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26/01/2015

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Am IFA-Stand von Toshiba gibt es das Encore Tablet zu sehen. Der 8-Zoller mit Windows 8.1 kommen mit Intel Atom Bay Trail Prozessor und kostenlosem Microsoft Office Paket. Ansonsten gibt sich das Tablet weniger spektakulär. Mit WLAN-N und Bluetooth 4.0 funkt das Toshiba Encore Tablet. Hinzu kommen die Anschlüsse für Micro-USB und Micro-HDMI. An der Rückseite setzt der Hersteller auf einen 8 Megapixel Sensor für die Kamera, an der Front steht eine 2,0 Megapixel Webcam bereit. Das Gewicht wurde in der uns vorliegenden Pressemeldung noch nicht erwähnt, dafür die Bauhöhe von 10,68 Millimeter genannt. Toshiba wird das Encore im viertel Quartal dieses Jahres in Deutschland veröffentlichen. Ein Preis steht bisher nicht fest.

Der deutsche Hersteller Medion bereichert das Portfolio mit zwei Touch-Notebooks. Das MEDION THE TOUCH 300 empfiehlt sich mit einem flexiblen Display ähnlich dem Lenovo Yoga als 15,6 Zoll Multimedia Notebook, beim 10 Zoll MEDION THE TOUCH 10 sorgt ein geringes Gewicht von 1,28 Kilogramm für Mobilität. Zum Einstiegspreis von 599 Euro bietet das Gerät einen aktuellen Intel Core i3-4010U Stromsparprozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und eine Nvidia Geforce GT 745M Multimedia Grafikkarte, die auch bei gelegentlichen Spielesessions nicht schlapp macht. Das 15,6 Zoll Touchdisplay arbeitet mit der HD-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und bietet eine intuitive Navigation durch das Windows 8 Betriebssystem. Multimediadateien finden Platz auf einer 500 GB Hybridfestplatte mit 8 GB Flashspeicher zur Beschleunigung häufig genutzter Anwendungen.

An Schnittstellen werden zwei USB 3.0, zwei USB 2.0, ein miniDisplayPort, HDMI, WiDi, WLAN-n, Gigabit-LAN, Bluetooth 4.0 und ein SD-Kartenleser geboten. Wenn der 4-Zellen Akku nicht ausreicht, kann der DVD-Brenner auch gegen einen optionalen Zusatzakku getauscht werden. Medion hat eine HD-Webkamera mit Mikrofon integriert und die Stereolausprecher sollen dank Dolby Home Theater v4 Zertifikat einen lebendigen Klang bieten.Die beiden Sony Kameras der QX Serie sind beides tolle Geräte in unseren Augen, der tatsächliche Nutzen hängt aber sehr vom Anwender ab. Mit Kamera-Smartphones konnten wir uns bisher nicht so richtig anfreunden, die Idee einer separaten Aufstecklinse liegt uns da schon eher. Falls NFC am Smartphone fehlt, so wird dras Mitbringsel allerdings schnell unhandlich und wir leben lieber mit einer regulären Smartphonekamera als für jeden Schnappschuss erst den Zusatz zu konfigurieren. Ist der Anwender in der Lage, schnell zu pairen, dann erhalten wir da durchaus einen Mehrwert und können uns die Kompakt- oder gar die digitale Spiegelreflexkamera im Rucksack einsparen. Ein Blitzlicht oder gar ein kleines flexibles Display auf der kommenden Generation der Linsen würde das Produkt in unseren Augen perfektionieren. Nach kurzem Ausprobieren hat auch die QX100 Kamera überzeugt, ob wir die erweiterten Einstellungen und bessere Optik der Mobilität von der QX10 vorziehen, können wir allerdings noch nicht sagen. Um 19 Uhr deutscher Zeit startet heute die lang erwartete Apple Keynote im US-amerikanischen Cupertino. Insider erwarten die Vorstellung des neuen Apple iPhone 5S sowie der günstigen iPhone 5C Variante. Allerdings könnten auch das iPad 5 und neue Macbook Pro Notebooks mit Retina-Display und Intel Haswell Prozessoren eine Rolle spielen. Fest steht, Apple iOS 7 und Mac OS X 10.9 Mavericks werden nicht zu kurz kommen.

Derzeit basieren alle Informationen im Netz auf Gerüchten und aufgetauchten iPhone-Gehäusen aus China. Apple bestätigte oder kommentierte keine dieser angeblichen Leaks. Noch vor der Keynote heute um 19 Uhr haben wir für euch alle gängigen Gerüchte zusammengefasst. Nahezu sicher ist, dass Apple das neue iPhone 5S vorstellen wird. Das Design wird gegenüber dem iPhone 5 gar keine bis wenige Veränderungen aufweisen. Und während Fans auf einen größeren Bildschirm hoffen, rechnen Insider nicht mit einer Anhebung der Displaydiagonale. Auch in Sachen Auflösung wird Apple seinem Retina-Programm treu bleiben. Aufgebohrt werden könnten allerdings die rückseitige Kamera und der Prozessor. Es ist ein 13 Megapixel Sensor und ein neuer Apple A7 Chip im Gespräch. Weniger stark halten sich die Gerüchte rund um NFC und einen Fingerabdruck-Scanner. Eine Verlängerung der Akkulaufzeit und Systemleistung scheint das Hauptthema zu sein.Erstmals steigt Medion in den so genannten Premium-Bereich der Smartphones ein und zeigt auf der IFA 2013 in Berlin das Medion Life. Das 4,7 Zoll Modell löst mit 1.280 x 800 Pixel auf und beherbergt einen 1,2 GHz starken Nvidia Tegra 3 Quad-Core Prozessor samt 1 GB Arbeitsspeicher und einen internen Flash-Speicher von 8 GB. Dieser kann mit Hilfe einer MicroSD-Karte um bis zu 32 GB aufgestockt werden.Glänzen kann das Huawei MediaPad 10 Link 8GB auch bei der Ausstattung. Die Verbindung zum drahtlosen Netzwerk wird nach dem Standard 802.11 n hergestellt. Bis zur weiteren Verbreitung der ac-Norm und entsprechender Hardware ist das aktuell der Status Quo. Auch jenseits der eigenen vier Wände und des Routers lässt sich der Tablet-PC mit dem Internet verbinden und setzt dabei für eine zügige Verbindung auf die flotten 3G-Technologien HSDPA und HSUPA. Für Fotos steht eine Rückkamera mit einer Auflösung von drei Megapixeln zur Verfügung. Das ist nicht gerade üppig zudem ein Blitz fehlt, aber zum Fotografieren werden die meisten Tablet-Nutzer sowieso eher das Smartphone verwenden. Die Frontkamera löst mit 0,3 Megapixeln auf und bietet so die nötigen Reserven für Videotelefonate.

Das Nvidia Shield Gaming Handheld wartet immer noch auf die Markteinführung in Europa. Der Vertrieb eigener Geräte ist Neuland für den Grafikchipspezialisten und man komme mit der Fertigung kaum nach."Jedes Shield, dass wir produzieren, wird sofort abverkauft - wir sind eigentlich immer ausverkauft", erklärt uns Igor Stanek (Nvidia Tegra Marketing Chef EMEAI). Bisher ist das Gaming Handheld mit Nvidia Tegra 4 Prozessor nur in Nordamerika erhältlich, der Preis liegt bei 299 US-Dollar. "Viele Leute wissen gar nicht, wofür man Shield alles einsetzen kann", sagt Igor Stanek, "ich nutze das Gerät als Jukebox oder aber um mir abends auf der Couch die ganzen Bücher in Skyrim durchzulesen, während ich das von dem Desktop streame". Die kleine Shield Konsole kann mittels Play PC von Heim PCs streamen, die mindestens mit einer Nvidia Geforce GTX 650 Grafikkarte ausgerüstet sind.

Leider hat es Nvidia Shield noch nicht nach Europa geschafft. Der Verkauf und Vertrieb ist noch neu für Nvidia, in Nordamerika kann der Grafikchipspezialist Support, Service und Vertrieb viel einfacher leisten. "Europa ist so kompliziert, unzählige Länder, Sprachen, Zertifizierungen und Behörden", klagt der Konzern. Man arbeite hart an einer Markteinführung, wann genau damit zu rechnen ist, will Nvidia noch nicht sagen.

Zusätzlich steht die externe Tastatur zur Verfügung, die auch ein Touchpad bietet. Per MicroSD-Karte kann der Speicher weiterhin um bis zu 64 GB erweitert werden. Zu den Anschlüssen gehören USB 3.0, Micro-HDMI, WLAN-N, Bluetooth 4.0, Infrarot-Sender und NFC. Zur Akkulaufzeit gibt es seitens Sony noch keine Angaben für das VAIO Tap 11. Das Gewicht liegt zwischen 780 und 830 Gramm, die Bauhöhe misst 9,9 bis 10,5 Millimeter. Der Start fällt Anfang Oktober im Sony Online-Shop zu einem Preis zwischen 799 Euro und 1.199 Euro. Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin präsentiert Sony sein neues Multi-Flip Design für die Notebooks VAIO Fit 13A und Fit 15A. Ähnlich wie das Lenovo Yoga verwandelt sich das Clamshell-Gerät in ein Tablet. Zudem setzen die Japaner im High-End-Bereich auf hochauflösende WQHD-Bildschirme.

Schnell vom Notebook auf ein Tablet wechseln, ohne ein zweites Gerät in der Tasche zu haben? Mit dem Lenovo Yoga ist das bereits möglich. Nun knüpft Sony an der Erfolg an und bringt das Multi-Flip Feature auch in der VAIO Fit Serie unter. Die neuen Notebooks Sony VAIO Fit 13A (13,3 Zoll) und Fit 15A (15,5 Zoll) kommen in einem Aluminium-Gehäuse und sind mit neuen ULV-Prozessoren der 4. Intel Core Generation (Haswell) ausgestattet. Vom Intel Core i3-4005U bis hin zum Intel Core i7-4500U ist alles mit dabei. Beim VAIO Fit 13A setzt man erneut auf die bekannte Triluminos und X-Reality Display-Technik. Natürlich mit FullHD-Auflösung und Touch-Funktionalität. Beim VAIO Fit 15A kann in der hochpreisigen Variante sogar ein WQHD-Display gewählt werden. Ausgewählte Modelle sind zudem per Stifteingabe bedienbar.

Ebenfalls ist nur dem 15,5-Zoller eine dedizierte Nvidia Geforce GT 735M Grafikkarte vorbehalten. Das 13,3 Zoll Pendant setzt auf die im Prozessor integrierten Grafiklösungen von Intel. Dafür setzen gerade die kleinen Notebooks der Serie vorrangig auf reine SSD-Lösungen. Die großen Fit 15A Modelle kommen zum Start vor allem mit Hybrid-Festplatten (bis zu 1 TB HDD + 16 GB SSD). Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, dass man im Sony Online-Shop auch hier eine SSD auswählen kann.

Alle Multi-Flip Notebooks werden mit NFC, WLAN-N und Bluetooth 4.0 ausgestattet. Außerdem setzt man auf zwei USB 3.0 Anschlüsse, vollwertiges HDMI und Stereo-Lautsprecher mit ClearAudio+. Ab dem 1. Oktober 2013 können die Modelle Sony VAIO Fit 13A und Fit 15A im Online-Shop der Herstellers konfiguriert werden. Mit einer Auslieferung wird Ende Oktober gerechnet. Preislich liegt die Spanne beim 13,3-Zoller zwischen 999 Euro und 1.499 Euro. Der 15,5-Zoller beginnt bereits zu einem Preis ab 799 Euro und endet bei 1.499 Euro. Dabei ist zu erwähnen, dass die Notebooks mit WQHD-Display erst Ende November 2013 zur Verfügung stehen.

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