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17/06/2015

Akku Toshiba tecra m3

Auf 180 Quadratmetern präsentiert Schenker Notebooks aktuelle Gaming-Highlights aus dem XMG-Portfolio. Darunter auch ein 17,3-Zoll Flaggschiff mit Platz für zwei Nvidia Geforce Grafikkarten und Intel Core i7 Prozessoren. Des Weiteren werden auch die von uns getesteten XMG A522 und A722 Notebooks mit Nvidia Geforce GTX 660M ausgestellt. Parallel zur Gamescom 2012 startet Schenker zudem eine Kooperation mit Corsair und bietet alle Gaming-Notebooks mit entsprechendem Vengeance Arbeitsspeicher und Neutron GTX Solid State Drives (SSD) an.

Angeblich will man so der angepeilten Präsentation des Apple iPhone 5 am 12. September zuvorkommen. Zudem will sich das finnische Unternehmen mehr auf den US-Markt konzentrieren und neben AT&T auch T-Mobile USA und Verizon als Vertragspartner ins Boot holen. Die von Bloomberg kommunizierte Nachricht kommentierte Nokia bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht.
Samsung bestätigt nun offiziell, das Galaxy Note 10.1 Tablet noch in diesem Monat global verfügbar zu machen. Anstelle des geplanten Dual-Core Prozessor setzt der Hersteller nun auf eine CPU mit vier Kernen und einer Taktfrequenz von 1,4 GHz. Mit 2 GB Arbeitsspeicher wurde auch dieser verdoppelt. Leicht schwerer (597 Gramm) und größer (262 x 180 x 8,9 Millimeter) wird das 10,1-Zoll Tablet mit Google Android 4.0 Ice Cream Sandwich Betriebssystem eine Displayauflösung von 1.280 x 800 Pixel, Multitouch- und Digitizer-Optionen (S-Pen), HSPA+ (21 MBit/s), WLAN 802.11n und eine 5.0-Megapixel-Kamera bieten.

Wie wir bereits berichteten, äußerte sich der Chef des Herstellers Acer negativ über Microsofts Vorstoß in den Tabletmarkt. Dieser von Apples iPad und Android Tablets dominierte Bereich dürfte von der starken Konkurrenz durch das Surface Tablet nicht gerade angetan sein.

Auftragshersteller in Taiwan haben die Preise für die Produktion und den möglichen Straßenpreis des Microsoft Surface-Tablets errechnet. Nach neuesten Informationen von der Branchenzeitung Digitimes wird die Fertigung 300 bis 400 US-Dollar kosten. Auf der internen Konferenz Techready15 Ende Juli 2012 wurde noch von einem Marktpreis von 199 US-Dollar gesprochen, was Markenanbietern aber “kalte Angstschweiß-Ausbrüche“ bereitet, so die Digitimes. Man geht davon aus, dass sich die Kosten für das Tablet mit Windows RT auf unter 399 US-Dollar belaufen werden, während die Variante mit dem Intel-Prozessor zwischen 500 und 700 US-Dollar kosten soll.
„Ein pünktlicher Start der Windows RT Tablets sei aufgrund der Verzögerungen bei Komponenten nicht möglich“ erklärte eric Paulson, ein Unternehmenssprecher von Toshiba gegenüber der Zeitschrift Businessweek. Stattdessen wolle sich der japanische Konzern auf Windows 8 Produkte konzentrieren. Ganz seien die Windows RT Geräte aber noch nicht abgeschrieben, ein späterer Marktstart wurde nicht ausgeschlossen. Die Vorsicht von Toshiba könnte auch in Microsofts aggressiver Preispolitik liegen, ein Insider soll der Seite Engadget einen Verkaufspreis für Microsofts Surface Tablet von nur 199 US-Dollar genannt haben. Höchstwahrscheinlich wird das Windows RT Tablet unter Verlusten verkauft um über Software und Apps den Profit zu erwirtschaften. Reine Hardwarehersteller wie Toshiba können da nicht mithalten. In diesem Sinne äußerte sich bereits der Chef des taiwanesischen Herstellers Acer, das Surface-Tablet würde dem Markt schaden.


Zum Start von Windows RT für Tablets auf ARM-Basis werden, neben dem Microsoft Surface, auch die Hersteller Lenovo, Samsung und Dell entsprechende Endgeräte liefern. ASUS hatte das Tablet 600 für diesen Bereich bereits zur Computex 2012 in Taipei angekündigt. Die bekannten Hersteller Acer und HP wurden hingegen noch nicht genannt.

Dafür ließ man der Öffentlichkeit einen kleinen Einblick hinter die Kulissen, in dem man Akkulaufzeiten zwischen 8 und 13 Stunden bestätigte. Und das in einem Szenario mit HD-Video Playback und einer Displayhelligkeit von 200 Candela pro Quadratmeter. Das Gewicht erster Windows RT Tablets soll zwischen 520g und 1,2kg liegen. Die Bauhöhe hingegen zwischen 8,35 und 15,6 Millimeter. Eine maximal Stand-By Zeit wurde mit 409 Stunden (ca. 17 Tage) ausgeschrieben.
Laut den Gerichtsunterlagen offerierte Apple Lizenzen für 30 US-Dollar pro Smartphone und 40 US-Dollar pro Tablet im Oktober 2010. Apple Manager sagten aus, das Samsung Galaxy S, welches im Juni 2010 auf den Markt kam, habe Apple aufgrund der Ähnlichkeit zum iPhone geschockt. In den Augen von Apple sei das Galaxy S eine sklavische Kopie der iPhones. Nur Samsungs Status als wichtiger Zulieferer habe den Konzern aus Kalifornien vorerst zu Bestrebungen für eine außergerichtliche Einigung bewogen. Schon zwei Monate zuvor, im August 2010, sei Samsung gewarnt worden. Boris Teksler, Apple Direktor für Lizensierungen, sagt vor Gericht aus, dass Apple „nicht verstehen konnte, wie ein vertrauter Partner eine solche Kopie auf den Markt bringen konnte“.

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