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15/02/2015

Akku Dell U164P

Für Vielschreiber ist das Blackberry Q10 eines der besten Geräte am Markt. Dank physischer Tastatur werden Tippfehler minimiert und Texte deutlich schneller geschrieben. Außerdem treffen wir auf eine gute Verarbeitung und eine lange Akkulaufzeit. Für Entwickler ist das Blackberry 10 OS leider weniger interessant, weshalb wichtige Apps fehlen. Außerdem gibt es Verbesserungsbedarf beim Display.

Das markante Blackberry-Design wurde beim Blackberry Q10 gut adaptiert und zeigt eine hochwertige Verarbeitung sowie Wertigkeit. Auch im Inneren wurde einiges aufgebohrt. So kommen nun zum Beispiel ein zeitgemäßer Dual-Core Prozessor mit 1,5 GHz samt 2 GB Arbeitsspeicher und ein erweiterbarer 16 GB Flash-Speicher zum Einsatz. Mit 10,4 Millimeter Bauhöhe und einem Gewicht von 139 Gramm ist es auch vergleichsweise kompakt und leicht. Allerdings ist die Touch-Steuerung auf dem 3,1 Zoll Display weniger intuitiv als beim Full-Touch-Bruder Blackberry Z10. Vor allem an die Hauptsteuerung via Wischgesten von den Displayrändern hin zur Mitte muss man sich aufgrund der physischen Tastatur über die man streichen muss erst gewöhnen.

Nach kurzer Eingewöhnungsphase erkennt man jedoch die Vorteile des Blackberry Q10 sehr schnell. Die Tastatur ist hervorragend für Vielschreiber und Mail-Enthusiasten. Auch bekannte Programme wie WhatsApp haben es schon als natives Programm auf das Smartphone geschafft. Somit liegt man in Sachen SMS, MMS und Mails ganz weit vorn. Weniger Gefallen finden wir an der Display-Helligkeit, die uns unter freiem Himmel etwas enttäuscht. Zudem kann die automatische Regelung der Hintergrundbeleuchtung nicht deaktiviert werden. Darüber hinweg tröstet uns nur die sehr gute Akkulaufzeit von knapp 14 Stunden. Wenn der App Store des Blackberry OS 10 weiter ausgebaut wird und auch namhafte Hersteller auf den Zug aufspringen, dann könnte aus dem neuen Portfolio der Kanadier doch noch etwas werden.

Mit dem ZTE Grand X Pro präsentieren die Chinesen ein Gerät, das allen Mittelklasse-Ansprüchen durch ein großes Display mit höher Auflösung, eine gute Kamera und eine lange Akkulaufzeit gerecht wird. Leider ist das Betriebssystem nicht auf dem neuesten Stand und der interne Speicher knapp bemessen. Bestechen kann das ZTE Grand X Pro auf den ersten Blick durch ein mit Abmessungen von 66,1 x 9,4 x 133 mm (B x T x H) handliches Gehäuse. In der Hand liegt es sicher durch eine griffige Rückseite. Wird die abgenommen, verbirgt sich darunter der Steckplatz für die Micro-SD-Card-Speicherkarte. Den werden die meisten Nutzer benötigen, da er als Erweiterung des mit 4.096 MB sehr knapp bemessenen internen Speichers des Smartphones dient.

Positiv auffallen kann das ZTE Grand X Pro durch die Zweikern-Zentraleinheit MediaTek MT6577T, die mit einer Taktung von 1,2 GHz und in Kombination mit einem GB Arbeitsspeicher ein flottes Arbeiten ermöglicht. Als Betriebssystem ist das nicht mehr aktuelle Android 4.0 („Ice Cream Sandwich“) installiert. Sehr gelungen ist das Display des ZTE Grand X Pro. Auf der Anzeigefläche, die mit einer Diagonale von 4,5 Zoll einen guten Mix aus Größe und Mobilität liefert, lässt sich eine Auflösung von 720 x 1280 Bildpunkten darstellen. Die Kamera auf der Rückseite des Gerätes liefert auch bei weniger guten Lichtbedingungen gute Aufnahmen. Leider fällt die Videoauflösung mit 0,3 Millionen Bildpunkten gering aus. Auch die Frontkamera liefert nur 0,3 Megapixel Auflösung und eignet sich so bestenfalls für Videotelefonate. Vermissen lässt das ZTE Grand X Pro auch den schnellen Datenfunk per LTE. Dafür ist das Smartphone mit WLAN 802.11 n flott im Netzwerk unterwegs und dank Bluetooth 4.0 nach dem zurzeit aktuellsten Standard mit Headsets, externen Lautsprechern & Co. verbunden.

Das ASUS Pro P56CB-XO193G (90NB0152-M02370) ist der erste ernsthafte Versuch der Taiwanesen ein dediziertes Business-Ultrabook zu präsentieren. Das 15,6-Zoll Ultrabook ist allerdings alleine schon vom Preis im Einstiegssegment angesiedelt. Dieser liegt bei knapp 650 Euro und geboten wird dafür ein 21 mm schlankes und 380 x 266 mm großes Notebook mit vielen Bauteilen aus edlem Aluminium. Der Bildschirm misst 15,6-Zoll in der Diagonalen und löst aber nur mit 1.366 x 768 Pixeln auf – da bieten mittlerweile 11,6-Zoll Geräte mehr. Wer viel mit mehrseitigen Dokumenten und großen Tabellen oder Grafiken arbeitet sollte sich das gut überlegen.

Die Intel Core i3-3217U ist eine Mid-Level Dualcore CPU auf Basis von Intels Ivy Bridge Architektur. Die CPU kann dank Hyperthreading zwar bis zu 4 Threads gleichzeitig bearbeiten und damit auch Videoschnitt meistern, aber da der Arbeitsspeicher nur 4 GB beträgt und obwohl die Intel HD Graphics 4000 durchaus leistungsstark ist, sollten Multimedia-Zwecke eher zweitrangig sein. Der große Vorteil liegt im geringen Stromverbrauch, welcher in der Praxis Laufzeiten von durchaus 5 Stunden erlauben sollte. Dank der Nvidia GeForce GT 740M ist dieses Ultrabook auch für leichtes Gaming zu gebrauchen und der primäre Anwendungszweck kann somit von Office und leichter Multimedia auch auf leichtes Gaming erweitert werden.

Das Display des Nokia Lumia 720 bietet eine 4,3 Zoll große Diagonale. Leider lassen sich auf der Anzeigefläche nur 800 x 480 Bildpunkte darstellen, was zu Abstrichen bei der Schärfe führt. Dafür handelt es sich um ein IPS-Display, das einen hohen Blickwinkel ermöglicht. Für Videotelefonate und Selbstportraits findet sich auf der Frontseite des Gehäuses eine Webcam, die mit einer Auflösung von 1,3 Megapixeln arbeitet. Die rückwärtige Kamera liefert Bilder mit 6,7-Megapixel-Auflösung. Kleines Manko: Full-HD-Videoaufnahmen sind nicht möglich, da bei 720p Schluss ist.

Licht und Schatten gibt es bei der technischen Ausstattung des Nokia Lumia 720. Mit WLAN nach dem Standard 802.11 n, Bluetooth 3.0 und Near Field Communication (NFC) ist die Liste der Funkdienste ordentlich. Leider beherrscht der Finne keinen schnellen Datenfunk per LTE. Gefallen kann die Akkuleistung, die das Smartphone 520 Stunden in Betrieb hält oder 23,4 Stunden Dauertelefonat ermöglicht.

Für den Preis aus der Smartphone-Mittelklasse bietet das Sony Xperia SP mit seiner schicken, soliden Verarbeitung und technische Features, wie LTE, NFC und Zweikern-CPU plus solider Akkuleistung eine Menge. Das technische Innenleben wird mit einem hochwertigen Gehäuse veredelt. Für einen flotten Arbeitsablauf sorgt im Gehäuse des Sony Xperia SP eine schnelle Qualcomm Snapdragon MSM8960-Zentraleinheit, die bei zwei Rechenkernen mit einer Taktung von 1,7 GHz ans Werk geht. Unterstützt wird die CPU von einen GB Arbeitsspeicher. Auf dem eingesetzten Android-Betriebssystem Android 4.1 Jelly Bean ist somit flüssiges Arbeiten möglich. Als internen Speicher liefert das Smartphone acht GB. Spätestens nach Abzug der für die Systemdateien verbrauchten Ressourcen empfiehlt sich für jeden, der Musik, Fotos und/oder sogar Videos mobil machen möchte, der Kauf einer Speichererweiterung.

Vollständig ist die drahtlose Ausstattung des Sony Xperia SP. Im drahtlosen Netzwerk ist das Smartphone nach dem flotten Standard 802.11n unterwegs. Externe Geräte, wie Headset oder Tastatur lassen sich über Bluetooth 4.0 verbinden. Außerdem wird der schnelle Datenübertragungsstandard LTE / 4G neben UMTS / 3G und EDGE unterstützt.
Das Sony Xperia SP verfügt über zwei Kameralinsen, erlaubt also gestochen scharfe Fotos über die rückwärtige Kamera, die mit acht Megapixeln gute Ergebnisse liefert genauso, wie Selbstportraits oder Videotelefonate über eine Zwei-Megapixel-Frontkamera. Lobendwert ist auch die Akkuleistung des Smartphones. Eine Ladung des 2370 mAh-Energiespenders verschafft dem Sony Xperia SP eine bis zu 734-stündige Unabhängigkeit vom Netzstecker. Wer Dauertelefonate führen möchte, kann das bis zu 19 Stunden am Stück tun, bevor das Smartphone wieder mit dem Netzstecker verbunden werden muss. Leider ist der Akku fest verbaut und nicht austauschbar.

"Das Samsung ATIV Q Convertible Tablet bietet die perfekte Balance zwischen Flexibilität, Performance und Produktivität", erklärt uns Samsung auf einem Briefing vor dem offiziellen Launch Event. Insgesamt fünf Betriebsmodi vereint das handliche Slider Tablet mit 1,29 Kilogramm Gewicht und 13,9 Millimeter Bauhöhe im Tablet-Modus. Schiebt man den Bildschirm in eine aufrechte Position, so gibt er im Typing Mode eine vollwertige Chiclet-Tastatur mit einem kleinen optischen Tracking Point frei. Der 13,3 Zoll Touchscreen arbeitet mit der QHD+ Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixel und ermöglicht als zusätzliche Eingabemethode auch die Bedienung per integriertem SPen (Writing Mode) mit 1.024 Druckstufen. Samsung spricht von der "höchsten Auflösung, die man in einem Tablet derzeit bekommen kann". Im Floating Mode erlaubt das "Stand" genannte, robuste verbindende Scharnier eine horizontale Ausrichtung des Displays, der Stand Modus richtet das Display entgegengesetzt zur Tastatur für die Videowiedergabe oder zur Präsentation von Inhalten für sein Gegenüber.

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