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26/04/2015

Akku samsung p408

Nachdem mit einiger Verspätung nun auch Sonys aktuelles Android Flaggschiff in Form des Xperia S ein Update auf Googles Android Betriebssystem 4.0.4 (Ice Cream Sandwich) erhält, steht bereit seit geraumer Zeit ein neues Smartphone für den europäischen Markt in den Startlöchern. Das Sony Xperia Ion bietet einen 4,6 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel. Als Prozessor kommt ein Qualcomm SoC MSM8260 mit zwei Rechenkernen und einer Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz zum Einsatz, der bereits beim Xperia S verbaut wurde. Ihm zur Seite stehen 1 GB Arbeitsspeicher und ein interner Speicher von 16 GB. Die 12-Megapixel-Kamera an der Rückseite soll mithilfe eines Exmor-R-Sensors auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen für gute Schnappschüsse sorgen. Bislang ging man davon aus, dass Sony für den europäischen Markt die LTE-Unterstützung integrieren wird. Wie nun aber die italienische Niederlassung bekannt gab, ist dies nicht der Fall. Die deutsche Variante wird wohl ohne LTE erscheinen. Eine spezielle, optionale Dockingstation namens SmartDock (50 Euro) macht aus dem Smartphone einen Multimedia-Hub. Einmal eingesteckt lassen sich Musikstücke, Fotos oder Videos über HDMI auf einen entsprechenden Fernseher wiedergeben und neben dem Stromanschluss stehen zwei USB-Schnittstellen für Maus und Tastatur bereit.

Das Modell wird im Laufe des dritten Quartals 2012 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 549 Euro im Handel erhältlich sein.
Mobilfunkanbieter E-Plus wird ab dem 1. August exklusiv das neue ASUS PadFone in Deutschland anbieten. Über die Tochter Base wird die Kombination aus Smartphone, Tablet und Netbook mit einem Laufzeitvertrag oder gegen einmalige Zahlung erhältlich sein.Beim ASUS PadFone handelt es sich um eine einzigartige Kombination aus Tablet-PC und Smartphone. Das Smartphone wird in die Rückseite des Tablets eingefügt und zeigt einmal verbunden dessen Inhalt auf einem 10,1-Zoll Tablet-Bildschirm (1.280 x 800 Pixel) an. Der mobile Internetzugang erfolgt daraufhin über die SIM-Karte im Smartphone und der Akku wird automatisch über die interne Tablet-Batterie geladen. Ein Qualcomm Snapdragon S4 Prozessor mit zwei Rechenkernen und einer Leistung von 1,5 GHz sorgt für eine entsprechend gute Leistung. Das 4,3 Zoll fassende Super AMOLED Display des Smartphones ist durch Gorilla-Glas geschützt und bietet eine Auflösung von 960 x 540 Pixel.

ASUS wird das Modell ab dem 1. August 2012 exklusiv über Base vertrieben. Interessenten haben die Möglich das Tablet zum einem Preis von 719 Euro direkt oder eine Kombination, bestehend aus einem Laufzeitvertrag mit monatlichen Raten und einer geringen Zuzahlung, zu kaufen. Im Basispaket inbegriffen ist die 16 GB Version des ASUS PadFone, das Tablet-Dock namens PadFone Station, ein Bluetooth-Stereo-Headset und ein Stylus Bluetooth Stift. Nicht enthalten ist das Tastatur-Dock mit integriertem Akku. Dieses schlägt optional mit 149 Euro zu Buche, womit sich ein Preis von 850 Euro für das Gesamtpaket ergeben würde. Durch Entlassungen versucht der angeschlagene Blackberry-Hersteller RIM aus den roten Zahlen zu kommen. Ein nun verlorener Patentstreit gegen MFormation kostet dem Unternehmen weitere 147 Millionen US-Dollar.

Im Jahr 2008 sah sich der Blackberry-Hersteller RIM (Research in Motion) mit einer Patentklage konfrontiert. MFormation, ein Anbieter von Verwaltungslösungen für mobile Geräte, hatte geklagt. RIM wurde vorgeworfen in seinen Blackberry-Produkten gegen die Patente 6.970.917 (System and method for remote control and management of wireless devices) und 7.343.408 (System and method for wireless data terminal management using telecommunication signaling network) verstoßen zu haben. Laut Mformation habe sich RIM geweigert Lizenzen für die Patente zu erwerben und die entsprechenden Technologien einfach integriert. Die beiden Patente wurden im August und Dezember 2001 beantragt und im November 2005 und März 2008 zugeteilt. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit wurde die Entscheidung nun gefällt. RIM muss 147 Millionen US-Dollar Schadensersatz leisten. In einer Pressemeldung zeigte sich Research in Motion enttäuscht von der Gerichtsentscheidung und überlegt bereits rechtliche Schritte gegen das Urteil.
Ab sofort beginnt MSI mit der Auflieferung der GT70-Notebooks, bestückt mit einer Nvidia Geforce GTX 680M High-End-Grafikkarten und Super RAID-SSD Festplatten. Eine erste Version steht ab 2.699 Euro zur Verfügung.

Auf der diesjährigen Hausmesse I/O von Google nutzt der Internetkonzern die Gunst der Stunde, um neben seinem ersten Tablet-PC auch die neueste Version des Android Betriebssystems vorzustellen. Diese trägt den schmackhaften Namen "Jelly Bean" und kommt mit zahlreichen Neuerungen. So wurden der Homescreen und das System für Benachrichtigungen überarbeitet. Auftauchenden Benachrichtigungen können über eine Zweifinger-Geste zusätzliche Informationen entlockt werden, ohne die eigentliche App abzurufen. Zudem passen sich Widgets nun automatisch in der Größe an. Ein persönlicher Assistent namens “Google Now“ plant Termine, schlägt Tickets für Veranstaltungen vor und kann über eine Spracherkennung gesteuert werden.

Des Weiteren wurde die Kamera-Anwendung überarbeitet. Sie bietet nun einen einfacheren Wechsel zwischen der Galerie- und Liveanzeige. Der neue Standard Browser zum Surfen ist nun Google Chrome. Updates von Apps verlangen außerdem nicht mehr nach einer kompletten Neuinstallation, sondern können schnell aktualisiert werden. Auch die Sprach- und Texteingabe wurde verbessert. Die Wortvorhersage ist lernfähig und die Sprachausgabe funktioniert nun auch offline. Dank vSync, Triple-Buffering und CPU-Boost soll es sich unter Android 4.1 Jelly Bean auch deutlich schneller und flüssiger navigieren lassen.
Google Android 4.1 Jelly Bean soll ab Mitte Juli zunächst für die aktuellen Flaggschiffe Nexus S, Galaxy Nexus und Motorola Xoom ausgerollt werden.
Auf der I/O Entwicklerkonferenz hat Google sein neues Nexus 7 Tablet vorgestellt und belebt damit den Wettbewerb. Mit einem Preis von knapp 200 US-Dollar macht es dem Amazon Kindle Fire Konkurrenz und bietet neben einem Nvidia Tegra 3 Prozessor das neue Android 4.1 Jelly Bean.

Während deutsche Built-to-Order Händler wie Schenker und One bereits seit mehreren Wochen auf das Flaggschiff Nvidia Geforce GTX 680M und die bekannten MSI-Barebones setzen, beginnt MSI erst jetzt mit der Auslieferung des eigenen High End Gaming-Notebooks. Das MSI GT70PH-i7169BWW7H wird dabei mit einem Intel Core i7-3610QM Quad-Core Prozessor und 16 GB Arbeitsspeicher bestückt. Hinzu kommt ein 256 GB großer SSD-Raid, bestehend aus zwei 128 GB Solid State Drives. Für die Lagerung größerer Datenmengen steht zudem eine klassische 750 GB Festplatte zur Verfügung.
WLAN 802.11n (inkl. WiDi), Bluetooth 4.0 und eine Bigfoot Killer E2200 Gaming-Netzwerkkarte gehören ebenso zur Serienausstattung wie der Blu-ray Brenner und das Dynaudio Soundsystem mit Subwoofer. Auf 17,3-Zoll bietet der matte Bildschirm eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Tastatur mit farbiger 3-Zonen-Beleuchtung wurde zudem von den Gaming-Spezialisten von Steelseries zertifiziert. Zu den Anschlüssen gehören USB 3.0 (3x), USB 2.0 (2x), eSATA, HDMI, VGA und ein 7-in-1 Multikartenleser. Ein 9-Zellen Akku soll das 3,9 kg schwere Gaming-Notebook unterwegs mit Strom versorgen.

Das MSI GT70PH-i7169BWW7H ist inklusive vorinstalliertem Windows 7 Home Premium Betriebssystem (64-Bit) und einer 2 Jahre Pick-up & Return-Garantie ab sofort zu einem Preis von 2.699 Euro zu haben.
Als einziger Hersteller präsentiert Toshiba auf dem IFA Innovative Media Briefing in Berlin das neue AT270 Tablet im 7,7 Zoll Format. Ausgestattet mit einem Nvidia Tegra 3 Chip und Google Android Ice Cream Sandwich wird es spätestens im September auf den Markt kommen.Auf dem IFA Innovative Media Briefing gab es neben Kühlschränken, Waschmaschinenund Kaffeemaschine auch für den mobilen Sektor etwas zu sehen. Toshiba präsentierte auf seinem Stand ein neues Tablet im 7,7 Zoll Format. Das Toshiba AT270 bietet ein AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel, geschützt von einer Gorilla-Glas Beschichtung. Im Inneren arbeitet als Hauptprozessor ein Nvidia Tegra 3 Vierkern-Prozessor, der auf 1 GB Arbeitsspeicher zurückgreift.

Toshiba setzt bei der Software auf Googles Betriebssystem Android 4.0.3 Ice Cream Sandwich. Der 32 GB fassende, interne eMMC Speicher lässt sich mithilfe eines integrierten microSD-Slot erweitern. Für eine Datenverbindung zum PC verbaut Toshiba einen microUSB-Anschluss, über den das Tablet auch geladen werden kann. Ein Dockanschluss an der Unterseite ermöglicht beispielsweise eine Wiedergabe von Bildschirminhalten über HDMI. Jeweils eine Kamera an der Vorder- (2 MP) und Rückseite (5 MP) ermöglichen Videotelefonate und Schnappschüsse. Um auch drahtlos Verbindungen aufzubauen, verfügt das Toshiba AT270 über die Funkstandards WLAN-N und Bluetooth 3.0.

Wir konnten uns vor Ort einen Eindruck von der gebotenen Verarbeitungsqualität machen. Mit den kompakten Abmessungen von 204 x 135,2 x 7,84 Millimetern und einen Gewicht von rund 332 Gramm lag das Toshiba AT270 gut in der Hand. Das silberfarbene Aluminiumgehäuse ist gut verarbeitet und zeigt bei dem uns vorgeführten Modell kein Grund zum Klagen. Die Rückseite ist strukturiert und bot einen guten Halt. Spätestens im September 2012 soll der neue Tablet-PC für rund 550 Euro über die Ladentheke gehen. Die Vorveranstaltung IFA Innovative Media Briefing nutzte IFA-Direktor Jens Heithecker, um die Entwicklung der als Internationale Funkausstellung bekannten Messe zu erläutern, erste Trends anzusprechen und Innovationen zu garantieren.

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