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19/01/2015

Akku Toshiba satellite l655

Unter der Bezeichnung HP Spectre 13 x2 bringt HP ein Windows-8-Ultrabook auf den Markt, das auch als Convertible bezeichnet wird. Das Besondere dabei: Der berührungsempfindliche 13-Zoll-Bildschirm wird einfach nur auf die zugehörige Tastatur aufgesteckt, und schon erhält man ein vollwertiges Ultrabook. Zieht man das Keyboard hingegeben ab, wird aus dem Monitor ein reinrassiges Tablet. Zur Ausstattung: In der Form HP Spectre 13-h205eg x2 wird das 13,3 Zoll Modell über einen FullHD-Bildschirm mit 1.920 x 1.080 Bildpunkte verfügen. Hinzu kommen 4 GB Arbeitsspeicher und eine 128 GB große SSD. Als Prozessor wird der Intel Core i5-4202Y mit einem Kerntakt von 1,6 GHz eingesetzt. Um die Grafik kümmert sich die im Prozessor verbaute Intel HD Graphics 4400. WLAN-ac (2x2), Bluetooth 4.0, Beats Audio und ein HDMI Anschluss sind ebenfalls mit an Bord. Das Tablet an sich bringt bei einer Bauhöhe von 1,11 cm knapp 1 kg auf die Waage. Inklusive Tastatur steigt das Gewicht auf 1,99 kg und die Bauhöhe auf 1,9 cm.
Preislich beginnen beide Modelle bei 1.000 US-Dollar, erhältlich sind sie ab Oktober. Auch in Deutschland wird die Einführung für Mitte Oktober geplant, wie uns HP Deutschland mitgeteilt hat.
Ein Blick auf die Hardwareausstattung klassifiziert das Gigabyte P34G mit einem Vierkern-Prozessor der Haswell-Familie, reichlich Arbeits- und Festplatten-Kapazität und einer kräftigen Grafikkarte als Gaming-Notebook. Einzig das Display fällt mit 14 Zoll für die Kategorie klein aus. Und auch auf ein optisches Laufwerk im Gehäuse muss der mobile Zocker verzichten.

Aufwendige Prozesse, Videoschnitt, Multimedia-Konvertierungen & Co. stellen für das Gigabyte P34G dank des eingesetzten Intel Core i7 4700HQ-Prozessors kein Hindernis dar. Denn die CPU stammt aus der Oberklasse der aktuellen Haswell-Generation, die gerade die Ivy Bridge-Technik abgelöst hat. Die Zentraleinheit beherbergt vier Rechenkerne und treibt diese mit einer Taktung von 2,4 GHz an. HyperThreading und Turbo Boost können als Beschleuniger eingesetzt werden. Da Gigabyte werksseitig auch acht GB Arbeitsspeicher installiert, bietet das Gaming-Notebook eine tolle Performance. Üppig ist auch die Ausstattung mit Speichermedien. Im Gehäuse finden sich zwei Laufwerke. Die Festplatte bietet ein Fassungsvermögen von 750 GB und damit reichlich Platz für Spiele, Filme, Musik & Co. als Bonus gibt es ein Solid State Drive, dass mit 128 GB ordentlich bemessen ist und eine höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit als die Festplatte bietet.

Geschmackssache ist der Bildschirm des Gigabyte P34G. Spieler werden sich mit der nur 14 Zoll großen Anzeigefläche schwer tun. Vergleichbare Geräte warten hier mit 17 Zoll auf. Immerhin: Das Display unterstützt Full-HD-Auflösung, also 1.920 x 1.080 Bildpunkte und lässt sich per HDMI-Kabel mit einem externen Bildschirm verbinden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es die sonst eher eingeschränkte Mobilität bei Gaming-Notebooks durch den kompakten Formfaktor weitgehend aufhebt. Mit 1,76 Kilo ist das Gerät zudem ein Leichtgewicht im Zocker-Segment. Auch sonst ist die Grafikleistung nicht beeinträchtigt. Dafür sorgt im grafisch weniger anspruchsvollen Bereich die Prozessorlösung Intel HD Graphics 4600. Erst dann, wenn die Anforderungen steigen, greift die Nvidia GeForce GTX 760M-Grafikkarte ein, die zwei GB dedizierten Videospeicher hat und entsprechend energiehungriger ist. Die Lösung unterstützt DirectX 11.1 und kann dank PhysX auch detaillierte Physikeffekte darstellen. Nur in sehr aktuellen Games müssen hier die Details für eine flüssige Darstellung heruntergeregelt werden.

Kontakt mit externer Hardware nimmt das Gigabyte P34G wahlweise über je zwei USB 2.0- bzw. 3.0-Ports auf. Drahtlose lässt sich zudem eine Verbindung via Bluetooth 4.0, beispielsweise zu einem Lautsprecher, herstellen. Im Netzwerk ist das Gaming-Notebook dank Gigabit Ethernet LAN bzw. WLAN 802.11 n flott unterwegs.
Das 2012 veröffentlichte LG Optimus Vu 2 erfährt Ende September 2013 einen Nachfolger. Und das LG Vu 3 kommt dabei ohne den Optimus-Zusatz im Namen aus. Neben dem 4:3-Bildschirm weist das Smartphone dabei eine Besonderheit auf: Zum Lieferumfang gehören zwei sogenannte QuickView-Hüllen, die als Schutz und zu Infozwecken gleichermaßen taugen. Ein echtes Gimmick „made in Korea“. Update: Nun wurde das Smartphone in Korea offiziell vorgestellt.

Das Acer TracelMate X313-M-5333Y4G12as ist prinzipiell ein gutes Business-Convertible. IPS-Display, gute Rechenleistung, Windows 8 Betriebssystem und eine gute Verarbeitung sind tolle Features. Angesichts des Sony VAIO Duo 13, welches preislich ähnlich liegt, aber doch erheblich mehr Ausstattung bietet, ist das Acer aber nicht mehr als in Ordnung. Auch wenn Acers Multimedia-Notebooks in Thema Qualität umstritten sein mögen, ist die TravelMate-Reihe schon immer eine sehr zuverlässige und hochwertige Notebook-Familie gewesen. Das Acer TracelMate X313-M-5333Y4G12as modernisiert den Look der konservativen Kasten-Notebooks. Es ist ein Tablet-Convertible, was bedeutet, dass es sowohl als Tablets als auch als Laptop genutzt werden kann – der Klappmechanismus erinnert dabei stark an Microsofts Surface Tablet. Der 11,6-Zoll Bildschirm ist natürlich Multitouch-fähig und nutzt die IPS-Technologie, um auch großen Blickwinkel garantieren zu können. Die Auflösung von 1.366 x 768 ist angesichts des doch sehr hohen Preises von knapp 1.350 Euro enttäuschend (Full HD wäre hier eher angemessen) und schränkt auch das Anwendungsgebiet ein.

Mit der Intel Core i5-3339Y CPU ließen sich nämlich auch Multimedia-Programme wie Photoshop nutzen, welche aufgrund der vielen Menü- und Werkzeugleisten mit HD-Auflösung allerdings nur unzureichend bedient werden können. Der Dualcore könnte mit einer Taktfrequenz zwischen 1,5 und 2,0 GHz ohne Probleme auch Anforderungen bedienen, die über Office und Internet hinausgehen. Die Intel HD Graphics 4000 könnte man auch nutzen, um gelegentlich Spiele wie StarCraft 2 oder CoD: MW 3 aufniedrigen Details zu spielen. Der Arbeitsspeicher des Acer TracelMate X313-M-5333Y4G12as ist mit 4 GB eigentlich ausreichend. Wer allerdings auch mit großen Bild- und Videodateien hantieren möchte, der wird um ein gewisse Trägheit im Umgang mit solchen Dateien nicht herumkommen.

Überraschend ist, dass Acer dem 5.280 mAh Akku nur 6 Stunden Laufzeit attestiert. Das mag nach viel klingen, wird in der Praxis aber eher auf 3-4 Stunden hinauslaufen. Auf der 120 GB Festplatte finden neben dem Microsoft Windows 8 und etlichen installierten Programmen auch noch gut 40 GB Dateien und Dokumente Platz – wer mehr Speicherkapazität benötigt, sollte sich einer USB 3.0 Festplatte bedienen. Über Bluetooth oder WLAN können Netzwerkverbindungen aufgebaut werden und mit den beiden Kameras (vorne 1 MP, hinten 5 MP) können Videotelefonate geführt werden. Ein TPM 1.2 Chip bietet erhöhte Sicherheit, wobei weder Smartcard, SD-Card noch Fingerprint-Leser vorhanden sind, um das Anmeldeprozedere zu erleichtern. Für ein Convertible ist die Ausstattung des Acer TracelMate X313-M-5333Y4G12as in Ordnung.

Das Samsung ATIV Book 8 880Z5E X01 (NP880Z5E-X01DE) ist aktuell eines der besten kompakten Multimedia-Notebooks. Die Leistung ist dank Ivy Bridge CPU und AMD Radeon GPU auch für anspruchsvolle Anwendungen mehr als ausreichend und dennoch schafft Samsung es, das Ganze in eine kompaktes und relativ leichtes Gehäuse zu packen. Hier gibt es eine unbedingte Kaufempfehlung.
Ultrabooks sind zwar schon klein und leicht, haben allerdings das wesentlich Manko, dass deren Leistung stark begrenzt ist. Das Samsung ATIV Book 8 880Z5E X01 (NP880Z5E-X01DE) setzt an genau dieser Schwachstelle an und bietet in einem kompakten Gehäuse wesentlich mehr Leistung. Das nur 2,28 cm dicke Gehäuse besteht aus stabilem Aluminium und ist hervorragend verarbeitet. Das schlichte Design sieht äußerst elegant aus und macht auch als Businessnotebook einen guten Eindruck. Dank der matten Oberfläche und der hohen Leuchtkraft (300 Nit) des Bildschirms kann man damit auch gut im Freien arbeiten, das Touchpanel lässt die Gestenfunktionen unter Microsoft Windows 8 voll ausschöpfen. Der 15,6-Zoll Bildschirm ist wie gemacht für große Exceltabellen oder Anwendungen mit vielen Menüleisten (beispielsweise Photoshop). Solche anspruchsvollen Anwendungen laufen auch ohne Probleme auf diesem Notebook, das mit einem Intel Core i7-3635QM ausgestattet ist und 8 GB RAM besitzt. Neben der Intel HD Graphics 4000 ist zudem eine AMD Radeon HD 8870M verbaut, welche 2 GB GDDR5 Speicher hat und damit auch für anspruchsvolle grafische Aufgaben wie 3D-Spiele geeignet ist. Diese Hochleistungskomponenten begründen auch die größeren Abmessungen, wobei klar gesagt werden muss, dass das Samsung ATIV Book 8 880Z5E X01 (NP880Z5E-X01DE) für ein Notebook mit dieser Ausstattung sehr kompakt ist.Das ASUS VivoBook F200CA-CT146H (90NB02X6-M03370) ist als Ultraportable in Ordnung, bietet aber keine Features, mit denen es die Konkurrenz das Fürchten lehrt. Der 11,6-Zoll Touchscreen ist das einzige Highlight und dient neben dem Design als Entscheidungshilfe. Es ist ein klassisches Einsteiger-Notebook mit guten Mobilitätseigenschaften.

Das ASUS VivoBook F200CA-CT146H (90NB02X6-M03370) ist ein sehr kompaktes Notebook mit 11,6-Zoll Display und Touchscreen. Der 11,6-Zoll Bildschirm im 16:9-Format ist leider spiegelnd – wie die meisten Touch-Displays – und daher suboptimal für den Gebrauch im Freien. Das gute an dem Multitouch-Bildschirm ist, dass damit die verschiedenen Gesten unter Microsoft Windows 8 genutzt werden können. Wer längere Dokumente, Tabellen oder Multimedia-Anwendungen wie Photoshop nutzen möchte, sollte einen externen Monitor in Erwägung ziehen. Unterwegs spielt das nur 1,24 kg schwere und 302 x 200 x 25,6 mm kleine Gerät jedoch sein Stärken aus, da es auch in kleineren Taschen Platz findet.

Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit 5 Stunden an, was in der Praxis nicht ganz erreicht wird. Wer sehr viel und lange unterwegs ist, sollte daher nach einem halben Tag einen Pitstop einplanen. Der Intel Core i3-3217U Prozessor ist ein leistungsstarker Dualcore aus Intels Ivy Bridge Reihe. Mit einer Taktfrequenz von 1,8 GHz und ohne TurboBoost oder Hyperthreading ist er zwar stärker als die Celeron und Pentium Prozessoren, aber dennoch nicht für Multimedia ausgelegt. Da zudem derArbeitsspeicher auf 4 GB limitiert ist und als Grafiklösung die onboard Intel HD Graphics 4000 dient, sollte man sich mit Office, Internet und einfacher Bildbearbeitung zufrieden geben. Dem Preis von 479 Euro wird das ASUS VivoBook F200CA-CT146H (90NB02X6-M03370) damit gerecht, schließlich zahlt man einen Großteil für die Mobilität.
Auf der integrierten 500 GB Festplatte findet man mehr als genug Platz für mittelgroße Multimedia-Sammlungen und etliches an Programmen. Leider kommt diese aber ohne ExpressCache aus, so dass Programmstarts und Bootzeiten etwas dauern. Über einen SD-Kartenleser können die Fotos der Digitalkamera oder des Smartphones ausgelesen werden. Externe Bildschirme werden über VGA und HDMI angeschlossen und andere Peripherie über einen der drei USB Anschlüsse (1 x USB 3.0). Unterwegs und zuhause kann über WLAN und LAN im Internet gesurft werden oder sonstige Netzwerkverbindungen genutzt werden. Der LAN-Anschluss ist dank Fast-Ethernet jedoch zu langsam für heutige Standards. Insgesamt ist die Ausstattung des ASUS VivoBook F200CA-CT146H (90NB02X6-M03370) nichts Besonderes.
Mit dem Gigabyte P35K (GA-P35K-16G-SSD) liegt ein wirklich interessantes Gaming-Notebook vor, das sich vor allem an Fans des Understatements richtet. Die brachiale Leistung unter der schlanken Haube würde keiner vermuten. Die Ausstattung ist hervorragend und der Preis dadurch absolut gerechtfertigt – definitiv eineKaufempfehlung.

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