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04/04/2015

Akku HP compaq 408545-001

Im Markt für handliche 7-Zoll Tablets haben Couch-Surfer derzeit die Wahl zwischen dem Amazon Kindle Fire HD sowie Googles Nexus 7 für einen Einstiegspreis von 200 Euro und dem Apple iPad mini für 330 Euro. Der 7-Zoller aus dem Hause Amazon lockt mit einer stark auf Inhalte angepassten Android Software, sattem Sound und einem hellen HD-Display mit 1.280 x 800 Pixel. Wer bei diesem Angebot zuschlagen sollte und wer lieber zur Konkurrenz greift, klärt unser ausführlicher Test.

Zitat aus dem Testbericht:
"Kaufen, kaufen, kaufen! Die Botschaft geht aus Amazons Kindle Fire HD Tablet ganz klar hervor – das Gerät animiert mit der engen Anbindung an den Online Shop von Amazon an jeder Ecke zum Erwerb von Inhalten. Aus diesem Grund liefert der Internet-Versandhandel die Hardware zum Schleuderpreis von 200 Euro. Das Kindle Fire HD ist einfach sehr stark auf das Amazon Angebot und Multimedia-Inhalte zugeschnitten, die Hardware selber ist solide und ausreichend." Microsoft hat den Startschuss für eine umfangreiche Werbekampagne rund um das Thema Windows Phone 8 gestartet. Diese läuft bis zum Juni 2013 und soll mit zahlreichen Werbespots im Fernsehen und Internet auf das neue System aufmerksam machen.

Nachdem bereits vor einer Woche das Nokia Lumia 920 sowie das Lumia 820 und das HTC 8X mit Windows Phone 8 Betriebssystem auf den Markt gekommen sind, startet Microsoft nun eine groß angelegte Werbekampagne. Mit einher geht eine Pressemitteilung von Seiten Microsoft in der die Kampagne detailliert beschrieben wird. Hauptbestandteil der Werbemaßnahmen sind neben Online- und Außenwerbung auch Werbung im Print Format und im Kino. In zahlreichen Spots soll dabei die Vielfältigkeit und die Facetten der Windows Phone 8 Smartphones gezeigt werden und wie der Startbildschirm ganz nach Belieben in unterschiedlichen Farben personalisiert werden kann.

Insgesamt werden bis zum Juni 2013 insgesamt 11 verschiedene Werbespots ausgestrahlt, es handelt sich somit um eine auf längere Zeit angelegt Aktion. Zudem werden zwei sogenannte “Meet Commercials“ zu sehen sein mit prominenten Protagonisten. In Deutschland wurde hierfür der Sternekoch Steffen Henssler sowie die TV-Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes verpflichtet. Die groß angelegte Kampagne wird weltweit rund eine Milliarde US-Dollar verschlingen. Google hat in der Nacht auf Dienstag wie angekündigt seinen Cloud-Dienst Google Play Music in Deutschland gestartet. Er erlaubt das Abspielen und Speicher von bis zu 20.000 eigenen Musikstücken und bietet die Möglichkeit neue Songs bei Google käuflich zu erwerben.

Parallel zum Marktstart des LG Nexus 4 Smartphones und Samsung Nexus 10 Tablets hat Google seinen Play Music Dienst in Deutschland freigeschaltet. Dieser wird über den Play Store integriert und profitiert vor allem vom Abschluss eines Vertrags mit der Warner Music Group. Neben Deutschland werden auch Großbritannien, Italien, Spanien und Frankreich bedient. Der Dienst wurde bereits im Jahr 2011 auf der alljährlichen Google I/O Entwicklerkonferenz vorgestellt und wird in Amerika bereits seit einem Jahr genutzt.

Der Dienst geht mit 15 Millionen Songs an den Start. Die Preise für einzelne Lieder und ganze Alben orientieren sich dabei am aktuellen gängigen Marktwert. Ein einzelner Titel kostet dabei zwischen 69 Cent und 1,29 Euro. Für ein Album müssen im Schnitt 8 Euro hingelegt werden. Die Bezahlung erfolgt momentan noch über gängige Kreditkarten. Noch während der Anmeldung zu diesem Dienst müssen die entsprechenden Kreditkarteninformationen hinterlegt werden. Eine Abrechnung über die Mobilfunkrechnung der Provider ist in manchen Fällen ebenfalls möglich.

Nach der Anmeldung steht es dem Nutzer offen über eine kostenlose Scan & Match Funktion seine eigene Musiksammlung mit dem Dienst abzugleichen und bis zu 20.000 Songs einzubinden. Diese können dann immer und von überall angehört werden. Der Google Play Music Manager, der für die Synchronisation notwendig ist, steht für Windows, Mac und Linux Systeme bereit und unterstütz die Dateitypen MP3, WMA, AAC, FLAC und Ogg Vorbis. Der Dienst ist kostenlos und wird Apple und Amazon unter Zugzwang setzen, die mit ähnlichen Angeboten bereits seit längerem auf dem Markt sind.
In einem Interview äußerte sich Microsoft-Chef Steve Ballmer gegenüber der französischen Tageszeitung Le Parisien zu den bisherigen Verkäufen des Windows-RT-Tablet Surface. Dort gab er zu, dass die Verkäufe bislang eher bescheiden sind.

Seit dem 26. Oktober 2012 ist Microsofts Tablet Surface mit Windows RT auf dem Markt erhältlich. Doch der Verkaufsstart in Deutschland lief eher schleppend an. Viele Kunden warten derzeit noch auf ihre Bestellung oder haben falsche Geräte geliefert bekommen. In einem Interview der Wochenendausgabe der französischen Zeitung Le Parisien sprach Microsoft-CEO Steve Ballmer erstmals über die Verkäufe des hauseigenen Tablet-Computers. Konkrete Zahlen nannte er nicht, aber die Zahlen seien bisher eher mittelmäßig. Dies hängt laut ihm mit den gewählten Verkaufskanälen zusammen. Im Amerika ist das Surface nur online und in wenigen ausgewählten Microsoft Stores zu erhältlich. In acht Ländern wird das Modell nur über den Microsoft Online-Shop und in wenigen ausgesuchten Ladengeschäften verkauft. Außerdem werde bald die High-End Variante des Produktes mit Windows 8 erscheinen, worauf viele potenzielle Kunden noch warten würden.

In der Zwischenzeit sorgt das optional erhältliche Touch Cover für Verdruss bei der Kundschaft. Im offiziellen Surface-Forum häufen sich Nutzer die Mängel an diesem festgestellt haben. So berichten die Käufer über aufgeplatzte Nähte die einen Einblick auf die Kabel im inneren gewähren. Der Kundendienst tauscht betroffene Cover momentan noch kostenfrei aus. Allerdings gibt es bereits erste Berichte, nach denen auch einige ausgetauschte Cover wieder aufplatzen. In unserem Test konnte das Surface Tablet eine gute Wertung einfahren.

Auch wenn es noch einige Zeit dauern wird, Intel scheint einige vielversprechende Projekte in der Pipeline zu haben. Deutschen Medien wurden nun einige Tabellen zugespielt auf denen eine aktuelle interne Intel Roadmap gezeigt wird. Anfang 2014 soll die neue Plattform “Bay Trail-T“ starten. Dabei handelt es sich um Chips, die für Tablets und womöglich auch für Smartphones eingesetzt werden sollen. Der Nachfolger der Clover Trail Architektur wird im Gegensatz zum Vorgänger nicht im 32-nm sondern im 22-nm-Verfahren gefertigt und erzielt bei einem geringeren Energieverbrauch eine höhere Performance. Zwar wird das Valleyview-T SoC kein Hyperthreading bieten, dafür werden die Kerne von zwei auf vier aufgestockt, was einen Leistungsanstieg von 50-60 Prozent ausmachen wird.

In Kombination mit einer neuen Gen 7 GPU die auf dem Intel HD Graphics 4000 Chipsatz basiert und mit DirectX11 Unterstützung aufwarten kann, hat Intel ein leistungsfähiges Gesamtpaket in der Mache. Die Grafikeinheit soll die Möglichkeit bieten, Kameras mit 16 bis 24 Megapixel zu betreiben und stereoskopische 3D-Aufnahmen in FullHD-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen. Pro System werden bis zu drei Kameras unterstützt. Die maximale Bildschirmauflösung bei der Ausgabe liegt bei bis zu 2.560 x 1.600 Pixel und dank Intels QuickSync-Technologie sind hardwarebeschleunigte Videobearbeitungen möglich. Bis zu vier USB 2.0 und zwei USB 3.0-Ports lassen sich ansteuern.

Microsoft bemüht sich um Schadensbegrenzung und hat den Bericht der Zeitung “Le Parisien“ kommentiert. In einer Stellungnahme gegenüber “PocketNow“ hat sich die Pressestelle von Microsoft zu dem Vorfall geäußert. So habe Steve Ballmer lediglich im Zusammenhang mit der Steigerung der Stückzahlen und der Reichweite des Vertriebs von einer "dürftigen" Herangehensweise gesprochen. Er bezog sich dabei auf den Microsoft eigenen Online-Store und die Microsoft Stores Ladengeschäfte in den Vereinigten Staaten. Seine Aussage hätte keineswegs mit den Verkaufszahlen zu tun. Nach Einschätzungen von Ballmer sei das Surface Tablet fantastisch angenommen worden und soll bald in weiteren Ländern und über mehr Vertriebskanäle verkauft werden. Die französische Zeitung “Le Parisien“ hat daraufhin die veröffentlichten Online-Version des Artikels angepasst und entsprechende Textpassagen entfernt. Pünktlich zum Verkaufsstart des Zweiergespanns aus Nexus 4 und Nexus 10 veröffentlicht Google heute auch die neueste Android Version 4.2 Jelly Bean. Diese bringt einige Neuerungen mit sich und ist nun für das Galaxy Nexus und Nexus 7 erhältlich.

Auftragsfertiger Foxconn hat noch immer Probleme Apple iPhone 5 Geräte in ausreichender Menge zu produzieren. Mehrfach wurde gesagt, dass das iPhone 5 das komplizierteste Stück Technik in der Firmengeschichte sei. Während Foxconn immer noch am Limit produziert, tauchen bereits die ersten Gerüchte zum Nachfolger des iOS Smartphones auf. So will der taiwanesische Blog DigiTimes unter Berufung auf die chinesischsprachige Commercial Times erfahren haben, dass Apple bereits im Dezember mit einer Testproduktion des neuen Modells beginnen wird. Ab Dezember 2012 sollen versuchsweise etwa 50.000 bis 100.000 Exemplare eines Apple iPhone 5S hergestellt werden.

Anfang nächsten Jahres wird dann die Serienfertigung beginnen. Das neue iPhone soll in der Mitte der ersten Jahreshälfte 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. In den vergangenen Jahren startete der Verkauf des jeweils neuesten iPhones immer erst ab September. Ein Grund für die Eile sieht Digitimes in der problematischen Fertigung des bestehenden Modells. Zwar wurden verschärfte Qualitätskontrollen durchgeführt und Foxconn stellt zusätzliche Arbeiter ein, aber noch lässt sich die Nachfrage dadurch nicht befriedigen. Angeblich werden Mitarbeiter zu massiven Überstunden genötigt. Es ist die Rede von bis zu 100 Stunden pro Monat. Für das LG Nexus 4 Smartphone und das Samsung Nexus 10 Tablet von Google gibt es keine Möglichkeit für Vorbestellungen. Ab Morgen, dem 13.November sind die Geräte erhältlich und werden laut Google direkt versandt.

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