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11/02/2015

Akku Compaq Presario CQ71

Glücklicherweise hat sich ASUS beim ASUS PRO PU500CA-XO002X (90NB00F1-M00850) für ein mattes Display entschieden, welches wesentlich ergonomischer ist. Im Grunde genommen ist alles vorhanden, was ein Ottonormalverbraucher im Alltag nutzt: Eine Webcam, WLAN und Gigabit-Ethernet für ein umfassendes Online-Erlebnis, Bluetooth für das Smartphone, USB 3.0 für externe Geräte und HDMI sowie auch VGA für externe Bildschirme. Zwar sind ein Fingerprint-Reader und ein Kensington-Lock vorhanden, aber für echte Enterprise-Security fehlt leider ein TPM Modul.

Das Design des Samsung ATIV Book 9 Lite 905S3G K01 erinnert stark an die Samsung Serie 9 Ultrabooks des Unternehmens, die Neuauflage im etwas molligeren 13,3 Zoll Kunststoffchassis ist aufgrund des AMD Chips unter Haube jedoch nicht als Ultrabook klassifiziert. Deswegen hat das Notebook etwas von einer Mogelpackung, zieht man das 700 Euro Preisschild ein in die Betrachtung. Mit dem 1,4 GHz Vierkernprozessor AMD A6-1450 und 4 GB Arbeitsspeicher laufen das Windows 8 Betriebssystem, Büroanwendungen und auch HD-Videos, die leicht betagte Konkurrenz aus eigenem Hause kann da jedoch deutlich mehr im gleichen Preisbereich. Nehmen wir das Samsung Serie 5 530U3C A0L zum Beispiel. Der Intel Core i7- 3517U bietet trotz halbierter Anzahl von Rechenkernen im Schnitt die vierfache Leistung und bekommt 8 GB Arbeitsspeicher zur Seite gestellt. Die integrierte AMD Radeon HD 8280G Grafikeinheit kann mit der Intel HD Graphics 4000 der Ivy Bridge Generation auch nicht mithalten. Zumindest bei der 128 GB SSD verspricht das Samsung ATIV Book 9 Lite 905S3G K01 eine hohe Geschwindigkeit.Der im Medion Lifetab P9514 + 3G UMTS (MD 99000) verbaute Nvidia Tegra 2-Prozessor ist technisch doch recht angestaubt (1. Quartal 2011). Die Zentraleinheit verfügt über zwei Rechenkerne, die mit jeweils 1 GHz getaktet sind. Auch das Betriebssystem Android 4.0, „Ice Cream Sandwich“, ist technisch nicht up-to-date.Bei modernen Tablet-Spielen kann der Nvidia Chip nicht mehr die volle Detaileinstellung darstellen, mittlerweile hat sich die Grafikleistung sehr gesteigert. Überzeugen kann der digitale Flachmann dafür mit einer guten Speicherausstattung. Hier stehen 32 GB für Apps, Musik, Fotos & Co. zur Verfügung. Über den Micro-SD-Speicherkarteneinschub ist zudem eine Verdoppelung des Speichers möglich. Wie bei den meisten Tablet-PC ist die Kameraleistung durchschnittlich. Fünf Megapixel liefert die rückwärtige Kamera, während die nach vorne gerichtete Linse mit einer Auflösung von zwei Megapixeln die nötigen Reserven für Videotelefonate liefert.

Anschlussseitig unterstützt das Medion Lifetab P9514 + 3G UMTS (MD 99000) eine flotte Verbindung zum drahtlosen Netzwerk via WLAN 802.11n. Für den mobilen Zugang zum Internet steht ein 3G-Modul für entsprechende Simkarten zur Verfügung. Eine zügige Datenübertragung per HSDPA (UMTS) mit bis zu 7,2 MBit/s ist so möglich. Externe Tastaturen, Lautsprecher & Co. finden via Bluetooth Anschluss an den Flachrechner.

Ein paar Schwächen hat das ASUS S56CB-XX103H aber doch: Das 15,6 Zoll Display bietet nur die Standardauflösung von 1.366 x 768 Pixel, dementsprechend grobkörnig (nach zeitgemäßem Maßstab) ist die Darstellung. Die spiegelnde Beschichtung verhindert einen ungestörten Einsatz im Freien, dafür sollte ein wirklich schattiger Platz gewählt werden. Im Bereich der Schnittstellen bringt das Notebook alle wesentlichen Anschlüsse in Form von HDMI, VGA, USB 2.0, USB 3.0, WLAN b/g/n, Bluetooth 4.0 und Gigabit-LAN mit. Von den USB Ports beherrscht nur einer den aktuellen USB 3.0 Standard, Peripherie mit Anforderung an die Übertragungsgeschwindigkeit wie externe Festplatten sollten an diesem Port Platz finden. ASUS installiert das Microsoft Windows 8 Betriebssystem und gewährt 2 Jahre Garantie. Bis auf ein leicht schwächelndes Display bietet ASUS damit eine gesunde Schnittmenge, das Prädikat „durchschnittlich“ darf in diesem Fall nicht zu negativ ausgelegt werden.

Als kleiner Bruder des HTC One schicken die Taiwanesen das HTC One mini ins Rennen. Mit einem 4,3 Zoll HD-Display ist es nur geringfügig kompakter als das Flaggschiff-Smartphone des Herstellers. Wir rechnen damit, dass sich das Mittelklasse-Modell in den nächsten Wochen für unter 400 Euro bei bekannten Online-Shops platzieren kann. Über eine Woche haben wir uns mit dem HTC One mini nun beschäftigt. Unsere Eindrücke, Benchmarks und den Vergleich zum Samsung Galaxy S4 mini findet ihr in unserem Testbericht zum HTC One mini.

Zitat aus dem Testbericht:
„Im Vergleich zum HTC One braucht sich das neue HTC One mini nicht zu verstecken, denn der taiwanesische Hersteller kann hier ein neues 4,3 Zoll Flaggschiff am Markt platzieren. Die wichtigsten Eigenschaften, wie das stabile Metall-Gehäuse und das grandiose Display, wurden vom großen Bruder übernommen und stehen diesem in nichts nach. Selbst die UltraPixel Kamera und der BoomSound haben es in die Mini-Variante geschafft. Weiterhin kann das HTC One mini eine lange Akkulaufzeit und eine gute Nutzeroberfläche auf der Habenseite verbuchen.“

Zwei klassische Daumentasten an bekannten Mäusen sind für Spieler von Massive Multiplayer Online Games (MMOG) und Rollenspielen nicht genug. Schon seit geraumer Zeit bietet Razer für diesen Bereich die Naga Maus an, die über zwölf von solchen Daumentasten bietet. Auch Logitech ist mit der G600 auf den Zug aufgesprungen. Genaue Verkaufszahlen für die MMO-Mäuse liegen nicht vor, man kann jedoch davon ausgehen, dass das Interesse der Spieler groß ist. Razer hat mit den Editionen Epic, Hex und Molten allein vier Varianten der Naga-Maus im Programm. Nach dem Update im Jahr 2012 folgt nun ein weiteres.
Die 2013er Variante der Razer Naga setzt auf insgesamt 19 frei programmierbare Tasten. Zwölf davon sind am Daumentastenfeld untergebracht und mechanisch. Der Sensor wurde auf einen 4G Lasersensor mit einer Abtastrate von 8.200 dpi hochgestuft. Hinzu kommt das bekannte 1.000 Hz Ultrapolling und eine grüne LED-Beleuchtung. Das Gewicht der neuen Razer Naga beträgt 135 Gramm und erneut setzt man auf ein geflochtenes Faserkabel zur Verbindung via USB. Zudem kann mit einer neuen Ingame-Software ein Einstellungsmenü für die Razer Naga direkt im Spiel aufgerufen werden. Über das Overlay-Feature werden Makros und Zuweisungen verwaltet, ohne das Spiel zu minimieren oder gar zu beenden.

Die Eckdaten des MSI S Series S30-i3U465 machen auf dem Papier gar keinen schlechten Eindruck: Intel Core i3 3217U Stromsparprozessor der Ivy Bridge Generation, HD-Display mit 1.366 x 768 Pixel und eine 64 GB SSD zur Beschleunigung versprechen viel vom Ultrabook-Gefühl. Dieses „Prädikat“ welches von Intel an die Hersteller für die Erfüllung gewisser Mindestanforderungen ausgestellt wird, erreicht das MSI S Series S30-i3U465 jedoch nicht ganz. Das weiße Kunststoffchassis ist mit 22,7 Zentimetern Bauhöhe ein wenig zu dick für ein 13,3 Zoll Notebook. Nichts desto trotz darf das Gerät mit einem Gewicht von nur 1,4 Kilogramm als besonders mobiles Subnotebook gelten. Beim mobilen Einsatz offenbart das Gerät dann aber doch ein paar Schwächen.

Der Preis ist mit knapp 399 Euro allerdings geringer als bei vielen Konkurrenten, was nach wie vor eine der größten Stärken dieses Herstellers bleibt. Dabei ist das Huawei Ascend P6 Schwarz (51055837) auch sonst sehr gut ausgestattet. Dank einer 5 MP Frontkamera können auch Selbstportraits mit einer akzeptablen Auflösung gemacht werden, die beinahe an die 8 MP der Rückkamera heranreicht. LTE-fähig ist das Smartphone nicht, aber HSPDA (inklusive GPS + GLONASS zur Navigation) und WLAN können dieses Manko in vielen Fällen kompensieren. Dringend empfehlenswert ist aber eine Aufrüstung des geringen internen Speichers von 8 GB mittels kostengünstiger MicroSD-Karten.

Das Lenovo IdeaPad Z500 MBYG5GE ist ein Einsteiger-Notebook vom klassischen Schlag, welches ebenso viele Pro- wie Contra-Argumente hat. Festplatte ohne ExpressCache, ein spiegelndes Display mit geringer Auflösung und nur 1x USB 3.0 stehen einer hohen Systemleistung, guten Tastatur und geringem Preis gegenüber. Letztendlich steht und fällt die Entscheidung mit dem subjektiven, persönlichen Eindruck. In Ordnung ist das Gerät auf jeden Fall. Das Lenovo IdeaPad Z500 MBYG5GE ist ein 15,6-Zoll Multimedia-Notebook aus Lenovos IdeaPad-Serie, welche sich seit geraumer Zeit mit sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnissen auszeichnet. Das Notebook ist in ein braunes oder schwarzes Kunststoffgehäuse mit Softtouch-Oberfläche gekleidet. Das nur 2,54 cm dünne Notebook wiegt geringe 2,2 kg und kann damit auch für solche Nutzer empfohlen werden, die unterwegs des Öfteren ein großes Notebook nutzen – positiv dazu trägt der 6 Zellen Akku bei, welcher bis zu 6 Stunden Laufzeit liefern soll. Wer viel am Notebook schreibt, wird sich über die bewährte AccuType Tastatur freuen, welche beim Lenovo IdeaPad Z500 MBYG5GE auch noch hintergrundbeleuchtet ist und einen separaten Nummernblock besitzt.

Leider löst der 15,6-Zoll große Bildschirm des Lenovo IdeaPad Z500 MBYG5GE nur mit der einfachen HD-Auflösung auf. Die 1.366 x 768 Pixel sind auf dem großflächigen Panel eigentlich zu wenig, um einen Mehrwert gegenüber 13- oder 14-Zoll bieten zu können. Zudem ist das Panel spiegelnd und somit eigentlich eher für dunklere Umgebungen gedacht. Die Intel Core i5 3230M CPU ist ein Dualcore Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,6 GHz und bietet alleine mit der onboard Intel HD Graphics 4000 schon genug Leistung für Multimedia und Bildbearbeitung. Dank der dedizierten NVidia GeForce GT635M können gelegentlich aber auch 3D-Spiele gespielt werden. Wer häufig mit großen Bild- oder Videodateien hantiert, der sollte allerdings ein Upgrade des Arbeitsspeichers von den vorhandenen 4 auf 8 GB in Erwägung ziehen.

Das Lenovo IdeaPad Z500 MBYG5GE ist mit einer 500 GB großen Festplatte ausgestattet. Dass bei einem Preis von ca. 550 Euro keine SSD verbaut ist ist selbsterklärend. Aufgrund der Größe konnte der Hersteller ein optisches Laufwerk unterbringen, welches zum Lesen und Brennen von CDs und DVDs geeignet ist. Weitere Wechseldatenträger können dank Kartenlesegerät genutzt werden. Für Peripherie stehen USB (2x USB 2.0, 1x USB 3.0), HDMI und VGA zur Verfügung. Netzwerkverbindungen werden entweder kabelgebunden über Ethernet oder drahtlos über WLAN bzw. Bluetooth 4.0 hergestellt. Insgesamt entspricht die Ausstattung eben einem klassischen Mainstream Budget Notebook und bietet keinerlei Besonderheiten. Für die Smartphones Nexus 4 und Galaxy Nexus sowie für die Tablet Nexus 10 und Nexus 7 steht eine Installations-Datei bereits online zur Verfügung. In den USA wird das Update auch Over the Air (OTA) verteilt. Dabei ist zu beachten, dass unter Verwendung der Online-Images ein PC benötigt wird und deutsche Geräte - vor allem bei der Verwendung des Play Stores - noch nicht fehlerfrei laufen. Wann ein Update über das Funknetz auch in Deutschland ausgeliefert wird, ist bisher nicht bekannt.

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