Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

17/01/2015

Akku Lenovo ideapad s10

Das Lenovo G580 59373704 aus Lenovos Essential Reihe ist wohl eines der günstigsten Notebooks, die es neu zu kaufen gibt. Das Kunststoffchassis ist identisch zu den anderen G-Modellen und absolut Mainstream: 37,6 x 24,5 cm groß, 3,43 cm dick und 2,6 kg schwer. Damit kann man es sowohl zuhause auf dem Schreibtisch nutzen, als auch im Rucksack mit an die Uni nehmen. Der Bildschirm spiegelt stark, weshalb dazu geraten wird, das Notebook nicht direkten Lichtquellen auszusetzen. Auf dem 15,6-Zoll Display können Website und einseitige Dokumente gut gelesen werden. Wer gerne zwei Fenster nebeneinander betrachtet, sollte zudem ein (externes) Display mit mehr Pixeln als den hier verbauten 1.366 x 768 Pixeln in Erwägung ziehen. Andere Anwendungen, die eine höhere Auflösung benötigen würden (beispielsweise Bild- oder Videobearbeitung) sind ohnehin nichts für dieses Notebook. Die Intel Pentium B960 ist eine absolute Einsteiger CPU mit 2,2 GHz Dualcore, welche im Office und Internet Bereich angesiedelt ist. Das gilt auch für die Intel HD Graphics (Sandy Bridge): Spiele oder Videokonvertierung sind für diese eine Nummer zu gro0.Auf einer Presseveranstaltung in Peking hat der chinesische PC-Hersteller Lenovo den Nachfolger des im Januar vorgestellten K900 vorgestellt. Die Bezeichnung des Smartphones lautet K910, und es ist mit einem neuen Prozessor der Marke Qualcomm Snapdragon 800 ausgestattet. Aber auch die Gemeinsamkeiten sind auffällig: das Display weist eine Diagonale von 5,5 Zoll auf, zwei Kameras bieten eine Auflösung von 13 bzw. 5 Megapixel und es ist Android 4.2.2 Jelly Bean vorinstalliert. Preis: Fehlanzeige.

Medion legt seinen Fokus mit dem P7817 auf die Mediennutzung und deren gelegentliche Bearbeitung. Das große Full-HD Panel und das Blu-Ray-Laufwerk legen dafür eine solide Basis, die durch einen performanten Intel Core i5 und einer dedizierten Grafikkarte untermauert wird. Lediglich beim Design der Eingabegeräte hätten die Essener sich etwas mehr Mühe geben können. Das Medion Akoya P7817 (MD 98307) ist ein Desktop-Ersatz (DTR) dessen Einsatzgebiet Büroanwendungen, Film- sowie Musikwiedergabe und auch deren gelegentliche Bearbeitung umfasst. Die Rechenaufgaben übernimmt ein Intel Core i5 3230M aus der Ivy Bridge Generation. Dieser Dual-Core-Prozessor kann bis zu vier Threads gleichzeitig verarbeiten und besitzt einen Basistakt von 2,6 GHz. Diesen kann er bei Bedarf automatisch auf 3,2 GHz übertakten. Neben 8 GB Arbeitsspeicher steht der CPU die integrierte Grafikeinheit Intel HD Graphics 4000 für einfach Berechnungen zur Verfügung. Wird mehr GPU-Leistung benötigt übernimmt die dedizierte NVIDIA GeForce GT 730M. Die Einsteiger-Grafikkarte eignet sich vor allem zur Bildbearbeitung und Videokonvertierung. Spieler werden an ihr keine große Freude haben.
Das Display des Medion Akoya P7817 (MD 98307) ist matt und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln (Full-HD) auf. Im Zusammenspiel mit dem Blu-Ray-Laufwerk eignet es sich gut zur Filmwiedergabe. Wer seine Videos lieber auf dem Fernseher genießen möchte, kann das Notebook mittels des HDMI-Anschlusses mit seinem Heimkino verbinden. Die Integration in das heimische Netzwerk ist mit dem Gigabit-LAN-Port oder WLAN-Modul möglich. Letzteres unterstützt die IEEE-802.11-Standards b, g sowie n und funkt im Frequenzbereich mit 2,4 GHz. Bluetooth 4.0 ist ebenfalls verfügbar. Vier USB-Schnittstellen (2 x USB 2.0, 2 x USB 3.0) runden die Anschlussausstattung ab. Leider könnte die Verteilung der Port besser sein. Bei voller Belegung könnte der Einsatz einer externen Maus schwierig werden.

Die Tastatur des Medion Akoya P7817 (MD 98307) verfügt über einen vollwertigen Nummernblock. Ein kleiner Wermutstropfen ist die fehlende Hintergrundbeleuchtung, außerdem ist das Touchpad arg klein geraten. Dennoch stellt das Notebook aus dem Hause Medion eine preiswerte Alternative für alle dar, die ein leistungsstarkes Gerät suchen, das viel Speicherplatz bietet. Zwar gehört die CPU nicht mehr zu Intels neuester Generation, bietet aber dennoch mehr als genug Performance, wenn es darum geht, die eigene Medien-Bibliothek zu verwalten und gelegentlich zu bearbeiten. Vor etwa einer Woche tauchte das Lockscreen-Problem zum ersten Mal auf, und heute bietet Apple das fehlerbereinigende iOS 7.0.2 Update zum Download an. Damit soll es nicht mehr möglich sein, mithilfe einer bestimmten Tastenfolge via Kontrollzentrum die vierstellige PIN des Sperrbildschirms zu umgehen. Darüber hinaus lässt sich die PIN wieder mit der griechischen Tastatur eingeben.
Die Lockscreen-Sicherheitslücke sorgte für reichlich Ärger in Cupertino: Findige Hacker hatten herausgefunden, wie sich der Sicherheitscode mithilfe des unter iOS 7 neu eingeführten Kontrollzentrums umgehen lässt, indem man dank einer bestimmten Tastenfolge das Multitasking-Menü erreicht, was den Zugriff auf sämtliche Fotos und Videos ermöglicht. Damit waren zahlreiche Szenarien denkbar, die sich für das unbefugte Verschicken von Bildern und unerlaubte Veröffentlichen von Videos auf Facebook und Twitter eigneten.

Direkt nach Erscheinen der Sicherheitslücke stellte Apple klar, diesen Bug sehr ernst zu nehmen und ihn schnellstmöglich beheben zu wollen, und kaum eine Woche später ist es Cupertino scheinbar gelungen. Darüber hinaus wendet sich das iOS-Update auch an griechische Apple-Kunden, die mithilfe ihrer kyrillischen Tastatur die Lockscreen-PIN nicht eingeben und damit die iPhone-Sperre umgehen konnten. iOS 7.0.2 steht entweder per iTunes oder via drahtlosem OTA-Download zur Verfügung.

Wie die Internetseite Teltarif jetzt aus Fachhandelskreisen erfahren haben will, findet Apple diese Vorgehensweise gar nicht amüsant. So behält sich der Hersteller das Recht vor, im Falle eine iPhone-Schadens, der von einer selbst gebastelten NanoSIM-Karte verursacht wurde, den Garantieanspruch erlöschen zu lassen. Folge: Sollte der Apple-Support feststellen können, dass das eingeschickte iPhone von einer Do-it-yourself-SIM-Karte beschädigt wurde, wird das Smartphone nicht auf Apple-Kosten, sondern auf die des Besitzers repariert. Dabei ist das Zurechtschneiden gar nicht notwendig, denn nahezu sämtlichen Mobilfunkanbieter haben NanoSIM-Karten im Programm, die meist sogar kostenlos gegen eine MicroSIM-Karte eingetauscht werden.

Anfang Mai kündigte Acer an, Windows RT wohl den Rücken zu kehren. Dann folgte Mitte August die Nachricht, auch ASUS werde keine Windows RT-Tablets mehr produzieren und verkaufen. Und jetzt hat sich auch noch Dell aus der Riege der Windows on ARM Tablet Hersteller verabschiedet. Damit bleibt nur noch das Surface 2 übrig, das Microsoft-eigene Tablet für ARM-Prozessoren.
Windows RT, die Windows 8 Version für ARM-basierte Mobilrechner, stand von Anfang an unter einem schlechten Stern. Zwar ließen sich damit aufgrund geringerer Lizenzkosten kostengünstige Tablets und Notebooks bauen, so richtig glücklich wurde damit aber niemand. Zu wenig hatte Microsoft unternommen, der vorhandenen Anwenderschar deutlich zu sagen, dass sie ihre vorhandenen Windows-Programme nicht auf einem Windows RT Gerät installieren können, da es sich bei dem Prozessor um ein ARM- und nicht um ein x86-Modell handelt.

Daher ist es wenig überraschend, dass sich Dell jetzt in die Reihe der Windows RT Aussteiger einreiht, zu der bereits Acer und ASUS zählen. Mit dem Abverkauf des Dell XPS 10 wird demnächst das letzte RT-Tablet vom Markt verschwinden, das nicht von Microsoft produziert wird. Denn der US-Hersteller hält nach wie vor am Windows RT Konzept fest. Schließlich hat er erst am vergangenen Montag die Neuauflage seiner RT-Tablets namens Surface 2 vorgestellt. Kurioserweise könnte am 22. Oktober ein zweites RT-Modell dazu kommen: Da will Nokia sein Lumia 2520 vorstellen. Aber das gehört ja bald auch zu Microsoft.
Kurz nach der Vorstellung des iPhone 5s seitens Apple preschte Samsung ganz schnell vor und kündigte an, künftig auch auf 64-Bit-Prozessoren setzen zu wollen. Und jetzt tauchte auf der Samsung Gulf Facebook-Seite das Bild eines gold- und rosafarbenen Galaxy S4 auf. Ob das lediglich ein Test ist oder Samsung tatsächlich mit zwei neuen Farben antreten will, ist noch unklar.

Gelungen ist die Ausstattung des Multimedia-Notebooks Toshiba Satellite P70-A-10P. Externe Hardware findet über drei USB-Ports Anschluss, die alle den aktuellen Standard 3.0 erfüllen. Gigabit Ethernet LAN und WLAN 802.11 n sorgen dafür, dass sich auch große Multimedia-Dateien schnell über das Netzwerk, sei es nun kabelgebunden oder drahtlos, bewegen lassen. Die verbaute Webcam liefert eine Auflösung von zwei Megapixeln und damit beste Voraussetzungen für Videotelefonate. Das eingesetzte Speicherkartenlesegerät versteht sich auf die Formate SDHC, SDXC, SD Memory Card, Memory Stick und MMC.
Vielleicht wird es die letzte Nokia World, bevor sich Microsoft Anfang 2014 die Mobilfunksparte der Finnen einverleibt. Das würde es auch erklären, warum die alljährliche Veranstaltung nicht im urbanen London, sondern lieber im protzigen Abu Dhabi abgehalten wird. Dort werden sämtliche Neuheiten zu sehen sein, die Nokia möglicherweise ein letztes Mal unter der Marke Lumia zeigen wird. Mit im Gepäck: Das Lumia 1520 und das Lumia 2520.Etwa drei Monate vor der faktischen Übernahme der Nokia Mobilfunksparte durch Microsoft zieht die Lumia-Karawane anlässlich der Nokia World 2013 in die arabische Welt. Genauer gesagt nach Abu Dhabi, wo zahlreiche Neuerscheinungen der anwesenden Presse-schar gezeigt werden sollen. Mit dabei ist sehr wahrscheinlich das 6-Zoll-Phablet Nokia Lumia 1520 und das geplante Windows-RT-Tablet Nokia Lumia 2520. Beide Produktvorstellungen gelten als sicher, weitere könnten sich hinzugesellen.

Ob speziell die Ankündigung des Windows-RT-Tablets Lumia 2520 bei Microsoft große Begeisterung auslösen wird, darf bezweifelt werden. Schließlich hat Redmond erst letzten Montag die Upgrades seiner eigenen Tablet-Linie Surface 2 in New York vorgestellt. Dass sich dazu ein weiteres RT-Modell platzieren soll, wird man wohl im Hause Microsoft mit Stirnrunzeln vernehmen. Andererseits wartet die Branche sehnsüchtig auf das erste Tablet aus dem Hause Nokia. Und man soll dem Volk doch immer das geben, wonach es dürstet. Der Begriff „Envy“ in der Modellbezeichnung des HP Envy 15-j003sg TouchSmart bedeutet übersetzt „Neid“. Den ruft der Hersteller des Notebooks durch einen pfeilschnellen Haswell-Prozessor, ein berührungsempfindliches Full-HD-Display und eine üppige (Arbeits-)Speicherausstattung hervor. Wer bereit ist, dafür knapp 1.000 Euro zu zahlen, muss lediglich auf ein optisches Laufwerk verzichten.

Schon rein äußerlich macht das HP Envy 15-j003sg TouchSmart durch sein Aluminium-Unibody-Gehäuse einen wertigen und stabilen Eindruck. Aufgeklappt gibt der mobile Rechner den Blick auf eine hintergrundbeleuchtete Chiclet-Tastatur frei. So ist das Arbeiten auch bei dunklen Lichtverhältnissen möglich. Über dem Keyboard findet sich der 15,6 Zoll Bildschirm, der in Full-HD-Auflösung arbeitet, also 1.920 x 1.080 Bildpunkte darstellt. So lässt sich auch ohne externen Monitor, der via HDMI-Port angeschlossen werden kann, bequem arbeiten. Die berührungsempfindliche Anzeigefläche eignet sich perfekt für das vorinstallierte Betriebssystem Microsoft Windows 8 64-Bit-Edition. Schade: Die Display-Oberfläche ist glänzend, was bei hellem Umgebungslicht schnell zu Spiegelungen führt. Für die einfachen Grafikanforderungen wird die stromsparende prozessorinterne Lösung Intel HD Graphics 4000 ohne eigenen Videospeicher eingesetzt. Erst dann, wenn die Anforderungen steigen, wird auch die vergleichsweise energiehungrigere Grafikkarte Nvidia GeForce GT 740M mit zwei GB Videospeicher umgeschaltet. Die unterstützt DirectX 11.0 und OpenGL 4.2 und kann auch aktuelle Games zumindest mit mittleren Detailstufen ruckelfrei wiedergeben.

Les commentaires sont fermés.