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05/01/2015

Akku Fujitsu LifeBook S7110

Das Mobilfunk-Modem sendet mit maximal 42 MBit pro Sekunde. Auf die schnellere Übertragungstechnologie LTE muss der Käufer eines Samsung Galaxy Grand 2 leider verzichten. Als Ausgleich bietet das Galaxy Grand 2 Smartphone WLAN-n, Bluetooth 4.0 und GPS, inklusive dem russischen GLONASS-System.Damit das Smartphone Galaxy Grand 2 möglichst lange als Navigationssytem genutzt werden kann, spendiert Samsung dem Gerät einen 2.600 mAh großen Akkumulator. Als Betriebssystem kommt Android 4.3 Jelly Bean zusammen mit der Samsung-Oberfläche TouchWiz zum Einsatz, was einige bekannte Applikationen der Galaxy-Familie bereithält. Dazu gehören unter anderem der S Translator, das Story Album, der Samsung Hub zum Kaufen diverser digitaler Inhalte und weitere Samsung-Applikationen.
Einen Preis hat Samsung für das Galaxy Grand 2 bisher noch nicht genannt, ebenso wenig wie einen möglichen Termin für den Verkaufsbeginn. Verkauft werden soll das Galaxy Grand 2 Smartphone in Asien, Afrika, Südamerika und Europa in den Farben Schwarz, Weiß und Pink.

Das Medion Lifetab E7311 (MD 98439) (30016239) ist ein einfaches Einsteiger-Tablet, das auf der Schokoladenseite eine ausreichend starke CPU, einen LED-Blitz und den geringen Preis bietet. Ob das ausreicht, ist allerdings stark zu bezweifeln, denn vor allem die sehr kurze Akkulaufzeit, welche für ein Tablet entscheidend ist, ist hier der Spielverderber. Wer sich mit dem Amazon Kindle Fire HD oder Samsung Galaxy Tab 2 7.0 auch anfreunden kann, sollte dieses Gerät nicht kaufen. Unmittelbar vor dem Weihnachtsgeschenk gehen die Verkaufszahlen für Tablets wieder enorm in die Höhe. Dabei sind vor allem 7-Zoll Tablets wie das Medion Lifetab E7311 (MD 98439) (30016239) populär. Dieses eignet sich dank des nur 310 Gramm leichten und 19,19 x 12,18 x 1,08 cm kleinen Gehäuses perfekt für Nutzer, die das Tablet genauso wie das Smartphone eigentlich immer dabei haben möchten. Das 7-Zoll Display bietet in der Regel genug Displayfläche, um bequem zu surfen, Bilder oder Videos zu betrachten oder auch mal mittellange Emails zu schreiben. Allerdings löst der Touch-Bildschirm des Medion Lifetab E7311 (MD 98439) (30016239) nur mit 1.024 x 600 Pixeln auf, was Schriften und Bilder leider nicht besonders detailreich und scharf erscheinen lässt. Wer gerne Bücher und Magazine liest oder Bilder anschaut, ist mit einem höher auflösenden Display weitaus besser bedient. Zu einem Preis von 119 Euro sollte man allerdings auch kein Tablet erwarten, dass in irgendwelchen Kategorien – außer dem Preis – besonders glänzt, sondern alle Basics beherrscht. Mit einem ARM Cortex-A Series A9 SoC ist das Tablet für solche grundlegenden Artikel gut gerüstet. Der 1,4 GHz schnelle Dualcore bietet ausreichend Leistung für Internet und einfache Spiele, sowie die meisten Apps aus dem Google Play Store. Das Google Android 4.2 Jelly Bean sollte mit der Prozessorleistung und dem 1 GB Arbeitsspeicher gut zurechtkommen und auch für Multitasking ausreichen. Ein offizielles Update auf Google Android 4.4 KitKat braucht man aber nicht erwarten. Aufgrund der eher schwachen onboard Grafik sind anspruchsvolle 3D-Spiele eher nicht für dieses Tablet zu empfehlen.

Dank Beschleunigungssensor und 3-Achsen-Gyroskop können aber zumindest einfachere Spiele mit Bewegungssteuerung gespielt werden. Glaubt man den Herstellerangaben, dann beträgt die Akkulaufzeit des Medion Lifetab E7311 (MD 98439) (30016239) gerade einmal 4 Stunden, was wirklich sehr wenig ist und für mobile Nutzer keineswegs empfohlen werden kann – viele andere Tablets schaffen locker das Doppelte. Der interne 8 GB Speicher des Tablets reicht für Programme aus, wer aber zusätzlich Musik, Bilder und Videos transportieren möchte, der sollte dringend in eine optionale MicroSD-Karte investieren. Die Kameras des Tablets sind wenn überhaupt nur für Schnappschüsse zu gebrauchen. 2 MP auf der Rückseite, 0,3 MP auf der Vorderseite und Videos mit VGA-Auflösung sind trotz LED-Blitz (in dieser Preisklasse eher selten) als Kameraersatz nicht geeignet. Als Internet-Tablet enttäuscht das Medion Lifetab E7311 (MD 98439) (30016239) dank Bluetooth 4.0 und WLAN nicht – damit kann man bequem und schnell kabellos mit Netzwerken verbunden werden.Genau 78 Sekunden ist der aktuelle Nokia-Spot lang, der Werbung für das neue 10-Zoll-Tablet Lumia 2520 des finnischen Unternehmens macht. Zunächst dreht sich allerdings alles um das neue iPad Air, sodass man sich zunächst im falschen Film wähnt. Das iPad Air ist dünner als ein Bleistift? Oh ja! Und es wiegt fast nichts mehr. Und es hat alles, was man von einem Tablet erwartet, und da gehört eine richtige Tastatur definitiv nicht dazu. Doch dann dreht die positive Grundhaltung des Protagonisten gegenüber dem Apple-Tablet und er wünscht sich sehnlichst eine Tastatur herbei, da das Tippen auf dem iPad-Display nervt.

Als dann noch das iPad Air mitten während der Filmwiedergabe seinen Geist aufgibt, da die Batterie leer ist, wird es ein wenig abenteuerlich. Denn vor allem die lange Akkulaufzeit der Apple-Tablets ist unbestritten eines der Vorzüge des Gadgets aus Cupertino. Da hilft auch der Hinweis am Ende des Werbespots nicht, dass sich der Akku des Nokia Lumia 2520 besonders schnell wiederaufladen lässt. Zudem will das Werbevideo suggerieren, dass iPad Air-Käufer in Sachen Design auf das falsche Pferd setzen, da es das Apple-Tablet nicht in solch einem schönen Rot wie das Lumia 2520 gibt. Und das mutet dann doch ziemlich skurril an.

Mit dem Satellite M50D-A-10D bringt Toshiba für knapp 500 Euro ein Notebook auf den Markt, das ein 15-Zoll-Display, einen Quad-Core-Prozessor und eine große Festplatte zu bieten hat. Auf dem flachen Notebook ist Windows 8.1 vorinstalliert und es ist mit einer hintergrundbeleuchteten Tastatur ausgestattet. In Verbindung mit dem geringen Gewicht ist es sogar reisetauglich. Der japanische PC-Hersteller Toshiba hat seiner großen Produktpalette ein weiteres Notebook hinzugefügt, das locker als Ultrabook durchgeht, wenngleich es nicht dieser Kategorie zugeordnet wird. Denn das Satellite M50D-A-10D ist an der höchsten Stelle gerade mal 21,2 Millimeter hoch und bringt nur 2,2 Kilogramm auf die Waage. Und das, obwohl der mobile Rechner mit einem Bildschirm ausgestattet ist, der in der Diagonalen 15,6 Zoll misst, was umgerechnet 39,6 Zentimeter sind. Das Panel löst nicht mit FullHD, sondern nur mit 1.366 x 768 Pixel auf, was dem relativ günstigen Preis von 499 Euro geschuldet ist.
In Sachen Prozessor kommt im Satellite M50D-A-10D ein AMD A4-5000 zum Einsatz, dessen vier Kerne mit 1,5 Gigahertz getaktet werden. Ihm zur Seite steht ein Grafikchip vom Typ AMD Radeon HD 8330, an Arbeitsspeicher sind 4 Gigabyte installiert, der sich bis 16 GB erweitern lässt. Für das Speichern und Installieren von Daten und Anwendungen ist im Notebook eine mechanische Festplatte mit 500 Gigabyte Kapazität verbaut. Anschlusstechnisch stehen zur Verfügung: 2x USB 3.0, 1x USB 2.0, HDMI, WLAN 802.11n, Bluetooth 4.0, Gigabit-LAN, SD-Kartenleser und eine Webcam mit 0,9 Megapixel Auflösung. Zudem weist der Rechner eine hintergrundbeleuchtete Tastatur auf.

Morgen wird HTC eine ganze Reihe an neuen Smartphones für die Einsteiger- und Mittelklasse vorstellen, darunter das Smartphone HTC Desire 700. Das HTC Smartphone soll mit seinem 5 Zoll großen Display vermutlich in erster Linie preisbewusste Käufer ansprechen, denen die 4,3 Zoll großen Smartphones zu klein sind.Verfügbarkeit – Die Suche nach der Konsole am Launchtag Wer etwa versucht die Konsole aktuell bei Amazon zu ordern, der muss sich bis zum 13. Dezember gedulden. Die so genannte Day One-Edition ist bereits seit geraumer Zeit vergriffen, dieser lag unter anderem ein Downloadcode für das Spiel FIFA 14 bei. Die Day One-Edition ist nur noch bei Ebay oder durch überteuerte Angeboten von Drittanbietern bei Amazon zu bekommen. Die Angebote für die Day One-Edition bei Drittanbietern beginnen aktuell bei über 600 Euro, während diese Variante der Konsole regulär nur 499 Euro gekostet hatte. Bei diversen Handelsketten sieht die Situation nicht viel anders aus, denn auch MediaMarkt kann für Bestellungen die nach dem 22. Oktober 2013 eingegangen sind, keine Lieferung mehr zum Launch der Konsole garantieren. Verschiedene Videos zur Hardware, des Betriebssystems und für das im Lieferumfang enthaltene Kinect zur Bewegungs- und Sprachsteuerung sind inzwischen im Internet zu finden. Beispielhaft zeigen wir euch hier ein Video der Redaktion der GameStar und GamePro, welches die Hardware und deren Anschlüsse vorstellt:

Die Situation bei der Playstation 4 von Sony, die in der kommenden Woche erscheinen wird, sieht dabei ähnlich aus. Sony wird allerdings eine Launch Party im Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin veranstalten. Dort werden Kunden die Möglichkeit haben, die Konsole sogar noch einige Stunden vor dem offiziellen Release zu erwerben. Wer sicher stellen möchte, dass er auch eine Konsole beim Event erhält, der sollte allerdings einige Stunden vor dem Eventstart sich in Richtung Sony Center aufmachen. Das Event selbst wird offiziell am 28.11.2013 um 17 Uhr starten. Der Verkaufsstart beim Launch Event beginnt gegen 19 Uhr, der normale Verkauf beginnt hingegen erst am Tag danach.

Das hat nämlich diverse Vorteile, wie man beispielsweise am iPhone 5s gut sehen kann. Denn zum einen entstehen daraus neue Möglichkeiten aus Marketing- und Vertriebsgesichtspunkten, wenn man seine eigene CPU-Marke präsentieren kann. Und zum anderen ergeben sich technische Vorteile, da man den Prozessor an die eigene Plattform optimal anpassen kann. Gerade beim LG G2 zeigt sich, dass es LG sehr wohl versteht, eigens konzipierte und produzierte Komponenten wie das Display und den Akku so zu optimieren, dass sie perfekt zusammenspielen. Den LG Odin soll es in zwei Varianten geben: Als Quad-Core-CPU mit bis zu 2,2 Gigahertz und der ARM Mali-T604 GPU sowie als Acht-Kern-Variante, in der ein Mali-T760 Grafikchip zum Einsatz kommen soll.
Mit einer Akkulaufzeit von beeindruckenden 22 Stunden kommt ein Toshiba-Ultrabook auf den Markt, das vor allem Vielreisende begeistern wird. Leider zunächst nicht bei uns, freuen darf man sich auf dieses Notebook allemal. Denn trotz seines recht großen Bildschirm bringt der Toshiba Dynabook Kira V634 lediglich 1,12 Kilogramm auf die Waage. Eine Preis ist leider noch nicht bekannt.
Bisher kommen nur japanische Anwender in den Genuss der Toshiba Dynabook Kira-Serie, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, möglichst langes Arbeiten auf Reisen zu ermöglichen. Hierfür wird dem Ultrabook ein leistungsstarker Akku spendiert, der mit der nächsten Generation der Dynabook-Serie noch länger pro Batterieladung halten soll. Zu diesem Zweck hat Toshiba an der Auflösung des Bildschirms geschraubt sowie dem Windows-8-Tablet einen neuen Prozessor spendiert, der die Akkulaufzeit weiter verbessern soll. Aber auch die verbauten Komponenten wir RAM und Festplattenspeicher sollen ihren Teil dazu beitragen.
So löst der 13-Zoll-Monitor des Toshiba Dynabook Kira V634 nicht mehr mit FullHD, sondern nur noch mit 1.366 x 768, also Standard-HD auf. Daraus resultieren weniger LCD-Transistoren, die weniger Strom benötigen, was sich günstig auf die Akkulaufleistung auswirkt. Zudem werkelt im Ultrabook ein Intel Core i5-4200U, der lediglich 15 Watt zieht, gleichzeitig aber ausreichende Rechenreserven für Windows-8-Anwendungen bietet. Unterstützt wird der Prozessor von einem großzügig dimensionierten Arbeitsspeicher, der 8 Gigabyte misst. Darüber hinaus kommt für die Datenspeicherung eine SSD-Komponente zum Einsatz, die 128 Gigabyte Fassungsvermögen bietet. Beides, also RAM und SSD, unterstützen ebenfalls das Ansinnen Toshibas, mit dem Dynabook Kira V634 ein stromsparendes Ultrabook auf den Markt zu bringen, das fast einen kompletten Tag ohne Akkunachlader auskommt.

Bereits vor einigen Wochen hatte Acer sein neues Windows Tablet angekündigt. Das Iconia W4 setzt auf ein vollständiges Windows 8.1 als Betriebssystem und liefert Microsoft Office direkt mit. Zum Tablet gibt es nun ein erstes Video, in welchem besonders Wert auf die verbaute Technik und das eigene Zubehör gelegt wird. Acer stellt im Video die eigene Zero Air Gap-Technologie vor, welche dafür sorgt, dass zwischen dem Panel des Displays und dem verbauten Glas kein Abstand mehr besteht. Dadurch soll die Bedienbarkeit gegenüber normalen Tablets noch weiter gesteigert werden. Als Beispiel wird dafür Halo als Spiel für Windows Tablets demonstriert.

Ebenfalls im Video zu sehen ist die Multitasking-Fähigkeit des Iconia W4, während des laufenden Spiels trifft ein Anruf via Skype ein, welcher aber das Spiel nicht unterbricht und auch nicht zum Pausieren zwing. Der Anruf via Skype wird dabei relativ dezent in der oberen rechten Ecke via Windows 8 typischer Kachel eingeblendet und der Nutzer kann so entscheiden, ob er der Anruf annehmen möchte oder nicht. Zum Abschluss präsentiert Acer noch die hauseigenen Zubehör-Produkte für das Windows Tablet. Mit dem Acer Crunch Cover und Crunch Keyboard hat sich Acer einen passenden Schutz und eine Aufstelloption ausgedacht, welche durch ein Zusammendrücken Einsatzbereit wird.

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