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20/06/2015

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Auf dem IFA Innovative Media Briefing gab es neben Kühlschränken, Waschmaschinenund Kaffeemaschine auch für den mobilen Sektor etwas zu sehen. Toshiba präsentierte auf seinem Stand ein neues Tablet im 7,7 Zoll Format. Das Toshiba AT270 bietet ein AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel, geschützt von einer Gorilla-Glas Beschichtung. Im Inneren arbeitet als Hauptprozessor ein Nvidia Tegra 3 Vierkern-Prozessor, der auf 1 GB Arbeitsspeicher zurückgreift.

Toshiba setzt bei der Software auf Googles Betriebssystem Android 4.0.3 Ice Cream Sandwich. Der 32 GB fassende, interne eMMC Speicher lässt sich mithilfe eines integrierten microSD-Slot erweitern. Für eine Datenverbindung zum PC verbaut Toshiba einen microUSB-Anschluss, über den das Tablet auch geladen werden kann. Ein Dockanschluss an der Unterseite ermöglicht beispielsweise eine Wiedergabe von Bildschirminhalten über HDMI. Jeweils eine Kamera an der Vorder- (2 MP) und Rückseite (5 MP) ermöglichen Videotelefonate und Schnappschüsse. Um auch drahtlos Verbindungen aufzubauen, verfügt das Toshiba AT270 über die Funkstandards WLAN-N und Bluetooth 3.0.

Wir konnten uns vor Ort einen Eindruck von der gebotenen Verarbeitungsqualität machen. Mit den kompakten Abmessungen von 204 x 135,2 x 7,84 Millimetern und einen Gewicht von rund 332 Gramm lag das Toshiba AT270 gut in der Hand. Das silberfarbene Aluminiumgehäuse ist gut verarbeitet und zeigt bei dem uns vorgeführten Modell kein Grund zum Klagen. Die Rückseite ist strukturiert und bot einen guten Halt. Spätestens im September 2012 soll der neue Tablet-PC für rund 550 Euro über die Ladentheke gehen.
„Wir gehen optimistisch in die kommende IFA 2012, doch ein Wachstum der Messe ist nicht selbstverständlich“ erklärte Jens Heithecker, IFA-Direktor der Messe Berlin GmbH auf dem IFA Innovative Media Briefing in Berlin. Laut Heithecker hat sich die Funkausstellung für Consumer Electronics von einer internationalen zu einer globalen Leitmesse entwickelt. Trotz der harten Konkurrenz durch die Consumer Electronics Show in Las Vegas und die Computex in Taipeh will die IFA auch in diesem Jahr Innovationen in den Bereichen TV, Hi-Fi, Computer, Mobile sowie Elektrohaushaltsgeräte vorstellen.

Nach einem neuen Antrag von Samsung können die Galaxy Nexus Geräte nun aber mit einer modifizierten Software wieder über den US-amerikanischen Google Play Store verkauft werden. Dies entschied die US-Bezirksrichterin Lucy Koh. Die Entscheidung hat jedoch nur einen vorläufigen Charakter. Bis zum 12. Juli 2012 hat Samsung Zeit Anpassungen vorzunehmen, um die Modelle wieder regulär anbieten zu können.
Die Sharp IGZO (Indium, Gallium, Zink, Oxidmaterial) Bildschirme verbrauchen bis zu 30 Prozent weniger Strom und benötigen nur ein LED-Backlight, statt wie bisher zwei bei den verbauten LCD-Displays von Samsung. Mit der geringeren Verlustleistung möchte der Konzern aus Kalifornien die hohen Oberflächentemperaturen der Apple iPads in den Griff bekommen. Schon im Leerlauf erhitzen sich die Tablets mitunter auf bis zu 40 Grad Celsius.

Das von Heithecker erwähnte, stabile Wachstum der IFA soll auch in diesem Jahr fortgeführt werden. Zum Thema Ausstelleranzahl und zur belegten Fläche auf dem Berliner Messegelände wollte er sich jedoch nicht äußern. Ultrabooks, Windows 8, Bildqualität bei Fernsehern und eine Vernetzung über die Cloud könnten die Trend-Themen der diesjährigen IFA darstellen. „Wo kann ich mir die Cloud kaufen?“ stellt Jens Heithecker eine der vielen Fragen von Otto Normalverbraucher in den Raum. Erstmals sollen Aussteller die interessierten Besucher an das neue Thema Vernetzung heranführen, Vor- und Nachteile aufzeigen und die verschiedenen Lösungen am Markt offensiv präsentieren.

Die IFA 2012 wird vom 31. August bis 5. September in Berlin abgehalten und ist täglich von 10 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Fachbesucher und Pressevertreter können bereits ab dem 29. August 2012 entsprechende Termine und Konferenzen wahrnehmen.
Neben einem Nachfolger für das Kindle Fire arbeitet Amazon Gerüchten zufolge auch an einem eigenen Smartphone. Wie das Wall Street Journal von Zulieferern erfahren haben will, soll die Fertigung bereits Ende 2012 anlaufen. Aktuell soll der Online-Versandhändler mit Komponentenherstellern zusammenarbeiten, um vorbereitende Tests durchzuführen.

Nach erstem Kenntnisstand wird das Display eine Größe von 4- bis 5-Zoll bieten. Bereits Anfang Juli berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf zwei Brancheninsider, Amazon würde dabei mit dem Auftragsfertiger Foxconn kooperieren. Man bereitet sich scheinbar darauf vor, noch stärker in Konkurrenz mit Apple und anderen Herstellern zu treten.

Insider-Quellen sprechen ebenfalls davon, dass Amazon momentan versucht sich mit Mobilfunkpatenten gegen etwaige Rechtsstreitigkeiten zu wappnen. Wie schon bei den Kindle Geräten wird der Hersteller wohl wieder auf die Gewinne durch Verkäufe von digitalen E-Books, Magazinen, Filmen und Apps in den eigenen Stores abzielen und den Gerätepreis somit gering halten.
Vor zwei Wochen hatte Google auf der Entwicklerkonferenz I/O sein neues Android Betriebssystem vorgestellt. Version 4.1, auch Jelly Bean genannt, wird nun an die ersten Geräte ausgeliefert. Den Beginn macht das Samsung Galaxy Nexus HSPA+, dessen Nutzer in den nächsten Tagen das Update over-the-air erhalten werden.

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