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03/08/2015

Akku Fujitsu FMV-A2200

Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) wurden viele Projekte im Konzeptstadium vorgestellt. Fujitsu hingegen zeigt mit dem Android-Tablet Arrow ein ausgereiftes Produkt mit interessanten Spezifikationen. Staub und Wasser sind Gift für elektronische Komponenten und Schaltkreise. Ein kleiner Ausrutscher an der Badewanne oder am Strand und das Gerät könnte ernsthafte Schäden nehmen.
Das Tablet „Arrow“ ist da ein wenig robuster und geht bis zu einer halben Stunde auf Tauchgang in einer Tiefe von bis zu 1,5 Metern. Zwar erfüllt es nicht die Kriterien des IP56-Zertifikates, wie beispielsweise die neuen Toughpads von Panasonic, doch das Tablet verrichtet auch nach dem Tauchgang weiterhin seinen Dienst.

Die technischen Aspekte unterscheiden sich nicht von etwaigen Konkurrenzprodukten. Um die Rechenarbeit kümmert sich ein OMAP4430 Dual-Core-Prozessor mit einer Tatfrequenz von 1,0 GHz. Das 10-Zoll große Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten und neben einem kapazitiven Touchscreen auch eine Gestenerkennung. Verbindungen in drahtlose Netzwerke kann mit dem schnellen WLAN N-Standard oder per Bluetooth aufgenommen werden. Mit einem Kampfgewicht von 597 Gramm gehört es eher zu den Schwergewichten im Tabletbereich. Über einen Micro-SDHC-Slot lässt sich der 16 GB große, interne Speicher um bis zu 32 GB erweitern. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt ein Gigabyte.

Ob das Gerät den Weg nach Europa und den Rest der Welt finden wird ist allerdings noch völlig unklar. Bisher konnte sich kein Netzbetreiber finden, der das Gerät nach Europa bringen möchte. Somit gibt es auch noch keine Angaben zur Preisempfehlung oder einem Erscheinungsdatum.
Hersteller Razer erweitert sein Portfolio und präsentiert nach dem Gaming-Notebook Blade auf der Consumer Electronics Show nun ein spielefähiges Tablet auf Windows 7 Basis. Das Gerät soll im Laufe des Jahres in den amerikanischen Einzelhandel gelangen.

Welches „nicht-Apple“ Betriebssystem auf Dells Tablets laufen wird, ist noch unklar – Windows 8 sowie Googles Android wären beides sehr vielversprechende Optionen. Windows 8 „fühle sich allerdings schon sehr gut an“ bestätigte Felice eine Tendenz.
Angesichts der jüngsten Misserfolge von HPs Touchpad oder RIMs Blackberry Playbook agiere Dell auch bei dieser Entscheidung eher vorsichtig und achte auf die Bedürfnisse der Kunden. Das Touchpad und das Playbook bescherten ihren Unternehmen HP und RIM jeweils herbe Verluste. „Wenn wir unsere Produkte vorstellen, werden diese für Consumer gedacht sein, aber wir werden Sorge tragen, dass diese Produkte auch im Businessbereich konkurrenzfähig sind, da wir nicht davon ausgehen, dass Apple auch dort aktiv wird“.

AMD scheint den Machtkampf gegen Intel nicht aufzugeben. Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) sorgte die Ankündigung eines Konkurrenzangebotes zur Thunderbolt-Technologie jedenfalls für einiges an Aufsehen. Bereits Ende des Jahres sollen erste Produkte mit AMDs „Lightning Bolt“-Technologie auf den Markt kommen.
Mancher erinnert sich noch an die Aussage eines AMD-Sprechers im letzten November, nach denen sich das Unternehmen nicht mehr mit Konkurrent Intel messen lassen möchte. Es wurde ausgesagt, man müsse sich vom klassischen Kampf AMD kontra Intel verabschieden, denn darum gehe es nicht mehr.

Anscheinend ist der Kampf noch nicht zu Ende, denn auf der diesjährigen Consumer Electronics Show wurde er scheinbar neu entfacht. AMD plant gegen Ende des Jahres eine Konkurrenztechnologie unter der Bezeichnung „Lightning Bolt“, die einen ähnlichen Anwendungsbereich wie Intels Thunderbolt-Technologie abdecken soll. Gemein ist die Zusammenführung von USB 2.0, USB 3.0, Firewire und DisplayPort Anschlüssen. Im Gegensatz zu Intel geht AMD noch einen Schritt weiter und will die Daten über den offenen Standard auf Basis von DisplayPort übertragen.
Die vier Lanes sollen einen bidirektionalen Durchsatz von 17,28 GB/s über Kupferleitungen bieten. Auch die Stromversorgung von Laptops könnte darüber erfolgen und es sollen bis zu zwei zusätzliche Displays angeschlossen werden können. Geplant ist, die Implementierung über einen Zusatzchip im Notebook erfolgen zu lassen und dabei preisgünstiger als Intels Lösung sein.

Samsung kann auf der Consumer Electronics Show mit zwei neuen Ultrabooks aufwarten, welche die Messlatte für die Konkurrenz ein wenig höher legen könnten. Die Nachfolger in der Serie 5 und Serie 9 werden dünner, schneller, ausdauernder und preiswerter.
Samsung Serie 5 Ultrabook
Samsung möchte mit einer aggressiven Preispolitik punkten, ab Februar wird das 13,3-Zoll Ultrabook der Serie 5 in der Einstiegskonfiguration für 800 Euro verfügbar sein. Das Innenleben besteht aus einem Intel Core i5 oder wahlweise Core i7 Prozessor, bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 500 GB Speicherplatz. Die Festplatte wird von einem 16 GB großen SSD-Cache unterstützt und ermöglicht stromsparenderes Arbeiten, schnelleres Booten und flottere Programme. Das Ultrabook soll 1,4 Kilogramm wiegen und misst an der der dicksten Stelle 17,6 Millimeter. Das matte LED-Display mit 1.366 x768 Pixel Auflösung soll eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter bieten.

Samsung Serie 9 Ultrabook
Ein 400 Candela pro Quadratmeter helles 15-Zoll Display im 14-Zoll Unibody-Gehäuse. 1,14 Kilogramm leicht, gerade mal 12,5 Millimeter dünn, hintergrundbeleuchtete Chiclet-Tastatur und 10 Stunden Akkulaufzeit. Der Displayrahmen soll durch das große Panel im kleinen Gehäuse extrem dünn sein, generell besticht das Design durch äußerst zarte Abmessungen.

Eine Bootzeit von rund 9 Sekunden und 1,4 Sekunden für das Aufwachen wurden zudem genannt. Samsung beließ es jedoch bei einer kurzen Vorstellung und ging nicht weiter ins Detail.
Nachdem bereits das aktuell erhältliche ASUS Eee Pad Transformer Prime mit der Note “Sehr gut” abschneiden konnte, hat der taiwanesische Hersteller bereits eine Aktualisierung der Plattform angekündigt. Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas wurden die technischen Details vorgestellt.
Während das derzeit erhältlich Transformer Prime Tablet aus dem Hause ASUS mit einem 1.280 x 800 Pixel auflösenden Bildschirm ausgeliefert wird, soll die Version TF700T über ein Full-HD-Display mit nativen 1.920 x 1.080 Bildpunkten verfügen.

Die bekannten Highlights wie die Nvidia Tegra 3 Plattform, die Super IPS+ Technik und kabellose Verbindungen via WLAN 802.11n und Bluetooth 2.1 bleiben erhalten. Ein kleineres Update erhält die Front-Kamera, die nun mit zwei Megapixel auflöst. Als Betriebssystem soll das aktuelle Google Android 4.0 Ice Cream Sandwich zum Einsatz kommen, welches am 12. Januar auch für die in Deutschland erhältliche Version des Transformer Prime Tablet PCs ausgerollt wird.

Über ein UMTS / 3G Modul für die kommende TF700T-Variante wurde bisher nicht gesprochen. Die Kollegen von Netbooknews erwarten einen Launch im zweiten Quartal 2012 und einen Preisunterschied von 100 bis 200 US-Dollar zum Vorgänger. Im Zuge der diesjährigen CES präsentiert ASUS bei der Nvidia Pressekonferenz sein neues 7-Zoll Android Tablet Eee Pad Memo 370T. Mit Tegra 3 Basis und einem aggressiven Preispunkt von nur 249 US-Dollar soll das Gerät im zweiten Quartal dieses Jahres erscheinen.

Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentieren namhafte Hersteller die neuesten, technischen Highlights. Auch ASUS in diesem Jahr vertreten und stellt neben Notebooks auch das Eee Pad Memo 370T vor. Dabei handelt es sich um ein schlankes 7-Zoll Tablet mit einem IPS-Panel, welches eine Blickwinkelstabilität von bis zu 178 Grad und eine native Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten bieten soll. Ausgestattet mit einem Nvidia Tegra 3 Prozessor, welcher auch beim Asus Transformer Prime zum Einsatz kommt, und Googles Android 4.0 Ice Cream Sandwich, wird es im Laufe des zweiten Quartales 2012 auf dem amerikanischen Markt erscheinen.
Der Preispunkt hierfür liegt bei günstigen 249 US-Dollar und könnte das Gerät in eine sehr gute Verkaufsposition rücken. Je nach Ausführung stehen 16 GB oder 32 GB Flash-Speicher neben einem Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung.

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