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13/02/2015

Akku Dell Inspiron 1545

Ab dem 20. Mai will Nvidia Vorbestellungen für die Portable Gaming Plattform Shield entgegennehmen, der Preis lag bei 349 US-Dollar. Im Juni sollte das Android Handheld mit Nvidia Tegra 4 Prozessor ausgeliefert werden, wegen einem Hardwareproblem verspätet sich das Handheld um ein paar Wochen. Der Preis wurde allerdings auf 299 US-Dollar gesenkt. Update: Der offizielle Start ist nun am 31. Juli 2013.
Auf der CES 2013 in Las Vegas wurden wir von Nvidias Project Shield überrascht. Das Project fiel nun weg, ab Juni sollte Shield als Android Handheld für 349 US-Dollar ausgeliefert werden. Auf dem erweiterbaren 16 GB internen Flashspeicher sind schon die zwei Spieletitel Sonic 4 Episode 2 THD und Expendable Rearmed vorinstalliert. Die Kombination aus Konsolen-Controller, 5-Zoll Bildschirm mit der HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixel und Nvidia Tegra 4 Quadcore Prozessor wiegt 579 Gramm und bietet neben mobilen Gaming auch Streaming über ein 2x2 Mimo WLAN Modul. Shield soll pures Android, also eine unveränderte Version des mobilen Betriebssystem, nutzen und wird mit Android Jelly Bean ausgeliefert.

Wer einen PC mit Nvidia Geforce GTX 650 Grafikkarte oder höher besitzt, kann die Spiele auf dem PC über die Play PC Funktion der Shield Plattform starten. Dann berechnet der PC die Spiele und sendet das Bild per H.264 Videostream drahtlos auf den Shield Bildschirm oder Fernseher. Dieser kann über microHDMI mit Shield verbunden werden, eine drahtlose Übertragung auch zum Fernseher ist noch nicht integriert:
Unser exklusiver Gutschein bringt das Medion Erazer X7827 für nur 1.549 Euro zu euch nach Hause. Somit bietet der deutsche Hersteller das beste und vor allem günstigste Gaming-Notebook mit Nvidia Geforce GTX 780M Grafikkarte, SSD, Intel Core i7-4700MQ (Haswell) und mattem FullHD-Display an.

In unserer Deal-Sektion findet ihr aktuell einen beliebten Gutschein für das Medion Erazer X7827 (MD 98417) Gaming-Notebook. Der Normalpreis würde 1.699 Euro betragen. Mit unserem 150 Euro Rabatt könnt ihr euch die 17,3-Zoller für 1.549 Euro in den Warenkorb legen. Die Aktion gilt nur bis einschließlich 26. Juli 2013 und nur für die ersten 30 Geräte. Schnell zuschlagen lohnt sich also.
Zu den technischen Daten: Das Medion Erazer X7827 setzt auf einen Intel Core i7-4700MQ Quad-Core Prozessor aus der neuen Haswell-Generation. Für grafische Belange steht die Nvidia Geforce GTX 780M zur Verfügung. Aktuell ist das die schnellste Grafikkarte für Notebooks. Weiterhin wird das Gaming-Notebook von einer 128 GB SSD und 8 GB Arbeitsspeicher beschleunigt. Große Datenmengen passen auf die zusätzliche 1.000 GB (1 TB) Festplatte. Hinzu kommen ein Blu-ray Laufwerk, FullHD-Display (matt) und aktuelle Anschlüsse wie USB 3.0, eSATA, Intel Wireless Display (WiDi), Bluetooth 4.0, WLAN-N und Gigabit-Ethernet. Als Betriebssystem ist Windows 8 vorinstalliert.

Das Sony VAIO SV-E1513C5E2 gehört auch in seiner konfigurierbaren Variante zur VAIO E15 Serie, die schon seit Mitte vergangenen Jahres am Markt ist. Bei den von uns bislang betrachteten Modellen fielen vor allem das dunkle und grob auflösende Display sowie die mäßige Akkulaufzeit negativ auf. Kann die individuelle Konfiguration hier Abhilfe schaffen? Jain. Längere Akkulaufzeit kann erkauft werden, ein zeitgemäßeres Display leider nicht. Die Marktmodelle mit fester Konfiguration sind deutlich günstiger. Notebooks aus der VAIO E15 Serie sind per se keine schlechte Wahl. Verarbeitung, Design und Leistung stimmen. Allerdings trifft der Käufer auch keine besonders gute Wahl. Die Vaio E 15-Notebooks heben sich durch keinerlei Besonderheiten von der Masse anderer Books ab. Zudem müssen schlechte Displays und mäßige Akkulaufzeiten akzeptiert werden, die sich in der Praxis um zweieinhalb Stunden bewegen. Neben den vorkonfigurierten Modellen bietet Sony mit dem VAIO SV-E1513C5E2 eine an individuelle Wünsche anpassbare Variante.

Möchte man das Sony VAIO SV-E1513C5E2 selbst konfigurieren, kann das im Onlineshop des Herstellers vorgenommen werdegen werden. Anders ist das beim Akku. Für 110 Euro Aufpreis kann die Akkulaufzeit laut Sony auf bis zu 7 Stunden verlängert werden. Hardwareseitg stehen weiter drei Prozessoren und drei Grafiklösungen zurn. Allerdings sind die Wahlmöglichkeiten beschränkt. So kann eines der großen Mankos – das mit 1.366 x 768 Pixeln vergleichsweise grob auflösende Display – nicht umgan Wahl, zumindest theoretisch. Praktisch sind einige Kombinationen nicht möglich. So ist der Verzicht auf die AMD Radeon HD 7650M (optional mit 1 GB oder 2 GB Speicher) nur möglich, wenn der schwache Intel Pentium 2020M bestellt wird. Dieser wäre aber nur dann wählbar, wenn kein Blu-ray-Laufwerk geordert werden soll. Dumm nur, dass diese Wahlmöglichkeit gar nicht besteht, ein Blu-ray Writer oder Player also obligatorisch ist (Stand 20.07.2013).

Die Qual der Wahl besteht weiter beim Arbeitsspeicher (4 bis 8 GB) und bei der Festplattenkapazität (320 GB oder 500 GB). Softwareseitig kann neben dem ‚normalen‘ auch die Pro-Version von Windows 8 bestellt werden, vorausgesetzt man ist bereit dafür 50 Euro zu zahlen. Zudem ist es möglich, verschiede Zusatzsoftware zu ordern (u.a. MS Office, Adobe-Produkte). Unterm Strich profitiert der Käufer beim konfigurierbaren Sony VAIO SV-E1513C5E2 hauptsächlich von der Option auf einen größeren Akku und der damit erkauften längeren Akkulaufzeit. Die am Markt gelisteten Modelle der Vaio E15 Serie haben das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis aber auch den kleinerem Akku.

Das Asus VivoBook verleitet dank schickem Alu und Touchscreen doppelt zum Anfassen. Die Systemleistung wird dem Einsatzgebiet des 15 Zoll-Ultrabooks vollkommen gerecht und die Ausstattung kann überzeugen. Auf der Zielgeraden verschenkt das Asus VivoBook S500CA-CJ005H sein großes Potential durch die fehlende Tastaturbeleuchtung, magere Akkulaufzeit und ein mäßiges Display. Wenn Asus hier nachbessert, gibt es die Kaufempfehlung.

Ultrabooks sind beliebt. Zunehmend gilt dies für jene, die neben den klassischen Eingabegeräten über einen Touchscreen verfügen. Dieser gilt besonders unter Windows 8 als praktikabel – zumindest dann, wenn in der Kachelwelt navigiert werden soll. Mit dem Asus VivoBook S500CA-CJ005H bedient der taiwanische Hersteller diesen Trend und stellt ein dünnes und leichtes Multitouch-Ultrabook der Einsteigerklasse vor. Nicht nur auf den ersten Blick macht das Asus einen hochwertigen und soliden Eindruck. Am Deckel und im Innenbereich kommt Aluminium zum Einsatz, was zu hoher Steifigkeit führt. Im Inneren werkelt ein Intel Core i5 3317U, der noch der Ivy-Bridge Generation angehört und dem damit eine Intel HD Graphics 4000 zur Seite steht. Kombiniert mit den installierten 4 GB Arbeitsspeicher und der 500 GB fassenden Festplatte, welcher 24 GB SSD-Cache zur Seite stehen, kann die Systemperformance überzeugen. Der Einsatzbereich deckt neben Office, Internet und Co. auch leichtes Multimedia sowie einfachere Spiele ab. Wer mehr Power sucht, wird innerhalb der Serie beim ASUS VivoBook S551LB-CJ006H fündig. Dieses verfügt über eine schnellere NVIDIA GeForce GT 740M und darf zudem auf einen aktuellen Intel Core i7 4500U der Haswell-Ära zurückgreifen.

Ausstattungstechnisch braucht sich das Asus VivoBook S500CA-CJ005H nicht zu verstecken. USB 3.0, Bluetooth 4.0, Gigabit-Ethernet, HDMI und Kartenleser sind an Bord. VGA-Anschluss sei Dank, kommen auch Freunde analoger Schnittstellen auf ihre Kosten. Die Suche nach einem optischen Laufwerk ist allerdings vergebens, wer es braucht muss sich woanders umsehen oder eine externe Lösung wählen. Wirklich vermissen tun wir eine Tastaturbeleuchtung. Kritik muss weiter an der für ein Ultrabook mageren Laufzeit geübt werden. Externen Tests zufolge ist spätestens nach knapp sieben Stunden Schluss. Bei praxisnaher Nutzung dürfe das Book weniger als vier Stunden durchhalten. Ausflügen ins Freie macht das verspiegelte und nur mit 1.366 x 768 Pixeln auflösende Display aber ohnehin einen Strich durch die Rechnung.
Prinzipiell kann man gegen das HP Pavilion Sleekbook 15-b004eg gar nichts einwenden, nur dass es innerhalb der Produktfamilie besser und deutlich günstiger geht. Die exakt gleiche Ausstattung ist bei Verzicht auf 1 Jahr Garantiezeit im HP Pavilion Sleekbook 15-b035eg aktuell für 100 Euro weniger zu bekommen. Diese Einschätzung gilt also für beide.

Ein schlankes 15,6 Zoll Ultrabook mit Intel Core i5 Prozessor, üppiger Speicherausstattung und Multimediagrafikarte – das ist das HP Pavilion Sleekbook 15-b004eg. Mit einer geringen Bauhöhe und dem handlichen Gewicht von 2,1 Kilogramm findet es problemlos im studentischen Rucksack Platz. Ein Einsatz in allzu hellen Hörsälen, dem Park oder Straßencafés fordert allerdings eine gründliche Standortwahl. Das spiegelnde Display macht die Lesbarkeit des Bildschirminhaltes mit einem hellen Hintergrund im Rücken des Nutzers sehr schwer. Die Auflösung von 1.366 x 768 Pixel wird gern als HD-Standardauflösung bezeichnet. Es handelt sich nicht um eine überwältigend hohe Pixeldichte, wirklich grobkörnig ist die Darstellung aber nicht.

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