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14/07/2015

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Intel hat sich nun zur Preisgestaltung geäußert. Während die erste Generation der Ultrabooks noch für 800 US-Dollar und aufwärts zu haben war, sollen die neuen Modelle dank optimierter Herstellungsprozesse schon bei 699 US-Dollar beginnen. Dies soll auch für mögliche Ultrabook-Convertibles gelten, die im Laufe des Jahres erwartet werden.
Kurz vor der Veröffentlichung erster Ivy Bridge Prozessoren am 29. April 2012 sind nun verschiedene Benchmark-Ergebnisse eines Intel Core i7-3610QM im Netz aufgetaucht. In einigen synthetischen Benchmarks scheint die neue CPU den Vorgängern deutlich davon zu ziehen.
Kurz vor Veröffentlichung der neuen Intel Ivy-Bridge Prozessorgeneration im Quad-Core Bereich erreichen uns erste Benchmark-Werte. So will die bulgarische Webseite laptop.bg Tests mit einem mobilen System durchgeführt haben.

Das nicht näher genannte Notebook wurde von einem Intel Core i7-3610QM Vierkern-Prozessor mit 2,3 GHz Taktfrequenz angetrieben und schnitt im Cinebench R10 Benchmark um bis zu 22 Prozent besser ab als ein vergleichbarer Intel Core i7-2670QM der Sandy Bridge Generation. Im Cinebench R11 betrug die Leistungssteigerung knapp 22,54 Prozent. Auch bei Adobe Photoshop CS 5 konnten rund 16,52 Prozent mehr Leistung erzielt werden.
Die interne Grafikeinheit in Form der Intel HD Graphics 4000 kann ein Plus von bis zu 61,07 Prozent beim 3DMark 2005 Benchmark im Vergleich zum Vorgänger Intel HD Graphics 3000 verzeichnen. Mit Resident Evil 5 wurde auch ein halbwegs aktuelles Computerspiel getestet, was aber bei einer durchschnittlichen Framerate von 22,5 Bildern pro Sekunde nicht als spielbar gelten kann. Bisher geht man von einer Vorstellung erster Ivy Bridge Prozessoren am 29. April 2012 aus.

Nach langen Verhandlungen erhielt am Ende Microsoft den Zuschlag. Das Unternehmen sichert sich durch eine Zahlung von mehr als einer Milliarde US-Dollar knapp 800 Patente vom ehemaligen Branchenprimus AOL und verschaffte diesem damit einen Kurszuwachs von 43 Prozent pro Aktie.
Microsoft sicherte sich über 800 Patente von AOL zu einem Gegenwert von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Hinzu kommen mehr als 300 Patente, die nun Microsoft gehören aber von AOL genutzt werden können. Das Paket soll Teile von Netscape umfassen, sowie Kerntechnologien für Werbung, Suche, Inhaltserstellung- und verwaltung.

Yahoo kontert wiederum mit einer Aussage, man gehe davon aus, dass Facebooks Klage nur ein zynischer Versuch sei von den Schwächen der Verteidigung abzulenken. Nur zwei der betroffenen Patente seien von Facebook selbst, der Rest nur gekauft worden.
Der japanische Fernsehsender TV Tokyo interviewte einen Mitarbeiter des Foxconn-Personalbüros, welcher sich über den Apple iPhone 5 Release-Termin äußerte. „Es sieht so aus, als ob es im Juni 2012 in den Verkauf geht“.

Der weltgrößte Auftragsfertiger Foxconn soll dem Bericht zufolge 18.000 neue Mitarbeiter einstellen, um die Stückzahlen für das Apple iPhone 5 bereitzustellen. Wann genau welches oder mitunter auch wie viele neue iPhones auf den Markt kommen, bleibt wie immer unklar. Die Mobilfunkseite iMore geht von einem Verkaufsstart im Oktober aus.
Der 20-Monatszyklus gemessen am iPhone-4-Start des Mobilfunkanbieters Verizon fiele dann mit einem Geräteupdate der Vertragskunden zusammen. Uneinigkeit herrscht noch über die Displaygröße, die Angaben und Spekulationen schwanken zwischen gleichbleibend 3,5 Zoll über leicht größer (3,7 Zoll) bis hin zu stark vergrößerten 4 Zoll und darüber.

Asetek - ein führender Anbieter von Kühlsystemen - hat auf Basis eines Alienware M18x Notebooks den Prototypen eines neuen Kühlsystems in Video-Form online vorgestellt. Der Hersteller setzt dabei auf ein geschlossenes System mit einer Pumpe.
Ähnlich wie bei den meisten Wasserkühlungen für Desktop-PCs wird dabei ein Kreislauf gebildet. Eine noch nicht näher genannte Kühlflüssigkeit sorgt dann für niedrige Temperaturen, um auch übertaktete Desktop-Komponenten in Notebooks und All-in-One-PCs zu kühlen. Im Falle des Alienware M18x konnte der verbaute Intel Core i7-2760QM Prozessor von 3,5 GHz Turbo-Takt auf 4,4 GHz übertaktet werden. Die beiden Grafikkarten bekamen 800 MHz mehr Taktrate spendiert.
2011 veröffentlichte Archos mit der G9 Serie zwei Tablets auf Basis eines 1 GHz starken TI OMAP4 Zweikern-Prozessors. Nun erhalten beide Modelle ein Update auf einen 1,5 GHz starken TI OMAP 4 Prozessor und ersetzen damit die alten Modelle.

Um gegenüber großen Android-Smartphones mit Displaydiagonalen von bis zu 4,6 Zoll nicht ins Hintertreffen zu geraten, könnte Apple auch zwei neue iPhone Versionen mit unterschiedlichen Formfaktoren herausbringen. Weitgehend Einigkeit besteht über die Implementierung des 4G LTE Mobilfunkstandards, eines Micro-Docks um Platz im Gerät zu sparen und einer gleichbleibenden Auflösung des Displays.
Die Beschwerden von Apple und Microsoft bei der EU Kommission, der von Google übernommene Mobilfunkhersteller Motorola Mobility würde überhöhte Lizenzgebühren für essentielle Patente fordern, münden nun in zwei offizielle kartellrechtliche Untersuchungen.

Die FRAND-Richtlinien (fair und diskriminierungsfrei) schreiben vor, Patente die essentiell für Standards in Technologie und Kommunikation sind, den Mitbewerbern zu einem vernünftigen und einheitlichen Preis zur Verfügung zu stellen. Laut Apple und Microsoft hat Motorola Mobility (MM) mit erhöhten Lizenzforderungen für 3G- und H.264 Codec-Patente gegen diese Richtlinien verstoßen.
In letzterem Beispiel verlangte Motorola 22,50 US-Dollar pro Windows Lizenz bei einem Gesamtverkaufspreis des PCs von 1000 US-Dollar. Damit entfielen in manchen Fällen 20 Prozent des Preises für die Windows Lizenz allein auf die H.264 Nutzungsrechte und das würde die Geräte verteuern.

Motorola hat in den beiden Fällen eine marktbeherrschende Stellung und steht unter Verdacht, diese bei der Patentvergabe auszunutzen. Nicht nur Motorola muss sich mit solchen Anschuldigungen auseinandersetzen. Auch einer der Kläger, in diesem Fall Microsoft, soll beispielsweise mit Softwarepatenten die Betriebssysteme der Konkurrenten wie Barnes & Noble künstlich verteuern.
Mit Verweis auf die zahlreichen Patentstreitigkeiten und aus Angst vor einem Verkaufsverbot will Microsoft sein europäisches Logistikzentrum aus Deutschland abziehen und in die Niederlande verlegen.

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