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12/03/2015

Akku HP COMPAQ 6820s pcakku-kaufen.com

Es wird wieder drei unterschiedlich leistungsstarke Grafikeinheiten GT1, GT2 und GT3 geben. Desktopprozessoren sowie Mittelklasse-Notebook CPUs werden nur mit der „GT2“ getauften, leicht schwächeren Grafikeinheit ausgestattet werden. Die stärkste Grafikeinheit GT3 ist nicht etwa in Desktopchips sondern nur noch in den mobilen Performance-Notebooks und einer stromsparenden ULV-Prozessorvariante zu finden. Es wird nach wie vor Dual- und Quadcore Prozessoren geben, bis auf die kleinere Version der ULV-Prozessoren mit GT2 Grafikeinheit bekommen alle Prozessoren zwei Memorycontroller. Mobile Vierkerner können so bis zu 32 GB, Zweikerner bis zu 16 GB und die mobile ULV-Variante für Ultrabooks bis zu 8 GB Arbeitsspeicher addressieren. Die Haswell Chipgeneration wird wie die aktuelleIvy Bridge im 22 Nanometer Verfahren gefertigt werden aber eine neue Architektur mit sich bringen. Hersteller Intel bringt abwechseln neue Chips mit entweder verkleinerter Strukturbreite oder neuer Architektur nach dem sogenannten Tick-Tock Prinzip auf dem Markt. Haswell bedeutet als nächstes Tock gravierendere Änderungen und verspricht dadurch signifikante Geschwindigkeitsvorteile.

In den aus Asien stammenden Präsentationsfolien, die im Internet aufgetaucht sind, wird die Haswell-Grafikeinheit in Notebooks bereits als Intel HD Graphics 5200, 5100 und 5000 bezeichnet. Diese soll weiterhin unter dem Codenamen "GT3" nur in Notebooks verbaut werden. Dabei gibt es die sichtbaren Abstufungen zwischen High-End-, Multimedia- und Ultrabook-Prozessoren. Jeweils dürfte sich nur die numerische Bezeichnung und die Taktrate geringfügig verändern. Dell hat seinem XPS 13 Ultrabook ein äußerst schlankes Chassis spendiert, dank dünnem Displayrahmen und Gehäuse ist es in der Breite und Länge ungefähr einen ganzen Zentimeter kleiner als die meisten 13-Zoller. Das Gorillaglas vorm Display spiegelt zwar, die Helligkeit von 250 Candela sichert jedoch die Lesbarkeit. Nur in den Punkten Wärmeabgabe und Anschlussvielfalt muss das XPS 13 ein wenig Kritik einstecken.

Schon beim ersten Kontakt schmeichelt das XPS 13 den Händen mit wertigem Aluminium, mattschwarzem Softtouch-Überzug im Innenraum und der ebenso weich überzogenen Gehäuseunterseite aus Kohlefaser. In Verbindung mit dem Gorilla Glass für den Schutz des Displays präsentiert sich das Gehäuse mit einem Materialmix, der seines Gleichen sucht und haptisch wie optisch extrem ansprechend wirkt. Bepackt mit Ultrabook Komponenten wie stromsparenden Intel Core i-Prozessoren, einer schnellen SSD und einem ausdauerndem 47 Wh Akku eignet sich das 1,36 Kilo leichte Dell XPS 13 hervorragend als Begleiter für Textverarbeitung und andere Büroanwendungen, das Surfen im Internet und Emails. Wer bis spät in die Nacht arbeitet, wird den Wert der Hintergrundbeleuchtung für die Chiclet-Tastatur zu schätzen wissen.
Bei den Anschlüssen muss man vom typisch kargen Portfolio für Ultrabooks noch ein wenig mehr abziehen. Das Dell XPS 13 steuert externe Bildschirme weder über HDMI noch über VGA an. Dafür werden ein Mini DisplayPort und ein WLAN Modul mit drahtloser Übertragungsmöglichkeit (Intel Wireless Display) verbaut. Auch einen Kartenleser sucht man vergebens, für die Übertragung von Daten muss auf die zwei USB 3.0 Ports oder Bluetooth 4.0 ausgewichen werden.

Erst gestern konnten wir unseren ausführlichen Testbericht zum HTC One veröffentlichen. Doch die breite Masse wird das Smartphone wahrscheinlich erst im Laufe des Aprils erreichen. Grund für die weltweite Lieferverzögerung sollen Lieferengpässe bei verschiedenen Komponenten sein, unter anderem auch beim Sensor der UltraPixel-Kamera. HTC versucht alle internationalen Vorbestellungen bis Ende März abzuarbeiten, peilt allerdings jetzt schon den April an. Wer sein HTC One in Deutschland z.B. beim Mobilfunkanbieter O2 bestellt hat, soll allerdings bis spätestens Ende März beliefert werden. Schon jetzt hat O2 eine kleine Charge an seine Kunden verteilt.

Zitat aus dem Testbericht:
„Beeindruckend. Das HTC One bestätigt seine Spitzenposition unter den Smartphones. Das Vollmetallchassis vereint Ästhetik mit Haptik, derzeit ist kein besserer Bildschirm zu bekommen und der Klang der BoomSound Stereolautsprecher eröffnet eine vollkommen neue Dimension im Smartphonebereich. Die Kameras sind super, der Akku ausdauernd und da selbst WLAN ac, LTE und NFC unterstützt werden, lässt das HTC One keinen aktuellen Funkstandard aus.“ Gegenüber dem Wall Street Journal erklärt ein HTC Manager, die Lieferverzögerungen entstünden durch "drastische Änderungen der geschätzten Bestellmengen von Komponenten". Das Unternehmen hatte Schwierigkeiten, die Kamerabauteile zu sichern, da es in Industriekreisen nicht mehr überall als "Premium-Kunde" gilt. Im letzten Quartal ist der Marktanteil im Smartphonesegment um 41 Prozent gefallen, das HTC One soll nun Marktanteile zurückgewinnen. Durch die Lieferverzögerungen steigt natürlich auch der Konkurrenzdruck in Form des kürzlich vorgestellten Samsung Galaxy S4.

HTC teilt uns mit, dass das HTC One Flaggschiff ab jetzt "flächendeckend" in Deutschland erhältlich ist. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 679 Euro.
Der CEO des kanadischen Herstellers BlackBerry, Thorsten Heins, bestätigte in einem Interview mit Cnet, dass noch in diesem Jahr ein neues Smartphone Flaggschiff mit Blackberry 10 Betriebssystem auf den Markt kommen wird.Für die Weihnachtssaison 2013 plant BlackBerry den Marktstart eines "aufregenden" neuen Smartphones. In einem Interview mit Cnet erklärte der BlackBerry CEO Thorsten Heins, es gäbe da ein neues Produkt "auf dass er sich sehr freue, allerdings darf ich noch keine Details verraten". In diesem Fiskaljahr soll es drei bis vier Geräte mit BlackBerry 10 Betriebssystem geben. Das BlackBerry Z10 Smartphone Flaggschiff erlebte erst kürzlich seinen Marktstart in den USA. In zwei bis drei Monaten soll das BlackBerry Q10 Smartphone mit der für das Unternehmen typischen Tastatur auf den Markt kommen. Im Januar wurden die beiden ersten Geräte zusammen mit dem Blackberry 10 Betriebssystem vorgestellt.

Auf die Frage, was das kommende Flaggschiff so aufregend mache, antwortete Heins: "Es wird das BlackBerry 10 Betriebssystem und das Nutzererlebnis auf einen komplett neuen Level heben". Insgesamt seien drei Produktlinien in Planung, jede wird zwei Smartphones bereithalten. Diese "One-two-punch" Strategie setzt sich aus einem Smartphone mit Touchscreen und einemGerät mit Tastatur zusammen. Die Displaygröße bleibt dabei in jeder Produktlinie die gleiche: Für Touchscreens nutzen die BlackBerrys 4,2 Zoll, eine physische Tastatur halbiert die Displaygröße. Damit die Entwickler weiterhin mit der gleichen Dynamik die Applandschaft ausbauen, bleiben auch die Auflösungen gleich. Das beliebte Google Nexus 4 Smartphone ist wieder im Google Playstore verfügbar. Die 8 GB Variante kostet 299 Euro, mit 16 GB kostet das Gerät 349 Euro. Geliefert wird laut Google innerhalb von 3 bis 5 Tagen.

Das von LG gefertigte Google Nexus 4 bietet einen schnellen Qualcomm Snapdragon S4 Pro Quadcore Prozessor, einen 4,7 Zoll HD Touchscreen mit 1.280 x 768 Pixel Auflösung und ständig die neueste Android Version. Im Moment läuft Android 4.2.2 Jelly Bean. Damit bietet es sowohl in der 8 GB Variante für 299 Ero als auch in der 16 GB Version für 349 Euro im Google Play Store ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und war nach Erscheinen sofort vergriffen. Nach mehreren Wellen, welche auch innerhalb kurzer Zeit ausverkauft waren, ist nun wieder eine Lieferung eingetroffen. Im Google Play Store ist das Nexus 4 ganze 100 Euro und damit 25 Prozent billiger als beispielsweise bei pcakku-kaufen.com.
Der Blog SamMobile will von Insidern erfahren haben, dass Samsung neben der Galaxy Tab 3 Reihe noch ein weiteres Tablet auf den Markt bringen wird. Das Galaxy Tab 3 Plus soll mit einem 10,1 oder 11,6 Zoll FullHD Super AMOLED Display im Premium Segment gegen das Apple iPad und Sonys Xperia Tablet Z antreten.

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