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23/02/2015

Akku Dell WG317

Vergleichsweise riesige Smartphones erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, den wachsenden Markt bedient nun auch das 6,3 Zoll große Samsung Galaxy Mega 6.3. Für 500 Euro ist der Android Bolide, welcher auch das Galaxy Note 2 klein aussehen lässt, nun lieferbar. Die Nutzung von Smartphones ändert sich, mehr Bandbreite ermöglicht anderen Content und die Frequenz sowie die tägliche Verweildauer für Smartphones wachsen stetig. Lag die durchschnittliche Bildschirmdiagonale von Smartphones im Jahr 2008 noch bei 2,0 Zoll, so hat sie sich innerhalb von 5 Jahren mehr als verdoppelt auf 4,3 Zoll. Oberhalb des Durchschnitts liegt ein Wachstumsmarkt, den Samsung mit dem Galaxy Note aufgemacht hat. Seitdem bekam das beliebte "Phablet" wie Kollege Sascha Pallenberg von Mobilegeeks die Geräteklasse taufte, stetig Zuwachs aus Korea.
Der neueste Sprößling der Südkoreaner, das Samsung Galaxy Mega 6.3 ist nun in Deutschland für 500 Euro lieferbar. Das riesige 6,3 Zoll Display löst mit 1.280 x 720 Pixel auf, als Antrieb dient dem Gerät ein 1,7 GHz Dualcore mit 1,5 GB Arbeitsspeicher. Das 199 Gramm schwere Chassis fasst einen üppigen 3.200 mAh Akku und der Speicherplatz liegt bei 8 GB oder 16 GB. Die maximale Gesprächszeit liegt laut Samsung bei 17 Stunden, der Standby wird mit 420 Stunden angegeben. Mit einer microSD Karte kann der Speicher kostengünstig aufgestockt werden. Die Ausstattung umfasst zudem eine 8 Megapixel Rückkamera sowie eine 1,9 Megapixel Frontkamera für Videochats. Als Betriebssystem wir Google Android 4.2 Jelly Bean installiert, Samsung hat die Oberfläche mit der hauseigenen TouchWiz UI angepasst. Die Software bietet damit auch eine Reihe von Funktionen des Samsung Galaxy S4 wie Air View oder der auf Bildschirmen dieser Größe sinnvolle Multi Window Betrieb.

An Funkmodulen gibt es LTE (GT-I920), UMTS mit HSPA (GT-I9200), NFC, WLAN und Bluetooth 4.0. Auch GPS mit GLONASS wird unterstützt.
Das Samsung Galaxy Mega wurde auch in einer Version mit 5,8 Zoll Display und dem Codenamen GT-I915 vorgestellt. Die Auflösung ist mit 960 x 540 Bildpunkten geringer und der Dualcore mit 1,4 GHz nicht ganz so schnell. Die Speicherplatzvarianten fallen mit 8 GB und 16 GB aus wie beim 6,3 Zoll Modell, natürlich bekommt das Samsung Galaxy Mega 5.9 auch einen microSD Steckplatz neben dem wechselbaren 2.600 mAh Akku. Laut den Kollegen von appdated.de will Samsung das Galaxy Mega 5.8 aufgrund der Konkurrenzsituation zum hauseigenen Mitbewerber Samsung Galaxy Note 2 nicht in Deutschland auf den Markt bringen. Der für Netzteile und Gehäuse bekannte Hersteller Silverstone zeigt auf der Computex 2013 ein vielversprechendes Grafikkarten-Gehäuse für Gamer. Das Case trägt ein Netzteil und liefert die Leistung einer Dualslot Desktop-Grafikkarte über Thunderbolt.

Freudig überrascht entdeckten wir auf dem Silverstone Stand auf der Computex ein kommendes Grafikkartengehäuse. Das Case aus Aluminium trägt ein eigenes Netzteil mit bis zu 450 Watt für eine entsprechende Dualslotgrafikkarte mit PCIe 3.0 x16 Steckplatz. Integriert ist zudem ein Lüfter, um die Abwärme aus dem Gehäuse zu transportieren. Die Grafikkartenstation wird um die 200 bis 250 US-Dollar kosten und Ende 2013 auf den Markt kommen. Mit dieser Lösung können Gamer beispielsweise ein handliches 13-Zoll Apple MacBook Pro mit integrierter Grafikeinheit für den Arbeitsalltag kaufen und Zuhause die Grafikpower einer Desktop-Gaming Grafikkarte nutzen. Da der Detailgrad in Spielen viel mehr von der Grafikkarte abhängt und Gamer sowieso erst so richtig auf dem heimischen Schreibtisch loslegen können, hat Silverstone mit dem Thunderbolt Case die ideale Lösung parat. Schnell stoßen Hersteller wie Alienware oder Razer an die Grenzen des thermischen Budgets von ultradünnen Formfaktoren, bis zu 200 Watt Verlustleistung können nur die dicksten unter den Gaming-Notebooks schultern. Wenn man nun sein Ultrabook, dessen bescheidene Grafik vielfach nur für minimale Details reicht, mit Silverstones Gehäuse spieletauglich aufrüsten kann, spart man sich den Desktop oder das Desktop-Replacement. Notebook CPUs liefern in der Regel genug Leistung für die meisten Spiele.

Das Made in Japan Ultrabook Fujitsu Lifebook UH90/L wird aktuell mit dem Slogan „Dünnstes Ultrabook mit IGZO-Display“ beworben. Unter der Haube steckt ein Intel Core i5-4200U der Haswell Generation und eine 500 GB Hybrid-Festplatte. In den letzten Tagen und Wochen konnte sich Apple mit großen Musikfirmen wie Sony, Universal und Warner einigen und hat somit den Weg hin zu einem Streaming-Dienst geebnet. Dieser könnte kostenlos, aber auch in einer Premium-Variante angeboten werden. Apple würde durch diesen Schritt in direkte Konkurrenz mit Spotify und Co. treten. Ob ein solcher Service auch direkt in Deutschland an den Start gehen könnte ist fraglich. Dafür könnte es eine neue Variante von Apple TV geben oder gar die lang erwartete Apple iWatch. Sicher ist sich hier allerdings niemand.
Halbstündliche Tanz-Shows, leichte Bekleidung und kindliches Aussehen. Die IT-Welt steht Schlange wenn es um die Booth-Babes der Computex 2013 geht. Jeder Hersteller will sie, nicht alle haben sie. Wir haben die sexy Damen für euch in einer Bildergalerie eingefangen.

Egal ob in den Messehallen unter dem Taipei 101 oder im östlich gelegenen Nangang Exhibition Center, ohne Booth Babes scheinen sich die vielen Technik-Produkte nur halb so gut zu verkaufen. Vor allem aber sind die großen und bekannten Marken wie AMD, Nvidia, Thermaltake, Roccat und Co. für die leicht bekleideten Damen bekannt. Fujitsu lehnt sich weit aus dem Fenster und präsentiert das Lifebook UH90/L als leichtestes Ultrabook der Welt mit IGZO Display. Wahrscheinlich muss der mit 3.200 x 1.800 Pixel auflösende 14-Zoll Touch-Bildschirm im gleichen Atemzug genannt werden, da Fujitsu nahezu der einzige Hersteller am Markt ist mit dieser Auflösung und es nur mit diesem Zusatz schafft, sich den Titel zu sichern. Das kann man auch aus der 500 GB Hybrid-Festplatte mit SSD-Cache schließen, die deutlich mehr Platz im Gehäuse verbraucht als eine aktuelle mSATA-SSD.

Das japanische Unternehmen gibt an eine Bauhöhe von 15,5 Millimeter zu bieten. Die gleiche Höhe zeigt sich auch beim neuen ASUS Zenbook Infinity, welches auf der Computex 2013 mit WQHD-Display vorgestellt wurde. Als Prozessor wird Fujitsu den Intel Core i5-4200U mit integrierter Intel HD Graphics 4400 Einheit sowie 4 GB Arbeitsspeicher einsetzen und Windows 8 ist als Betriebssystem vorinstalliert. In Japan soll das Fujitsu Lifebook UH90/L bereits am 28. Juni 2013 erscheinen. The Verge berichtet über einen Preis von rund 1.900 US-Dollar. Laut Insiderquellen von AndroidGeeks plant Sony eine Google Edition des Smartphone Flaggschiffs Sony Xperia Z. Ab Juli soll das Gerät mit einer unveränderten Version des Android Betriebssystem im Google Play Store erhältlich sein.

Neben der Google Nexus Reihe erscheinen auch High End Smartphones anderer Hersteller in einer Variante mit unbehandeltem Google Android Betriebssystem. Auf der Google I/O Hausmesse wurde das Samsung Galaxy S4 mit sogenanntem Stock Android gezeigt, HTC folgte mit einer ähnlichen Ankündigung für das HTC One. Ein Insider hat den Kollegen von AndroidGeeks nun verraten, das auch Sony eine Google Edition für das Smartphone Flaggschiff Sony Xperia Z plant. Im Juli soll eine Ankündigung erfolgen, wahrscheinlich kommt das Sony Xperia Z mit vorinstalliertem Google Android 4.2.2 Jelly Bean. Auf die Folgeversion Android 4.3 Jelly Bean gibt es derzeit noch keine Hinweise. In der Google Edition erhält das Sony Xperia Z die Betriebssystem Updates dann jedoch genauso zeitnah nach der Vorstellung wie die Neuxs Reihe. Ebenso wird diese Variante den Verkaufsweg über den Google Play Store wählen.

Auf den ersten Blick erinnert auch die neue 14-Zoll Variante des Razer Blade an das bekannte Design der Apple Macbook Pro Modelle. Die Verarbeitung der wenigen ausgestellten Samples war bereits hervorragend, genauso wie das Look & Feel. Razer hat das Corporate Design des Unternehmens perfektauf das Gaming-Notebook portiert. Angefangen bei der grünen Tastatur-Beleuchtung, bis hin zur grünen Färbung der USB 3.0 Anschlüsse. Das durchgängig in schwarz gehaltene Gehäuse besteht dabei komplett aus Aluminium. Mit 1,88 kg ist das Razer Blade sogar vergleichsweise leicht geblieben.

Durch die nahezu widerstandsfreie Soft-Touch Oberfläche des Trackpads, konnten wir sogar Titel wie Metro: Last Light und Crysis 3 in ansprechender Qualität ruckelfrei ohne Hinzunahme einer Maus vor Ort spielen. Garantiert gewöhnungsbedürftig, aber möglich. Der Intel Core i7-4702MQ und die Nvidia Geforce GTX 765M liefern im Zusammenspiel mit 8 GB Arbeitsspeicher und einer bis zu 512 GB große mSATA-SSD eine sehr gute Leistung. Bei einem Preis von mindestens 1.799 US-Dollar muss man sich aber genau überlegen, ob das Geld gut angelegt ist. Schließlich bietet das Razer Blade nur einen HD+ Bildschirm (1.600 x 900 Pixel) und nur einen mSATA-Slot. Für deutlich weniger Geld könnte man sich auch für das neue Gigabyte P34G oder P35K entscheiden, dass zusätzlich die Option auf FullHD IPS Display (1.920 x 1.080 Pixel) und bis zu 4 Festplatten- und SSD-Lösungen bietet. Bei Gigabyte gibt es die Einstiegskonfiguration nämlich bereits ab 1.399 US-Dollar.

Dennoch bleibt zu sagen, dass mit dem neuen Razer Blade ein solides und edles Notebook für mobile Gamer geschaffen wurde, die ein Desktop-Replacement (DTR) im kompakten Format suchen. Zwar kann man in Sachen Hardware bei anderen Herstellern mehr sparen, doch der futuristische und gleichzeitig schlichte Stil des Razer Blade wird von der Konkurrenz nicht annähernd erreicht. Auf eine konkrete Planung der Veröffentlichung in Deutschland wollte man sich noch nicht einlassen. Allerdings werden wir aller Voraussicht nach im Laufe des Monats Juli 2013 ein erstes Seriengerät in der notebookinfo.de Redaktion ausführlich testen können.

Als frühes Pre-Sample wurde das Dell XPS 11 auf der Computex 2013 in Taipei ausgestellt. Zu den Highlights gehören das 360 Grad klappbare Display, die WQHD-Auflösung auf 11,6 Zoll und der Intel Core i5 Haswell-Prozessor. Nur wenige Medien hatten auf der Computex 2013 die Möglichkeit das Dell XPS 11 in Augenschein zu nehmen, dennoch verbreitet sich das Thema im Internet wie ein Lauffeuer. Ähnlich der Lenovo Yoga Geräte, kann man den 11,6 Zoll Bildschirm mit WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel) um 360 Grad an die Unterseite der Basis-Einheit klappen. Im Inneren kommt ein aktueller Intel Core i5 Dual-Core Prozessor zum Einsatz, welcher der 4. Generation Core Prozessoren (Haswell) angehört. Viele technische Details wurden zum Dell XPS 11 nicht preisgegeben. Auf einer extra dafür angelegten Landing-Page der amerikanischen Dell Niederlassung ist zumindest die Rede von einem beleuchteten Keyboard und einer möglichen Digitizer-Option. Somit stehen genaue Konfigurationen, Preise oder gar ein Erscheinungstermin in Deutschland noch nicht fest. Das Betriebssystem Windows 8 und die Möglichkeit der Touch-Eingabe sind allerdings sicher.

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