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15/02/2015

Akku Dell Latitude E6430

Der Insider und Twitter-Nutzer @LlabTooFeR stellt nun in Aussicht, dass die HTC One S Version "Ville", die mit Qualcomm Snapdragon S4 Prozessor ausgeliefert wurde, doch auf ein Google Android 4.2.2 Jelly Bean Update setzen wird. Die Variante "Ville C2" mit Qualcomm Snapdragon S4 Chip soll allerdings leer ausgehen. Weg vom gescheiterten webOS, hin zum erfolgreichen und bekannten Google Android. Was HP in Sachen Tablets bereits realisiert hat, könnte sich in geraumer Zeit auch auf den bisher stillgelegten Smartphone-Bereich auswirken. An Ideen scheint es dem US-amerikanischen Unternehmen nicht zu mangeln. Update: Nun sollen schon erste, technische Daten eines neuen Modells bereitstehen.

Große Erwartungen wurden gesteckt, als Hewlett Packard vor circa zwei Jahren den einstigen Smartphone-Pionier Palm übernommen hat. Mit dem HP Pre3, dem Veer und dem HP TouchPad sind dem Hersteller gute Geräte gelungen, die vom Markt allerdings mehr schlecht als recht angenommen wurden. The Indian Express konnte sich über das Thema mit Yam Su Yin, HP Senior Director Consumer PC and Media Tablets Asia Pacific, unterhalten. Auf die Frage, ob man Hewlett Packard in nächster Zeit auf dem Smartphone-Markt antreffen wird, gab es ein positives Feedback. Eine genaue Zeitplanung kann jedoch noch nicht genannt werden.

Den Kollegen von PhoneArena sollen bereits die ersten, technischen Daten zu einem 4,5 Zoll Smartphone von HP vorliegen. Schenkt man den Gerüchten Glauben, wird das Display mit 1.600 x 900 Pixel und so mit einer Pixeldichte von 408 dpi auskommen. Außerdem rechnet man mit einem Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor (2 GHz) und der Adreno 330 Grafikeinheit. Neben 2 GB RAM soll zudem eine 14,5 Megapixel Kamera und ein 5 Megapixel Front-Sensor zum Einsatz kommen. Bisher soll ein Prototyp mit Google Android 4.2 Jelly Bean im Umlauf sein. Ob der Name HP Brave 657A final ist, steht noch nicht fest. Die Gerüchte wurden bekanntlich nicht vom Hersteller bestätigt.

In Deutschland kann sich das Unternehmen mit dem HP Slate 7 behaupten, das mit Google Android 4.1 Jelly Bean und einem 1,6 GHz Dual-Core Prozessor für nur 149 Euro erhältlich ist. Ob wir noch in diesem Jahr mit einem HP Smartphone-Portfolio rechnen können wäre reine Spekulation. Für den Herbst hat das Unternehmen zumindest aus mobiler Sicht viele Eisen im Feuer. Das Samsung Serie 7 Ultra Touch 740U3E S02 trägt mit Intel Core i7 Stromsparprozessor, FullHD Touchdisplay, 256 GB SSD und einer separaten AMD Radeon HD 8550M Grafikkarte eine Ultrabook-Vollausstattung. Dafür ist das Luxusgerät für mobiles Office und Multimedia auch nicht gerade günstig.
Ultrabook Interessenten mit gehobenen Ansprüchen finden im Samsung Serie 7 Ultra Touch 740U3E S02 einen schicken portablen Begleiter, welcher weit mehr als die Grundbedürfnisse zu befriedigen weiß.

In anderen Disziplinen hält das Sony VAIO SV-E1513L1ES dieses Niveau nicht. Dazu zählt das mit 1.366 x 768 Pixeln vergleichsweise grob auflösende Display, das den Außeneinsatz dank Vorspiegelung und mäßiger Leuchtkraft scheut. Wenig konkurrenzfähig ist zudem die Akkulaufzeit, die unter optimistischsten Annahmen maximal viereinhalb Stunden beträgt. In der Praxis könnte nach etwa drei Stunden deutlich früher Schluss sein. Wer lange abseits der Steckdose arbeiten will, sollte sich andernorts umsehen.
Multimediale Aufgaben bewältigt das Sony VAIO SV-E1513L1ES dank Intel Core i3 3120M, 6 GB Arbeitsspeicher und AMD Radeon HD 7650M spielend. Aktuelle, aufwendigere Titel bringen die Grafikkarte der mittleren Leistungsliga allerdings an ihre Grenzen. Für ruckelfreies Spielen müssen Details und Auflösung dann reduziert werden. Dokumente, Bilder, Filme und Co. Können sich auf einer 750 GB großen Festplatte tummeln. Sollte dieser Platz mal erschöpft sein, können externe Festplatten über einen der drei etwas zu eng beieinander liegenden USB 2.0 bzw. einen USB 3.0-Port angeschlossen werden. Weiterhin kann das Vaio u.a. mit Bluetooth 4.0, Multi-Kartenleser, HDMI und sogar einem VGA-Anschluss alter Schule aufwarten. Wer ein Blu-ray Laufwerk benötigt, sollte sich bei anderen Vertretern der Serie, bspw. dem Sony VAIO SV-E1513C5E4, umsehen.

Der Bildschirm ist mit einer Diagonalen von 4,5-Zoll relativ groß und damit prinzipiell auch gut für Internet und Multimedia geeignet. Die FWVGA-Auflösung mit 854 x 480 Pixeln reicht zumindest im Querformat aus, um die meisten Websites in voller Breite anzuzeigen. Außerdem setzt das Huawei Ascend G510 Schwarz (51054693) auf ein hochwertiges IPS-Display, welches besonders großzügige Blickwinkel und satte Farben und Kontraste bietet. Damit auf dem Bildschirm auch flüssige Animationen landen, setzt Huawei auf einen Qualcomm Snapdragon S4 MSM8225. Die Dualcore CPU mit 1,5 GHz wird von einem etwas mageren 512 MB Arbeitsspeicher und einer Qualcomm Adreno 203 begleitet, was im Alltag ausreicht, aber insgesamt doch im unteren Leistungssegment angesiedelt ist.

Der kapazitive Touchscreen ist mit einer Glasoberfläche geschützt, welche zugleich bessere Reaktivität verspricht. Wer gelegentlich Fotos mit dem Handy macht, dürfte von der 5 MP Kamera auf der Rückseite positiv überrascht werden, denn deren Bilder und HD-Videos sind für diese Preisklasse ordentlich – die Frontkamera ist hingegen nur für Videotelefonate zu gebrauchen. Der interne Speicher beträgt 4 GB und sollte in jedem Fall mit einer MicroSD-Karte erweitert werden, da sonst kaum Platz zur freien Verwendung besteht. Die üblichen Funktionen wie GPS, WLAN und Kompass sind alle vorhanden und sogar ein NFC-Modul ist integriert. Ausstattungstechnisch hat Huawei beim Huawei Ascend G510 Schwarz (51054693) also mal wieder ganze Arbeit geleistet.

Das Lenovo IdeaPad S300 MA14CGE (MA14CGE) ist ein einfaches Notebook, das vielen Ansprüchen der richtigen Zielgruppe gerecht wird. Die richtige Zielgruppe sind Anwender die auf leichte Multimedia, viel Internet und Textarbeiten aus sind. Zu einem Preis von unter 400 Euro bekommt man immerhin ein sehr leichtes und kompaktes Notebook mit guter Anwendungsleistung – Kaufempfehlung verdient.

Mit einem Intel Core i7-3537U Prozessor ist zwar nicht Intels aktuellste Chipgeneration verbaut, dafür kann das Topmodell unter den ULV-Prozessoren der Ivy Bridge Generation auf bis zu 3,1 GHz übertakten und mit 6 GB Arbeitsspeicher gelingen unterwegs auch anspruchsvolle Aufgaben wie Videoschnitt und Bildbearbeitung. Normalerweise müssen sich Gelegenheitsspieler bei Ultrabooks mit einem Gewicht von rund 1,6 Kilogramm mit der niedrigsten Grafikqualität zufrieden geben. Dank einer separaten AMD Radeon HD 8550M Multimedia-Grafikkarte darf im Vergleich zur integrierten Intel HD Graphics 4000 Grafikeinheit auch ruhig mal eine Auflösungs- oder Detailstufe hinzugeschalten werden. Neueste Anwendungen für Bild- und Videobearbeitung unterstützen über die OpenCL Schnittstelle auch die Berechnung auf der GPU wodurch noch mehr Profit aus der Grafikkarte geschlagen werden kann. Auf der SSD mit üppigen 256 GB Kapazität finden auch ausreichend Musik- und Videodateien Platz.

Bei der Anschlussausstattung leistet sich das Samsung Serie 7 Ultra Touch 740U3E S02 einen kleinen Faux pas: Nur einer der drei USB Ports unterstützt tatsächlich den schnellen USB 3.0 Standard. Mit HDMI, miniVGA und Wireless Display Kompatibilität stehen genug Schnittstellen für externe Displays zur Verfügung, wer jedoch eine Weile lang auf dem FullHD Touchscreen surft, mag ihn so schnell nicht mehr missen. Die Kommunikation läuft über Gigabit-LAN oder drahtlos auch über WLAN a/g/n und Bluetooth 4.0. Die 1,3 Megapixel Webkamera und eine Hintergrundbeleuchtung für die Chiclet-Tastatur runden die Ausstattung ab. Für erhöhte Mobilität sorgt der kraftvolle 57 Wh Akku mit einer Laufzeit von 7,33 Stunden. Auf dem Samsung Serie 7 Ultra Touch 740U3E S02 ist das für Touchscreens optimale Microsoft Windows 8 Betriebssystem vorinstalliert und der Hersteller gibt 2 Jahre Garantie auf das Gerät. Das Aluminiumchassis, die Hardwarekomponenten und die sonstige Ausstattung ordnen sich in der Luxusklasse ein, dementsprechend hoch fällt auch der Preis für das Touch-Ultrabook aus. Dass die aktuelle Intel Haswell Chipgeneration nicht zu finden ist, sollte man nicht als gravierenden Nachteil werten.

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