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05/01/2015

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Jede Menge neue Produkte führt Lenovo auf der CES 2014 vor, darunter auch die inzwischen dritte Generation des ThinkPad X1 Carbon. Das Ultrabook ist maximal mit einem Intel Core i7 der 4. Generation ausgestattet und kann mit bis zu 8 GB an Arbeitsspeicher und maximal einer 512 GB SSD bestellt werden. In Sachen Display-Auflösung trumpft Lenovo mit 2.560 x 1.440 Pixel auf, natürlich handelt es sich dabei um ein IPS-Panel im laut Lenovo leichtesten 14 Zoll Ultrabook der Welt. Dank WLAN 802.11 b/g/n und NFC, sowie Bluethooth 4.0 bleibt auch in Sachen Konnektivität praktisch kein Wunsch offen. Anschlüsse für USB 3.0 und ein HDMI-Konnektor in voller Größe finden sich ebenfalls im ThinkPad X1 Carbon wieder.

Der Akku soll rund 9 Stunden lang durchhalten können, dank einer speziellen Schnellladefunktion soll eine vollständige Ladung innerhalb von ca. 1 Stunde ermöglicht werden. Am Design hat Lenovo ebenfalls etwas geschraubt, wodurch die 3. Generation des X1 Carbon etwas schmaler und leichter ausfällt als die Vorgängermodelle. Neu ist auch die kapazitive Touchleiste über der Tastatur des Ultrabooks. Je nach gestarteter App, wird die hinterlegte Funktion der Touchtasten angepasst. Somit ist eine Kontrolle über Touch, Stimme und via Gesten mit den Fingern möglich. Als Betriebsystem findet man Windows 8.1 auf dem Ultrabook vor. In den letzten zwei Jahren hat Samsung seine Smartphone-Top-Modelle auf eigenen Veranstaltungen vor und nach größeren Messen präsentiert. In diesem Jahr könnte das Galaxy S5 Smartphone erstmals wieder auf einer Messe direkt vorgestellt werden, außerhalb eines Samsung Unpacked Events. Ein Manager von Samsung Mobile hat das Gerücht aus Versehen indirekt bestätigt.

Das Gerücht, dass Samsung den diesjährigen Mobile World Congress selbst als die große Bühne für sein nächstes Flaggschiff nutzt, wurde Mitte Dezember 2013 erstmals durch das Branchen-Portal ZDNet verbreitet. Während einer Silvester-Party in Seoul war der Vice President von Samsung Mobile und Head of Design Strategy Dong-hoon Chang zugegen, der sogleich von anwesenden Reportern mit Fragen bedacht wurde. Eine dieser Fragen war eben jene, ob das Galaxy S5 Ende Februar auf dem MWC 2014 in Barcelona vorgestellt wird. Chang sagte dem Reporter von inews24 nichts dazu, nickte jedoch vielsagend mit seinem Kopf.
Allerdings kann das nicht als endgültiger Beweis herhalten, dass das Galaxy S5 Smartphone wie alle anderen auf der Messe selbst vorgestellt wird oder auf einem erneuten separaten Samsung Unpacked Event vor beziehungsweise nach dem MWC 2014. Andererseits wären damit frühere Gerüchte bestätigt, die von einem früheren Termin der Vorstellung sprechen. Ebenfalls würde sich dieser Termin auch mit unserem Artikel über die Serienproduktion des Galaxy S5 QHD-Displays decken. Bestätigt hat der südkoreanische Konzern die Behauptungen freilich nicht. Man munkelt, dass die Ursache für den verkürzten Zeitplan die schwächelnden Verkäufe des Galaxy S4 sind. Samsung musste seine Absatzprognosen für das Flaggschiff bereits deutlich nach unten korrigieren, was den Aktienkurs leicht negativ beeinflusste.
Mit dem ThinkPad 8 enthüllte Lenovo auf der CES 2014 ein wahres Kraftpaket. In Aluminium gefasst kommt das 8,3 Zoll Tablet mit Windows 8.1, Intel Quad Core, 2 GB RAM und vielen weiteren beeindruckenden Leistungsdaten daher. Wir haben einen ersten kurzen Blick auf das Highend-Tablet werfen können.

Wer bisher auf ein 8 Zoll Tablet mit Windows 8.1 in sehr guter Verarbeitungsqualität und ordentlich Leistung gewartet hat, der sollte das ThinkPad 8 von Lenovo in jedem Fall auf seine Interessenliste setzen. Auf der CES 2014 stellte Lenovo das 8,3 Zoll Tablet offiziell vor, angetrieben wird das Windows 8.1 Tablet von einem Intel Atom Z3770 mit einer Taktung von maximal 2,4 GHz. Unterstützung erhält der Intel Chip dabei von satten 2 GB RAM, als Flashspeicher stehen Modelle mit 32, 64 oder 128 GB zur Auswahl. Neben einer reinen WLAN-Variante wird es auch Mobilfunktionoptionen, sprich 3G/4G-Modelle des ThinkPad 8 geben. Das Display bietet Full HD, mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, damit auch die Verarbeitungsqualität stimmt, setzt Lenovo auf Aluminium anstelle von Kunststoff. Für Schnappschüsse sind eine 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite und eine 2 Megapixel Kamera auf der Vorderseite verbaut worden, die Frontkamera kann dabei auch für HD-Videogespräche genutzt werden.
Da man mit einem Windows 8.1 Tablet unter Umständen auch gerne an einem größeren Bildschirm arbeiten möchte, bietet das ThinkPad 8 die Option externe Bildschirme über den micro HDMI-Anschluss zu betreiben. Tastatur und/oder Maus lassen sich über den micro USB-Anschluss zum laufen bringen. Ein Kartenleser, Stereo-Lautsprecher und eine Akkukapazität von rund 8 Stunden runden das Paket ab. Die WLAN-Variante soll noch in diesem Januar auf den Markt kommen, der US-Preis liegt bei 399 Dollar. Wer will kann sich zum ThinkPad 8 direkt noch ein passendes Quickshot Cover aussuchen, welches vom Design und der Funktionalität her am ehesten mit dem Smart Cover vom Apple vergleichbar ist. Dieses lässt sich ebenso magnetisch am Aluminium-Rahmen andocken und dient fortan als Displayschutz und Ständer für das Tablet.

Auch wenn es von HTC D-A-CH noch keine Stellungnahme zum Thema Update gibt, ist erfahrungsgemäß eine zeitnahe Verteilung des Android 4.4 Updates in der D-A-CH-Region sehr wahrscheinlich. Ob HTC den selbst gesteckten Termin einhalten kann, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Zu Updates für weitere Modelle hat sich HTC indes nicht geäußert. Das Google Smartphone Nexus 5 ist seit etwa 3 Wochen im Google Play Store für 349 Euro in den Farben Schwarz oder Weiß erhältlich. Nun hat Google mit einem einfache Cover und einem Quick-Cover das erste offizielle Zubehör für das Entwickler Smartphone in sein Programm aufgenommen. Zur Auswahl stehen mehrere Farben.


Die Teams von Microsoft Research und Microsoft Office haben sich an einen Tisch gesetzt, und herausgekommen ist eine App für Windows-Phone-Geräte, die sich Office Remote nennt. Damit lassen sich Powerpoint-Präsentationen steuern, aber auch Word-Dokumente an die Wand beamen. Office Remote erfordert Windows Phone 8 und steht im Windows Store kostenlos zum Download bereit.
Das freihändige Steuern von Powerpoint-Präsentationen erfordert meist ein zusätzliches Stück Hardware, das eingerichtet und an den PC angepasst werden muss, auf dem die Präsentation läuft. Das kann man sich mithilfe der neuen Windows-Phone-App Remote Office ab sofort sparen. Denn nur einmal muss die zugehörige Desktop-Anwendung auf dem Präsentationsrechner und die App auf dem Smartphone installiert werden, und schon steuert man seinen Powerpoint-Vortrag mit dem Nokia Lumia und einem anderen Handy. Doch nicht nur das: Auch Word- und Excel-Dokumente lassen sich mit Office Remote manipulieren und zu Präsentationszwecken nutzen.

Im Verlauf dieser Woche sind erneut Gerüchte zu einem möglichen, größeren iPad Modell in Korea aufgetaucht. Das neue iPad-Modell soll dabei mit einer Displaygröße von 12,9 Zoll ausgestattet und aufgrund dessen nahezu mit einer UHD-Auflösung versehen werden. Apple nimmt zu den Gerüchten weder Stellung, noch werden sie dementiert. Bereits seit einiger Zeit gab es immer wieder Gerüchte rund um die Einführung eines iPad-Modells mit einem größeren Display als beim aktuellen Top-Modell von Apple mit 10,1 Zoll. Die Korean Times beruft sich in einem aktuellen Artikel auf ein Telefonat mit einem lokalen Zulieferer für Apple in Korea. Laut diesem Mitarbeiter sei die Produktion für des Displays für ein iPad-Modell mit 12,9 Zoll Display bereits angelaufen. Das 12,9 Zoll iPad soll laut dem Bericht sogar bereits Anfang 2014 auf den Markt kommen. Damit die Auflösung des Displays auch weiterhin den hohen Ansprüchen von Apple genügt, soll das neue Modell eine Auflösung bieten, welche nahe der Ultra HD-Spezifikation (UHD) liegen soll. Ein Einstieg von Apple in diesem Marktbereich wird bereits seit längerem vermutet, denn auch Samsung arbeitet bereits an OLED-Displays für Tablets mit einer Größe von über 10 Zoll.

Laut der offiziellen Aussage hat Samsung Großbritannien die Verteilung des Updates temporär unterbrochen, um den gemeldeten Fehlern auf den Grund gehen zu können. Das Unternehmen sei bestrebt, seinen Kunden das bestmögliche mobile Erlebnis zu bieten, weshalb man so schnell wie möglich das Update wieder fortsetzen wolle. Im Prinzip sagt Samsung nichts weiter, als das die Firmware tatsächlich Fehler enthalte und man sich daher zu einem vorläufigen Abbruch des Updates entschieden habe. Warum genau Fehler enthalten sind oder wann mit einer fehlerbereinigten Firmware zu rechnen ist, hat die Pressestelle nicht mitgeteilt.
Vodafone-Kunden in Irland hatten das Update vor etwa 2 Wochen zuerst erhalten, nachdem eine Test-Firmware mit Android 4.3 Jelly Bean für das Galaxy S3 nur einen Tag zuvor veröffentlicht wurde. Nach und nach kamen weitere Länder hinzu, bis Samsung das Update abgebrochen hat. Zu den gemeldeten Fehlern zählen eine stark verminderte Akku-Laufzeit, instabile WLAN-Verbindungen, häufige Abstürze von Applikationen sowie eine mangelhafte Leistung des Gerätes mit starken Rucklern in der Bedienung. Außerdem wird davon berichtet, dass das Smartphone sich nicht mehr entsperren lässt und nur das Entfernen des Akkus Abhilfe schafft.Registrierte Apple-Entwickler können die Beta iOS 7.1 auf ihre Geräte laden, um die Anpassungen zu begutachten und gegebenenfalls den eigenen Projekten anpassen.

Die Nachfrage nach einem solchen Modell vorab einzuschätzen fällt schwer, denn auch dem iPad mini hatten viele keinen Erfolg vorausgesagt, die Wahrheit nach der Veröffentlichung der 1. und 2. Generation des iPad mini sieht allerdings ganz anders aus, da sich das kleinere iPad bestens verkauft. Gespannt sein darf man also, ob wirklich ein iPad Maxi auf uns zukommen wird, oder ob Apple bei einer maximalen Display-Größe von 10,1 Zoll wie beim aktuellen Spitzenmodell iPad Air bleiben wird. Die Maße und das Gewicht, sowie die Akkuleistung wären weitere wichtige Themen rund um ein deutlich größeres iPad-Modell, die in diesem Zusammenhang durchaus Probleme bei der Entwicklung darstellen könnten, schließlich muss auch ein mögliches iPad Maxi immer noch mobil einsetzbar bleiben und eine lange Laufzeit bieten, was aufgrund der schieren Display-Größe und geplanten Auflösung kein leichtes unterfangen werden dürfte. Aufgrund des größeren Displays und der höheren Auflösung, kann man sehr wahrscheinlich auch mit dem Einsatz einer neuen Prozessor-Generation rechnen, um die nötige Rechenkraft des iPad Maxi stemmen zu können.

Das Update auf Android 4.3 steht seit Anfang November für alle HTC One-Modelle ohne Branding zum Download bereit. Ab sofort können auch Kunden des Netzbetreibers Vodafone das neueste Update beziehen, welches über 700 MB groß ist und diverse Änderungen und Verbesserungen mit sich bringt. Die Aktualisierung erfolgt Over-the-Air (OTA). Gute Nachrichten für alle Besitzer eines HTC One mit Vodafone Branding, denn das Update auf Android 4.3 steht ab sofort zum Download bereit. Wer ein HTC One ohne Softwarebranding besitzt, kann das Update auf Android 4.3 bereits beziehen. Das Update für Vodafone-Modelle ist ca. 703 MB groß und sollte daher unbedingt mit einer aktiven WLAN-Verbindung heruntergeladen werden.

Das Update auf Android 4.3 Jelly Bean bringt zahlreiche Verbesserungen und neue Features mit sich. Teil des Updates ist auch die neue Version für HTC Sense, in der Version 5.5 ist es unter anderem möglich den BlinkFeed komplett zu deaktivieren, worauf viele Nutzer lange gewartet hatten. BlinkFeed unterstützt ab sofort auch die Offline-Speicherung von Artikeln, somit könnt ihr die aktuellen Meldungen aus dem BlinkFeed auch zu einem späteren Zeitpunkt und ohne Datenverbindung lesen. Weiterhin können nun mit beiden Kameras gleichzeitig Fotos aufgenommen werden und der Musik- und Videoplayer hat einige Ergänzungen erhalten, darunter neue Effekte. Kunden der Telekom müssen sich hingegen weiterhin in Geduld üben, ein genaues Datum konnte seitens der Telekom noch nicht genannt werden, wir gehen allerdings von einer Auslieferung des Updates innerhalb der nächsten 7 Tage aus.

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