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13/02/2015

Akku Dell Vostro 1310

ASUS hat sich bei diesem Ultrabook aus Kostengründen gegen eine reine SSD-Lösung entschieden und dafür eine 500 GB HDD mit 24 GB ExpressCache verbaut – das spart Kosten und bietet dennoch schnelle Programmstarts. Der Intel Core i5-3317U ist ebenfalls eine schnelle Leistungskomponente. Der Dualcore-Prozessor kann dank Hyperthreading und TurboBoost locker mittelschwere Multimediaanwendungen wie Photoshop bedienen. Die 4 GB Arbeitsspeicher machen da auch mit, selbst wenn diese mit der onboard Intel HD Graphics 4000 geteilt werden müssen. Für Office-Anwendungen genügt die Leistung leicht und selbst darüber hinaus hat das ASUS PRO PU500CA-XO002X (90NB00F1-M00850) noch Spielraum.Mit dem Sony Xperia Z (schwarz) liefern die Japaner Ihr erstes Supersmartphone und tragen dementsprechend dick auf. Das Smartphone hat einen riesigen Bildschirm mit einer Diagonalen von 5-Zoll und löst zudem mit Full HD auf. Die 1.920 x 1.080 Pixel entsprechen einer erstaunlich hohen Pixeldichte von 443 ppi. Dank Sonys Bravia Engine dürften die Bilder tatsächlich sehr scharf und saturiert sein. Alleine des Displays wegen ist das Sony Xperia Z (schwarz) also ideal für Multimedia-Fans. Hinzu kommt aber eine weitere Besonderheit: das Sony Xperia Z (schwarz) ist absolut Outdoor-tauglich. Das nur 8mm dicke Gehäuse ist nämlich bis zu 1 Meter wasserdicht und dass mit 500 cd/m2 sehr helle Display kann auch mit Handschuhen bedient werden.

Während das Samsung Galaxy Note 3 bereits in den Startlöchern steht, findet man nun in der AnTuTu Benchmark-Datenbank ein neues Galaxy Note 2 mit Qualcomm Snapdragon 600 Prozessor. Gut möglich, dass hier ein neues Plus-Modell vorgestellt wird. In der Zertifizierungsstelle FCC wurde das GT-N7108D, welches als Samsung Galaxy Note 2 in neuer Variante bekannt ist, bereits erfasst. Hier wurde auch bestätigt, dass der neue WLAN 802.11ac Standard samt 5 GHz Abdeckung zur Verfügung stehen wird. Der gleiche Codename ist nun in der Benchmark-Datenbank von AnTuTu aufgetaucht. Die Messung kommt aus China, weshalb man davon ausgeht, dass ein Samsung Galaxy Note 2 Plus vorerst nur für den asiatischen Markt gedacht ist. Die Besonderheit: Im neuen Modell kommt ein Qualcomm Snapdragon 600 Prozessor zum Einsatz, der auf vier Rechenkernen eine Taktrate von 1,6 GHz bietet. Bisher wird das Note 2 mit einem Exynos 4412 ausgeliefert, der nicht annähernd die Benchmark-Ergebnisse erreicht wie die hier gemessenen 26.900 Punkte. Ob ein solches Modell auch in Deutschland erscheint, ist bisher unklar. Mehr Informationen könnten wir uns zur IFA 2013 in Berlin erhoffen.

Der US-amerikanische Hersteller Apple versucht sich derzeit in der Probephase mit deutliche größeren Display-Formaten für die iPhone und iPad Sektion. So ist sogar die Rede von einem neuen Tablet mit 13-Zoll Touch-Bildschirm. Wie die deutsche Niederlassung des Wall Street Journal aus Zuliefererkreisen erfahren haben soll, experimentiert Apple derzeit mit größeren Bildschirm-Formaten. Bisher stehen das iPhone 5 mit 4 Zoll Display und das iPad 4 mit 9,8 Zoll als größte Devices des Herstellers in deutschen Läden. Zwar hat Apple mit dem iPad Mini auf einen Trend hin zu kompakten Tablets reagiert, doch die große Welle der Phablets – so genannten Riesen-Smartphones – haben die Entwickler aus Cupertino verpasst. Ob das absichtlich geschehen ist, wird sich in Zukunft zeigen.

Dennoch spekuliert man derzeit auf ein Apple iPad mit hochauflösendem 13-Zoll Bildschirm und ein 5-Zoll iPhone. Bestätigt wurden diese Gerüchte bekanntlich nicht. Auch würde Apple so gegen die „Ein-Hand-Bedienung“-Philosophie der letzten Jahre sprechen, die man vor allem zur Einführung des Apple iPhone 5 in den Mittelpunkt gerückt hatte. Insider rechnen mit neuen Produkten des Herstellers im Herbst dieses Jahres.
Microsoft reagiert laut eigener Aussage auf die Kundenwüsche und spendiert dem Surface Pro eine größere SSD. Das Modell mit 256 GB Speicher ist vorerst nur für Geschäftskunden im Microsoft Online-Shop verfügbar.

Bei 64 GB und 128 GB großen SSDs kann der Speicherplatz in Kombination mit Windows 8 schnell zur Neige gehen. So auch beim aktuellen Surface Pro Tablet. Trotz Erweiterbarkeit via MicroSD-Karte will Microsoft nun eine 256 GB Variante auf den Markt bringen. So ist die Maximalausstattung bereits im hauseigenen Online-Shop für Geschäftskunden verfügbar. Der Preis liegt bei 990,76 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Will Otto Normalverbraucher also auf Umwegen zuschlagen, muss er knapp 200 Euro mehr einplanen, als für das 128 GB Modell des Surface Pro. Erst in der letzten Woche konnten wir das Business-Tablet genauer unter die Lupe nehmen. In unserem ausführlichen Testbericht zum Microsoft Surface Pro gehen wir vor allem auf die produktiven Eigenschaften ein, wo sich der 10,6-Zoller deutlich von der Consumer-Konkurrenz abgrenzen kann. Im Inneren schlägt noch immer der ältere Intel Core i5-3317U Prozessor neben 4 GB Arbeitsspeicher und einem FullHD-Display inklusive Touch-Funktion. Schenkt man den Aussagen des bisher weniger in Erscheinung getretenen Händlers „Zauba“ Glauben, könnte es demnächst ein 12,2-Zoll Tablet unter dem Codenamen Samsung SM-P905 geben. Dieses wird seit neuestem in einem Versanddokument gelistet. Vor kurzem noch war in den einschlägigen Foren von einem Samsung SM-P900 die Rede, welches ebenfalls zur IFA 2013 in Berlin erwartet wird. In wie weit sich die beiden Modelle überschneiden steht nicht fest. Ebenfalls kommentiert der Hersteller aus Südkorea keine der veröffentlichten Gerüchte.

Scheinbar deutet allerdings alles auf ein Google Android Tablet hin, dass mit seinen 12,2-Zoll eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel aufweist. Der Antrieb könnte von einem ARM 11 Prozessor übernommen werden. Wir werden live von der Internationalen Funkausstellung (IFA) im September berichten und Klarheit schaffen. Bisher liegt die maximale Größe von reinen Samsung Android-Tablets bei 10,1-Zoll.
Das Sony Xperia Tablet Z Wi-Fi 16GB (schwarz) kommt mit einem 10,1 Zoll großen Bildschirm. Wie beim Fernseher im Wohnzimmer löst die Anzeigefläche mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten in Full-HD auf. Die Pixeldichte von 224 ppi sorgt dafür, dass einzelne Bildpunkte kaum zu erkennen sind. Texte lassen sich so augenschonend lesen, weil Schriften ohne Treppchenbildung dargestellt werden. Etwas störend ist da die glänzende Oberfläche des Displays, die bei heller Umgebung spiegelt.

Das Sony Xperia Tablet Z Wi-Fi 16GB (schwarz) wird mit dem Google-Betriebssystem Android 4.1.2 „Jelly Bean“ ausgeliefert, soll aber upgradefähig auf die aktuelle Version 4.2 sein. Für ein zügiges Arbeiten, auch mit mehreren Hintergrundprozessen sorgt die verbaute Qualcomm Snapdragon APQ8064-Zentraleinheit, die über vier Rechenkerne verfügt. Kombiniert mit zwei GB Arbeitsspeicher stellt sich der Tablet-PC problemlos allen Anforderungen. Der interne Speicher ist mit 16 GB ordentlich bemessen. Allerdings zwackt sich das System Ressourcen ab, so dass ggfls. eine Speichererweiterung per Micro-SD-Karte zu empfehlen ist.

Das Sony Xperia Tablet Z Wi-Fi 16GB (schwarz) kommt mit zwei Kameralinsen. Frontseitig findet sich für Videotelefonate und Selbstportraits eine 2,2-Megapixel-Kamera. Damit Fotos gestochen scharf aufgenommen werden, findet sich auf der Rückseite eine zweite Linse, die Aufnahmen mit acht Megapixeln einfängt. Im drahtlosen Netzwerk ist der Tablet-PC dank WLAN 802.11 n zügig unterwegs. Eine externe Tastatur, Laufsprecher & Co. lassen sich via Bluetooth 4.0 verbinden. Üblicherweise finden sich in der Ausstattungsliste von Gaming-Notebooks auch die größten Displays. Nicht so beim Dell Alienware 14. Wie die Modellbezeichnung ahnen lässt, misst die Anzeigefläche eine Diagonale von 14 Zoll. Der Darstellungsqualität tut das keinen Abbruch, denn das Display arbeitet mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten, stellt also, wie der Fernseher im Wohnzimmer, Full-HD dar. Das lohnt sich besonders dann, wenn der mobile Rechner mit einem Blu-ray-Laufwerk konfiguriert wird. Schon in der günstigeren Variante kommt das Gaming-Notebook mit einer Nvidia GeForce GT 750M-Grafikkarte. Konfigurierbar ist auch eine stärkere Nvidia GeForce GTX 765M. Auf einen externen Monitor gelangt das Bildschirmsignal bei Bedarf über eine HDMI-Schnittstelle oder einen Mini DisplayPort.

Die nötige Rechenleistung liefert Dell Alienware 14 in der aufwendigsten Konfiguration ein sehr schneller Intel Core i7 4800MQ-Prozessor. Die CPU verfügt über vier Rechenkerne und stammt aus der Haswell-Prozessorgeneration, dem Nachfolger von Ivy-Bridge. Während der Basistakt bei 2,4 GHz liegt, kann ein einzelner Kern mit einer Turborate von 3,7 GHz betrieben werden. So lassen sich auch aufwendige Prozesse, wie eine Videoumwandlung problemlos durchführen. Zur weiteren Ausstattung gehören modellabhängig acht oder 16 GB Arbeitsspeicher, eine 750-GB-Festplatte und ein Multiformat-DVD-Brenner, der im Top-Modell mit einem Blu-ray-Player gekoppelt wird. Schade: Auf ein SSD-Laufwerk wird verzichtet.

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