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14/06/2015

Akku lenovo thinkpad t520

Sony konnte mit allerlei Neuigkeiten auf seiner IFA 2012 Pressekonferenz aufwarten. Darunter auch mit neuen Smartphones der Xperia Reihe. Als kommendes Flaggschiff, welches auch im neuen James Bond Film zum Einsatz kommen soll, wurde das Sony Xperia V präsentiert. Schwerpunkt legt Sony hierbei auf eine 13-Megapixel Kamera und die Unterstützung des schnellen LTE-Funkstandards. Angetrieben wird das Modell von einem 1,5 GHz starken Zweikern-Prozessor, der einen 4,3-Zoll Touchscreen antreibt. Filme lassen sich zudem in FullHD aufnehmen. Ausgeliefert wird das Sony Xperia V mit der Google Android-Version 4.0 Ice Cream Sandwich. Wann ein Update auf Google Android 4.1 Jelly Bean erfolgen soll ist noch nicht bekannt. Als weiteres Ausstattungsmerkmal kann es mit dem Nachfunkübertragungsstandard NFC aufwarten. Der interne Speicher bietet acht Gigabyte Kapazität und kann über eine microSD Karte auf bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. Bis zu sieben Stunden Sprechzeit sollen mit dem 1.750 mAh starken Akku möglich sein. Das Modell wird im Laufe des vierten Quartals 2012 zu einem Preis ab 579 Euro ohne Vertrag auf den Markt kommen.

Mit 4,6 Zoll etwas größer ausgefallen, wurde das neue Sony Xperia T ebenfalls vorgestellt. Auch hier ist eine 13-Megapixel Kamera verbaut und NFC fest integriert. Der interne Speicher ist auf 16 GB festgelegt und kann nicht erweitert werden. Den Antrieb übernimmt ein auf 1,5 GHz getakteter Zweikern-Prozessor. Das Gerät soll noch vor Ablauf des dritten Quartals 2012 ab 549 Euro mit Google Android 4.0 ICS auf den Markt kommen und das Sony Xperia S ablösen. Am unteren Ende des Portfolios ordnet sich das Sony Xperia J mit angepeilten 239 Euro an. In Schwarz, Weiß, Gold und Pink ausgeliefert, arbeitet es mit Android 4.0 und einem 1 GHz starken Zweikern-Prozessor. Die Kamera bietet 5-Megapixel und das Display eine Diagonale von 4 Zoll. Alle drei Modelle bieten interessante Merkmale und zeigten sich auf der Messe gut verarbeitet.
Die Gerüchte haben Recht behalten. Die im Internet aufgetauchte, interne Präsentationsfolie zu einem neuen Tablet, welches der US-Zulassungsbehörde FCC vorgelegt wurde, scheint authentisch zu sein. Sony hat im Rahmen seiner Pressekonferenz auf der IFA 2012 ein neues Tablet mit Microsoft Windows 8 Betriebssystem vorgestellt. Ab sofort tragen alle erscheinenden Tablet-Computer von Sony den Markennamen Xperia. So auch das Sony Xperia Tablet S. Wie bei den Vorgängern beträgt die Bildschirmdiagonale 9,4 Zoll und eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel kommt zum Einsatz. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist spritzwassergeschützt. Optisch orientiert sich das Gerät an dem Sony Wrap Design, wie die Seitenansichten zeigen.

Unter der Schale arbeitet ein aktueller Nvidia Tegra 3 Prozessor mit vier Kernen, die je mit 1,5 GHz getaktet sind. Als Betriebssystem kommt Googles Android in der Version 4.0.3 Ice Cream Sandwich zum Einsatz und die Oberfläche nimmt sich nun an den Xperia Smartphones ein Beispiel. In der Variante ohne UMTS soll das Modell bereits Anfang September vorbestellbar und ab 400 Euro zu haben sein (16 GB Flash-Speicher + WLAN). Für die UMTS Variante mit 64 GB internen Speicher veranschlagt das Unternehmen 719 Euro. Wie üblich hat Sony jede Menge Zubehör mit im Gepäck. Von Schutzhüllen über Dockingstationen und Lautsprecherdocks ist alles erhältlich.
Gleich am ersten IFA 2012 Tag lud Sony zur Pressekonferenz und stellte neben neuen Xperia Smartphones und Kameras auch eine eigenwillige Kombination aus Tablet und All-In-One Computer vor. Der Sony VAIO Tap 20 bietet einen 20 Zoll großen Bildschirm mit einer nativen Auflösung von 1.600 x 900 Pixel und 10-Finger-Multitouch. Als Prozessor kommt je nach Ausstattung ein Intel Core i3-3217U (SVJ2021E9EWI) oder Intel Core i5-3317U (SVJ2021V1EWI) in Verbindung mit Microsoft Windows 8 Professional zum Einsatz. Auch bei der Arbeitsspeicherbestückung gibt es Unterschiede. Dieser beträgt vier oder acht Gigabyte und die Festplattenkapazität liegt bei 750 GB oder ein Terabyte.

Zur Kommunikation steht neben dem aktuellen WLAN N-Standard und Bluetooth 4.0 auch USB 3.0 und eine Gigabit Ethernet-Schnittstelle bereit. Über einen einstellbaren Standfuß kann zwischen All-In-One und Tablet Funktionalität umgeschaltet werden. Mobil ist das Gerät mit einem Kampfgewicht von rund neun Kilogramm aber nicht. Auch der neue Nahfunkstandard NFC findet Verwendung. Daten und Informationen von anderen NFC-fähigen Geräten können allein über Berührung mit diesen übertragen werden. Sony möchte das Gerät vor allem im Familienbereich anbieten und dieses bereits Ende Oktober 2012 auf dem Markt positionieren. Die Preise sind mit 999 Euro (SVJ2021E9EWI) und 1.199 Euro (SVJ2021V1EWI) angegeben.


Nach finanziell kritischen Monaten versucht sich Sony mit neuen Produkten zur IFA 2012 aus den roten Zahlen zu retten. Darunter befindet sich das Sony VAIO Duo 11 – ein Slider-Tablet, welches eine ausfahrbare, beleuchtete Tastatur beinhaltet. Ein ähnliches System kommt beim Microsoft Surface und ASUS Eee Pad Slider zum Einsatz. Texteingaben auf dem Tablet können somit nicht nur virtuell mit dem Finger ausgeführt werden, sondern auch mit einem konventionellen Keyboard. Anstelle eines Touchpads sorgt ein mittig positionierter Trackpoint für eine Maus-ähnliche Steuerung. Alternativ kann das Sony VAIO Duo 11 auch mit einem Stift (Digitizer) verwendet werden.

Der 11-Zoll Bildschirm verwendet die IPS-Technologie und bietet eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD). Angetrieben wird das Tablet von einem Intel Core i5-3317U Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher. Eine technische Ausstattung die man sonst nur in teuren Ultrabooks findet. Gleichzeitig wird eine 128 GB große SSD zum Einsatz kommen, die unter anderem das Windows 8 Betriebssystem beherbergt. An Schnittstellen können VGA, USB 3.0, Gigabit-LAN, WLAN und Bluetooth 4.0 gefunden werden. Für die durchaus leistungsfähige Ausstattung müssen mindestens 1.199 Euro auf den Ladentisch gelegt werden. Die Auslieferung in Europa beginnt ab Oktober 2012.
Nur eine Hand voll Journalisten durfte einen ersten Blick auf die neuen Samsung-Tablets mit Windows 8 und Intel Prozessoren werfen. Zum Start des neuen Microsoft-Betriebssystems will der südkoreanische Hersteller mindestens vier Produkte veröffentlichen, die in der neuen ATIV-Produktfamilie untergebracht werden. Darunter befinden sich zwei Tablet-Hybriden mit der Kennzeichnung „Smart PC / Smart PC Pro“, die sich gleichzeitig in die bekannten Samsung Serie 5 und Serie 7 eingliedern. Ähnlich wie bei der ASUS Transformer Pad Reihe besteht die Möglichkeit ein „Magnetic Keyboard“ anzudocken, um das Gerät als Netbook beziehungsweise Ultrabook zu benutzen.

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