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20/01/2015

Akku Toshiba PA3356U-1BRS

Das Gehäuse des Toshiba Satellite S70-A-10F besteht aus Kunststoff und Aluminium-Elementen. Es misst 413 x 313 x 31 mm (Breite x Tiefe x Höhe) und wiegt knapp 2,7 kg. Das TN-Panel besitzt eine Displaydiagonale von 17,3 Zoll und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln (Full-HD) auf. Als Betriebssystem kommt Microsoft Windows 8 in der 64 Bit Variante zum Einsatz. Das Herzstück des Multimedia-Notebooks ist ein Intel Core i7-4700MQ. Der starke Quad-Core-Prozessor verarbeitet bis zu acht Threads gleichzeitig und hat einen Basistakt von 2,4 GHz, welcher bei Bedarf bis zu 3,4 GHz gesteigert werden kann.
Neben der im SoC integrierten Intel HD Graphics 4600 verfügt das Toshiba Satellite S70-A-10F zusätzlich über eine NVIDIA GeForce GT 740M. Die dedizierte GPU übernimmt mittels NVIDIAs Optimus Technik automatisch die Berechnungen von anspruchsvolleren Aufgaben. Die Komponente ist in der Mittelklasse anzusiedeln und ist durchaus spieletauglich. In der nativen Auflösung des Panels werden bei den meisten aktuellen Titeln jedoch die Grafikdetails reduziert werden müssen, um ein flüssiges Gaming-Erlebnis zu ermöglichen. Mit Netzwerken verbindet sich das Toshiba Satellite S70-A-10F wahlweise über die Gigabit-LAN-Schnittstelle oder das WLAN-Modul. Letzteres funkt im Frequenzbereich mit 2,4 GHz und unterstützt die IEEE-802.11-Standards b, g und n. Für einen ordentlichen Klang sorgen die beiden Stereo-Lautsprecher von Onkyo, welche durch DTS-Sound verbessert werden.

Das Toshiba Satellite S70-A-10F verfügt über eine umfassende Schnittstellenausstattung, welche für die meisten Ansprüche mehr als ausreichend ist. Leider ballen sich diese auf der rechten vorderen Seite der Base-Unit, sodass es bei voller Belegung zu Platzproblemen kommen kann, wenn eine externe Maus angeschlossen wird. Auch die Abfuhr der warmen Luft in diese Richtung ist suboptimal. Ansonsten liefert Toshiba ein ordentliches Multimedia-Notebook ab, welches über viel RAM (16 GB) und eine Menge Speicherplatz (1 TB) verfügt. Eine schnelle SSD als Primärlaufwerk und ein Blu-Ray-fähiges optisches Laufwerk hätten das System sinnvoll abgerundet, leider verzichtet der Hersteller auf diese Komponenten.

Die offizielle Vorstellung des nächsten Highend-Smartphones Samsung Galaxy S5 ist zwar erst für 2014 anberaumt, ein Gerücht sorgt allerdings jetzt schon für ein wenig Wirbel. Denn neben den Fragen rund um das Design, die Ausstattung und die Rechenkraft tauchte eine Frage auf, die sich mit dem geplanten Betriebssystem beschäftigt. Wird neben Android auch eine Tizen-Variante auf dem Smartphone laufen?
Es brodelt gerade ein wenig in der Samsung Gerüchteküche, und dieses Mal geht es nicht um ein geplantes Design, Spezifikationen oder gar um eine bestimmte Farbe. Dieses Mal handelt es sich um die Frage, ob sich Samsung tatsächlich traut, vom Betriebssystempartner Google ein wenig abzurücken und neben dessen Android ihre eigene OS-Entwicklung namens Tizen auf dem nächsten Highend-Smartphone Galaxy S5 zu installieren. Vorstellbar ist vor allem eine zweigleisige Strategie, die Android und Tizen als OS auf dem künftigen Smartphone vorsieht.

Zur Erinnerung: Tizen ist ein Überbleibsel des OS-Projektes MeeGo von Intel, die gemeinsam mit Samsung das linux-basierte Betriebssystem Tizen entwickelt haben. Und erst im September 2013 verkündete Samsung, Tizen verstärkt für die Vernetzung von Smartphones, Fernsehern und Haushaltsgeräten einzusetzen. Daher ist es nicht ganz ausgeschlossen, dass Tizen auch auf dem Galaxy S5 vorinstalliert sein wird. Allerdings ist bis dahin noch ein Menge zu tun, vor allem in Sachen App Store und Ökosystem. Der energieeffiziente ULV-Prozessor von Intel verspricht hohe Laufzeiten, die jedoch zur Last einer geringeren Performance erkauft werden. Dafür sind ein Eingabestift und eine Bluetooth-Tastatur bereits im Lieferumfang enthalten. Vor allem letztere muss bei der Konkurrenz aus Redmond teuer dazugekauft werden. Der ausklappbare Standfuß unterstreicht den Eindruck, Sony offeriere ein preiswertes Plastik-Surface.

Beim Sony Vaio Tap SV-T1121B2EW handelt es sich um ein 11,6 Zoll großes Tablet im Kunststoffgewand. Als Farben sind Schwarz und Weiß wählbar. Als Betriebssystem kommt Microsoft Windows 8 in der 64 Bit Variante zum Einsatz. Das Vaio Tap 11 verfügt über einen glänzenden IPS-Touchscreen, der mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflöst. Auf der Rückseite des Gerätes befindet sich ein ausklappbarer Ständer, der etwas an das Microsoft Surface Pro erinnert. Das Déjà-vu vervollständigt sich, wenn man das beiliegende Zubehör betrachtet. Die Bluetooth-Tastatur kann per Magnetklipp an das Tablet angebracht und geladen werden. Außerdem befindet sich ein Eingabestift im Lieferumfang.

Das Sony Vaio Tap SV-T1121B2EW setzt seinen Fokus vor allem auch hohe Laufzeiten. Als Prozessor kommt daher ein besonders sparsamer Intel Pentium 3560Y zum Einsatz, welcher eine maximale TDP von 11,5 Watt besitzt. Der auf der Haswell-Architektur basierende Dual-Core-Prozessor taktet mit 1,2 GHz und unterstützt weder Hyperthreading noch Intels Turbo Boost Technologie. Große Leistungsreserven sind somit nicht vorhanden. Die gebotene Performance reicht aber problemlos aus, um alltägliche Office- und Multimedia-Aufgaben zu übernehmen. Die 128 GB große SSD sorgt für ausreichend Speicherplatz und eine flotte Systemleistung. Ins Internet gelangt das Tablet über das integrierte WLAN-Modul. Dies funkt in den Frequenzbereichen mit 2,4 sowie 5,0 GHz und unterstützt die IEEE-802.11-Standards a, b, g und n. Bluetooth 4.0 sowie NFC sind ebenfalls an Bord. Außerdem verfügt das Gerät über einen Infrarot-Sender, mit dem beispielsweise Fernseher gesteuert werden können. Mit lediglich einem USB-3.0- und einem HDMI-Port sind die Anschlussmöglichkeiten begrenzt.

Mit dem Odys Prime Plus offeriert der Hersteller ein formschönes sowie leistungsstarkes Tablet in der 10-Zoll-Klasse, das sogar mobil ins Internet gelangt. Der blickwinkelstabile IPS-Screen löst jedoch etwas niedrig auf. Selbst manche Geräte mit dem Formfaktor sieben Zoll bieten hier schon mehr an. Dennoch ist dies durchaus ausreichend und stellt angesichts des fairen Preises einen verschmerzbaren Kompromiss dar.
Das Odys Prime Plus 3G ist ein Tablet mit einem 9,4 Zoll Touchscreen im schwarzen Kunststoffgewandt. Es misst 240 x 172 x 10 mm und wiegt 510 Gramm. Das markante Design erinnert an das Sony Tablet S und weiß zu gefallen. Das Display löst mit 1.200 x 800 Bildpunkten auf. Die verwendete IPS-Technik sorgt auch bei extremen Betrachtungswinkel für eine klare Bilddarstellung. Als Betriebssystem kommt Googles Android 4.2 zum Einsatz.

"LG hat die Trends erkannt und liefert mit dem LG G2 ein nahezu perfektes Smartphone ab. Die hohe Leistung wird von einem Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor bestätigt, der in unserer Datenbank neue Rekorde einfährt. Außerdem überzeugt das 5,2 Zoll Display mit optimalen Werten im Bereich Helligkeit, Kontrast und Blickwinkelstabilität. Diese Vorteile werden gepaart mit einer langen Akkulaufzeit und einer – für unseren Geschmack – optimalen Android 4.2 Oberfläche."Bei der sonstigen Ausstattung gibt sich das ASUS N750JV-T4106H keine Blöße. Alle der vier USB-Ports unterstützen den 3.0er Standard. Neben obligatorischem HDMI findet sich auch ein Mini DisplayPort und ein betagter VGA-Anschluss. Die Konnektivität wird über Bluetooth 4.0, Gigabit-Ethernet und WLAN (b, g, n) gewährleistet. Eine Besonderheit stellt das Bang & Olufsen-Soundsystem mit externem Subwoofer dar. So können über Blu-ray abgespielte Filme in angemessener Klangqualität genossen werden. Für gute Optik sorgt das matte Full HD-Display, welches mit einer erfreulich hohen Leuchtkraft aufwarten kann.

Im Inneren des ASUS N750JV-T4106H gibt ein Intel Core i7 4700HQ den Takt an. Für grafische Berechnungen steht eine NVIDIA GeForce GT 750M bereit. Die Karte der mittleren Leistungsklasse eignet sich für alle multimedialen Aufgaben und schreckt auch vor komplexeren Berechnungen nicht zurück. In aufwendigen aktuellen Spielen müssen Details allerdings reduziert werden. Eine konventionelle Festplatte hält 1 TB Speicher bereit, der durch eine 256 GB SSD ergänzt wird. Letztere beherbergt das Betriebssystem (Microsoft Windows 8 64-Bit-Edition) und bietet Platz für Programme und Co. Dank schneller Lese- und Schreibraten steigert die SSD die Anwendungsleistung. Insgesamt bietet ASUS mit dem N750JV-T4106H ein rundes Paket. Der serieninterne Mehrpreis von 300 Euro für eine 256 GB-SSD ist uns allerdings zu hoch.

Ab sofort steht mit dem Blackberry Z30 der Nachfolger des im Januar 2013 vorgestellten Blackberry Z10 in den Regalen zum Verkauf bereit. Zumindest in Großbritannien und im Mittleren Osten. Was es hierzulande kosten soll und wann es verfügbar sein wird - leider unbekannt. Fakt ist aber: mit dem Blackberry Z30 kommt ein schickes Smartphone mit 5-Zoll-Display und toller Ausstattung samt NFC auf den Markt.
Das Blackberry Z30 ist bereits der zweite Versuch von RIM, mit schickem Design, üppiger Ausstattung und einem eigenen Bedienkonzept die Gunst der Käufer zu erlangen. Dafür spendiert der Hersteller dem Smartphone ein großes 5-Zoll-Display mit HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel), einen 1,7 GHz Quad-Core Prozessor der Marke Qualcomm Snapdragon S4 Pro samt Grafikchip namens Qualcomm Adreno 320, 16 Gigabyte Speicher plus Erweiterungsoption (microSD-Kartenschacht) und eine 8-Megapixel-Kamera.

Geforce Experience geht hier schon weitaus vorsichtiger mit den Details um, aufwendige Berechnungen wie Nvidia PhysX Effekte und Tesselation bleiben deaktiviert. Super Sampling Anti-Aliasing (SSAA) wird auf Stufe 0,5 vorgeschlagen, für das Benchmarktool des Spiels lassen wir das jedoch mangels Feinjustierung deaktiviert. Für die Super Sampling Kantenglättung werden die Einzelbilder in wesentlich höherer Auflösung berechnet. Das können wir der Multimedia Grafikkarte aufgrund des 128 Bit Speicherinterfaces und langsamerem DDR3 Videospeicher nicht zumuten. Einfach gesagt ist der Gewinn an Grafikqualität den Verlust an Performance nicht wert. Wer mehr Details will, braucht eine Grafikkarte der Nvidia Geforce GTX Serie mit breiterem Speicherinterface und mehr Recheneinheiten. Auch auf der geringen Detailstufe liefert Metro Last Light mit der Nvidia Geforce GT 750M schon eine beeindruckende Optik:

Die genauen Grafikeinstellungen für den Benchmarkvergleich können der Ergebnisseite über dem Frameverlauf entnommen werden. Werden beide Grafiken verglichen, steht der Intel Core i7-4700HQ auch hier wieder nur minimal besser da. In der Benchmarksequenz zeigt das Spiel alles, was es an Grafikeffekten zu bieten hat. Extrem viele Charaktere, Explosionen und Lichteffekte fordern die Hardware mehr, als im eigentlich Spiel. In der Einzelspieler Kampagne erreicht man mit 40 FPS im Schnitt ein deutlich flüssigeres Spielerlebnis.

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