachen Umsatz, Verkaufszahlen und Gewinn bekannt gegeben. Der Umsatz konnte dabei auf 57,6 Milliarden US-Dollar gesteigert werden, im Vorjahresquartal lag der Umsatz noch bei 54,5 Milliarden US-Dollar. Trotz der Umsatzsteigerung bliebt der Nettogewinn auf dem Wert des Vorjahresquartals von 13,1 Milliarden US-Dollar. Die Bruttogewinnspanne lag bei 37,9, verglichen mit 38,6 Prozent im Vorjahresquartal. In Sachen Umsatz lag der US-Anteil bei 63 Prozent im aktuellen Quartal.
Beim iPhone und iPad konnte Apple neue Rekorde in Sachen Verkaufszahlen bekannt geben. Apple konnte 51 Millionen iPhones verkaufen, was einen neuen Bestwert für das Unternehmen darstellt. Analysten hatten allerdings mit Werten im Bereich von ca. 55 Millionen verkauften Exemplaren gerechnet, weshalb die Aktie nach Bekanntgabe der Quartalszahlen auch um einige Punkte gefallen war. Das neue iPad Air und iPad mini Retina sorgte ebenfalls für neue Rekordabsätze beim iPad-Bereich, insgesamt konnte Apple 26 Millionen iPads verkaufen, im Vorjahresquartal lag der Wert bei 22,9 Millionen Einheiten. Im Bereich der Macs konnte man 4,8 Millionen Modelle verkaufen, im Vorjahresquartal lag der Wert bei 4,1 Millionen. Tim Cook als CEO äußerte sich wie folgt zu den Quartalszahlen: "Wir sind sehr zufrieden mit unseren Rekordverkäufen bei iPhone und iPad, dem starken Ergebnis unserer Mac-Produkte und dem kontinuierlichen Wachstum bei iTunes, Software und Services. Wir lieben es die zufriedensten, treuesten und engagiertesten Kunden zu haben und wir werden weiterhin stark in unsere Zukunft investieren, um ihr Erlebnis mit unseren Produkten und Services noch besser zu machen.“

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