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08/04/2015

Akku HP compaq nc2400

Schlanke Notebooks mit langer Akkulaufzeit, aktueller Intel-Technik und Aluminium-Gehäuse schlagen meist mit weit mehr als 1.200 Euro zu Buche. Nicht so dieses 15,6 Zoll Gerät mit Windows 8 und Touchscreen. In einem ausführlichen Testbericht des Dell Inspiron 15z Ultrabooks zeigen wir die Stärken und Schwächen des günstigen Branchen-Vertreters. Die Notebooks der Inspiron 15z Ultrabook Serie sind derzeit bereits ohne Touchscreen erhältlich. Wir konnten uns allerdings einem Vorseriengerät widmen, welches wir exklusiv von Dell zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Hardwareseitig kommt das Dell Inspiron 15z Ultrabook mit einem Intel Core i5-3317U Prozessor, 6 GB Arbeitsspeicher und einer 500 GB große Hybrid-Festplatte inklusive 32 GB SSD in die Berliner Redaktion. Als Grafikeinheit geht die im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 4000 an den Start, wobei der 15,6 Zoller – egal ob mit Touchscreen oder ohne – auch mit einer stärkeren Nvidia Geforce GT 630 zu haben ist. Die Preise der Serie beginnen derzeit ab 639 Euro. Microsofts Windows 8 soll Ultrabooks und Tablets zu neuem Aufwind verhelfen. Nach einem Rückschlag in Sachen Marktanteil und Absatzzahlen veröffentlicht Intel jetzt eine Liste mit allen kompatiblen Geräten für das neue Kachel-Betriebssystem.

Intel und Microsoft setzen große Hoffnung auf das geräteübergreifende Betriebssystem Windows 8. Der Chip-Hersteller sieht in den verschiedenen Ultrabooks, Tablets und Convertibles Geräte mit einer Kombination aus „sicherem Computing, sehr hoher Rechenleistung und langer Akkulaufzeit in einem schlanken, leichten und eleganten Design.“ Die Prognose der Marktforscher von IHS iSuppli allerdings spricht weiterhin von schlechten Absatzzahlen und einem nur sehr geringen Marktanteil im Bereich der Ultrabooks.

Zum Start von Windows 8 kann Microsoft allerdings beeindruckende Zahlen vorlegen. So sind direkt am heutigen Launch-Tag über 1.000 PCs und Notebooks verschiedenster Hersteller für das neue Betriebssystem mit Modern UI (Metro) Kachel-Oberfläche zertifiziert. Außerdem soll der Microsoft Store mit einer großen Auswahl an Apps Käufer anlocken. Preislich sind vor allem die ersten Monate interessant, in denen Windows 8 ab 14,99 Euro verkauft wird. Im Februar 2013 steigt der Preis auf bis zu 280 Euro an. Laut Intel sind folgende Hersteller und Geräte aus den Bereichen Ultrabooks und Tablets bereit für das neue Betriebssystem, beziehungsweise werden mit diesem ausgeliefert. Eine vollständige Liste stellt Intel zum Download zur Verfügung. Samsung festigt seine Marktführerschaft im mobilen Smartphone-Markt, während der ehemalige Branchenprimus Nokia erstmals nicht mehr zu den fünf größten Herstellern zählt. Dessen Platz wird nun von HTC eingenommen.

Im hart umkämpften Smartphone-Markt konnte Samsung erneut seine Vormachtstellung sichern. Eine aktuelle Analyse der Marktforscher von IDC hat ergeben, dass Samsung mit 56,3 Millionen verkauften Geräten im aktuellen Quartal einen Marktanteil von 31,3 Prozent einnimmt. Apple folgt auf den zweiten Platz mit rund 26,9 Millionen Geräten, was einem Anteil von 15 Prozent entspricht. Damit ist Samsung bereits zum dritten Mal in Folge der Marktführer. Davor gab es ein Kopf an Kopf Rennen mit Apple. Auf den dritten Platz platziert sich der angeschlagene Research in Motion Konzern mit rund 7,7 Millionen Geräten und einen Marktanteil von 4,3 Prozent.Knapp dahinter folgt ZTE mit 7,5 Millionen Geräten. Erstmals seit langem feiert HTC seinen Wiedereinzug in die Top 5. Dies geschah aber weniger aus eigener Stärke, sondern war eine Folge der Schwäche anderer Hersteller. Nokia hofft nun auf ein gutes Weihnachtsgeschäft mit seinen neuen Lumia-Modellen. Heimlich, still und leise hat Apple bei seinem App Store an der Preisschraube gedreht. Deutsche Kunden müssen künftig für iOS-Apps noch tiefer in die Tasche greifen als bisher. In Amerika hingegen bleibt alles beim Alten.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, bei der viele dem offiziellen Microsoft Windows 8 Launch beigewohnt haben, hat der Apple-Konzern die Preise in seinem App Store um zehn Prozent und mehr angehoben. Die Änderungen wurden erst nach dem Update in Form einer E-Mail mit neuen Vertragsbedingungen verschickt. Eine Vorankündigung gab es indes nicht und Apple hatte auch bis zum jetzigen Moment keinen Kommentar zu der Änderung abgegeben. Die App-Preise in Euro, dänischer Kronen und mexikanischem Peso wurden "angepasst" heißt es im Schreiben an die Entwickler. Die Preisschraube wurde quer durch die Bank angedreht und betrifft nur die Euro-Zone. Die günstigsten Kauf-Apps gab es bisher für 79 Cent, nun werden stattdessen 89 Cent fällig. 1,59 Euro Apps kosten nun 1,79 Euro. Je höher der App-Preis, umso höher die Steigerung.
Leitragende sind nicht nur die Apple-Nutzer sondern auch die Entwickler. Diese entscheiden sich bewusst für einen Preispunkt um ihre Produkte attraktiv zu gestalten. Nun ist diese Überlegung hinfällig. Apps die bisher unter 4 Euro gekostet haben, kosten nun 4 Euro oder mehr. Apple hat sich bis jetzt noch nicht zu den Änderungen geäußert und man kann nur vermuten, wie es zu der Anpassung kam. Die deutschen Verlegerverbände haben mit heftiger Kritik auf die Preiserhöhung reagiert. Sprecher des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) ließen verlauten: "Die nicht angekündigten, deutlichen Preiserhöhungen von Apple für die Angebote im App Store und iTunes Store wirken sich als inakzeptabler Eingriff in die Preishoheit der Verlage aus, der ihrem wachsenden Mobile-Geschäft schadet und sich über die Kundeninteressen hinwegsetzt". "Das Verhalten ist nicht erklärbar und absolut verantwortungslos", so die Verbände. Weder Verlage noch Nutzer seien informiert worden. Die Markteinführung des neuen Microsoft Surface Tablets scheint in Deutschland nicht gut anzulaufen. Vorbesteller haben gegenüber den bisherigen Ankündigungen ihre Modelle nicht erhalten und Bestellungen wurden teilweise storniert.

Microsoft hat offensichtlich einige Probleme bei der weltweiten Einführung seines ersten Tablets. Entgegen den bisherigen Ankündigen, nach denen Microsoft heute die ersten Vorbesteller mit einem Surface Tablet beglücken kann,werden die Kunden wohl weiter warten müssen. Enttäuschte Stimmen auf Twitter und Facebook berichten, dass viele Kunden eine E-Mail erhalten haben, in der zu lesen ist, dass ihre Bestellung storniert wurde. Betroffenen Kunden wurde erklärt, dass die Stornierungen auf einen technischen Fehler im Microsoft Store zurückzuführen sind.

Den Käufern wird empfohlen das Tablet einfach nochmals vorzubestellen, was einem Schlag ins Gesicht der Kunden gleichkommt, die bereits in den ersten Stunden nachdem das Produkt im Store gelistet wurde zugeschlagen haben. Mittlerweile beträgt die Lieferzeit für die Modelle mehrere Wochen. Per Twitter versucht das Microsoft Store Team die Wogen zu glätten. Viele Kunden sollen die Geräte bereits heute erhalten, auch wenn die Tracking-Informationen dazu ausbleiben. Die günstigste Version des Microsoft Surface mit 32 GB und ohne Touch Cover wird nun nicht mehr als ausverkauft angezeigt, sondern kann nun wieder bestellt werden. Allerdings mit einer Lieferzeit von bis zu drei Wochen. Als neues High-End-Flaggschiff schickt Nvidia die Geforce GTX 680MX ins Rennen und verbessert dabei unter anderem den Videospeicher in Hinsicht auf die Bandbreite und Taktraten. Wann die neue Grafikkarte in Deutschland ankommt, ist bisher unklar.

Erst vor wenigen Wochen wurden ohne große Ankündigung die Nvidia Geforce GTX 670MX und GTX 675MX vorgestellt. Nun folgt mit der Nvidia Geforce GTX 680MX eine weitere, aufgebohrte Gaming-Grafikkarte für Notebooks, die vor allem beim Videospeicher Pluspunkte sammeln kann. Die Fertigung bleibt im 28nm-Verfahren erhalten und auch die GPU-Taktrate von 720 MHz im Vergleich zur aktuellen Geforce GTX 680M wurde nicht angetastet. Dafür stehen 2.500 MHz Speichertakt und eine Speicherbandbreite von 160 GB/s an. Früher noch lagen diese Werte bei 1.800 MHz Speichertakt und 115,2 GB/s in der Bandbreite.

Weiterhin arbeitet die Nvidia Geforce GTX 680MX mit einem 256 Bit Interface und GDDR5 VRAM. Die früher maximal verwendbaren 4 GB schrumpfen nun auf 2 GB zusammen. Die Shadereinheiten steigen hingegen von 1.344 auf 1.536. Der Anschluss erfolgt weiterhin über die PCI-Express 3.0 Schnittstelle. Als neues Flaggschiff im mobilen Sektor bietet die Karte die wichtigsten Nvidia-Features wie 3D Vision, PhysX, DirectX 11, SLI und Nvidia Optimus. Die Built-to-Order Hersteller One und Schenker Notebooks dürften die ersten Kandidaten sein, die auf die Nvidia Geforce GTX 680MX zurückgreifen. Bisher gab es allerdings weder von Nvidia, noch von Herstellern eine Aussage über angedachte Preispunkte oder die Lieferbarkeit. Die für Ende 2012 erwarteten Geräte mit einem flexiblen Display von Samsung verzögern sich. Durch Probleme bei der Fertigung und den erhöhten Andrang bei den Samsung Galaxy S3 Modellen werden die ersten Modelle Anfang 2013 auf den Markt kommen.

Samsung arbeitet, ebenso wie LG, seit Jahren an einer neuen Display-Technologie. Bisher kommt bei der Herstellung eine Glasplatte zum Einsatz, die als Träger der OLEDs fungiert. Dies bedeutet, dass die Displays starr und unflexibel sind. Durch eine neuartige Kunststofffolie sollen die Bildschirme nun flexibel werden. Eigentlich hatte Samsung geplant neue Modelle mit dieser Technik bereits Ende 2012 auf den Markt zu bringen, aber anhaltende und unvorhersehbare Probleme bei der Fertigung verhindern dies. Auch der anhaltende Erfolg des Samsung Galaxy S3 ist an dieser Situation nicht ganz unschuldig. Aufgrund der hohen Stückzahlen reichen die Produktionskapazitäten nicht aus.

Anfang 2013 sollen dann die ersten Modelle auf den Markt drängen. Allen vor ran das Samsung Galaxy Q mit der Modellbezeichnung GT-B9150. Es handelt sich dabei um ein Smartbook mit faltbarem Touchscreen in Buchform. Das 5,3 Zoll große Super AMOLED HD DUAL Display kann mit einer Auflösung von 1.280 x 672 Pixel aufwarten und soll einen Cortex A15-basierten Exynos 5250 Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,7 GHz an Bord haben. Des Weiteren stecken 2 GB Arbeitsspeicher, ein 3.500 mAh starker Akku und eine 8 Megapixel Kamera im Gerät Die Frontkamera verfügt über einen 2 Megapixel Sensor.
Der koreanische Elektronikhersteller Samsung hat seinen Geschäftsbericht für das dritte Quartal 2012 veröffentlicht. Der Nettogewinn konnte fast verdoppelt werden. Grund hierfür sind die sehr guten Verkäufe von Smartphones und Display-Panels.

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