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28/06/2015

Akku HP hstnn-i80c

Verschneite und frostige Gebiete findet der Held des Spiels an jeder Stelle. Doch welche Anforderungen werden an die Notebook-Hardware gestellt? Wir haben uns die PC-Version von Skyrim auf acht Systemen genauer angesehen. Wir haben uns für ein maximales, vierfaches Anti-Aliasing entschieden, um Notebooks mit schwächeren Grafikkarten in den Vergleich mit einbeziehen zu können. Vor der Anpassung der Grafik-Optionen prüft Skyrim das System und reduziert die Einstellungsmöglichkeiten. Ein Notebook mit Intel HD Graphics 3000 kann so nur ein vierfaches Anti-Aliasing konfigurieren. Gaming-Geräte mit Nvidia Geforce GTX Grafikkarten können hingegen auch mit achtfachem Anti-Aliasing umgehen.

Für ein flüssiges Skyrim-Gameplay benötigen Sie bei niedrigen Einstellungen ein System mit dedizierter Grafikkarte und einen leistungsfähigen Zweikern-Prozessor. In unseren Fall eine Nvidia Geforce 410M oder AMDs Radeon HD 6470M. Preislich beginnen passende Geräte ab 400 Euro. Bei der Auswahl von mittleren oder hohen Detailstufen empfehlen wir einen Intel Core i5 oder Core i7 Prozessor sowie die Nvidia Geforce GT 555M oder eine AMD Radeon HD 6770M Grafikkarte. Der Preis steigert sich nun auf 700 Euro. Wenn Sie auf sehr hohe Details und ausgeprägte Kantenglättungs-Optionen setzen möchten, müssen Sie tiefer in den Geldbeutel greifen. Selbst die Kombination aus Intel Core i7-2670QM und Nvidia Geforce GTX 570M kommt hier an ihre Grenzen und der 1.000 Euro Kostenpunkt wird überschritten. An einer Nvidia Geforce GTX 580M oder einer SLI-Lösung führen bei diesen Optionen keine Wege vorbei. Preislich steuern Sie hier auf 2.000 Euro zu.

Redaktions-Empfehlungen
Sparfüchse greifen zu einem HP Pavilion dv6 oder dem Lenovo IdeaPad Y570 und bleiben so knapp unter 700 Euro. Für hohe Detailstufen empfehlen wir das Medion Erazer X6819 oder MSI GT683DXR. Gut betuchte Gamer kaufen für maximale Details das Alienware M17xR3 oder Schenker Notebooks XMG P501. Beobachtet man die Gaming-Community, so hat The Elder Scrolls 5: Skyrim eine sehr gute Chance auf den Titel „Rollenspiel des Jahres 2011“. Für Spieler am Notebook wird der Genuss von hohen Details jedoch deutlich teurer als bei Shootern wie Call of Duty: Modern Warfare 3. Zwar können mittlere und hohe Detailstufen bereits auf Notebooks ab 700 Euro gespielt werden, für den vollen Genuss müssen wir jedoch über 1.800 Euro investieren. Wir empfehlen den Griff zu einem Gerät mit Nvidia Geforce GTX 570M und Intel Core i7 Vierkern-Prozessor. In den kommenden Wochen und Monaten werden neue Patches und Treiber für das Spiel und die Grafikeinheiten erscheinen, welche die Performance verbessern werden. Somit könnten Sie mit ein wenig Geduld auch für 1.000 Euro maximale Qualität erreichen. Wenn Sie direkt zu Weihnachten mit Skyrim starten wollen, dann müssen Sie zu einer GTX 580M greifen und über 2.000 Euro ausgeben. Eigentlich wollte der berühmte Schriftsteller Alan Wake nur Urlaub machen. Mal raus aus der Stadt, die Schreibblockade und Schlafstörungen loswerden und ein paar ruhige Tage im beschaulichen Örtchen Bright Falls verbringen.

Doch die Albträume werden schlimmer, die Grenzen zwischen Realität und der Fiktion seiner Horror-Bestseller verschwimmen und auf einmal findet sich der Protagonist allein im Wald, bewaffnet mit einer Taschenlampe und einem Revolver, verfolgt von Schattenwesen. Immer wieder tauchen Manuskriptseiten auf, welche seine eigene, gruselige Geschichte vorwegnehmen. Seine Frau Alice wurde entführt und nun setzt Alan alles daran der Geschichte, die er selbst schreibt, ein gutes Ende zu geben.

Alan Wake lebt von der angsteinflößenden Atmosphäre, der geschmeidig erzählten Geschichte und vor allem von dem Wechselspiel aus Licht und Schatten. Bevor man die schattenhaften Gegner mit konventionellen Waffen bekämpfen kann, muss man sie mit Licht schwächen. Das finnische Entwicklerstudio schafft es mit der düsteren Stimmung, dass man sich geradezu nach den spärlich gesäten Lichtquellen im Spiel sehnt, sich über jede Packung Akkus für die Taschenlampe freut und aufatmet, sobald der Tagesanbruch eine Nacht voller alptraumhafter Schrecken beendet. Das Spiel ist nichts für schwache Nerven.

Mittelklasse-Gamingkarten wie die Nvidia Geforce GTX 560M bieten merklich mehr Leistung und schaffen auch mittlere Detaileinstellungen mit durchschnittlich mehr als 40 FPS. Sehr hohe Einstellungen lassen die Bildrate in Gefechten und Actionszenen schon mal einbrechen. Dafür braucht es mindestens eine Geforce GTX 570M, noch stärkere Karten wie die Nvidia Geforce GTX 580M oder die AMD Radeon HD 6990M liefern auch in den höchsten Einstellungen jederzeit spielbare Raten. Bei einer Full HD Auflösung von 1.920 x 1080 Pixel stößt aber selbst ein solches High-End System an seine Grenzen. Mit kontinuierlichen 30 Bildern pro Sekunde ist Alan Wake zwar spielbar, die eingangs erwähnten, imposanten Effekte der Leuchtpistole lassen sich jedoch nicht flüssig darstellen. Für ein flüssiges Spielerlebnis sollten also schon 600 Euro investieren. Wollen Sie ihr Notebook an einen Full HD Fernseher anschließen und Ultra-Settings genießen, landen Sie schnell oberhalb der 2.000 Euro Marke.

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