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02/01/2015

Akku Asus X53E www.newakkus.com

Mit einem neuen 2-in-1-USB-Stick will Sony alle Besitzer von Notebooks, Tablets und Smartphones glücklich machen: Dieser Universalspeicher weist sowohl einen Standard-USB- als auch einen Micro-USB-Stecker auf. Damit kann das Flash-basierte Speichermedium an Standard-USB- und an den kleinen Micro-Buchsen angesteckt werden. Preislich beginnt der Stick bei 20 Dollar für 8 Gigabyte.
Besitzer von Tablets und Smartphones kennen dieses Ärgernis: Will man Daten mal ganz schnell auf sein mobiles Gerät per USB-Stick speichern (oder vom Device auf das Speichermedium), benötigt man meistens einen Adapter, da viele mobile Geräte keine Standard-USB-Buchse aufweisen, sondern nur eine Micro-Variante derselben. Diesen Umstand will Sony mit dem 2-in-1-USB-Stick ab Januar 2014 beheben. Dieses kleine Speichermedium bietet hinter einer abnehmbaren Kappe wahlweise einen Standard-USB-Stecker als auch eine Schnittstelle im micro.USB-Format. Damit lässt sich das Accessoire sowohl mit Notebooks als auch mit mobilen Geräten wie Tablet oder Smartphone nutzen.

Damit der 2-in-1-USB-Stick am jeweiligen Gerät verwendet werden kann, muss dieses USB On-the-go (OTG) unterstützen, womit das mobile Device eingeschränkte Host-Funktionen übernehmen kann, wie den Datenaustausch zwischen dem Android-Gerät und dem USB-Stick. Ein eigens hierfür entworfenes USB-Logo weist auf dieses Gerätemerkmal hin. Den Sony 2-in-1-Stick soll es ab Januar zunächst nur in den USA geben und das zu folgenden Preisen: für 8 Gigabyte werden 20 Dollar fällig, für 16 GB zahlt man 30 Dollar und 32 GB sollen 63 Dollar kosten. Wann der duale Stick zu uns kommt, steht leider noch nicht fest.
Mit der Samsung 840 Evo hat der koreanische Hersteller demnächst eine SSD-Komponente im Programm, mit der sich alle mSATA-tauglichen Notebooks und Desktop-Rechner per einfachem Upgrade um schnellen Speicher erweitern lassen. Für bessere Leistungswerte wurde jetzt ein Firmware-Update veröffentlicht, das den SSDs vor allem beim Turbo und Random Writing Beine machen soll.

Noch bewegen sich SSD-Speicher preislich nicht auf einer Stufe mit internen Festplatten, aber ihre Vorteile sind gegenüber den magnetischen Speicherkomponenten unbestritten. Daher suchen Hersteller wie Samsung neue Wege, SSD-Speicherbausteine gesellschaftsfähiger zu machen. Beispielsweise mit der Samsung 840 Evo, einer kleinen Einsteckkarte, die den mSATA-Standard unterstützt. Diese Komponente ist lediglich 3,85 Millimeter hoch, wiegt nur 8,5 Gramm und bietet Speicherkapazitäten bis zu 1 Terabyte. Gerade für superschlanke Ultrabooks ist das eine echte Alternative - vorausgesetzt, der mobile Rechner verfügt über den passenden mSATA-Slot. Genau diese Art des Speichers will Samsung nun mit einem aktuellen Firmware-Update beschleunigen.

So sorgt die Firmware mit der Versionsnummer EXT0BB6Q vor allem bei den 120-MB-Modellen für bessere Schreibergebnisse beim sequentiellen Turbowriting, beim Random Write und bei der Leistungsaufnahme im Leerlauf. Konkret bedeutet das im Einzelnen, dass die Samsung 840 Evo vor dem Firmware-Update Daten mit 410 Megabyte/Sekunde speichert, nach dem Update sollen es 520 MB/s sein, was einer fast dreißig-prozentigen Beschleunigung entspricht. Aber auch beim Random Write können Verbesserungen erzielt werden: So kommt die 120-MB-SSD-Karte nach dem Update auf 37.000 IOPS (Input/Output Operations per Second), davor waren es nur 35.000. Zudem reduziert sich die Leistungsaufnahme der SSD im Leerlauf von 45 Milliwatt auf 33 mW, allerdings nur bei eingeschaltetem DIPM (Device Initiated Power Management).
Die Samsung 840 Evo ist voraussichtlich ab Februar 2014 zu folgenden Preisen erhältlich: 129 Euro (120 GB), 199 Euro (250 GB), 359 Euro (500 GB) und 615 Euro (1.000 GB). Android 4.3 Jelly Bean wurde diesen Sommer von Google vorgestellt und findet sich auf immer mehr Smartphones ein. Ab sofort gehört das Samsung Galaxy S3 LTE Smartphone mit zu den Empfängern. In Deutschland hat der Konzern mit dem OTA-Update auf Android 4.3 Jelly Bean begonnen, was sowohl freie Geräte als auch solche der Netzanbieter mit einschließt.

Die ersten Nutzer sprechen von einem bisher sehr gut funktionierenden Update. Die Probleme, die Nutzer eines Samsung Galaxy S3 Smartphone ohne LTE hatten, sind bisher nicht aufgetreten. Laut den ersten Berichten ist das OTA-Update etwa 450 MB groß, weswegen wir einen Downloadaus einem verbundenen WLAN-Netz empfehlen. Das Update erhalten seit gestern sowohl Käufer eines freien Modells als auch Kunden von Vodafone. Selbst vereinzelte Kunden mit Geräten von T-Mobile scheinen das Update bereits zu bekommen.Ohne jeden Zweifel zählt die Reihe mit den verrückten Vögeln und Schweinen zu den erfolgreichsten Spieleserien für Smartphones & Tablets. Wir sprechen natürlich von Angry Birds von dem finnischen Entwicklerteam Rovio Entertainment. Neben den klassischen Titeln konnte das Unternehmen auch Partnerschaften mit Disney an Land ziehen und so Angry Birds Rio und Angry Birds Star Warsabliefern. Ausnahmslos alle Serientitel waren extrem erfolgreich, entsprechend groß ist das Franchise rund um die abgedrehten Vögel inzwischen. Es gibt unzählige Plüschfiguren und sogar eine eigene Zeichentrickserie rund um die Angry Birds.

Mit Angry Birds Go! möchte Rovio nun auch Fans von Mario Kart ansprechen und für sich gewinnen. Zum ersten mal ist man im Kart Racer in einer 3D Welt unterwegs und kann wahlweise ein armes Schwein oder einen abgedrehten Vogel auf ein Kart schnallen. Die Strecken sind mit Abkürzungen versehen und bieten sammelbare Extras. Die Karts können aufgerüstet werden und dank Boost-Feldern und diversen Spielmodi und freischaltbaren Strecken und Charakteren dürfte einem nicht allzu schnell langweilig werden. Da Angry Birds Go! kostenlos erhältlich ist, kann man mit dem Download so oder so nichts verkehrt machen und für eine kleine Runde zwischendurch ist das Spiel in jedem Fall mehr als gut genug. Rockstar liefert mit Grand Theft Auto: San Andreas inzwischen das 4. GTA-Abenteuer für iOS aus. Bereits GTA 3, GTA: Vice City und GTA: Chinatown Wars sind für iPhone und iPad erhältlich, wobei Chinatown Wars aktuell nicht im Store zu finden ist, da die App nicht kompatibel mit iOS 7 ist. Bis das Problem behoben wurde, wird die App nicht mehr zum Kauf angeboten. Mit San Andreas liefert Rockstar nun das letzte größere PS2-Abenteuer der GTA-Reihe für Mobile Devices aus.

Wie bei den Vorgängern hat Rockstar wieder einmal leichte grafische Verbesserungen gegenüber dem Original von der PlayStation 2 vorgenommen. Eine höhere Auflösung, verbesserte Beleuchtung, mehr Farbabstufungen und hübschere Charaktermodelle finden sich in der Mobile Fassung wieder. Wer ein iPhone 5 oder ein iPad der 4. Generation aufwärts besitzt, der kann sich außerdem über detaillierte und dynamische Schattenwürfe, sowie in Echtzeit berechnete Reflektionen in der Umgebung freuen. GTA: San Andreas unterstützt alle Controller für iOS 7, eine Steuerung über zwei Analog-Sticks ist daher mit dem entsprechenden Zubehör möglich. Die eigene Musik kann außerdem als Playlist ins Spiel eingebunden werden. Als Mindestvoraussetzung benötigt ihr übrigens ein iPad mini, iPad 2 oder alternativ ein iPhone 4S oder eine neuere Generation der Apple Smartphones bzw. Tablets.

Bereits kurze Zeit nach dem Launch des iPhone 5S und 5C vermeldete Apple erneut neue Rekordabsatzzahlen. Diese Erfolgsmeldung kam hauptsächlich durch das Top-Modell 5S zu Stande, denn das 5C soll sich seit seiner Einführung nicht sonderlich rosig verkauft haben. Darauf deutete zumindest auch die mehrfache Umschichtung der Produktionsressourcen weg vom 5C hin zum 5S in China hin. Die Analysten von Counterpoint Research haben nun aber ausgemacht, dass Apple mit dem iPhone 5, 5S und 5C die Konkurrenz von Samsung mit ihren Android Smartphones hinter sich lassen konnte. Um möglichst genaue Ergebnisse in Sachen Verkaufszahlen erzielen zu können, hat Counterpoint Research diverse Handelsketten in 33 Ländern befragt. Dabei zeigte sich, dass Apple die Plätze 1 und 2 mit dem Top-Modell iPhone 5S und dem direkten Vorgänger iPhone 5 innehat. Das Top-Modell Galaxy S4 von Samsung und somit das erste Android-Gerät taucht erst auf Platz 3 der Liste auf.

Entgegen den bisherigen Berichten und den Meldungen über die Umschichtungen bei den Produktionsmengen vom 5C hin zum 5S, belegt das farbige iPhone 5C immerhin den stolzen 4. Platz in der Verkaufsrangliste. Auf Platz 6 folgt Samsung mit dem Galaxy Note 3, dahinter siedeln sich das Galaxy S3 und S4 mini an. Nokia findet sich schlussendlich auf Platz 8 und Platz 10 wieder. Genaue Zahlen gibt Counterpoint Research allerdings nicht an.Im Internet aufgetauchte Importpapiere sollen einen Hinweis darauf geben, dass Samsung aktuell ein Smartphone testet, das die interne Bezeichnung SM-W750V trägt. Dahinter steckt offenkundig ein Gerät mit Windows Phone 8, was insofern interessant wäre, da sich Samsung mit dem ATIV S bereits vor geraumer Zeit vom Microsoft-OS verabschiedet hat. Kommt solch ein Gerät jetzt zur CES 2014 im Januar?

Schenkt man einem Importpapier Glauben, sollen erst kürzlich eine Hand voll Samsung Smartphones von Korea nach Indien transportiert worden sein. Die Fracht besteht aus einem Gerät mit der Bezeichnung SM-W750V, das zwischen 31.967 und 33.245 Indischen Rupien wert sein soll. Das entspricht etwa einem Wert von 382 bis 397 Euro. Da es sich dabei wohl um Einkaufspreise handelt, entspricht die Preislage einem Highend-Smartphone wie dem Samsung Galaxy S4. Die importierten Geräte sind laut der Zollunterlagen ausschließlich für R&D- sowie Testzwecke geeignet, was den Verdacht untermauert, dass es sich dabei bereits um funktionstüchtige Handys handelt.

Die Spezifikationen lassen auf ein Smartphone schließen, das eine Bildschirmdiagonale von 5 Zoll aufweist und vermutlich mit FullHD, also mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflöst - mindestens. In solch einem Gerät dürfte obendrein ein schneller Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon 800 zum Einsatz kommen, dem als Grafikchip ein Qualcomm Adreno 330 zur Seite steht. Zumindest lässt das der Zusatz „ARM“ vermuten. Auf dem dem mobilen Gadget kommt als Betriebssystem Windows Phone 8.0 zum Einsatz, das mit dem Internet Explorer 10.0 bestückt ist. Was die Zollpapiere ebenfalls verraten: das SM-W750V verfügt nur über einen SIM-Kartenslot. Ob es sich dabei möglicherweise um das Samsung Galaxy S5 handelt, das entweder im ersten oder zweiten Quartal 2014 erscheinen soll? Zur CES 2014 werden wir es wohl wissen.
Die Vorweihnachtszeit bietet einige Schnäppchen. Unter anderem das Medion Life P4501 Smartphone, das es ab kommenden Donnerstag den 12.12.2013 in den hiesigen ALDI Nord Filialen zu kaufen gibt. Das Android-Modell kommt mit einem 1,2 GHz Quad-Core Prozessor und einem 4,5 Zoll qHD-Display. Der Preis wird bei 149 Euro liegen.

Mit der Kombination aus Qualcomm Snapdragon 200 Prozessor (1,2 GHz / Quad-Core), 1 GB Arbeitsspeicher und einem erweiterbaren Flash-Speicher von 4 GB kann man eigentlich nichts falsch machen, wenn man den Preis von nur 149 Euro bedenkt. Das 4,5 Zoll Display bietet mit 960 x 540 Pixel (qHD) eine zeitgemäße Auflösung und auch die integrierte Kamera ist mit ihrem 8 Megapixelsensor für den ein oder anderen Schnappschuss zu gebrauchen. Vorinstalliert ist ab Werk das Google Android 4.1 Jelly Bean Betriebssystem sowie einige Zusatz-Apps von Kaspersky und Qualcomm. Neben Google Maps sorgt zudem die Medion GoPlan Outdoor-App für eine Navigation mit Hilfe von Vektorkarten. Der Akku wird eine Kapazität von 1.700 mAh besitzen. Medion prognostiziert eine Laufzeit von 400 Minuten bei Gesprächen im UMTS-Netz (3G) und eine Stand-By-Zeit von 200 Stunden. Mit im Lieferumfang enthalten ist außerdem eine ALDI Talk Prepaid-SIM-Karte, die direkt mit 10 Euro Startguthaben an den Start geht. Das Medion Life P4501 Smartphone ist ab dem 12. Dezember für 149 Euro in allen Filialen von ALDI Nord erhältlich.

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