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30/04/2015

Akku Dell km742

Mit 11,6 Zoll ist das ASUS Tablet 810 einer der größeren Vertreter seiner Klasse. Da es sich beim ausgestellten Modell noch um ein Pre-Sample handelt, können wir keine finale Angabe zu der Verarbeitung machen.
Bei den verwendeten Materialien setzt der Hersteller auf Kunststoff in Verbindung mit einem Klavierlack-Finish. Die Verarbeitung und Verwindungssteifheit des Chassis konnten überzeugen. Durch abgerundete Kanten und eine niedrige Bauhöhe von 8,7 Millimeter liegt es gut in der Hand. Das optionale Tastatur-Dock ist hingegen aus Aluminium gefertigt und weist eine außerordentlich gute Verarbeitung auf. Selbst starker Druck auf kritische Bereiche wie die Handballenauflage oder das Tastaturbett kann der Verstärkung der nicht mehr ganz als Basis-Einheit zu beschreibenden Docking-Station etwas anhaben. Durch diese ansteckbare Tastatur werden das Windows 8 Tablet nicht nur in ein vollwertiges Netbook verwandelt sondern auch die Akkulaufzeit durch eine zusätzliche Batterie verlängert und die Schnittstellen erweitert. Genaue Angaben zur Akkulaufzeit macht der Hersteller jedoch nicht.

Die Anschlüsse am Tablet selbst beschränken sich auf einen MicroSD Kartenleser, eine Micro HDMI-Schnittstelle sowie einen 3,5 Millimeter Klinke-Anschluss für Kopfhörer. Als Funkstandards unterstützt das Modell WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und NFC. Eine Kamera an der Rückseite nimmt Bilder mit bis zu acht Megapixel auf. Die Tasten des Tastatur-Docks liegen im Chiclet-Design vor und bieten einen kurzen Hub mit knackigem Druckpunkt. An die Tastengröße müssen sich Anwender jedoch erst gewöhnen, da sie leicht verkleinert ist. Das Tastatur-Dock erweitert das bestehende Anschluss-Angebot zudem um zwei USB 2.0 Schnittstellen. Beide Mausersatztasten wurden direkt in die sensitive Fläche des zusätzlichen Touchpads integriert. Es ermöglicht eine einwandfreie Multitouch-Steuerung im klassischen Windows-Betrieb. Des Weiteren wird ein Wacom Digitzer (Eingabestift) zur Navigation eingesetzt. Der reine Tablet-Betrieb unterstützt Eingaben mit bis zu 10 Fingern parallel, womit auch Multiplayer-Spiele mit mehrere Personen kein Problem darstellen. Zudem ist der Weg geebnet für eine Vielzahl an Mehrfinger-Gesten.

Auf dem Prüfstand
Kernstück des ASUS Tablet 810 ist ein nicht näher bezeichneter, neuer Intel Atom Prozessor, der im ausgestellten Modell eine Taktrate von 1,8 GHz bot. Ihm zur Seite stehen 2 GB Arbeitsspeicher und ein 64 GB großer SSD-Speicher. Die Navigation im vorinstallierten Windows 8 Betriebssystem erfolgt flüssig und ohne merkliche Hänger. Laut Geräte-Manager soll die Darstellung von einer Intel GMA 3600 übernommen werden, welche derzeit auch im Intel Atom N2600 zum Einsatz kommt. Genaue technische Daten wird ASUS zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen. Als Hauptanwendungsgebiet sieht der Hersteller jedoch den klassischen Einsatz beim Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten sowie dem Surfen im Internet und Abrufen von Emails. Zudem profitiert das ASUS Tablet 810 vom Windows App Store, der ähnlich wie Google Play und der Apple App Store kostenlose und kostenpflichtige Programme zum Download anbieten wird. Hier könnten für Tablets optimierte Spiele auch die eher mageren Gaming-Qualitäten des 11,6-Zollers in ein positives Licht rücken.

Im Bereich des Bildschirms bietet das ASUS Tablet 810 ein 11,6-Zoll großes IPS+ Display mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Pixel an. Bereits am Messestand der Computex 2012 in Taipei konnte die Helligkeit des glänzenden Panels überzeugen. Wir schätzen den Maximalwert auf 300 bis 400 Candela pro Quadratmeter. Die Blickwinkelstabilität war bereits beim ausgestellten Vorserienmodell hervorragend. Spiegelungen im Freien können dennoch nicht ausgeschlossen werden. Bereits das Vorseriengerät des ASUS Tablet 810 auf der Computex 2012 in Taipei konnte überzeugen. Vor allem das IPS+ Display fand bei uns und den Besuchern – trotz vergleichsweise geringer Auflösung - Gefallen. Die Verarbeitungsqualität von Tastatur-Dock und Tablet waren bereits auf einem sehr hohen Niveau. Noch gibt es keine Details ab wann das ASUS Tablet 810 im Handel verfügbar sein wird. Wir rechnen mit einem Start im Herbst, im Zuge der Veröffentlichung von Windows 8. Letztlich wird der Preis entscheiden ob sich die Kombination aus Tablet und Tastatur-Dock durchsetzen wird. Das Arbeitstempo mit Intel Atom Prozessor sowie die Verarbeitung können sich aber bereits jetzt sehen lassen.

Die nächste Generation der Ultrabooks steht in den Startlöchern und auf einem Presse-Event von Chiphersteller Intel hatten wir die Gelegenheit diverse Modelle vorab in Augenschein zu nehmen. Das Acer Aspire S5, welches Anfang Juli in die Regale kommt, ist mit einer Magic Flip genannten, ausfahrbaren Anschlussleiste inklusive Thunderbolt ein vielversprechender Kandidat im 13,3 Zoll Format. In den „Next Generation“ Macbook Pro Modellen kommen Intel Core i7 Vierkernprozessoren mit 2,3 bis zu 2,7 GHz Basistakt (im Falle des Intel Core i7-3820QM) zum Einsatz. Acht Gigabyte DDR3 Arbeitsspeicher mit 1.600 MHz Takt gehören zur Basisausstattung, maximal können 16 GB konfiguriert werden. Zwischen der integrierten Intel HD Graphics 4000 Grafiklösung und der dedizierten Nvidia Geforce GT 650M Grafikkarte kann je nach Auslastung automatisch gewechselt werden. So erzielt das Apple MacBook Pro bis zu 7 Stunden Laufzeit, erste Tests zeigen sogar bis zu 8 Stunden an. Besonders der SSD Flash-Speicher trägt mit Geschwindigkeiten um die 400 MB/s maßgeblich zur gefühlt starken Performance bei. Die Präsentation von Apple beinhaltete auch die Vorführung der Schnittsoftware Final Cut Pro mit mehreren FullHD Videospuren und deren Wiedergabe in Echtzeit. Bis zu 768 GB SSD-Speicher können verbaut werden, wer mehr Platz braucht muss die externe Lösung über Thunderbolt wählen.

Dieser Teil der Produktvorstellung drehte sich auch um das Schlüsselmerkmal, das 15,4 Zoll Retina Display mit der einzigartigen Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixel. Das Display erlaubt ein FullHD Fenster in der Videoschnittsoftware und diverse Fenster für Werkzeuge und Arrangements drum herum. Die Farben, die Schärfe und die Blickwinkel des IPS-Panels sind absolut brillant. Die Reflexionen des glänzenden Displays konnten laut Apple um 75 Prozent gesenkt werden, einen Einsatz im Freien konnten wir leider noch nicht testen. Die durchschnittliche Helligkeit schätzen wir auf maximal 400 Candela pro Quadratmeter, angesichts der hohen Pixeldichte von 220 Pixel pro Zoll (ppi) ist das ein guter Wert. Der Schwarzwert und das Kontrastverhältnis können überzeugen, genauere Messergebnisse liefern wir im ausführlichen Testbericht. Die maximale Lautstärke des Audiosystems konnten wir kurz austesten, das Klangbild ist rund und alle Frequenzen klingen klar, wenn auch nicht so kraftvoll.

Das „Next Generation“ Apple MacBook Pro beeindruckt mit seinem verfeinerten Design, der starken Leistung und dem konkurrenzlosen Retina Display. Es dürfen eine hohe Anwendungsleistung und Benutzerfreundlichkeit erwartet werden. Kreativen in den Bereichen Foto, Video und Audio wird mit dem MacBook Pro ein unschlagbares, mobiles Arbeitsgerät in die Hand gegeben. Derartige Premium-Qualität hat natürlich ihren Preis, welcher bei 2.279 Euro für die Einstiegskonfiguration nicht gerade niedrig angesiedelt ist. Käufer sollten ihre Konfiguration mit Bedacht wählen, die geringe Bauhöhe erfordert aufgelötete Komponenten. Einmal ausgewählte Kapazitäten für die Festplatte und den Arbeitsspeicher sowie das Prozessor-Modell lassen sich im Nachhinein nicht aufrüsten.
Neben der CX61 Reihe stellte MSI auf der diesjährigen Computex 2012 auch die CR61 Serie vor, welche auf das Allround-Segment abzielt. In einem Gehäuse aus Kunststoff im Metall-Look steckt ein Intel Core i5-3210M Ivy Bridge Prozessor und die integrierte Intel HD Graphics 4000.

Für die Eingabe stehen ein Chiclet Keyboard mit freistehenden Tasten und ein großes Multitouchpad zur Verfügung. Letzteres beherbergt die Maustasten direkt in der sensitiven Fläche. Sie wird somit vergrößert und minimiert mehrfaches Nachfassen bei längeren Mausmanövern. Die Tastatur bietet einen angenehm kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt sowie gutes Feedback. Eine leichte Verkleinerung (95% Größe) der Tasten konnte durch das kompakte 11,6-Zoll Format nicht ausgeschlossen werden. Jedoch konnten wir uns bereits nach wenigen Minuten mit dem Aufbau und der Größe anfreunden. Die Eingewöhnungszeit ist also relativ kurz. Das Layout der Tastatur war, der Computex entsprechend, chinesisch beziehungsweise taiwanesisch. Anstelle der Kontext-Menütaste war eine App-Taste zu finden. Einen wirklichen Zweck erfüllt sie bei den gezeigten Prototypen jedoch nicht. Allgemein waren wir mit den Eingabegeräten des Gigabyte X11 sehr zufrieden und von der für Asien untypisch mattierten Arbeitsumgebung überrascht. Fingerabdrücke im Innenraum des Ultrabooks werden somit minimiert.

MSI plant mit der CR61 Reihe ein 15,6 Zoll großes Allround-Notebook mit Intel Ivy Bridge Komponenten auf den Markt zu bringen.
Das Design ähnelt dem von uns bereits in Augenschein genommenen MSI CX61, aber auch nur auf den ersten Blick. Zwar entschied sich der Hersteller für denselben Metall-Look, hat aber die Oberfläche mit einem glatten Finish versehen. Verarbeitung und Verwindungssteifheit des Chassis sind bereits in einem sehr fortgeschrittenen Stadium. Trotz Dauereinsatz auf der Messe sind die Scharniere des Deckels straff und lassen ein Nachwippen kaum zu. Der matte Plastiküberzug lässt jedoch das niedrige Preisniveau schnell erahnen.

Eingelassen in das Gehäuse zeigt sich eine Tastatur im Chiclet-Design mit separatem Ziffernblock. Leichtgängig und ohne störendes Klappern lassen sich darauf auch längere Textpassagen bewältigen. Ein kurzer Hub und knackiger Druckpunkt helfen dabei. Mittig unter der Tastatur befindet sich ein Multi-Touchpad mit verchromter Mausleiste. Mehrfinger-Gesten wurden schnell und problemlos umgesetzt, allerdings sorgt die Oberflächenstruktur für einen schlechten Halt bei verschwitzten Fingern. Bei den Anschlüssen ist MSI auf dem aktuellen Stand der Dinge. Bluetooth 4.0, WLAN 802.11 b/g/n und ein Gigabit Ethernet sind serienmäßig mit an Bord. Zwei der drei verbauten USB-Schnittstellen unterstützen zudem den aktuellen USB 3.0 Standard. VGA und HDMI Anschlüsse sind ebenso vorhanden wie ein optisches Laufwerk und ein Kartenleser. Punkten konnte das Modell mit vier integrieren Lautsprechern mit SRS PC Sound. Mit dieser Software lässt sich der Ton, abhängig von Formaten und Situationen, anpassen. Technik dieser Firma kommt auch in aktuellen Fernsehern der Samsung Serie 6 zum Einsatz. Zwar war eine Beta-Version von Microsofts Windows 8 vorinstalliert, auf dem Datenblatt ist aber ein Windows 7 Logo vermerkt. Wir gehen von einer Parallel-Installation oder einer Veröffentlichung mit Windows 7 aus.

Auf dem Prüfstand
Ganz auf das Allround-Segment ausgerichtet, bietet das MSI CR61 eine überschaubare Leistung. Herzstück dabei ist ein Intel Core i5-3210M Prozessor der aktuellen Ivy Bridge Generation. Dieser bietet auf zwei Kernen eine maximale Taktfrequenz von 3,1 GHz dank Turbo Boost 2.0 Technologie. Diese übertaktet den Chip kurzzeitig, um mehr Leistung zur Verfügung zu stellen. Ihm zur Seite steht die im Chip integrierte Intel HD Graphics 4000 Grafikeinheit. Diese rechnet zwar ein ganzes Stück schneller als ihr Vorgänger, doch beschränkt sie das Anwendungsgebiet auch hier auf das Surfen im Internet, das Bearbeiten von Dokumenten und Tabellen sowie das Abspielen von HD-Filmen. Aktuelle Computerspiele sind, ebenso wie aufwendige Video- und Bildkonvertierungen, zu viel des Guten. Vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 500 GB Festplatte sind für dieses Preissegment gut dimensioniert.

Akku Sony vgp-bps8b

Bisher kamen nur US-Bürger in den Genuss, Amazons App Store zu nutzen. Wie das Unternehmen nun bekannt gab, bereitet man derzeit alles für einen Europa-Start im Sommer vor. Neben Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien wird es auch in Deutschland zu einer Veröffentlichung kommen. Bereits jetzt können Entwickler und Anbieter über das Mobile App Distribution Portal Anwendungen eintragen. Im Gegensatz zum Google Play Store überprüft Amazon aber - ähnlich wie auch Apple - alle eingehenden Anwendungen, bevor sie in das Portfolio aufgenommen werden. Dadurch will das Unternehmen sicherstellen, dass nur hochwertige und seriöse Anwendungen angeboten werden und das Angebot übersichtlich bleibt.

Aufgrund dieser Ankündigung kann man vermuten, dass noch in diesem Jahr ein Europastart des Kindle Fire Tablet-PCs erfolgen könnte. Das Android-Tablet verkauft sich in Amerika dank Anbindung an den App Store und eines niedrigen Verkaufspreises sehr gut und kratzt an den Verkaufszahlen des neuen Apple iPad (3. Generation).
Die neue Kepler Architektur findet nun auch Eingang in Nvidias professionellen, mobilen Grafiklösungen. Der kalifornische Chiphersteller hat dem aktuellen Line-Up sechs neue Quadro- und zwei neue NVS-Grafikkarten hinzugefügt.

Die auf dem GK107 Chip basierenden Einsteiger Quadro-Karten nehmen 35 Watt (K500M), 45 Watt (K1000M) und 55 Watt (K2000M) auf und finden Verwendung in 15,6 Zoll Notebooks. Das K500M Modell bietet 192 Shadereinheiten und besitzt 1 GB DDR3 Speicher mit 64 Bit Bandbreite. Das nächsthöhere K1000M Modell bekommt ebenfalls 192 Shadereinheiten aber 2 GB DDR3 Speicher mit 128 Bit Anbindung. Der Vollausbau des GK 107 Chip im K2000M verwendet 384 Shadereinheiten und 2 GB DDR3 Speicher mit ebenfalls 128 Bit. Nvidia Quadro K3000M, K4000M, K5000M
Die Performancekarten Nvidia Quadro K3000M, K4000M und K5000M verwenden allesamt den bekannten GK104 Chip tragen und verbrauchen 75 Watt (K3000M) oder bis zu 100 Watt (K4000M, K5000M) was die Verwendung auf 15,6 bis 17,3 Zoll Workstations mit leistungsfähiger Kühllösung einschränkt.

Das Speicherinterface hat jeweils 256 Bit Bandbreite. Der K3000M rechnet mit 576 Shadereinheiten und 2 GB GDDR5 Speicher, der K4000M mit 960 Shadereinheiten und 4 GB GDDR5 Speicher und der K5000M mit 1.344 Shadereinheiten und ebenfalls 4 GB GDDR5 Speicher. Nvidia NVS 5200, NVS 5400 In der NVS-Reihe finden sich zwei neue, professionelle Einsteigerkarten auf Basis des GF108 oder GF117 Chips mit der älteren Fermi-Architektur. Die Nvidia NVS 5200M rechnet mit 96 Shadereinheiten und 1 GB DDR3 Speicher (64 Bit) und die Nvidia NVS 5400M mit ebenfalls 96 Shadereinheiten aber 2 GB DDR Speicher (128 Bit). Alle neu vorgestellten Grafikchips unterstützen die Nvidia Optimus Technologie zum Umschalten auf die Prozessorgrafik, PCIe 2.0, DisplayPort 1.2, DirectX 11, Shader Model 5.0 und OpenGL 4.1. Lange wurde spekulert, nun ist es offiziell: Das südkoreanische Unternehmen LG wird keine Tablets mehr fertigen. Alle Ressourcen werden nun auf die Entwicklung und Vermarktung von Smartphones konzentriert.

Auf der Cebit 2011 präsentierte LG neben neuen Monitoren stolz seine ersten Android-Tablets. Das LG V900 Optimus Pad bot ein Android OS 3.0 und den Nvidia Tegra 2 Dual-Core Prozessor. Eine 3D-Kamera auf der Rückseite ermöglichte zudem die Aufnahme von Videos in 3D. Auf dem Weltmarkt konnte das Produkt allerdings nicht überzeugen und verkaufte sich nur schleppend. Seitdem hielt man sich in diesem Segment zurück und brachte keine weiteren Modelle auf den Markt. Wie nun ein Sprecher des Unternehmens gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg verlauten ließ, wird es zukünftig keine weiteren Tablet PCs geben. LG zieht sich aus diesem Segment komplett zurück. Es wurden keine Gründe genannt und auch die Veröffentlichung des Intel Surface Tablets hätte keinen Einfluss auf diese Entscheidung gehabt. LG wird sich in Zukunft auf Smartphones konzentrieren und auch weiterhin Geräte mit Windows Phone und Google Android Betriebssystem fertigen. Neue Gerüchte im Internet präsentieren detaillierte, technische Spezifikationen zu den noch nicht erschienenen Dell XPS 14 und XPS 15 Ultrabooks. Neben Gorilla-Glas sowie Gehäusen aus Aluminium und Kohlefaser setzt Dell anscheinend auf Nvidia Grafikkarte und Intel Ivy Bridge Prozessoren.

Im Rahmen von Intels Ultrabook-Initiative spricht der Hersteller immer wieder von der „Consumerization of IT“, der Zusammenführung von Informations-
Technologien des geschäftlichen und privaten Bereichs. Teil dieser Betrachtungen ist auch die unter dem Begriff „Bring your own Device“ einkalkulierte Nutzung privater Computer in der Firma. Ein Kandidat für diese doppelte Beanspruchung ist das Fujitsu Lifebook U722 Ultrabook. Den schlanken 14 Zoller gibt es in den Farbvarianten Rot und Silber, vor allem im privaten Bereich drückt das Design der technischen Begleiter oft auch die Persönlichkeit der Besitzer aus. Den Anforderungen des Geschäftslebens wird das 1,4 Kilogramm leichte Gerät mit Sicherheitsfeatures, Konnektivität und individuellen Konfigurationsmöglichkeiten gerecht.
Die Verarbeitung des Fujitsu Lifebook U772 zeigt eine hohe Qualität. Das leichte und stabile Magnesiumgehäuse schützt Daten auch bei etwas gröberem Umgang zuverlässig. Die flache Basiseinheit lässt sich auch mit verstärktem Druck nicht eindellen. Der Displaydeckel ist dank der Rückseite aus Metall verwindungssteif. Die Spaltmaße sind bei den Übergängen des mattroten Äußeren zum gebürsteten, schwarzen Innenraum durchgängig gering.

Die Eingabegeräte sind gut. Die sehr flachen Tasten im Chiclet-Keyboard bieten Schreibkomfort mittels kurzem Hub und deutlichem Druckpunkt. Eine Hintergrundbeleuchtung haben wir im Showcase vermisst. Bettina Tillmanns als Vertreterin der Fujitsu Unternehmenskommunikation wollte eine entsprechende Option auf lange Sicht jedoch nicht ausschließen. Das leicht nach links versetzte Multitouchpad genießt großzügige Maße dank integrierter Tasten und reagiert sauber auf unsere Gesten. Hinsichtlich der Anschlüsse zeigt sich das Fujitsu Lifebook U722 als Multitalent. Von drei USB Ports beherrschen zwei den schnellen USB 3.0 Standard und einer dieser schnellen Anschlüsse kann dank Anytime Charge Funktionalität Smartphones laden, auch wenn das Notebook ausgeschaltet ist. Externe Bildschirme finden Platz an HDMI und VGA. Die zwei Audiobuchsen empfangen Kopfhörer oder externe Mikrofone. Der SD-Kartenleser unterstützt auch SDXC Karten mit bis zu 64 GB Kapazität. Für den Mini-LAN Anschluss gibt es einen mitgelieferten Adapter, per Funk verbindet sich das Lifebook U722 über WLAN a/b/g/n mit schnellen Dual-Band Antennen, Bluetooth 4.0 und es gibt die Option per 3G oder gar LTE (4G) SIM-Karte auch mobil mit schnellen Datenraten ins Internet zu verbinden. Für den Expresscard-Reader gibt es die Auswahl zwischen dem 34mm und 54mm Format. Eine integrierte HD-Webcam komplettiert die Ausstattung. Wem das nicht reicht, der kann sein Portfolio über den Docking Port an der Gehäuseunterseite erweitern. Zu den Business-Features zählen der Fingerabdruckscanner, Intels Anti-Theft und Computrace Technologie zur Fernlöschung oder um das Notebook wiederzufinden, ein TPM-Modul und Intels vPro Plattform inklusive der Intel Active Management Technologie. Falls eine Festplatte zum Einsatz kommt, ist diese per Shock Sensor vor Stößen geschützt und kann mit Full Disk Encryption verschlüsselt werden.

der Chiptakt liegt bei bis zu 720 MHz und bis zu 2GB GDDR5 Videospeicher takten mit 1.800 MHz. Die Bandbreite des Speicherinterface beläuft sich auf bis 256-bit, anscheinend steht den Herstellern auch die Möglichkeit zur Verfügung, langsameren Speicher zu verbauen. Die Direct X11 Schnittstelle wird natürlich unterstützt, zudem kommen Gamer in den Genuss von Features der „Kepler“ getauften Architektur.
Die Kantenglättungsoptionen FXAA und TXAA sollen Bildverbesserungen weniger rechenintensiv gestalten können und laufen auch auf der Vorgänger-Architektur namens Fermi. Die Kepler-exklusive Technologie Adaptiv Vsync reduziert Schlieren, vor allem wenn die Standardbildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde wegen mangelnder Performance nicht gehalten werden kann. Anstatt auf 30 Bilder pro Sekunde zu springen, was meist mit einem Ruckeln in Spielen verbunden ist, sinkt die Bildrate kurzzeitig stufenlos.

Softwareseitig besteht die Auswahl zwischen Windows 7 Home Premium und Professional Betriebssystemen. Vorinstalliert sind Fujitsus Applikations Panel, Energiesparfunktionen, ein Recovery Programm und Microsofts Office 2010 Starter Paket. Als Security Software kommt eine 60 Tage Testversion von Norton Internet Security zum Einsatz. Auf dem Prüfstand
Unterstützt werden stromsparende Intel Core i5-3317U, Intel Core i5-3427U und Intel Core i7-3667U Prozessoren mit integrierter Intel HD Graphics 4000 Grafiklösung. Der Arbeitsspeicher ist zwischen 2 GB und 8 GB groß. Schon der kleinste Intel Core Prozessor bietet eine ordentliche Leistung und bewältigt Büroanwendungen, Browsing, Emails und kurze Ausflüge in Multimedia-Anwendungen. Als Massenspeicher kommen herkömmliche Festplatten zwischen 320 bis 500 GB in Frage. In Verbindung mit einem 32 GB SSD-Cache Modul müssen gegenüber den Optionen auf eine SSD mit 128 oder 256 GB nur geringe Geschwindigkeitseinbußen in Kauf genommen werden.

Das 14-Zoll Display mit der HD-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel könnte sich zur Schwachstelle des Fujitsu Lifebook U722 auswachsen. Mit 220 Candela pro Quadratmeter leidet die Lesbarkeit trotz mattem Finish im Freien. Auch das Kontrastverhältnis von 300:1 ist nicht gerade vielversprechend. Ob beim Außeneinsatz tatsächlich Einbußen in Kauf genommen werden müssen, testen wir abseits der abgedunkelten Showcase-Veranstaltung noch einmal ausführlich. Die versprochene Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden, im Falle eines externen Akkus von bis zu 16,5 Stunden, verspricht hohe Mobilität und ermöglicht ganztägiges Arbeiten ohne Sorge um die nächste Steckdose. Für sorgenfreies Arbeiten gibt Fujitsu auch eine zweijährige Gewährleistung mit Abhol- und Bring-Service. Das Fujitsu Lifebook U722 punktet mit einem stylischen Design, großer Konnektivität und langer Akkulaufzeit. Geschäftsleute können sich Leistung nach Maß konfigurieren und bekommen nicht nur sämtliche relevanten Sicherheitsfunktionen sondern mit UMTS oder LTE auch die Möglichkeit auf schnelles mobiles Breitbandinternet. Die Verarbeitung der 14-Zoll Lifebook U722 Geräte ist sehr gut, Schwachstellen sind das leuchtschwache Display und der Adapterzwang für kabelgebundenes Internet. Ein optionaler Docking Port am Arbeitsplatz gleicht dieses Manko jedoch aus. Leicht und mit kontraststarkem IPS-Panel ausgestattet, präsentiert ASUS auf der Computex 2012 neue Tablet-PCs mit Windows 8 Betriebssystem. Das ASUS Tablet 810 bedient sich dabei beim Konzept der Transformers-Reihe und bringt einen Tastatur- und Akku-Dock mit.

28/04/2015

Dell R988H バッテリー

13インチ/11インチともに、内蔵ストレージが256GBのモデルと128GBのモデルが用意されており、オプションで512GBへの変更にも対応。13インチ/256GBモデルは13万6800円(税抜)、13インチ/128GBモデルは11万2800円(税抜)、11インチ/256GBモデルは12万6800円(税抜)、11インチ/128GBモデルは10万2800円(税抜)となっている。本体サイズおよび重量は従来モデルと同様で、プリインストールOSはMac OS X Yosemite。 タブレットの使い方として、手に持ってタッチ操作しながら使う方法以外にタブレットを液晶ディスプレイに見立てて、キーボードとマウスを接続し、ノートパソコンのようなスタイルで使う方法がある。 手で持ってタッチ操作する使い方では、必要なものはないが、ノートパソコンのように使う場合は、タブレットを起こしておくためのスタンドが必要になる。ということで折りたたみ可能なタブレット用スタンドを紹介しよう。

タブレットを固定するためのホルダーが左右に広がるため、液晶サイズが7インチ~10インチまでタブレットに対応する。この固定用ホルダーはカチャカチャと音を出しながら360°回転させることが可能。好みの角度で固定可能できる。前後の角度調整はできない。縦位置と横位置を簡単に切り替えることができるようになっている。カラーバリエーションは白と黒の二色。
チェック・ポイント・ソフトウェア・テクノロジーズは5・6日に開催された「SecurityDays2015」にて、「Check Point Capsule Cloud」を出展した。 会社内のセキュリティ・ポリシーをモバイルデバイスにも適用するというコンセプトの製品で、個人で所有するプライベート用のスマートフォンやタブレットを業務用途で使う場合でも、会社と同じセキュリティ・ポリシーに準じた通信を確保できる仕組みとなっている。

 昨今では、パソコン以外でもノートパソコン、スマホ、タブレットなどモバイル端末を使って仕事を行う人も増えてきたが、情報流出への懸念から、会社のパソコン以外での作業を禁じている企業も少なくない。 本サービスを使えば、会社のセキュリティポリシーに合わせたモバイル端末の業務用途での安全な利用が可能になり、同社の「Check Point Security Management」と連携させることでログの一元管理もできる。 運用方法は、まずスマートフォンなどのモバイル端末に専用アプリをインストール。アプリをインストールしたモバイル端末では、通信時に「Check Point Capsule Cloud」を経由させ、不審なファイルや不正なWebサイト、ボット脅威などが端末に到達する前に阻止される仕組みだ。

 業務使用時のみアプリを経由させるといったことも手軽にできるため、個人所有のモバイル端末を使用する場合でもセキュリティを確保できる。対応プラットフォームはiOS、Android、Windows、Mac OSとなる。
VAIOは、ノートパソコン「VAIO」シリーズにおいて、購入後すぐに持ち帰れる個人向け標準仕様モデルの販売を、大型家電量販店で3月6日より新たに開始すると発表。エディオングループ(エディオン、100満ボルト)、ケーズデンキ、ノジマ、ビックカメラグループ(ビックカメラ、コジマ、ソフマップ)、PC DEPOTの60店舗から開始し、今後、順次展開していく予定だ。
個人向け標準仕様モデルは、13.3型モデル「VAIO Z」が256GB SSDを搭載した「VJZ13A9DBJ1B」、128GB SSDを搭載した「VJZ13A9DCH1B」の2機種、11.6型モデル「VAIO Pro 11」が「VJP1119ATB1B」の1機種の計3機種をラインアップする。

■13.3型モデル「VAIO Z」
13.3型モデル「VAIO Z」は、ディスプレイが回転するマルチフリップ機構を採用し、クラムシェル型とタブレット型の両方のスタイルで使えるのが特徴だ。
「VJZ13A9DBJ1B」「VJZ13A9DCH1B」の2機種は、ストレージ以外の仕様は共通となっており、ディスプレイがタッチパネル対応の13.3型WQHD液晶(2560×1440ドット)、CPUが「Core i5 5257U」、メモリーが8GB。無線通信はIEEE802.11a/b/g/n/ac準拠の無線LANとBluetooth 4.0をサポートする。
バッテリー駆動時間は約15.3時間(JEITA 2.0)。本体サイズは324.2(幅)×15.0~16.8(高さ)×215.3(奥行)mm。重量は約1.34kg。

■11.6型モデル「VAIO Pro 11」
11.6型モデル「VAIO Pro 11」は、770gという超軽量ながらも、約9.5時間のバッテリー駆動が可能なモバイルノートパソコン。
「VJP1119ATB1B」の主な仕様は、CPUが「Core i5 4210U」、メモリーが4GB、ストレージが256GB SSD。無線通信はIEEE802.11a/b/g/n/ac準拠の無線LANとBluetooth 4.0+HSをサポートする。
【香港】米アップルは、スマートフォン「iPhone(アイフォーン)」の次期モデルに、画面に加わる圧力の強弱を検知する「感圧タッチ」センサーを取り付ける計画だ。この技術は、近く発売されるノートパソコン「マックブック」と腕時計型端末「アップルウオッチ」でも使われている。関係筋が明らかにした。

 感圧タッチ(フォース・タッチ)技術は、画面を軽くたたく動作と深く押す動作を区別できるため、利用者は画面に加える圧力次第で機器をコントロールできる。 関係筋によると、今年後半に発表予定の最新版iPhone向けに計画されている改良点は、ほかにもいくつかある。アップルは4.7インチと5.5インチの画面サイズは変えず、解像度もほぼ同じにとどめるが、アルミ枠に別の色の選択肢を加える可能性がある。現在のiPhoneには3色(シルバー、ゴールド、スペースグレー)あり、そこにピンクを加えることを検討しているという。

 ソニーのパソコン事業が独立したVAIO(長野県安曇野市)は12日、格安で携帯電話サービスを提供する日本通信と共同開発したスマートフォン「VAIO Phone(バイオフォン)」を発表した。ソニー時代からの強みであるデザインは、黒を基調に光沢も取り入れ、シンプルに仕上げた。イオンや家電量販店などで13日から予約を受け付け、今月下旬に販売を始める。
価格は、音声通話と高速通信「LTE」の月1ギガバイトのデータ通信に、24回払いの端末料金を加え、月額3218円から。端末単体の価格は5万1840円で、中国メーカーなどの低価格機種とは一線を画す。

Webテストは「インターネットを経由して配信されるテストを、パソコンで受ける」採用テスト全般を指します。言語(国語に相当)、計数(数学に相当)、英語などの能力テストと、性格テストで構成されるものが一般的です。Webテストには自宅で受けるものと、専用の会場(テストセンター)に出向いて受けるものがあります。自宅受検型は、自宅のパソコンなどで受けるWebテストです。玉手箱や、SPIの「WEBテスティングサービス」などがこれに当たります。会場受検型は専用の会場に出向き、パソコンで受けます。SPIの「テストセンター方式」が代表的なテストです。

ノートパソコン「マックブック」の最新モデルも発表した。これまでで最も薄い13・1ミリ、重さ920グラム。キーボードの安定性を高め、電池の持ちをよくした。14万8800円(税別)から。(サンフランシスコ=宮地ゆう)現在、ラスベガスで開催しているコンシューマエレクトロニクス展示会「2015 International CES」で、サムスンが薄型ノートパソコンとオールインワン曲面PCを発表しました。

まずはオールインワンPC「ATIV One 7 Curved All-in-One」。ご覧のとおり、27インチの曲面ディスプレイとなっています。サムスンは去年のCESでも大型曲面テレビを公開しており、今回はそのPC版といったところでしょうか。ディスプレイの解像度は1,920 x 1,080、 Intel Core i5プロセッサに8GB RAM、そして1TBストレージが搭載されています。フォルム的にも美しいカーブと相まってとてもスタイリッシュな印象です。価格は1,300ドル(約15万5,200円)で、ちょっと高め。最近は10万円切っている一体型も多いですしね。

 その点、このモデルは「タブレットにもなるノートPC」と言うよりも、「超省スペースデスクトップPC」というほうがふさわしい。本体は液晶画面の裏側に配置される設計で、スタンドとしての役割を兼ねるのだ。ノートPCの液晶を後ろ側に倒すと生まれるデッドスペースに本体を置いてしまおうという考えなのだろう。確かに奥行きは従来のノートPCよりもコンパクトに収まっている。 キーボードは本体に収納される仕組みだ。NECはキーボードの置き方にこだわったモデルで過去にもヒットを飛ばしている。今やモバイル時代。スマホやタブレット、ノートPC、タブレットPCなど、家庭でも仕事場でも、日常でモバイル機器を使うのは当たり前となった。

こうしたモバイルガジェットは、持ち運びのため、無駄なモノをそぎ落として最小の構成になっている。そのため、ちょっと本格的なことをしようとすると、なにかと不便だなと思うケースがよく起きる。たとえば、 長文の入力や写真などの画像編集、印刷、ファイルやデータの操作、ヘッドフォンなどでの音楽や動画視聴など。 キーボードやマウス、無線ヘッドフォン・スピーカーでの視聴など、周辺機器が使えないと不便だと感じることは案外と多い。パソコンの操作に比べると、モバイル機器では、意外と我慢して使っていると言う人も多い。