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22/01/2015

Akku Lenovo 3000 N500

Das Samsung Serie 5 530U3C A0D ist ein Samsung Ultrabook mit aus der Serie 5. Das bedeutet natürlich auch, dass die Verarbeitungsqualität etwas Besonderes ist. Das Gehäuse aus Aluminium auf der Oberseite und Fiberglas unten. Dadurch wird das Gerät schlank (17,6 mm) und sehr leicht (1,52 kg). Damit eignet sich der 13-Zöller ideal für Leute, die viel unterwegs sind und dabei nie auf den PC verzichten wollen. Das matte Display und besonders helle Display (300 Nit) erlauben auch die Nutzung im Freien und die Laufzeit von bis zu 7 Stunden befreit einen von der Steckdosensuche. Mit 1.500 Ladezyklen hält der Akku auch 3 mal länger als gewöhnlich, was auch gut ist, da er nicht ohne Weiteres ausgetauscht werden kann.

Leider löst der Bildschirm nur mit 1.366 x 768 Pixeln auf. Wer viel mit großen Exceltabellen, Photoshop oder ähnlichen Anwendungen arbeitet, dem wird die geringe Auflösung irgendwann zusetzen. Die CPU und GPU hingegen bedanken sich für den geringeren Arbeitsaufwand. Zwar könnte die Intel Core i5-3317U CPU auch ein Full HD Display ansteuern, aber wahrscheinlich nicht bei gleicher Akkulaufzeit. Mit einer Taktfrequenz von 1,7 – 2,6 GHz ließen sich auch anspruchsvollere Multimedia-Anwendungen bedienen und die 6 GB Arbeitsspeicher reichen auch für unkomprimierte Bilder von der digitalen Spiegelreflexkamera aus. Die Intel HD Graphics 4000 ist sogar für leichtes Gaming geeignet. Insgesamt sollte das Samsung Serie 5 530U3C A0D aber als ein Notebook für Office und Internet, sowie gelegentlich im Urlaub oder unterwegs anfallende Multimedia-Zwecke betrachtet werden.

Der Preis von 649 Euro scheint absolut gerechtfertigt. Sicher bekommt man dafür kein Top-Ultrabook, aber einige sinnvolle Kompromisse. Dazu zählt unter anderem die 500 GB Festplatte mit 24 GB ExpressCache, damit Programme zügig starten. Mit 3 USB Anschlüssen (1x USB 3.0) bleibt genug Anschluss für Drucker, Maus und externe Festplatte, wenn man mal zuhause sitzt – externe Bildschirme lassen sich dann über HDMI und Mini DisplayPort anschließen. Selbstverständlich ist das Samsung Serie 5 530U3C A0D für Netzwerkverbindungen mit WLAN, LAN und Bluetooth 4.0 ausgestattet und die bereits erwähnten Bilder von der DSLR lassen sich über einen integrierten Kartenleser einlesen. Gegen unerwünschte Langfinger schützt noch eine Buchse für ein Notebookschloss.

Das Asus N550JV-CN201H kommt mit einem 15,6 Zoll großen Display auf dem sich, wie beim Fernseher im Wohnzimmer, Inhalte in Full-HD, also bei 1.920 x 1.080 Bildpunkten darstellen lassen. Als vorteilhaft für die Arbeit bei hellem Umgebungslicht erweist sich die Tatsache, dass die Anzeigefläche mit einer matten Oberfläche beschichtet wurde. Durch die eingesetzte IPS-Technik bietet der Bildschirm zudem eine gute Lesbarkeit von der Seite. Eingefasst ist das Display in eine stabile Aluminiumhülle, die für Stabilität sorgt und dem Multimedia-Notebook gleichzeitig eine edle silberne Oberfläche verleiht. Inhalte liefert dem Bildschirm eine Nvidia GeForce GT 750M-Grafikkarte. Das Mittelklassemodell kommt häufig in Multimedia-Notebooks zum Einsatz. Es unterstützt die Grafikschnittstellen DirectX 11 und OpenGL 4.2. Nur bei anspruchsvollen aktuellen Spielen muss der Nutzer für eine ruckelfreie Darstellung Details und Auflösung nach unten regulieren.

Im Gehäuse des Asus N550JV-CN201H arbeitet ein leistungsstarker Intel Core i7 4700HQ-Prozessor. Der verfügt über vier Rechenkerne, die mit jeweils 2,4 GHz getaktet sind. Steigen die Ansprüche an den Prozessor, kann die Taktung dank Turbo Boost-Modus dynamisch auf bis zu 3,4 GHZ hochgesetzt werden. Die CPU basiert auf der aktuellen Haswell-Architektur, entstammt also der Nachfolgegeneration der Ivy-Bridge-Zentraleinheiten. Um auch speicherhungrige Multimedia-Inhalte mobil zu machen, kommt das Multimedia-Notebook mit einer Festplatte, die 1 TB Daten fasst. Ein SSD-Laufwerk ist nicht an Bord. Als optisches Laufwerk ist eine Kombination aus DVD-Brenner und Blu-ray-Player verbaut.

Auch die Ausstattung de Asus N550JV-CN201H ist vollständig und dem Preis entsprechend. So kommen drei USB-Schnittstellen zum Einsatz, die alle der aktuellen Norm USB 3.0 entsprechen. Externe Bildschirme lassen sich per HDMI-Schnittstelle oder Mini DisplayPort verbinden. Für VGA-Monitore ist ein Adapter erforderlich. Webcam, Gigabit-Ethernet-LAN und WLAN nach dem 802.11 n-Standard sowie Bluetooth 4.0 runden die Liste der technischen Features ab.

Für das bei der FCC eingereichte Smartphone möchte LG "Änderungen zweiter Klasse" für das LG G2 Flaggschiff Smartphone genehmigt bekommen. Das betrifft die Hardware sowie die Antennen und die Platine. Das auf den Fotos der FCC gezeigte Smartphone sieht dem Google Nexus 4 sehr ähnlich, verzichtet allerdings auf die gläserne Rückseite. Stattdessen wird eine Softtouch-Oberfläche verwendet, wie sie das Google Nexus 7 Tablet trägt. Auch das Google Nexus 4 basierte auf einem Smartphone von LG, dem Optimus G. Damit steht mit hoher Wahrscheinlichkeit fest, dass das kommende Google Nexus 5 Smartphone auf dem LG G2 Smartphone Flaggschiff basiert.

Das Display des HTC 7 Pro bietet eine Diagonale von 3,6 Zoll. Auf der Anzeigefläche lassen sich 800 x 480 Bildpunkte darstellen. Eine Schwäche einiger Windows Phone-Geräte ist die Akkuleistung. Hier grenzt sich das HTC-Gerät erfreulich ab. Mit einer Ladung des Energiespenders hält es im Standby-Betrieb bis zu 420 Stunden durch. Dauertelefonierer können sich bis zu sieben Stunden auf ihr Smartphone verlassen, bevor die Akkuleistung zur Neige geht. Allerdings: Nicht zuletzt durch das Keyboard bringt das HTC 7 Pro mit 185 ein stattliches Gewicht auf die Waage bzw. in die Westentasche. Das Google Nexus 7 (2013) Tablet 16 GB (90NK0081-M00120) ist Preis-Leistungs-technisch ganz weit vorne in der Liga der 7-Zoll Tablets. Ein starker SoC und ein wirklich hervorragendes Display sind das, was die meisten Nutzer wirklich brauchen. Ärgerlich ist, dass erneut auf einen MicroSD-Slot verzichtet wurde und man daher auf den internen Speicher beschränkt ist. Dennoch erhält das Nexus eine Kaufempfehlung.

Die Chromebooks mit Google Chrome Betriebssystem sollen flotter werden. Intel und Google kündigen auf dem Intel Developer Forum 2013 in San Francisco neue Chromebooks von Acer, HP und Toshiba an, welche einen Intel Haswell Prozessor tragen. "Die Chromebooks wurden designed, um Computer schneller, einfacher, sicherer und günstiger zu machen", bewirbt Google die Notebooks mit Chrome OS Betriebssystem. Bisher führen Acer und HP entsprechende Modelle, nun soll auch Toshiba dazukommen. HP kündigt mit dem HP Chromebook 14 nun ein neues Modell mit Intel Haswell Prozessor an. Das 14-Zoll Display bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und das Gehäuse, welches in den Farbvarianten Rot, Türkis und Weiß auftritt, wiegt insgesamt 1,85 Kilogramm. An Schnittstellen finden sich zwei USB 3.0 Ports, ein SD-Kartenleser, WLAN und optionalem Mobilfunk. Damit der interne Speicherplatz auf den SSDs mit 16 oder 32 GB nicht zu knapp wird, erhält man mit dem Kauf 100 GB Google Drive Cloud Speicher für zwei Jahre. Die Akkulaufzeit soll 9,5 Stunden betragen. HP will das HP Chromebook 14 in Deutschland ab Dezember für 329 Euro anbieten. Die Kollegen von Mobilegeeks haben ein erstes Handson Video:

Ein paar vermeintliche Eckdaten für das Nvidia Tegra Tab 7 haben es schon an die Oberfläche geschafft. Natürlich kommt das Gerät mit einem Nvidia Tegra 4 SoC. Mit einem Takt von 1,8 GHz schafft der Quadcore derzeit 27.643 Punkte im Antutu Benchmark. Als Betriebssystem lief dabei Google Android 4.2.2 Jelly Bean. Anhand der veröffentlichten Bilder lässt sich noch auf weitere Merkmale schließen. So finden sich ein microUSB sowie ein microHDMI Anschluss am Gehäuse. Es besteht auch die Möglichkeit, den internen Speicher mittels microSD Karten zu erweitern. Auf der Rückseite existiert ein Einschub für einen Stylus Stift und die Rückkamera soll mit 5 Megapixel Auflösung arbeiten.Das 7 Zoll Display löst im Gegensatz zum FullHD Konkurrenten New Nexus 7 nur mit 1.280 x 736 Pixel auf. Ein weiteres, größeres Tablet, von Nvidia kursiert auch schon in der Gerüchteküche des Internets. Genauere Spezifikationen, ein Release Datum oder ein Preis sind noch unbekannt. Derzeit ist noch kein Tablet mit dem Nvidia Tegra 4 Chip erhältlich, den Anfang wird das Toshiba Excite Pro Ende August machen.Hinzu kommen Leistungssteigerungen durch die neue Mikroarchitektur und die Integration von immer mehr Komponenten auf einen einzigen Chip. Nach dem Tick- Tock- Prinzip erneuert Intel Architektur und Fertigungsprozess immer abwechselnd. Die jüngst vorgestellte "Silvermont" Architektur für die Bay Trail Tablet Chips wird vermutlich im nächsten Herbst dann als "Airmont" auf den 14 Nanometer Prozess geschrumpft.

Es ist ein offenes Geheimnis gewesen, dass Apple auf der jüngsten Keynote heute Abend neben dem iPhone 5S auch ein Plastikmodell namens Apple iPhone 5C vorstellt. "Dieses Jahr wird der Preis für das ältere iPhone nicht gesenkt, es wird mit zwei neuen Designs ersetzt", erklärt Apple Chef Tim Cook die neue Strategie.Apples Marketing Chef Phil Schiller stellte zuerst das Apple iPhone 5C vor. Es beinhalte die beeindruckende Technik des Apple iPhone 5, als Verpackung dient ein Chassis aus Polycarbonat in den Farben Grün, Weiß, Blau, Pink und Gelb. Die Kunststoffrückseite besteht aus einem einzigen Teil, "es gibt keine Übergänge oder Spalten", so Apple. Das Innenleben wird von einem Metallrahmen gestützt, dieser funktioniert gleichzeitig als Antenne. Laut Jony Ive, dem Verantwortlichen für die Umgestaltung des mobilen iOS 7 Betriebsystems ist die Software auf das iPhone 5C abgestimmt, die Hintergründe ergänzen die Farben des Chassis. Laut Marketing Chef Phil Schiller sei es das "zukunkftsweisende iPhone, dass wir je produzierten".

Sogar leicht größere Batterie als das iPhone 5
Das Apple iPhone 5C bedient sich größtenteils der Komponenten des iPhone 5: Das 4-Zoll Retina Display wird von einem Apple A6 Prozessor befeuert, Fotos können mit der 8 Megapixel iSight Kamera gemacht werden und an Funkstandards werden LTE, Dualband WLAN a/g/n und Bluetooth 4.0 unterstützt. Den Akku hat Apple aufgestockt und die Facetime HD Frontkamera für Videochats bekommt größere Pixel, um mehr Licht einzufangen.Mit einem Zweijahresvertrag liegt der Preis für das Apple iPhone 5C mit 16 GB Speicherplatz bei 99 US-Dollar, die 32 GB Variante kostet 199 US-Dollar. Mit den perforierten Schutzcovern für 29 US-Dollar in den gleichen Farben können Käufer individuelle Farbkombinationen bekommen.

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