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15/01/2015

Akku Dell inspiron 1764

"Alle Jahre wieder", könnte man sagen. Regelmäßig zur Markteinführung eines neuen iGadgets rückt Blendtec-Chef Tom Dickson mit seinem Hochleistungsmixer an, um die Standfestigkeit der aktuellen Apple-Geräte zu überprüfen. Dabei stehen Sieger und Besiegter bereits vor dem Test eindeutig fest. Für zartbesaitete Apple-Fans ist diese Form des Sparringkampfes nicht zu empfehlen. Auf Youtube ist Tom Dickson schon lange ein Held. Und zwar immer dann, wenn er mit seinen Hightech-Mixgeräten diversen Gadgets zu Leibe rückt. Bevorzugte Objekte sind die mobilen Geräte von Apple, aber auch das Samsung Galaxy S4 wurde dem ungleichen Wettkampf ausgeliefert. Das Prozedere ist dabei immer dasselbe: ein Smartphone oder Tablet kommt in einen der Blendtec-Mixer, und mit den Worten "Will it blend? That is the question!". startet Tom Dickson seinen Wettkampf "Mixer versus Gadget". Und das stets mit einem eindeutigen Gewinner. Dieses Mal sind die zwei neuen Apple-Smartphones an der Reihe. Und in der Tat: Tom hat sich alle vier neuen iPhone 5c und das goldene iPhone 5s gesorgt, um sie sehr martialisch (und sehr humorvoll) mit seinem Blendtec-Mixer komplett zu schreddern. Und das alles in Nahaufnahme und Zeitlupe. Das hält natürlich kein iGadget aus. Apple-Fans mit schwachem Magen seien an dieser Stelle gewarnt: "Will it Blend?"-Videos sind kein schöner Anblick.

Noch klingt es wie ein ziemlich wüstes Gerücht, doch schenkt man der schwedischen Technikseite SweClockers Glauben, arbeitet der Prozessorhersteller AMD mit Hochdruck an einer eigenen ARM-SoC-Linie, die künftig in Tablets und Smartphones zum Einsatz kommen soll. Naheliegend wäre dieser Schritt allemal, die offizielle Verlautbarung seitens AMD soll noch in diesem Jahr erfolgen. Die schwedische Technikseite SweClockers will herausgefunden haben, dass AMD mit ganz viel Engagement an einer eigenen ARM-basierten Prozessorlinie arbeitet, die künftig in Smartphones und Tablets zum Einsatz kommen soll. Die Rede ist davon, dass die geplantenMobile-CPUs auf den neuen Cortex-A57 und Cortex-A53-Modellen beruhen soll. Aber auch der Apple A7 soll in einem gewissen Ausmaß zum Einsatz kommen, sodass AMD vom ersten Tag an 64-Bit-Prozessoren für den mobilen Markt im Portfolio hätte.

Überraschend an diesem Gerücht ist die Tatsache, dass AMD bisher lediglich an ARM-basierten Serverprozessoren arbeiten soll, die auf der eigenen Opteron-CPU-Reihe beruhen. Dass jetzt eine komplette Mobile-Strategie dabei herauskommen soll, mutet schon ein wenig abenteuerlich an. Logisch hingegen erscheint in diesem Zusammenhang die Spekulation, dass die geplanten AMD-ARM-Prozessoren grafikseitig eine Variante der Radeon-Grafikeinheiten spendiert bekommen sollen. Was an diesen Gerüchten dran ist, werden wir wohl noch dieses Jahr erfahren. Da will AMD nämlich die ARM-CPUs offiziell vorstellen, Marktstart soll 2014 sein.

Auf der Benchmark-Seite gfxbench.com ist unter der Bezeichnung Nokia P6095 ein weiteres Nokia-Tablet aufgetaucht, das mit Windows RT bestückt sein soll. Ob es sich dabei lediglich um eine Variante des Nokia Lumia 2520 handelt, geht aus dem Eintrag leider nicht hervor. Die Testwerte lassen allerdings Gutes erwarten. Auf der Benchmarking-Seite gfxbench.com existiert ein neuer Eintrag, der von einem Nokia-Tablet mit der Bezeichnung P6095 handelt. Dabei dreht es sich um ein Windows-RT-Gerät, das laut Benchmark-Liste mit einem ARM-Prozessor der Marke Qualcomm Snapdragon 800 und dem zugehörigen Grafikchip Qualcomm Adreno 330 ausgestattet ist. Die Auflösung im Benchmark beträgt 1.371 x 771 Pixel. Vergleicht man das Nokia P6095 mit dem erst kürzlich vorgestellten Microsoft-Tablet Surface 2, werden zwei Dinge klar: Zum einen ist die 3D-Leistung des Nokia-Tablets besser als die des Microsoft-Gadgets. Und zweitens wird es Remond sicherlich nicht gefallen, dass quasi aus dem eigenen Stall Konkurrenz entsteht. Was es damit auf sich hat und ob wir am 22. Oktober auf der Nokia World 2013 in Abu Dhabi zwei neue Nokia-Tablets zu sehen bekommen, werden wir einfach mal abwarten.

Das 4-Zoll-Display der kürzlich vorgestellten iPhone 5s und iPhone 5c Modelle scheint für viele Smartphone-Anwender nicht mehr zeitgemäß zu sein. Andererseits konnten laut Apple alleine am ersten Wochenende nach Verkaufsstart rund 9 Millionen iPhone 5s/5c abgesetzt werden, dem 4-Zoll-Bildschirm zum Trotz. Allerdings erwarten zahlreiche Branchenkenner und Analysten schon länger darauf, dass Apple endlich den Schritt zum größeren Display wagt.

Daher ist es nicht erstaunlich, dass sich gerade die Gerüchte häufen, Cupertino plane mit dem iPhone 6 die Vergrößerung des Bildschirms auf 4,8 Zoll. So will Peter Misek, der für die Beratungsfirma Jefferies & Co. arbeitet, herausgefunden haben, dass Apple tatsächlich mit einem größeren Display liebäugelt. Selbst wenn Apple CEO Tim Cook weiß, dass ein größeres Display mit erhöhten Fertigungskosten und damit mit geringeren Gewinnmargen einher geht, wird sich der Mac-Hersteller dem allgemeinen Trend der großen Bildschirme nicht mehr verschließen können. Erst seit Mitte September ist das Nexus 7 (2013) im Google Play Store für 349 Euro zu kaufen, und schon gibt es für das LTE-Modell ein zweites Update des Betriebssystems Android mit der Versionsnummer 4.3.1 (Build JLS36I). Die aktualisierte Fassung kann direkt auf dem Tablet per OTA-Download installiert werden. Es soll vor allem Touchscreen-Probleme beheben.

Alle Größen der EliteBook 800 Serie setzen auf aktuelle Haswell-Prozessoren der Intel Core i3 bis Core i7 Reihe. Hinzu kommen wahlweise Lösungen mit bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und klassischer Festplatte, Hybrid-HDD oder SSD. Die Display-Option ist beim 12,5-Zoller auf 1.366 x 768 Pixel non-glare beschränkt. Die 14- und 15,6-Zoller gehen mit bis zu FullHD (1.920 x 1.080 Pixel) an den Start und beim EliteBook 840 sogar optional mit Touch. Zu den Anschlüssen gehören USB 3.0 (max. 4x), Display Port, VGA und ein Side-Dock-Port für den Betrieb einer Docking-Station. Bei allen Modellen besteht die Wahl ein WLAN-ac inkl. Bluetooth und ein LTE-Modul verbauen zu lassen. Am attraktivsten dürfte das 14-Zoll Modell sein, denn das kann zusätzlich einen zweiten Akku als Slice tragen und bringt somit die längste Laufzeit. HP spricht von maximal 33 Stunden. Zudem können die beiden größeren Ultrabooks eine dedizierte AMD Radeon HD 8750M ihr Eigen nennen. Welche Zusammenstellung in Deutschland angeboten wird, ist bisher nicht bekannt.

Die Abmessungen liegen vom kleinen bis zum großen Modell zwischen 21 Millimeter und 22,5 Millimeter Bauhöhe, bei einem Gewicht zwischen 1,33 und 1,88 Kilogramm.
HP ProBook 400 & 600 Series Die günstigeren HP ProBooks kommen mit klassischen Argumenten, wie dem optischen Laufwerk nach Deutschland. Ein deutlich niedrigerer Preis macht sich natürlich auch bei den verwendeten Materialien bemerkbar. So ist die Oberfläche der Basis-Einheit aus Aluminium, allerdings mit einem hohen Anteil an Kunststoff. Der Deckel ist dabei aber ebenfalls mit Soft-Touch-Material überzogen, sodass ein ähnliches Design wie bei der EliteBook-Serie entsteht. Auf die Militärstandards muss man an dieser Stelle verzichten. Das erste Look & Feel auf dem HP Event in Barcelona fällt allerdings gut aus.
In Hinsicht auf die technischen Daten unterscheidet sich die ProBook 400 Serie klar von der 600er Reihe. So unterteilt sich diese in die Modelle HP ProBook 450 (15,6 Zoll) und ProBook 470 (17,3 Zoll). Beide sind mit aktuellen Intel Core i3, i5 und i7 Prozessoren sowie wahlweise mit preiswerteren Celeron und Pentium Chips zu haben. Bis zu 16 GB RAM und verschiedene HDD oder SSD Lösungen können sie neben einer Intel onboard-Grafik oder der AMD Radeon HD 8750M tragen. Features wie WLAN-ac, Bluetooth, LTE und ein 93 Wh Akku sind hier möglich. Einen Docking-Port gibt es allerdings nicht. Die Wahl müsste auf einen USB Port-Replikator fallen, den HP ebenfalls anbietet. Zu den weiteren Anschlüssen zählen 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, HDMI, VGA und Gigabit-LAN. Der Bildschirm bietet beim 15,6-Zoll Modell eine normale HD-Auflösung, beim 17,3-Zoller ist HD+ möglich. Für letzteres wird allerdings kein Touchscreen angeboten.

Bei den HP ProBook 600 Notebooks unterscheidet man zwischen Intel- und AMD-Konfiguration. Die Modelle mit Intel-Hardware erhalten die Namen ProBook 640 G1 (14-Zoll) und ProBook 650 G1 (15,6 Zoll). Entsprechend werden die AMD-Varianten ProBook 645 G1 und ProBook 655 G1 getauft. Der große Unterschied liegt darin, dass die einen auf Intel Core i3 bis Core i7 Prozessoren basieren und neben der onboard-Grafik auch eine AMD Radeon HD 8750M tragen können, während die anderen Notebooks mit aktuellen AMD (Elite) Chips ausgestattet sind und nur auf die integrierte APU-Grafik setzen. Ansonsten bieten alle Modelle ein Display mit bis zu 1.920 x 1.080 Pixel ohne Touch, 16 GB Arbeitsspeicher und bis zu 5x USB 3.0, Display Port, VGA und einen 55 Wh Akku. Ein kleiner Abstrich bei den AMD-Modellen kommt noch hinzu. Diese können kein WLAN-ac Modul tragen, kommen aber optional mit einer LTE-Verbindung. Durch die ganze ProBook 600 Serie hinweg trifft man allerdings auf ein optisches Laufwerk und einen klassischen Docking-Anschluss an der Unterseite.

Als Herzstück des MSI GE40-i760M245FD dient ein Intel Core i7-4702MQ. Der aus der Haswell Generation stammende Prozessor hat vier Kerne und kann bis zu acht Threads zeitgleich verarbeiten. Er ist dabei besonders sparsam und besitzt lediglich eine maximale Verlustleistung von 37 Watt. Sein Basistakt liegt bei 2,2 GHz und kann mittels Turbo Boost 2.0 auf bis zu 3,2 GHz gesteigert werden. Der CPU stehen lediglich 4 GB RAM zur Verfügung. Da nur eine von zwei Speicherbänken belegt ist, sollten beim Kauf des Gerätes direkt weitere 4 GB erworben werden. Der Arbeitsspeicher würde sonst nur im Single-Channel-Mode operieren und unnötig Performance verschenken. Die 500 GB große Festplatte bietet ausreichend Platz. Die Anschlussausstattung ist für diese Preisklasse ordentlich und wird den Ansprüchen der meisten User mehr als genügen. 
Als kleiner Nachteil des MSI GE40-i760M245FD entpuppt sich das Fehlen eines optischen Laufwerkes. Vor allem da kein Betriebssystem vorinstalliert ist, sollte dies nicht unerwähnt bleiben. Außerdem sind die Anschlüsse aufgrund der Kühllösung zu weit vorne positioniert und können bei voller Port-Belegung hinderlich sein. Positiv gefällt uns die vorhandene Hintergrundbeleuchtung der Tastatur. In Summe wird mit dem MSI GE40-i760M245FD ein gutes Grundgerüst geboten. Wer jedoch ernsthaft über einen Kauf nachdenkt, sollte bei seiner Kalkulation nicht die Kosten für den zusätzlichen Arbeitsspeicher, das optische Laufwerk sowie für das Betriebssystem vergessen.

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