Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

15/01/2015

Akku Asus a2000

Wenn in einem Onlineshop, der sich vorzugsweise mit Motor- und Fahrrädern beschäftigt, ein neues Tablet zum Kauf auftaucht, das noch nicht einmal offiziell vorgestellt wurde, ist eine gewisse Skepsis angebracht. Die Rede ist vom Lenovo IdeaPad B6000-F, das mit einem 8-Zoll-Display ausgestattet sein soll und laut pocketbike.it 242 Euro kostet. Angeblicher Lieferzeitraum: Ende Oktober.
Ende September hat einer der führenden Köpfe von Lenovo via Weibo (wir berichteten) das Geheimnis zu einem geplanten Tablet ausgeplaudert, das ultradünn sein soll, den Tablet-Markt revolutionieren wird und noch in diesem Monat vorgestellt werden soll. Zwar gibt es die offizielle Verlautbarung seitens Lenovo noch nicht, dafür tauchten in zwei Onlineshops das Lenovo IdeaPad B6000-F für gut 240 Euro auf. Dabei handelt es sich um ein 8-Zoll-Tablet mit Android 4.2 Jelly Bean, das mit einem Quad-Core-Prozessor der Marke MediaTek MT8125 ausgestattet sein soll, 16 Gigabyte Speicher bietet und einen 5-Megapixel-Kamerachip verbaut hat.

Zudem ist auch vom IdeaPad B8000-F die Rede. Dieses Android-Tablet ist der größere Bruder des B6000, dementsprechend mit einem 10-Zoll-Display ausgestattet, das ebenfalls mit 1.280 x 800 Bildpunkten auflöst. Die restliche Ausstattung entspricht bis auf den eingebauten Akku der des B6000. Bietet das IdeaPad B6000-F eine Batterie mit 6.000 mAh, so kommt das B8000-F auf eine Ladekapazität von 9.000 mAh. Aber wie gesagt: All die Details sind bisher nicht offiziell, warten wir also lieber erst einmal die Lenovo-Pressemeldung ab. Die Technikseite TechInsights hat es vorgerechnet: Die Produktionskosten des brandneuen Galaxy Note 3 liegen bei etwa 240 Dollar, was angesichts der verbauten Hardware ein sehr guter Wert ist. Damit nähern sich die Südkoreaner in Sachen Gewinnmarge Apple in großen Schritten an, das in der Branche diesbezüglich als das Maß der Dinge gilt.

Ende September erst hat das Marktforschungsunternehmen IHS vorgerechnet, dass die neuen iPhone-Modelle in der Fertigung weniger als als 170 Euro kosten und Apple damit wieder einmal mehr belegt, wie es regelmäßig mit sehr guten Gewinnspannen glänzen kann. Jetzt scheint es allerdings so, als ob Samsung die Produktion des Galaxy Note 3 ebenso effizient gestaltet kann und pro Gerät auf Herstellungskosten von etwa 170 Euro kommt. Und das trotz des größeren Displays. Das schlägt mit rund 45 Euro am heftigsten zu Buche (iPhone 5s: 30 Euro), und die Recheneinheit ist mit gut 36 Euro der zweitteuerste Posten. In den Fertigungskosten von 170 Euro ist das Zusammenbauen und das Testen bereits enthalten. Legt man den aktuellen Preis von etwa 670 Euro zugrunde, kommt Samsung mit dem Galaxy Note 3 auf einen Gewinn nach Fertigung von 500 Euro, was wirklich ein sehr guter Wert ist. Da muss sich Apple den Rang des Bestverdienenden möglicherweise bald streitig machen lassen.

Im Grunde genommen ist das BlackBerry Z30 Schwarz ein gutes Smartphone, das sich technisch mit anderen Oberklasse-Geräten messen kann. Aufgrund des sehr hohen Preies von 999 Euro und der ungewisse Zukunft der Plattform , sollte man es allerdings nicht kaufen. Das Geld ist in ein Android, Apple oder Windows Phone zu zwei Dritteln des Preises besser angelegt. Dass der einstige Business-Phone Monopolist BlackBerry kurz vor dem Ruin steht, dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Das BlackBerry Z30 Schwarz ist einer der letzten Versuche zu retten, was noch zu retten ist. Das 5-Zoll Smartphone verzichtet komplett auf die charakteristische QWERTZ-Tastatur und setzt dafür auf einen großen Touchscreen. Leider ist dieser aber nicht auf Augenhöhe mit den anderen Oberklasse-Smartphones. Das Super AMOLED Display kann die Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln auch nicht schönreden. Mit 140,7 x 72 x 9,4 mm und einem Gewicht von 170 Gramm passt das BlackBerry Z30 Schwarz zwar nicht mehr in die Hosentasche, aber leicht in die Jacket-Tasche.Mit dem Update iOS 7 tauchten auf Twitter und in Apple-Foren diverse Beschwerden über das Chat-Programm iMessage auf, das den plattform-übergreifenden Austausch von Textnachrichten und multimedialen Inhalten ermöglicht. Hauptkritikpunkt: Nachrichten können entweder gar nicht versendet oder empfangen werden oder tauchen erst eine ganze Weile später beim Empfänger auf. Apple hat den Fehler evaluiert und will demnächst das dazu passende Update bereit stellen.

Mit dem Erscheinen des aktuellen Mobile-OS iOS 7 sieht sich Apple mit dem ein oder anderen verärgerten Anwender konfrontiert, der via Twitter oder auf einer der zahlreichen Foren seinem Ärger über iMessage Luft macht. Denn der Chat-Software für Mac, iPhone und iPad ist der Umstieg von iOS 6 auf iOS 7 offenkundig nicht gut bekommen. So berichten einzelne User über Nachrichten, die gar nicht oder mit großer Zeitverzögerung verschickt und zugestellt werden können. Apple hat sich des Problems laut eigener Aussage bereits angenommen und empfiehlt einerseits, im Falle eines iMessage-Problems die Netzwerkeinstellungen zurückzusetzen und das Chat-Programm erneut zu starten. Andererseits sind die iOS-Entwickler bereits mit dem Schluckauf von iMessage beschäftigt und werden einen Fix mit einem der nächsten Software-Updates entweder per iTunes und OTA bereit stellen.

Auf den Support-Seiten von Apple und anderen relevanten Foren haben sich offensichtlich vereinzelt Besitzer des Macbook Air, Macbook Pro und Macbook Pro mit Retina-Display gemeldet, deren Akku seltsame Verhaltensweisen an den Tag legten. Die Bandbreite reicht von Batterien, die nicht mehr richtig erkannt werden bis hin zu einfrierenden Rechnern, sobald sich die Batterieladung unter einem Prozent befindet. Daher empfiehlt Apple allen mobilen Anwendern die Installation des jeweils betreffenden Firmware-Updates. Vereinzelte Support-Anfragen und Foreneinträge haben Apple offenkundig dazu veranlasst, die Firmware bestimmter Macbook-Modelle zu überarbeiten und zum kostenlos Download auf ihren Support-Seiten anzubieten. Oder man geht den direkten Weg auf dem Mac selbst über die Softwareaktualiserung. Dann kann man sich nämlich sicher sein, dass der eigene Rechner auch tatsächlich von dem Fehlverhalten der Macbooks betroffen ist. Dies sind im Einzelnen das Macbook Pro 2012, das Macbook Pro mit Retina-Display und das Macbook Air 2012 und 2013.

Die jeweiligen Updates sollen vereinzelt auftretende Akkuprobleme lösen, die sich beispielsweise dann ergeben, wenn die Batterieladung unter ein Prozent gefallen ist. Aber auch nicht-funktionierende Akkus wurden an Apple berichtet sowie der Umstand, dass Akkus hin und wieder gar nicht mehr erkannt wurden. All diese Schwierigkeiten hofft Apple mit den Updates MacBook Air SMC Update 1.9, MacBook Pro SMC Firmware Update 1.8 und dem MacBook Pro Retina SMC Update 1.2 beheben zu können. Laut der US-Technikseite Ars Technica hat es Samsung wieder einmal getan: Mithilfe des Benchmark-Tools Geekbench 3 kommt das Galaxy Note 3 auf bessere Geschwindigkeitswerte als beispielsweise das LG G2 - und das trotz des identischen Prozessors. Da stellt sich natürlich die Frage: Wie kann Samsung so etwas nur tun? Ars Technica hat einen vermeintlichen Skandal aufgedeckt, der nur auf den zweiten Blick einer ist. Mithilfe des Benchmark-Tools Geekbench 3 zeigt die US-Technikseite, dass Samsung es schafft, sein aktuell vorgestelltes Phablet Galaxy Note 3 im Vergleich zum LG G2 leistungsstärker aussehen zu lassen, obwohl beide Smartphones in Sachen Prozessor, Betriebssystem und Speichergröße nahezu identisch sind. Da drängt sich natürlich der Verdacht auf, dass Samsung beim Testen seines Highend-Gadgets ein wenig nachhilft.

Das nur 2,26 kg schwere Gehäuse ist nur 20,7 mm dick und damit ideal für unterwegs. Auch die Akkulaufzeit, welche beim Lenovo ThinkPad S531 20B0004KGE bei 9 Stunden liegen soll ist dafür ideal. Möglich macht dies die stromsparende Ivy Bridge CPU. Der Intel Core i7-3537U ist ein ULV-Dualcore Prozessor mit 2,2 – 3,0 GHz. Das reicht leicht für alltägliche Aufgaben und auch für anspruchsvolle Multimedia-Anwendungen. Gerade für Bildbearbeitung (komprimiert oder unkomprimiert) ist der hochauflösende Bildschirm, die starke CPU und dann noch 10 GB Arbeitsspeicher ideal. Die AMD Radeon HD 8670M ist zwar kein echter Bolide, reicht aber immerhin aus, um auch aktuelle Spiele mit niedrigen Details zu spielen, was für ein Ultrabook ausreicht.

Für Bilder und Musik, sowie etliche Programme ist auf der großen SSD (256 GB) genug Platz – außerdem ist das gesamte System dank dieser spürbar schnell(er). Den traditionellen ThinkPad Dock auf der Unterseite findet man hier nicht, dafür aber den Lenovo OneLink Dockinstation Anschluss, mit dem eine entsprechende Dockinglösung angeschlossen werden kann. Für Eigentlich ist aber auch am Gerät schon alles verbaut (die Dockinglösung ist aber eben bequem): Gigabit-LAN, WLAN, Bluetooth, USB 3.0 und HDMI. Anschlusstechnisch verzichtet man natürlich nur auf das optische Laufwerk – sogar ein Fingerprint-Reader ist vorhanden. Alle, die viel Schreiben, werden sich beim Lenovo ThinkPad S531 20B0004KGE über die hintergrundbeleuchtete AccuType Tastatur und das Lenovo UltraNav freuen.

Das F502CA-XX114D von Asus bietet zwar mit seinem Celeron-Prozessor keine überragende Leistung, aber dafür vor allem sehr schnelle und vielseitige Kommunikationsmöglichkeiten. Neben Gigabit-LAN gibt es auch Dual-Band n-WLAN, was in dieser Preisklasse eine echte Seltenheit ist. Zudem ist die Positionierung der Anschlüsse richtig gut gelungen. Dafür muss auf ein optisches Laufwerk verzichtet werden.
Das Asus F502CA-XX114D ist ein günstiges Einsteiger- beziehungsweise Zweitnotebook. Es hat ein 15,6 Zoll großes Display, das mit 1.366 x 768 Pixel auflöst. Bei dieser Panelgröße setzen mittlerweile viele Hersteller auf FullHD-Screens, doch angesichts der Preisklasse kann man sich mit dieser Einschränkung durchaus arrangieren. Das Herzstück des Notebooks ist ein Intel Celeron 1007U. Dieser kleine ULV-Prozessor aus dem Einsteigersegment stammt aus der Ivy Bridge Generation und verfügt über zwei Kerne, die jeweils mit 1,5 GHz takten. Im Gegensatz zu den großen Core-Brüdern sind viele Features gesperrt. So beherrscht die CPU weder HyperThreading, noch AES oder Intels Turbo Boost Technik. Dem SoC stehen 4 GB RAM zur Verfügung, welcher sich nicht erweitern lässt. Die integrierte Grafikeinheit nennt sich schlicht Intel HD Graphics. Dahinter verbirgt sich eine GPU, die auf der Intel HD Graphics 2500 (Sandy Bridge) basiert und zwischen 350 und 1.000 MHz taktet. Die integrierte Grafikeinheit ist Teil des SoC, welcher in summa eine geringe maximale Verlustleistung von 17 Watt hat. Angesichts des recht großzügig dimensionierten Akkus müssten ordentliche Laufzeiten möglich sein. Asus beziffert diese mit bis zu vier Stunden.

Les commentaires sont fermés.