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26/03/2015

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Schenkt man dem Blogger Paul Thurrott von WindowsITPro und seinen scheinbar zuverlässigen Quellen Vertrauen, so könnte das Microsoft Surface Tablet mit Windows RT Betriebssystem noch vor Weihnachten in den deutschen Einzelhandel gelangen. Bisher wird das Tablet hierzulande nur über den hauseigenen Microsoft Store via Internet verkauft. Thurrott schreibt, dass vor allem Länder profitieren sollen, die nicht über eigene Microsoft Ladengeschäfte wie in den USA und Kanada verfügen. Eine genaue Bestätigung für Deutschland steht allerdings noch aus. Das Microsoft Surface setzt auf einen 10,6 Zoll ClearType HD-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und der Erkennung von bis zu 5 Fingern. Der Antrieb erfolgt über den bekannten Nvidia Tegra 3 Prozessor samt 2 GB Arbeitsspeicher. Als Anschlüsse dienen ein normalgroßer USB 2.0 Port, MicroSDXC Kartenleser und die kabellosen Verbindungsmöglichkeiten WLAN sowie Bluetooth. In unserem Testbericht zum Microsoft Surface bescheinigten wir dem Tablet eine gute Wertung. Während Kunden in Amerika schon auf die meisten Funktionen des Google Now Suchassistenten zurückgreifen können, muss man in Deutschland noch auf einen Großteil verzichten. Ein Update mit neuen Funktionen wird ab sofort ausgerollt.

Eines der großen neuen Features von Google Android 4.1 Jelly Bean ist der Suchassistent Google Now. Basierend auf dem Google Knowledge Graphliefert die Funktion dem Benutzer hübsch aufbereitete, personalisierte und standortbezogene Informationen. Die App liest auch die nächsten Termine aus dem Google Kalender aus und setzt sie in Verbindung mit Flugplänen, Wetterinfos oder Location-Tipps für Restaurants. Während Kunden in Amerika auf ein umfassendes Angebot zurückgreifen können, wird der deutsche Dienst nahezu stiefmütterlich behandelt. Ein neues Update fügt dem Sprachassistenten nun auch in Deutschland mehr Funktionen hinzu. Um diese zu nutzen muss zunächst die App Google Search aktualisiert werden. Zu den neuen Funktionen zählt beispielsweise ein Sprachdienst für das Vorlesen und Absenden von SMS und auch eine Geburtstags-Benachrichtigungsfunktion wurde integriert. Barcodes lassen sich einscannen und es lässt sich das Wetter für Urlaubsreisen anzeigen.Auch Boarding-Pässe zum Einchecken am Flughafen lassen sich nun abspeichern. Die Neuerungen sind leider wie Google Now auch nur Besitzern eines Smartphones mit Google Android 4.1 oder 4.2 Jelly Bean vorenthalten und nicht abwärtskompatibel zu älteren Versionsnummer.

Die Samsung Galaxy Camera hat als Kompaktkamera sehr viele Ähnlichkeiten mit einem Smartphone. Im handlichen Gehäuse arbeitet der gleiche Exynos 4412 Quadcore wie im Samsung Galaxy S3 Smartphone. Die Kamera besitzt einen 16,3 Megapixel Sensor, 21-fach optischen Zoom, UMTS-Internetzugang und einen 4,8 Zoll Touchscreen mit 1.280 x720 Pixel um das Android 4.1 Jelly Bean Betriebssystem zu bedienen.
Das Android 4.1 Jelly Bean Betriebssystem wurde von Samsung für die Kamerasoftware angepasst so dass den Käufer umfangreiche Optionen für die Aufnahme von Fotos und Videos, deren Bearbeitung und Veröffentlichung über Facebook oder Instagram bereitstehen. Gerade für Urlauber bietet sich mit einer lokalen SIM-Karte im Reiseland die einfache Möglichkeit, die Schnappschüsse zu teilen.
Unser Kollege Johannes Knapp vom Blog NewGagets.de hat die Samsung Galaxy Camera für ein ausführliches Review Video ausprobiert:
Der offizielle Samsungtomorrow Blog kündigt in einem kurzen Video "etwas Neues" für die Consumer Electronics Show Anfang Januar in Las Vegas an. Neben der umfangreichen Neugestaltung der Konzern-Identität könnte auch das Samsung Galaxy S4 Smartphone vorgestellt werden.

Wie wir bereits berichteten, könnte uns der südkoreanische Konzern Samsung mit neuem Image auf der CES 2013 in Las Vegas begegnen. Die Elektronikmesse findet vom 8. bis 11. Januar statt und zählt zu den größten Messen für Unterhaltungselektronik weltweit. "Get Ready" empfiehlt nun ein kurzer Youtube Trailer auf dem Samsungtomorrow Firmenblog. Es darf auch über eine vorgezogene Vorstellungen des kommenden High End Android-Smartphones Samsung Galaxy S4 spekuliert werden. Laut diversen Quellen sollte es eigentlich im April präsentiert werden. Ob überhaupt ein Produkt im Mittelpunkt der Ankündigung steht, ist noch unklar. Die CES ist als Plattform für Technologie rund um Fernseher sehr beliebt, Mobilfunkprodukte finden ihren Platz eher auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Dass kein Smartphone angekündigt wird, muss das natürlich nicht heißen. Das MeeGo Nachfolge-Betriebssystem Tizen, eine Open-Source Kooperation von Samsung und Intel, könnte neue Hardware bekommen.
Die zweite Bestellphase zum Google Nexus 4 hat vor zwei Tagen begonnen. Schon jetzt ist die 8 GB Fassung ausverkauft und auf die 16 GB Variante muss 6-7 Wochen gewartet werden. Erste Besteller erhielten dennoch eine Versandbestätigung. Die nächste Lieferung erfolgt am 19.12.2012.

Ab sofort bietet auch MediMax die 32 GB Variante des Google Nexus 7 an. Für 249 Euro kann das Modell ohne UMTS-Modul offline käuflich erworben werden. Eventuell versteckt sich im einen oder anderen Markt auch eine Variante mit 3G-Verbindungsmöglichkeit.Wer dem Stress des Play Stores und der Kreditkarten-Zahlung per Google Wallet aus dem Weg gehen möchte, kann ab sofort das Google Nexus 7 Tablet von ASUS mit 32 GB Speicher in den Filialen von MediMax erstehen. Der Preis ohne UMTS-Modul liegt bei 249 Euro. Die Frage, ob das Modell auch mit 3G-Verbindung erhältlich sei, wollte man uns nicht beantworten. Jedoch wurde unsere Frage auch nicht verneint. Somit könnten Interessenten eventuell im MediMax noch Glück haben und ein entsprechendes Nexus 7 mit SIM-Slot schießen.
Das Google Nexus 7 verfügt über einen IPS-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel und ist von Corning Gorilla Glass geschützt. Bei einem Gewicht von 340 Gramm zeigt das Gerät eine Bauhöhe von 10,45 Millimeter. Wichtige Technologien wie NFC, Bluetooth und WLAN sind ebenso vorhanden wie das vorinstallierte Google Android 4.1 Betriebssystem. Ein Update auf Android 4.2 Jelly Bean wurde bereits ausgerollt. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Testbericht zum Google Nexus 7. Der bekannte Smartphone-Hersteller Samsung möchte sein Geschäft im kommenden Jahr ausweiten und gleich mehrere Modelle mit dem neuen mobilen Betriebssystem Windows Phone 8 auf den Markt bringen. Dies berichtet der Branchendienst Digitimes.

Nachdem Samsung bereits mit deutlichem Abstand die Vorreiterrolle im Bereich der Android-Smartphones übernommen hat, plant das Unternehmen aus Südkorea anscheinend auch im Windows Phone 8 Segment Fuß zu fassen. Wie der Brancheninsider Digitimes unter Berufung auf anonyme Quellen in der Industrie berichtet, wird Samsung bereits in wenigen Monaten neue Modellreihen auf den Markt bringen. Dabei soll die Einführung parallel zu anderen Herstellern wie Nokia und HTC erfolgen. Bisher hat Samsung mit dem ATIV S nur ein einziges Smartphone mit Windows Phone 8 vorgestellt.

Das Samsung ATIV S bietet ein 4,8 Zoll Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel und wird von einem 1,5 GHz schnellen Zweikern-Prozessor angetrieben. Wie es aussieht wird eine Veröffentlichung aber erst im Januar 2013 erfolgen. Wie Digitimes weiter berichtet sollen eine Vielzahl neuer Produkte eingeführt werden, darunter auch Tablets, Notebooks und Digitalkameras. Bereits Ende Juli diesen Jahres berichteten wir außerdem über ein neues Low-Budget Smartphone, welches in Kürze vorgestellt werden soll. Unter der Bezeichnung "Marco" wird derzeit ein Modell mit 4 Zoll AMOLED-Display gehandelt. Es bietet eine Auflösung von 800 x 480 Pixel sowie einen leistungsstarken Qualcomm Snapdragon S4 Zweikernprozessor mit 1 GHz Taktfrequenz. Mit der Roccat Isku FX bringt der Spezialist für Gaming-Zubehör den Nachfolger der erfolgreichen Roccat Isku auf den Markt. Neben neuen Funktionen werden auch diverse Mängel des Vorgängers ausgebügelt.

Nach knapp einem Jahr präsentiert Roccat mit der Isku FX die neue Generation der Isku Tastaturen. Dabei bietet sie zwei neue Funktionen, die beim Vorgänger noch nicht enthalten waren. Die eine ist eine Multicolor-Tastenbeleuchtung mit 16,8 Millionen Farben, die in 6 Helligkeitsstufen geregelt werden kann. Dabei wurde die Lesbarkeit der Tasten ohne Beleuchtung erhöht und die allgemeine Helligkeit wurde angehoben. Das wichtigste, neue Feature dürfte aber die Unterstützung von Roccat Talk FX sein. Dieses Beleuchtungsfeature war schon im Rahmen der Gamescom 2011 in Köln zu sehen. Die Technologie ist dabei mit dem Ambilight-Feature von Phillips vergleichbar.

Sie ist für Maus und Tastatur vorgesehen und kann in zwei verschiedenen Varianten genutzt werden. Bei "Ambient Lighting" sollen Maus und Tastatur auf die Umgebung der Spielfigur reagieren. Läuft der Spieler beispielsweise über eine Wiese färben sich die LEDs grün. Talk FX kann aber auch auf spezielle Umstände reagieren, wenn beispielsweise die Lebenspunkte bedrohlich sinken, färben sich die LEDs Rot ein und pulsieren. Roccat möchte mit diesen neue Funktionen ein noch intensiveres Spielgefühl schaffen. Neben diesen neuen Features bietet die Tastatur auch alle Funktionen des Vorgängers. Darunter zählen insgesamt 36 frei programmierbare Makro-Tasten, drei Daumentasten und das Macro Live! Recording. Für die neue Gaming-Tastatur verlangt der Hersteller 99,99 Euro.
Nvidia hat die geschlossene Beta-Phase des Cloud-basierten Dienstes Geforce Experience gestartet. Mit Hilfe einer über die Cloud synchronisierten App soll für jedes Spiel ohne Zutun des Benutzers automatisch die beste Spieleinstellung gewählt werden.

Bereits im April dieses Jahres kündigte Chiphersteller Nvidia einen neuen Dienst namens Geforce Experience an. Laut dem Hersteller nutzen vier von fünf PC-Spielern nur die Standarteinstellungen der Spiele und verschenken damit möglicherweise höhere Detailstufen. Durch die endlosen Kombinationsmöglichkeiten an Hardware und Software kann die Performance eines Spieles auf unterschiedlichen Systemen stark schwanken. Mit Geforce Experience gibt es nun eine kleine Software, die den rund 144 Millionen PC-Spielern ein besseres Gaming-Erlebnis ermöglichen soll. Das rund 9 MB kleine Tool wird zunächst auf dem PC installiert und ermittelt dann über einen Cloud-Dienst die am besten geeigneten Einstellungen für aktuelle Computerspiele anhand der spezifischen Hardware-Konfiguration der Benutzer. Sobald dies erfolgt ist, können die Einstellungen angepasst werden. Sollte ein neuer Grafikkartentreiber eine Mehrleistung versprechen, lädt die Software diesen herunter und installiert ihn automatisch. Derzeit unterstütz die Software 24 Spieletitel, darunter aktuelle Neuerscheinung in Form von Borderlands 2, Assasin´s Creed 3 und Battlefield 3. Die nun gestartete, geschlossene Beta-Phase bietet Platz für 10.000 Teilnehmer. Auf der Nvidia Seite sind Videos online gestellt worden, um das Geforce Experience nochmals genau zu erläutern und die Vorzüge aufzuzeigen. Der koreanische Hersteller LG hat sich zu den anhaltenden Lieferproblemen beim Google Nexus 4 Android-Smartphone geäußert. Durch die hohe Nachfrage und die unerwartete Aufmerksamkeit wurde die Situation von Google unterschätzt.

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