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19/01/2015

Akku HP pavilion sleekbook 15

Der im Asus F551CA-SX040H eingesetzte Intel Pentium 2117U-Prozessor zeichnet sich vor allem durch einen geringen Energieverbrauch aus, was der Akkuleistung zu Gute kommt. Die CPU verfügt über zwei Rechenkerne, die mit 1,8 GHz getaktet sind.Beschleuniger, wie HyperThreading und ein Turbo Boost-Modus sind allerdings nicht an Bord. So managt die CPU problemlos Office-Jobs und Internetsitzungen. Wer aufwendigere Arbeiten mobil machen möchte, sollte mindestens zu einem Rechner mit Intel Core i3-Prozessor greifen. Die verbauten 4.096 MB Arbeitsspeicher sind der Preisklasse angemessen und für den Aufgabenbereich des Einsteiger-Notebooks ausreichend. Neben einer 500-GB-Festplatte verfügt der mobile Rechner über einen Multiformat-DVD-Brenner.

Das Asus F551CA-SX040H kommt mit einem 15,6 Zoll großen Display. Auf der Anzeigefläche lassen sich 1.366 x 768 Bildpunkte darstellen. Das reicht auch für längeres mobiles Arbeiten ohne externen Bildschirm aus. Bei Bedarf lassen sich Flachbild-Fernseher oder Monitor aber über HDMI-Port oder VGA-Schnittstelle flexibel anschließen. Ein kleiner Nachteil ist die glänzende Oberfläche des Bildschirms, die bei heller Umgebung Spiegelungen verursacht. Dem Spardiktat ist auch eine separateGrafikkarte mit dediziertem Videospeicher zum Opfer gefallen. Und so muss sich der Nutzer mit einer Intel HD Graphics (Ivy Bridge) begnügen, die Bestandteil des Prozessors ist. An aktuelle Spiele ist mit dieser Ausstattung nicht zu denken. Bestenfalls alte Spiele oder Casual Games kommen hier ruckelfrei aufs Display.

Gefallen kann die Schnittstellenausstattung des Asus F551CA-SX040H. Das Einsteiger-Notebook kommt mit einer schnellen Netzanbindung, die kabelgebunden über Gigabit Ethernet LAN und drahtlos via WLAN 802.11 n mit einem zeitgemäß hohen Datendurchsatz arbeitet. Von den drei verbauten USB-Ports unterstützt zumindest einer den schnelleren Standard 3.0. Bei deutlich teureren Notebooks ist das oft nicht anders. Auch für die Mobilität ist gesorgt, denn der 4-Zellen-Lithium-Ionen-Akku verschafft dem Notebook eine bis zu vierstündige Unabhängigkeit vom Netzstecker.Brancheninsider Evan Blass oder auch @evleaks genannt wusste es offensichtlich wieder einmal als Erster. Das lang erwartete Nokia-Tablet mit dem Codenamen Sirius soll unter dem Namen Nokia Lumia 2520 am 22. Oktober 2013 offiziell vorgestellt werden. Den Namen twitterte er, das Datum hat Nokia ebenfalls via Twitter bekannt gegeben. Beim Lumia 2520 wird es sich um ein Windows-RT-Tablet mit 10,1-Zoll-Display handeln. Das wird wohl Microsoft nicht besonders schmecken, die ja heute Abend die Updates der Surface-Tablets vorgestellt haben. Nokia will sein erstes Tablet aber trotzdem einer großen Öffentlichkeit präsentieren.

Beim Gehäuse verfolgt ASUS die aktuellen Trends und setzt auf eine Aluminium-Basis, überzogen mit einer gummierten Soft-Touch-Oberfläche. Display sowie Deckel sind mit Cornings neuem Gorilla Glass 3 bestückt und bieten somit eine schicke und kratzfeste Arbeitsumgebung. In Sachen Verwindungssteifigkeit muss der Hersteller allerdings weiter Hand anlegen. Das ASUS Zenbook UX301LA-DE002H lässt sich für unseren Geschmack zu einfach Verbiegen. So ist ein Nachgeben der Tastatur bei stärkerem Anschlag spürbar und der Deckel lässt sich leicht eindrücken, sodass direkt die Displayfolie in Mitleidenschaft gerät. Unterm Strich sollte man also keine Gegenstände auf dem Deckel des Ultrabooks platzieren.

Ende September soll es soweit sein: LG präsentiert mit dem LG Vu 3 den Nachfolger seines 4:3-Smartphones LG Optimus Vu 2, das Ende letzten Jahres das Licht der Technikwelt erblickt hat. Die Besonderheit des LG-Gadgets liegt nicht im Inneren, sondern im Äußeren und nennt sich QuickView. Gemeint ist damit eine Schutzhülle, die auf der Vorderseite des Vu 3 angebracht wird und zwei Funktionen übernimmt. Zum einen schützt sie vor allem das Display vor Ungemach, und zum anderen stellt es den aktuellen Status des Smartphones mithilfe geeigneter Symbole anschaulich dar. Ob neue Mails, ein verpasster Anruf oder ein Facebook-Eintrag - mit Quickview soll man nichts mehr verpassen. Über die technischen Merkmale ist so weit bekannt, dass ein Qualcomm Snapdragon 800 für die notwendige Rechenpower sorgt, Bilder mit 13 Megapixel geschossen werden können und dass der mobile Internetzugang mittels LTE möglich ist. Wann und zu welchen Preisen das LG Vu 3 den deutschen Markt erreicht, ist noch nicht klar.

Update 23. September 2013
In Korea wurde das LG Vu 3 nun offiziell vorgestellt. Das 5,2 Zoll Display arbeitet mit einer Auflösung von 1.280 x 960 Pixel und so mit einem Seitenverhältnis von 4:3. Das Design ähnelt dem LG G2, allerdings wurden ein physischer Home-Button und touch-sensitive Android-Buttons links und rechts davon am unteren Displayrand platziert. Im Inneren werkelt ein Qualcomm Snapdragon 800 Prozessor mit 2,3 GHz neben 2 GB RAM. Gefunkt wird über WLAN, Bluetooth und ebenfalls über LTE. Preise und Erscheinungstermine - vor allem für Europa - stehen noch nicht fest.
Das Dell Latitude 10 Standard (SVLST001) wäre theoretisch ein sehr gutes Tablet für (semi-)professionelle Anwender. Schließlich bietet das Microsoft Windows 8 Betriebssystem eine sehr hohe Flexibilität und der Wacom Digitizer etliche Möglichkeiten. Die Leistungskomponenten spielen da jedoch nicht mit und degradieren das System nur auf ein in Ordnung.

Windows 8 Tablets sind im Vergleich zu Android und iOS nach wie vor in der Unterzahl. Dabei können solche Geräte dank des vollwertigen Desktop-Betriebssystems erheblich Vorteile aufweisen. Das Dell Latitude 10 Standard (SVLST001) ist ein 10-Zoll Tablet auf dem Microsoft Windows 8 läuft und damit auch so ziemlich jedes Programm, das man auf seinem Notebook oder Desktop nutzen würde. Der Haken ist allerdings die Prozessorleistung, denn der Intel Atom Z2760 ist zwar ein Dualcore-Prozessor, bietet mit 1,8 GHz allerdings nicht genug Leistung, um als Notebook-Ersatz qualifiziert zu sein. Auch die PowerVR SGX545 GPU und vor allem die 2 GB Arbeitsspeicher wandeln die theoretischen Vorteile des Windows 8 schnell in praktische Nachteile um, da die dediziert mobilen Betriebssysteme darauf ausgelegt sind mit weniger Leistung auszukommen und in dieser Preisklasse de facto mindestens genauso viel Leistung bieten. Dadurch bleibt das Dell Latitude 10 Standard (SVLST001) in der Praxis hinter den Erwartungen zurück. Multitasking sollte der größte Vorteil des Betriebssystems sein, aber mit dem 10,1-Zoll Display mit HD-Auflösung ist es schwierig mehrere Fenster nebeneinander zu betrachten. An für sich ist es aber ein gutes Display, das dank IPS-Panel hohe Helligkeit, Kontraste und Farbtiefe bietet und mit von Cornings Gorilla Glass geschützt wird.

Außerdem ist der Bildschirm natürlich Multitouch-fähig. Für professionelle oder akademische Anwender dürfte der Digitizer jedoch wesentlich interessanter sein. Schließlich ist die Handschrifterkennung unter Windows 8 sehr gut und mit Tools wie OneNote oder Evernote kombiniert ergibt ein solcher digitaler Eingabestift ganz neue Möglichkeiten das Papier-Notizbuch gänzlich zu verbannen. Auch die beiden Kameras (2 MP auf der Vorderseite und 8 MP auf der Rückseite)bieten viele Möglichkeiten: neben der klassischen Videotelefonie kann die 8 MP Kamera auf der Rückseite mit Hilfe eines OCR-Programms als Scanner genutzt werden. Der interne Speicher ist mit 64 GB für ein Tablet sehr großzügig, für Windows 8 jedoch wieder etwas klein – installiert man das Betriebssystem und Programme, dann sollte man Dateien und Dokumente auf eine SD-Karte auslagern. Eine USB 2.0 Festplatte wäre auch denkbar. Externe Bildschirme können nur per HDMI angeschlossen werden.

Ein spezieller Dock für das Dell Latitude 10 Standard (SVLST001) bietet 3 weitere USB Anschlüsse, HDMI und Ethernet – WLAN und Bluetooth sind in das Tablet integriert. Für erhöhte Datensicherheit sorgt ein TPM 1.2 Chip, was dem Business-Charakter entsprechen soll.
Am heutigen Montag, den 23. September, stellt Microsoft die Nachfolger seiner Windows-8-Tablets Surface RT und Surface Pro unter den neuen Namen Surface 2 und Surface Pro 2 in New York vor. Die größte Frage, die sich dabei stellt: Was werden die Tablets kosten? ZDNet-Bloggerin und Microsoft-Vertraute Mary Jo Foley will die Preise angeblich schon kennen.Das einzige Manko dieses Notebooks findet man bei der Speicherlösung. Obwohl es hierbei um ein Highend-Notebook geht, hat sich Samsung gegen eine SSD entschieden und eine 1 TB HDD verbaut. Dieses bietet zwar mehr Speicher, ist allerdings erheblich langsamer. Peripherie wird über USB 3.0, HDMI oder VGA angeschlossen. Mit dem 8-Zellen Akku verspricht Samsung 8 Stunden Laufzeit, was ein durchaus guter Wert ist – in der Praxis sollten durchaus 5 Stunden Arbeitszeit on the go möglich sein. Netzwerkverbindungen werden über Gigabit-LAN, WLAN und Bluetooth 4.0 hergestellt – integriertes UMTS oder LTE sind nicht verfügbar und ein optisches Laufwerk aus Platzgründen auch nicht. Die JBL Lautsprecher sind für alle ein Highlight, die besonderen Wert auf Ton legen, denn deren Qualität ist schon erheblich besser als der Durchschnitt. Wer viel schreibt, wird sich über die gute Tastatur mit reichlich Tastenabstand, Nummernblock und automatischer Hintergrundbeleuchtung freuen.

Besondere Ansprüche werden bei einem Ultrabook an die Mobilität gestellt. Hier kann das Toshiba Satellite U50T-A-100 mit einer bis zu siebenstündigen mobilen Betriebszeit ohne Netzstecker punkten, die über einen 3-Zellen-Lithium-Ionen-Akku erreicht wird. In der Notebooktasche fallen auf dem Transport vom Schreibtisch zum Einsatzort 2,4 zusätzliche Kilo an. Für den Vortrieb sorgt in Toshibas Ultrabook ein schneller Intel Core i5 4200U-Prozessor. Der verfügt über zwei Rechenkerne, die mit jeweils 1,6 GHz angetrieben werden und erweist sich als ULV-Prozessor besonders akkuschonend. Trotzdem bietet die Zentraleinheit, die aus der aktuellen Haswell-Generation stammt, ordentliche Leistungsreserven für aufwendige Prozesse, die im Zweifelfall über das Zuschalten des Turbo Boost-Modus durch eine Hochtaktung auf bis zu 2,6 GHz bewältigt werden. Unterstützt wird die CPU von 4.096 MB Arbeitsspeicher. Gelungen ist die Ausstattung mit Speichermedien, denn neben einer 750-GB Festplatte findet sich im Gehäuse auch ein 32-GB-GB Solid State Drive, dass eine schnellere Verarbeitungsgeschwindigkeit bietet.

Beim Toshiba Satellite U50T-A-100 haben die Entwickler auf ein Panel mit IPS-Technologie gesetzt. Die 15,6 Zoll große Anzeigefläche bietet so auch von der Seite betrachtet eine sehr gute Lesbarkeit. Die Auflösung des Displays liegt bei 1.366 x 768 Bildpunkten. Außerdem ist der Bildschirm mit Multitouch ausgestattet, was die Bedienung des mitgelieferten Betriebssystems Microsoft Windows 8 64-Bit-Edition erleichtert. Wird das Ultrabook stationär eingesetzt, kann es über einen HDMI-Port mit einem Flachbild-Fernseher verbunden werden. Für die grafischen Belange ist die prozessorinterne Lösung Intel HD Graphics 4400 zuständig, die ohne eigenen Videospeicher auskommen muss. Für aktuelle Spiele ist der mobile Rechner also nur wenig bis gar nicht geeignet. Externe Hardware lässt sich kabelgebunden über zwei USB 3.0- oder einen USB 2.0-Port mit dem Toshiba Satellite U50T-A-100 verbinden. Als Datenfunk steht schnelles WLAN 802.11n zur Verfügung. Kabelgebunden geht es via Gigabit Ethernet LAN schnell im Netzwerk voran. Außerdem ist Bluetooth 4.0 an Bord, um Geräte, wie Lautsprecher oder Headsets mit dem mobilen Rechner zu verbinden. Speicherkarten werden in den Formaten SDHC, SDXC, SD Memory Card und MMC entgegen genommen.

Zu einem Preis von 399 Euro bekommt man beim HP Pavilion 17-e050sg (E1A72EA#ABD) vor allem eins: einen großen Bildschirm. Die anderen Features sind nebensächlich, reichen aber allemal aus, um einfachen Alltagsaufgaben gewachsen zu sein. Wer Multimedia- und Gamingambitionen hat, der macht eben einen großen Bogen darum, wer mit weniger zufrieden ist, der findet eine Kaufempfehlung.
Nicht jeder braucht ein Notebook, um darauf anspruchsvolle 3D-Spiele, Bildbearbeitung oder Videoschnitt zu betreiben. Und auch der Schlankheitswahn der mobilen Nutzer trifft nicht den Geschmack von jedermann. Das HP Pavilion 17-e050sg (E1A72EA#ABD) verfolgt keines dieser Ziele. Es ist ein klassisches Einsteigernotebook, das mit einem niedrigen Preis (399 Euro) und einem großen Bildschirm diejenigen Nutzer anspricht, die mit Ihrem Notebook Office und Internet nutzen. Auf dem 17-Zoll Bildschirm mit einer Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln kann man auch größere Exceltabellen noch gut bearbeiten und eine Standardwebsite neben einem Word-Dokument betrachten.

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