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27/12/2014

Akku Toshiba satellite p800

Wie genau die Implementierung eines solchen dreiseitigen Displays aussieht ist noch unbekannt. Denkbar wäre zum Beispiel ein Nachrichtenticker für eingehende SMS, E-Mails und andere Benachrichtigungen. Auf der gegenüberliegenden Seite könnten hingegen Netzwerk-Status, Uhrzeit, verpasste Anrufe und dergleichen angezeigt werden. So oder so wird Samsung höchstwahrscheinlich auf die Konzern-eigene Display-Technologie Youm zurückgreifen, auf deren Basis bereits zur CES 2013 ein erster Prototyp gezeigt wurde. The Verge konnte diesen Prototypen damals etwas genauer unter die Lupe nehmen. Noch dieses Jahr soll das Samsung-Smartphone auf den Markt kommen und lediglich einen Zwischenschritt darstellen. Bereits im Jahr 2015 rechnet der südkoreanische Konzern mit den ersten Geräten, die über ein wirklich flexibles und faltbares Display verfügen. Ein erster Prototyp für solch ein faltbares Display wurde auf der CES 2014 hinter verschlossenen Türen gezeigt. Die eingeladenen VIPs waren sichtlich erstaunt, wie weit Samsung in der Entwicklung solcher Technologien bereits ist.

Das Motorola Moto G setzt in der Mittelklasse in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis neue Maßstäbe. Neben einem 4,5 Zoll großen Display mit HD-Auflösung erhält man einen flotten Quad-Core-Prozessor, welcher durch seine Genügsamkeit prima Laufzeiten ermöglicht. Auch die Schnittstellen-Ausstattung ist vergleichsweise üppig und lässt kaum Wünsche offen. Für nicht einmal 170 Euro ein richtiges Schnäppchen.
Mit dem Motorola Moto G wird ein Android-Smartphone der Mittelklasse offeriert, welches über ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis verfügt. Es ist mit einem 4,5 Zoll großen Touchscreen ausgestattet, welcher mit 1.280 x 720 Bildpunkten auflöst. Das Display zeigt sich sehr hell und kontraststark, zudem ist es aufgrund der verwendeten IPS-Technologie extrem blickwinkelstabil. Als Prozessor kommt ein Qualcomm Snapdragon 400 zum Einsatz. Die schnelle CPU besitzt vier Rechenkerne, welche jeweils mit 1,2 GHz takten. Für die Grafikberechnungen ist die Qualcomm Adreno 305 zuständig. Abgerundet wird das Leistungspaket von 1 GB Arbeitsspeicher. Somit steht dem Motorola Moto G vergleichsweise viel Rechenpower zur Verfügung. Hier sollte es so schnell zu keinerlei Engpässen kommen.

Das Smartphone besitzt einen 2.070 mAh starken Akku, welcher nicht ausgetauscht werden kann. Die möglichen Laufzeiten sind aber so gut, dass dies auch nicht unbedingt nötig ist. Mit einer Akku-Ladung kommt man problemlos durch den Tag. Wer das Motorola Moto G eher selten benutzt, könnte sogar zwei Tage nicht an die Steckdose müssen. In puncto Konnektivität werden die meisten Bedürfnisse abgedeckt. Der Micro-USB-Port dient nicht nur zum Laden des Gerätes, sondern auch zum Datenaustausch mit einem Computer. Wer einen entsprechenden Adapter besitzt, kann aufgrund der OTG-Funktion auch einen USB-Stick oder eine Maus anschließen. Auch die Bildausgabe an einen Fernseher ist darüber möglich, da der Anschluss MHL unterstützt. Medienstreaming ist mittels DLNA möglich. Das WLAN-Modul unterstützt die IEEE-802.11-Standards b/g/n und funkt im Frequenzbereich mit 2,4 GHz. Bluetooth 4.0 ist genauso an Bord wie ein GPS- und Glonass-Empfänger. Auf NFC muss verzichtet werden. Die Mobilfunkeigenschaften des Motorola Moto G sind ebenfalls überzeugend. Die Frequenzabdeckung ist recht breit und auch die möglichen Datenraten sind für die Preisklasse recht hoch. So kann das Smartphone mittels HSPA+ Downloadraten von bis zu 21,1 MBit/s erreichen. Die 5 MP Kamera löst zwar nicht sonderlich hoch auf, macht ihre Arbeit aber vergleichsweise gut und liefert brauchbare Bildergebnisse. Wer auf der Suche nach einem preiswerten Mittelklasse-Smartphone mit Google Android ist, wird am Motorola Moto G momentan kaum vorbeikommen.

Mit dem Update auf Windows Phone 8.1 werden viele Verbesserungen vorgenommen und auch diverse komplett neue Features ihren Einzug in das mobile Windows halten. Zu den größten Änderungen zählt dabei sicherlich das komplett neue Action Center und die Sprachsteuerung Cortana, diese beiden sind allerdings in der aktuellen Vorabversion für Entwickler noch nicht enthalten. Ein Blick auf das Video lohnt sich aber dennoch, denn auch abseits der beiden großen Features hat sich einiges in Windows Phone verändert.Für einen Preis von etwa 370 Euro ist das Toshiba Satellite NB10t-A-101 nur mit dem Nötigsten ausgestattet. USB 3.0 gibt es nur einmal und bei der Netzwerkkarte muss mit Fast Ethernet anstelle von Gigabit Ethernet vorliebgenommen werden. Alle anderen obligatorischen Schnittstellen sind an Bord. Kritik kann an der Anschlussverteilung geübt werden. So sind alle Anschlüsse im vorderen oder mittleren Bereich der Seiten angeordnet. Ein eingestecktes Audiokabel würde etwa im Navigationsbereich einer externen Maus liegen.
Die Galaxy Gear SmartWatch von Samsung hat sich nicht zu dem Erfolg entwickelt wie sich der Konzern das erhoffte. Eher das Gegenteil ist der Fall, woran nicht zuletzt der sehr hohe Preis von über 300 Euro zum Marktstart Schuld war. Daher soll die Galaxy Gear 2 von Beginn an deutlich preiswerter ausfallen.

Den letzten Informationen zufolge soll die Galaxy Gear 2 zusammen mit dem Galaxy S5 auf dem Samsung Unpacked 5 Event vorgestellt werden. Die Samsung-Veranstaltung ist für den 24. Februar anberaumt, passend zum Mobile World Congress 2014 in Barcelona. Nähere Details zur Galaxy Gear 2 SmartWatch selbst gibt es noch nicht, lediglich dass die Uhr unter 299 US-Dollar kosten soll. Als Grund wird die iWatch genannt, die laut Analysten in diesem Preissegmentvon Apple veröffentlicht werden könnte. Ansonsten gibt es nach wie vor so gut wie keine Details zur Samsung Galaxy Gear 2 SmartWatch, weder was das Design betrifft noch die Features oder die Hardware. Allgemein geht man davon aus, dass sich Samsung den Kritikpunkten des Vorgängers annimmt wie der viel zu kurzen Laufzeit, dem zu hohen Gewicht und des recht hohen Preises für das Gebotene.

Glaubt man dem Markt, hat sich die Galaxy Gear SmartWatch jedenfalls nicht wirklich zu einem Erfolg entwickelt. Zwar verkündete Samsung über 800.000 Geräte ausgeliefert zu haben, aber das sind nur die an Händler ausgelieferte und nicht tatsächlich abgesetzten Zahlen. Beispielsweise gaben rund 30% der Kunden der US-amerikanischen Handelskette Best Buy die Galaxy Gear wieder zurück. Die Acer Aspire E1-532-Modelle sind zum Schnäppchenpreis zu haben. Mit dem Acer Acer Aspire E1-532-29552G50Mnkk ersteht der budgetbewusste Käufer ein schnörkelloses Einsteigergerät, dessen Leistung sich am unteren Rand bewegt aber für Internetaufgaben oder Büroanwendungen ausreicht. Dabei kann sich neben der Ausstattung vor allem die beachtliche Akkulaufzeit sehen lassen.

Acer bietet die Geräte der Aspire E1-532-Serie zu Kampfpreisen an. Bereits ab 250 Euro wechseln die Einsteigergeräte ihren Besitzer – zu Preisen also, die dem Gebrauchtmarkt entstammen könnten. Doch was darf der Nutzer von diesen Geräte erwarten? Das hier vorgestellte Acer Acer Aspire E1-532-29552G50Mnkk ist baugleich mit dem Acer Aspire E1-532-29552G50Dnkk. Einzige Differenz: Ersteres wird mit Linux ausgeliefert, das Zweite kommt ohne Betriebssystem oder optional mit Windows 8 ins Haus. Alle Modelle kommen mit mattem 15,6 Zoll Display. Dem Preis geschuldet muss mit einer Auflösung von lediglich 1.366 x 768 Pixeln ausgekommen werden.Im Sony VAIO SV-F11N1C5E1 ist eine 128 GB SSD verbaut. Alternativ kann eine 64 GB oder 256 GB Version geordert werden. Von der kleinesten Variante raten wir ab, da Betriebssystem (Windows 8.1) und Programme hier zu wenig Platz für Musik, Bilder und Co. über lassen. Eher wünschen wir uns eine Upgrade-Option auf 512 GB. An der sonstigen Ausstattung gibt es nichts auszusetzen. Alle obligatorischen Schnittstellen sind an Bord. Als Extra fungieren NFC und Netzteil-Mini-Router, mit dem bis zu fünf Geräte in ein Netzwerk eingebunden werden können. Das solide verarbeitete Aluminiumgehäuse ist ohne Aufpreis in schwarzer, silberner oder rosa Lackierung zu haben.

Das Medion Akoya S6211 The Touch 300 (MD 98453) ist ein Ultrabook? Nicht ganz. Dafür fehlt eine schnelle Festplatte, welche das flotte Aufwachen des Systems aus dem Ruhezustand unterstützt. In puncto Gewicht, Abmaße und Akkulaufzeit erfüllt es jedoch sehr wohl die Spezifikationen. Außerdem verfügt es über einen 300 Grad klappbaren Touchscreen und ein optisches Laufwerk ist ebenfalls mit an Bord. 
Die übrige Ausstattung des Medion Akoya S6211 The Touch 300 (MD 98453) kann sich ebenfalls sehen lassen. Neben einem DVD-Brenner gibt es einen HDMI- sowie drei USB-Anschlüsse, von denen jedoch nur einer dem aktuellen Standard 3.0 entspricht. Ins Internet gelangt man über einen Gigabit-LAN-Anschluss oder über die WLAN-Komponente. Abgesehen vom verbauten Prozessor ändert sich bei dem Galaxy Mega für den chinesischen Markt so gut wie nichts. Weiterhin ist das Display 5,8 Zoll groß und besitzt die qHD-Auflösung von 960 x 540 Pixel. Der Arbeitsspeicher bleibt bei 1,5 GB. Weiterhin befinden sich eine 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite und eine 1,9 Megapixel Kamera auf der Vorderseite des Galaxy Mega Plus. WLAN, Bluetooth, GPS und der Akku mit 2.600 mAh sowie der MicroSD-Speicherkartenslot runden das Paket ab. Wie es in China üblich ist, unterstützt das Galaxy Mega Plus zwei SIM-Karten gleichzeitig. Die einzige wirkliche Änderung gegenüber dem einfachen Galaxy Mega Phablet ist wirklich der Prozessor. Anstatt eines 1,4 GHz schnellen Snapdragon 400 Dual-Core von Qualcomm wird künftig ein 1,2 GHz Quad-Core noch unbekannter Herkunft eingesetzt. Ein vierkerniger Snapdragon 400 wäre nicht allzu unwahrscheinlich. Ob das Samsung Galaxy Mega Plus auch hierzulande erscheinen wird ist noch unklar. Das in Deutschland erhältliche Samsung Galaxy Mega Phablet ist das Modell mit einem 6,3 Zoll großen Display und einem 1,7 GHz starken Snapdragon 400 Dual-Core. Nachdem Samsung bereits seine Zahlen für das Quartal bekannt gegeben hatte, war nun auch Apple an der Reihe. In Sachen Verkaufszahlen hat man sowohl beim iPhone als auch beim iPad neue Rekordwerte bei den Verkaufszahlen aufstellen können, selbst die Sparte für Macs konnte im Vergleich zum letzten Quartal zu legen. Die Aktie sank nach Bekanntgabe der Zahlen aber aufgrund der enormen Erwartungen der Anleger dennoch um einige Prozentpunkte.

Letztere unterstützt die IEEE-802.11-Standards b/g/n und funkt damit lediglich im stark genutzten Frequenzbereich mit 2,4 GHz. Bluetooth 4.0 ist ebenfalls an Bord. Der Kartenleser unterstützt SD- und MMC-Speicherkarten bis zu einer Größe von 64 GB (SDXC). In summa wird mit dem Medion Akoya S6211 The Touch 300 (MD 98453) ein interessantes Produkt offeriert, bei dem sicherlich ein paar Abstriche gemacht werden müssen, aber über ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verfügt. Das neue Acer Aspire S3-392G-54204G1.02Ttws behält die Tugenden des Vorgängers bei und setzt bei der Leistung vor allem grafikseitig noch etwas drauf. Knapper Speicherplatz, wie in Utrabooks aufgrund kleinerer SSDs häufig zu beklagen, ist hier dank Hybrid-Lösung aus HDD und SSD kein Thema. Aluminium und IPS-Touch-Display stehen dem mobilen Begleiter gut, weniger die nur durchschnittliche Akkulaufzeit.

Ab Februar wird Acers S3-392-Serie in Deutschland verfügbar sein und die offizielle Nachfolge der S3-391-Notebooks antreten. In einigen Shops ist das Acer Aspire S3-392G-54204G1.02Ttws bereits gelistet und wechselt für knapp 1.000 Euro den Besitzer. Dafür erhält der Kunde ein schmal geschnittenes 13,3 Zoll-Ultrabook mit Metallbody, das im Vergleich zu seinem Vorgänger nicht nur über aktualisierte Hardware verfügt. Vielmehr hat man dem Flachmann nun eine dedizierte Grafikeinheit verpasst. Während die Abmessungen nur marginal verändert wurden, bringt das Aspire allerdings rund 300 Gramm mehr auf die Waage.
Im Inneren des Acer Aspire S3-392G-54204G1.02Ttws verrichtet die aktuelle Haswell-Generation in Form des Intel Core i5 4200U ihren Dienst. In dieser Gerätegattung nicht alltäglich ist die verbaute NVIDIA GeForce GT 735M. Zu einem Gamer avanciert das Book damit zwar nicht, doch reicht die Leistung auch für aktuelle Spiele in reduzierten Details und/oder Auflösung. Das IPS-Panel löst in Full HD auf und passt mit seiner Multi-Touch-Sensibilität zum installierten Windows 8.1 (64 Bit). Als praktisch erweist sich das bis zu 180° aufklappbare Display, etwa um Fotos oder Präsentationen mehreren Personen gleichzeitig zeigen zu können. Als Massenspeicher kommt eine klassische 1 TB-Festplatte zum Einsatz, der eine SSD (20 GB) zur Seite steht – als Cache genutzt, wird der Systemstart so deutlich beschleunigt.

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