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20/01/2015

Akku Toshiba Satellite L350

Mit dem Sony Vaio Tap SV-T1121B2EW bietet das japanische Unternehmen ein schlüssiges Gesamtkonzept mit üppiger Ausstattung an. Es dient sowohl als mobiles Arbeitsgerät als auch als heimische Multimedia-Schaltzentrale. Im Gegensatz zum Microsoft Surface Pro ist das Vaio Tap 11 zwar weniger leistungsstark, verfügt dafür jedoch direkt über eine Tastatur und eine deutlich längere Akku-Laufzeit. Wer mehr Performance benötigt, sollte einen Blick auf das Schwestermodell Sony VAIO Tap SV-T1121W9EB werfen. Dieses verfügt über den etwas stärkeren Intel Core i5-4210Y sowie über ein LTE-Modem.
Wozu so eine Bluetooth-Zertifizierung doch gut sein kann: Sie informiert unter anderem über geplante Geräte, wie jetzt geschehen im Falle des 12-Zoll-Tablets Samsung Galaxy Note. Entdeckt hatte das @evleaks bereits Ende Juli, als er per Twitter die geplanten, technischen Daten vermeldete: 12-Zoll-Display, Octa-Core-Prozessor, 2K-Auflösung und einen Stylus. Die Modellbezeichnung des Samsung-Tablets: SM-P901.
Der Leaker-Channel @evleaks wusste es Ende Juli wieder einmal als Erster: Samsung arbeitet an seinem nächsten Tablet, das er der Galaxy-Note-Serie zuordnet und das mit einem für Tablets sehr großen 12-Zoll-Display gefertigt werden soll. Die native Auflösung bezeichnet @evleaks mit gigantischen 2.560 x 1.600, was nahezu einer 2K-Auflösung entspricht, also doppeltes Full-HD. Und jetzt bestätigten sich diese Gerüchte anhand eines Bluetooth-Spezifikationseintrags, den TechnoBuffalo entdeckt hat.

Im Inneren des Galaxy Note mit der Modellbezeichnung SM-P901 soll ein Acht-Kern-Prozessor der Marke Samsung Exynos 5 Octa mit 1,9 GHz Takt werkeln, was aus dem Android-Tablet einen leistungsstarken Boliden machen würde. Diese Highend-CPU beherbergt vier ARM Cortex-A15- und vier ARM Cortex-A7-Prozessorkerne. Darüber hinaus beherrscht das Samsung-Gagdet Bluetooth 4.0, was keine wirkliche Sensation darstellt. Und einen digitalen Eingabestift (S Pen) soll dem 12 Zoll Galaxy Note ebenfalls beiliegen. Weitere Informationen sind bis dato nicht bekannt.
Auf der Computex 2013 hat NVIDIA im Juni sein neues Android-Tablet namens Tegra Note zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Und jetzt kommt es auf den Markt. Und das zu einem Preis, der mit 200 US-Dollar als durchaus attraktiv bezeichnet werden kann. Dafür bekommt man einen schnellen Quad-Core-Prozessor, ein 7-Zoll-IPS-Display und 16 Gigabyte Speicher. Vorinstalliert ist die aktuelle Version Google Android 4.3 Jelly Bean, Android 4.4 KitKat dürfte wohl bald folgen.

Mit dem NVIDIA Tegra Note stellt das US-Unternehmen ein 7-Zoll-Tablet vor, das auf den ersten Blick ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Das Display beherrscht eine Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten, das Panel wird mit der IPS-Technik angesteuert und einen guten Kontrast verspricht man uns ebenfalls. Im Inneren des Android-Tablets rechnet ein NVIDIA Tegra 4 mit vier Kernen (Quad-Core), der auf dem ARM Cortex-A15-Prozessor basiert. Der zugehörige Grafikchip bietet 72 GPU-Kerne für eine Menge Spiele-Power. Zu Datenspeicherzwecken ist ein 16-Gigabyte-Flash-Speicher verbaut, der sich mithilfe von microSD-Karten beliebig erweitern lässt. An der Vorderseite ist eine VGA-Kamera angebracht, auf der Rückseite löst eine 5-Megapixel-Cam für Bilder und Videos auf. An Schnittstellen ist neben den üblichen WLAN, Bluetooth und USB auch ein Micro-HDMI-Port verfügbar, mit dessen Hilfe das NVIDIA Tegra Note an einem HDMI-tauglichen Gerät wie einem Fernseher angeschlossen werden kann. Die Akkuleistung soll für zehn Stunden Videowiedergabe reichen, im Lieferumfang ist ein digitaler Stift enthalten, mit dem sich das Tablet bedienen lässt. Der Preis für das Nvidia Tegra Note liegt bei 200 US-Dollar.Heute Abend hat Apple die Vorstellung des mobilen iOS 7 Betriebssystems komplettiert. Besitzer des Apple iPhone 4, iPad 2, iPad mini und iPod touch ab der 5. Generation oder später bekommen ab 18.September Zugriff auf die neue Betriebssytemversion von Apple. Update: Das neue Betriebssystem ist ab sofort in Deutschland zum Download bereitgestellt wurden.
Seit der World Wide Developer Conference im Juni konnten Entwickler sich einen Eindruck von Apples neuer Betriebssystemversion iOS 7 machen. Ab dem 18. September steht das Update mit den wohl gravierendsten Neuerungen in seiner Geschichte allen Apple Geräten ab iPhone 4 aufwärts und natürlich auch für iPads ab iPad 2 sowie iPod Touch der 5. Generation zum Download bereit.
Nächsten Monat wird das 700 Millionste iOS Gerät verkauft

Das iOS 7 Betriebssystem soll sehr schnell das "beliebteste mobile Betriebssystem der Welt" werden. Lock- und Homescreen zeigen einen harmonischeren Look, Control- sowie Benachrichtigungscenter wurden überarbeitet, die interne Suche wurde umfangreicher und Multitasking einfacher. Apple implementiert neue Kamerafeatures und natürlich die Unterstützung für den neuen 64 Bit Prozessor Apple A7. Es gibt über 200 neue Funktionen, darunter das iTunes Radio Streaming Feature oder auch eine neue männliche Stimme für Siri. Ebenso bahnbrechend: Die Touch ID Funktion für den Fingerabdruckscanner im neu vorgestellten Apple iPhone 5S. Mit AirDrop lassen sich Inhalte nun noch einfacher teilen.
Update 18. September 2013

Ab sofort könnt ihr euch das Apple iOS 7 Betriebssystem über die Softwareaktualisierung in den allgemeinen Einstellungen herunterladen. Der Download ist circa 700 bis 800 MB groß.
Unter dem Namen Sony Xperia Z1 bringt der japanische Hersteller ein Smartphone auf den Markt, das die Digitalfotografie mit einem Handy auf eine neue Ebene hieven will. Mit seinem 5-Zoll-Display und dem 20-Megapixel-Kamerasensor soll das möglich sein. Und wer das Gadget am morgigen 19. September käuflich erwirbt, der bekommt einen Gutschein für die SmartWatch SW 2 gleich dazu.
Mit dem Sony Xperia Z1 sollen mobilen Fotografen ganz neue Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Hierfür sorgt laut Hersteller vor allem der neue Kamerasensor, der mit 20,7 Millionen Bildpunkten auflöst und zudem das HDR-Verfahren sowohl für Fotos als auch für Videos unterstützt. Die Darstellung und Wiedergabe der Schnappschüsse und Videoclips erfolgt auf dem großen 5-Zoll-Display, das in Full-HD, also mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflöst. Die Pixeldichte des Bildschirms liegt bei 441 ppi.

Im Inneren des Sony Xperia Z1 werkelt der Quad-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 800, dessen vier Kerne von jeweils 2,2 Gigahertz angetrieben werden. Unterstützt wird das System von 2 Gigabyte Arbeitsspeicher, der Flash-Speicher für Daten beträgt 16 Gigabyte. Erweitern lässt sich das Speichermedium mithilfe von SD-Speicherkarten, die maximal 64 Gigabyte groß sein dürfen. Das Gehäuse ist wassergeschützt und staubdicht, mit der Frontkamera lassen sich HD-Video in 1080p-Auflösung drehen und an Schnittstellen ist mit NFC, WLAN, Bluetooth, etc. alles vorhanden. Das Sony Xperia Z1 ist für 649 Euro erhältlich, und zwar in den Farben Schwarz, Weiß und Violett.Wer das HP Slate 21-s100 (E2P18AA#ABD) zum ersten mal sieht, sollte den Anblick zuerst einmal verdauen und dann überlegen, wozu ein solches Gerät gedacht ist. Denn der Name ist keineswegs irreführend. Es geht hierbei um ein 21-Zoll Tablet! Allerdings ist es für den Desktopbetrieb konzipiert und als solches auch mit einem Standfuß ausgestattet. Insgesamt ist das weiße Gehäuse eigentlich nicht als vollwertiger Einstiegs-PC zu erkennen. Der 21,5-Zoll große IPS-Touchscreen bietet mit seiner Full HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Alleine der Bildschirm ist zum Preis von 399 Euro schon in Ordnung, nimmt man die Reihe an Features im Inneren hinzu, ergibt sich aber ein äußerst interessantes Nichenprodukt.

Im Inneren des HP Slate 21-s100 (E2P18AA#ABD) arbeitet ein NVIDIA Tegra 4 T40S. Der SoC war eigentlich für Tablets mit einer Bildschirmdiagonalen von 10-Zoll gebaut worden, aber ob die 1.920 x 1.080 letztendlich auf 7, 10 oder 21 Zoll betrieben werden, spielt keine Rolle. Dank einer Taktfrequenz von 1,8 GHz und 1 GB Arbeitsspeicher kann dieser PC auch für leichte Multimedia genutzt werden – die NVIDIA GeForce ULP (Tegra 4) reicht dazu aus. Was man auf jeden Fall beachten sollte ist, dass es sich hierbei um ein Riesen-Android-Tablet handelt. Das Google Android 4.2 Jelly Bean Betriebssystem ist zwar gut für Internet, Spielereien und einfache Bild- oder Videobearbeitung, produktiv arbeiten lässt es sich darauf mangels echtem Multitasking (mehrere Fenster gleichzeitig) aber nicht.

Die Ausstattung ist zu diesem Preis mehr als akzeptabel. Internetverbindungen werden über LAN und WLAN hergestellt, Bluetooth 4.0 kann für kabellose Headsets oder Eingabegeräte verwendet werden. Der interne Speicher von 8 GB reicht in den meisten Fällen nicht einmal für die Urlaubsfotos und verdeutlicht, dass das HP Slate 21-s100 (E2P18AA#ABD) wenn überhaupt als Zweitrechner geeignet ist. Eine Aufrüstung des Arbeitsspeicher mittels SD-Karte istunbedingt zu empfehlen oder eben der Anschluss externer Speichermedien über USB. Die 1 MP Webcam ist für Videotelefonate geeignet, für mehr aber auch nicht.
Leistung pur dank Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor. Das Sony Xperia Z1 und das LG G2 stellen die aktuelle Performance-Speerspitze im Smartphone-Bereich dar. Wir haben beide Modelle in einer Fotostrecke verglichen und zeigen die optischen Unterschiede. Im Laufe der Woche erscheinen zudem die ausführlichen Testberichte mit unserem Alltags-Fazit.

Sowohl das Sony Xperia Z1, als auch das LG G2 setzen auf einen 2,2 GHz starken Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor samt Adreno 330 Grafikeinheit und 2 GB Arbeitsspeicher. Im Gegensatz zum fest integrierten Speicher des LG G2, kann das Xperia Z1 die Kapazität mit Hilfe einer bis zu 64 GB großen MicroSD-Karte erweitern. Auf beiden Smartphones läuft Google Android 4.2 Jelly Bean als Betriebssystem. Das LG G2 ist mit 5,2 Zoll leicht größer als das 5,0 Zoll große Sony Xperia Z1. Beide bieten allerdings eine FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Sony setzt dabei zusätzlich auf die Triluminos-Technik und die Mobile BRAVIA Engine für einen besseren Kontrast und eine natürlich Farbwiedergabe. Subjektiv gesehen, gehören beide Displays in die Oberklasse in Sachen Helligkeit und Blickwinkelstabilität. Unsere ausführlichen Testberichte in den kommenden Tagen werden das Thema genauer beleuchten.Wir hoffen, anhand der zwei Praxisbeispiele ein wenigmit dem Vorurteil aufgeräumt zu haben, dass auf Ultrabooks oder genauer gesagt mit Stromsparprozessoren nicht gespielt werden kann. Obwohl er mit 15 Watt weniger als ein Drittel Stromverbrauch des Intel Core i7-4700HQ Quadcores vorzuweisen hat, rechnetsich der Intel Core i5-4200U fleißig durch die Games und lässt bei identischer Grafikkarte und vernünftigen Detaileinstellungen keinen Unterschied erkennen.

Das bedeutet jetzt nicht, dass ein Quadcore Prozessor völlig überflüssig ist. Nur von Office, Internet, Emails und eben auch Gaming profitieren Anwendungen noch nicht maßgeblich von einem Plus an Prozessorleistung. Die Ergebnisse sind als Lob für Intels Stromsparprozessoren zu verstehen und sollten beim Notebookkauf berücksichtigt werden. Wer sehr viele Videos rendert, riesige Datenbanken und Tabellen bearbeitet oder immer 20 Tabs im Browser geöffnet hat, für den lohnt sich ein stärkerer Quadcore Prozessor. Für einen Studenten, der seinen 15-Zoller als Heim PC-Ersatz nutzt aber auch jeden Tag mit in die Uni nimmt, ist das 2 Kilogramm leichte und ausdauernde Acer Aspire V5-573G bei gelegentlichen Spielesessions nicht minder leistungsfähig. Zudem liegt der Kaufpreis deutlich unter den günstigsten Quadcore Geräten und beim FullHD IPS-Display müssen keine Abstriche gemacht werden. Das flache Notebook lässt sich sogar zum Ultrabook aufpeppen. Studenten in technischen Studiengängen bekommen mitunter über die Hochschule eine Windows 8 Lizenz. Damit lässt sich noch einmal am Kaufpreis sparen und wir empfehlen in diesem Fall den Kauf einer zusätzlich mSATA SSD. Die kann zusätzllich zur Festplatte als Bootplatte betrieben werden, das Betriebssystem kann man dann einfach auf den schnellen Flashspeicher installieren. So hat man ein handliches, ausdauerndes und spieletaugliches Notebook zu einem sehr günstigen Preis. Wie man die SSD einbaut (Acer erlaubt den Eingriff ohne dass die Garantie verloren geht) und eventuell mit dem Betriebssystem umzieht, erklären wir in den folgenden Wochen.

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