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25/02/2015

Akku Dell Y596M

LG hatte schon immer ein Faible für hohe Geschwindigkeiten. Das LG P875 Optimus F5 Schwarz verfügt über einen Qualcomm MSM 8960L Dualcore Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz. Mit einem Arbeitsspeicher von 1 GB ergibt sich daraus ein Smartphone, das sehr gut dazu geeignet ist auch mehrere Anwendungen gleichzeitig zu betreiben oder aktuelle Spiele und Videos abzuspielen. Der zweite Punkt, bei dem Geschwindigkeit eine große Rolle spielt ist der Datenstandard. Das LG P875 Optimus F5 Schwarz hat ein integriertes LTE-Modul, das aktuell die schnellstmöglichen Übertragungsraten erlaubt. Perfekt also für alle, die unterwegs gerne Musik und Videos streamen.

Dank des 2.150 mAh starken Akkus soll das LG P875 Optimus F5 Schwarz besonders lange durchhalten, wobei bei intensiver Nutzung mehr als von morgens bis abends nicht drin sein wird. Etwas enttäuschend ist die verbaute Kamera. Zwar hat diese eine Auflösung von 5 MP, aber es fehlt ein Blitz, was in dieser Preisklasse nicht zu rechtfertigen ist. Eine kleine 1,3 MP Kamera auf der Vorderseite ermöglicht Videotelefonate über WLAN oder 3G bzw. 4G. Der interne 8 GB Speicher hat noch etwa 5,5 GB für den Anwender frei – eine optionale MicroSD-Karte lohnt sich also auf jeden Fall. Für Vieltelefonierer ist das geräuschreduzierende Mikrofon mit Sicherheit interessant.

1.399 Euro sind eine Menge Holz für ein Notebook mit onboard Grafik und ULV CPU. Allerdings relativiert sich der Preis schnell, wenn man bedenkt, dass man ein Notebook und ein Tablet hat und vor allem, wenn man die Qualität und Details der Komponenten bedenkt. IPS, Full HD, USB 3.0, SSD + HDD, beleuchtete Tastatur: definitiv ausreichend für eine Kaufempfehlung. Das ASUS Transformer Book TX300CA-C4006H + Docking ist eins der ersten dockingfähigen x86 Tablets. Das heisst, dass es sich dabei um ein Tablet handelt, das mit einer konventionellen Notebook-Basiseinheit verbunden wird. Das 13,3-Zoll Tablet hat ein hochwertiges multitouch, IPS-Panel, welches für Tablets aufgrund der stabilen Blickwinkel die ideale Wahl ist. Dank einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln ist die Pixeldichte ausreichend hoch, um auch Texte angenehm lesen zu können und vor allem bietet sie Bildern und Videos ein hervorragende Schärfe. Dank der Skalierung unter Windows 8 werden Symbole und Schriften in den Standard-Einstellung (125%) ausreichend groß dargestellt.

Im Innneren des ASUS Transformer Book TX300CA-C4006H + Docking arbeitet ein Intel Core i5-3317U mit einer Taktfrequenz von 1,7 GHz. Dank 4 GB Arbeitsspeicher sollte man damit auch gut fortgeschrittene Multimedia-Zwecke verfolgen können – beispielsweise Bild- oder Videobearbeitung. Die Intel HD Graphics 4000 ermöglicht auch das Spielen neuerer (einfacher) Gaming-Titel zwischendurch. Im Tablet selbst steckt eine 128 GB große SSD, welche das Microsoft Windows 8 und alle Programme beherbergt – als Primärplatte ist dies eine sehr gute Wahl. Aufgrund der hohen Displayauflösung und der starken CPU-Leistung kann das ASUS Transformer Book TX300CA-C4006H + Docking wohl als Rechner für so ziemlich alles außer Gaming und professioneller Bild-, Video- oder 3D-Arbeiten dienen. Das Gros der Ausstattung liegt in der Docking. Diese hat nämlich neben einer beleuchteten Tastatur noch einen Zusatzakku und eine zusätzliche 500 GB Festplatte – darauf können Musik, Bilder und Videos ausgelagert werden. ASUS Transformer Book TX300CA-C4006H + Docking verfügt zudem über einen magnetischen Stromstecker, welcher verhindert, dass das Notebook vom Tisch gerissen wird, wenn man mal über das Kabel stolpert. USB 3.0 und Micro HDMI bilden das obligatorische Anschluss-Duett. Das Tablet wird ganz einfach per 1-Klick in die Docking-Station gesteckt und mutiert dann sofort zum echten Notebook.

Bei den Kommunikationsfähigkeiten ist Dualband WLAN a/b/g/n mit Miracast Unterstützung sowie Bluetooth 3.0 + EDR zu finden. Der interne Speicherplatz beträgt 32 GB.
Das 11,6 Zoll ASUS Transformer Book Trio ist ein wahrer Alleskönner in bisher beispiellosem Formfaktor. Das Tablet löst mit FullHD (1.920 x 1.080 Pixel) auf, bietet einen Intel Atom Z2560 Prozessor mit 2 GHz Takt und 64 GB Speicherplatz. Es laufen sowohl Google Android als auch Windows 8 parallel und laut Jonney Shih soll ein flüssiger Wechsel möglich sein. Nutzer erhalten Zugriff auf 700.000 Apps im Google Play Store und erreichen 50.000 Apps im Windows Store.

Das Tastaturdock trägt 1 TB Speicherplatz und kann dank einem Intel Core i7-4500U Prozessor der Intel Haswell Generation auch als Desktop PC in Verbindung mit einem externen Monitor betrieben werden. Damit ist das ASUS Transformer Book Trio das weltweit erste 3in1 Gerät unter den neuen Hybrid-Formfaktoren.
Über den Dächern von Taiwan, auf dem Taipei 101, wurden uns die neuen Gaming-Notebooks Gigabyte P34 (14“) und Gigabyte P35 (15,6“) präsentiert. Die flachen Modelle kommen mit Intel Haswell Quad-Core Prozessor und Nvidia Geforce GTX 760M bzw. GTX 765M.

Bevor die Pressekonferenzen beginnen heißt es Akkus aufladen. Die eigenen und die der Arbeitsgeräte. Schließlich wechselt man auf der Computex 2013 nicht nur die Halle sondern sogar verschiedene Hotels und Messezentren. Hier ist man also wirklich mobil. Wir haben uns in diesem Jahr in Kooperation mit Medion und Lenovo für eine gesunde Grundausstattung entschieden. Für die Arbeit unterwegs stehen uns die Lenovo Yoga 13 Ultrabooks zur Verfügung, während wir Abends mit dem Medion LifeTab S9714 den Tag Revue passieren lassen und die Termine für den nächsten Tag planen. Letzteres hat sich auch als ziemlich wertvoll erwiesen, Taxifahrern den Weg zu weisen. Generell sprechen diese nämlich hier kein Wort Englisch und können nur die chinesischen Schriftzeichen erkennen. Gut das Google Maps das für uns übernimmt.
Acer, MSI und ASUS haben sich den ersten Messetag ausgesucht, um ihr Produktfeuerwerk abzuschießen. Und egal was für Gerüchte vorher im Netz verbreitet wurden, Highlights gibt es auf der Computex immer zu sehen. Vor allem wenn sich Intel und Nvidia so gut, wenn auch ungewollt abstimmen die neuen Generationen Haswell und Geforce 700M nahezu zeitgleich vorzustellen. So haben uns unter anderem das neue Acer Aspire S3, das MSI GS70 Stealth und das ASUS Zenbook Infinity Konzept wirklich gut gefallen. An dieser Stelle verweisen wir auch gerne auf unser Computex 2013 Thema, in dem ihr alle News, Tests und Specials in einer Übersicht findet. Schön sind auch die spontanen Termine, von denen man erst wenige Stunden vorher erfährt. So zum Beispiel unser heutige Besuch bei Gigabyte. Hier standen die aktuell dünnsten Gaming-Notebooks der Welt mit Geforce GTX Grafikkarten im Fokus – das Gigabyte P34 und P35.

So betitelt der kalifornische Hersteller das neue Razer Blade mit 14 Zoll HD+ Bildschirm (1.600 x 900 Pixel). Bei einer maximalen Bauhöhe von 16,8 Millimeter und einem Gewicht von 1,9 Kilogramm macht das Modell sogar Ultrabooks Konkurrenz. Im Inneren arbeiten ein bisher ungenannter Intel Haswell (4. Generation) Prozessor nebst 8 GB Onboard-Arbeitsspeicher und einer 128 GB großen SSD. Letztere kann auch durch 256 GB bzw. 512 GB mSATA Module aufgerüstet werden.Für die Grafik ist eine neue Nvidia Geforce GTX 765M mit 2 GB GDDR5 Speicher verantwortlich. Via Nvidia Optimus wechselt das Razer Blade auf die im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 4600 und spart somit Strom.

Zu den Anschlüssen sowie Funkverbindungen gehören 3x USB 3.0, HDMI, Killer N1202 WLAN und Bluetooth 4.0. Das OLED-Touchpad von der 17-Zoll Variante wurde nicht übernommen. Dafür bietet die Tastatur das Anti-Ghosting Feature und die anpassbare Beleuchtung. Der Preis soll mindestens 1.799 US-Dollar betragen. Das 14-Zoll Razer Blade mit Windows 8 kann ab dem 3. Juni 2013 vorbestellt werden. Ein Verkauf ist nur in den USA und Kanada möglich. Das 17,3 Zoll Blade-Modell trägt nun den Namen Razer Blade Pro. Auch dieses Gaming-Notebook kann ab dem 3. Juni 2013 vorbestellt werden. Der Startpreis in den USA und Kanada beträgt 2.299 US-Dollar. Im Gegensatz zur neuen 14-Zoll Variante erhält das Razer Blade Pro wechselbaren Arbeitsspeicher, ein FullHD-Display (1.920 x 1.080 Pixel) und das Razer Switchblade Touchpad mit OLED-Zusatztasten. Windows 8, Intel Haswell Prozessor und eine 128 GB SSD machen die Ausstattung komplett. Die restlichen Eigenschaften teilen sich das Razer Blade und die Pro-Variante.
Pünktlich zum Auftakt der Computex 2013 in Taiwan macht der Chip-Hersteller Intel die 4. Generation der Core Prozessoren mit Codenamen Haswell offiziell. Vorerst werden im mobilen Bereich die Quad-Core Prozessoren der M-Serie und H-Serie an den Start gehen. Die Dual-Core Varianten und die stromsparende U-Serie werden folgen.

So ganz will Intel mit dem diesjährigen Haswell Line-Up noch nicht rausrücken. Die neuen Grafikeinheiten von Intel HD Graphics, über Intel HD Graphics 4200/4400/4600/5000 und die beiden Intel Iris 5100 sowie Iris Pro 5200 wurden bereits Anfang Mai vorgestellt. Zum 1. Juni 2013 fällt nun der Vorhang für Intel Core i7 Quad-Core Prozessoren der vierten Generation.
Die neuen Haswell CPUs werden wie der Vorgänger Intel Ivy Bridge im 22nm Verfahren mit 3D-Transistoren gefertigt. Haswell reiht sich als "Tock" in die "Tick-Tock" Strategie von Intel ein und bekommt bei gleichbleibendem Fertigungsverfahren eine neue Mikroarchitektur. Die Verlustleistung (TDP) im mobilen Bereich steigt "scheinbar" geringfügig, da die Spannungswandler mit auf den Chip wandern. Dadurch wird das Gesamtsystem jedoch effizienter und der Energieverbrauch kann noch präziser geregelt werden.

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