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08/08/2015

Akku Sony VGP-BPL18

Um noch mehr Hersteller für die Ultrabook-Plattform zu gewinnen soll Intel am 7.Dezember 2011 in Taipeh Markenhersteller und Auftragsfertiger eingeladen haben. Das berichtet CNET unter Berufung auf eingeweihte Industriequellen. Unter anderem sollen derbrasilianische Konzern Positivo, der japanische Druckerhersteller Epson, und der Displayhersteller Viewsonic erscheinen. Diese sollen mit Auftragsfertigern wie Foxconn, Pegatron, Compal und Quanta zusammengebracht werden, um eigene Ultrabooks zu fertigen.

Kleinere Hersteller haben oft nicht die erforderlichen, finanzielle Mittel um Ultrabooks in ihr Portfolio aufzunehmen. Zu diesem Zweck wurde bereits vor Monaten ein 300 Millionen US-Dollar Investmentfonds für die Entwicklung von Akkus, Speicher, Touchscreens und Gehäusen ins Leben gerufen. Da die bisher gefertigten Modelle mit Alugehäuse in der Herstellung doch recht kostenintensiv sind, möchte Intel auf alternative Glasfaser- und Kunststoffgehäuse umsteigen, um die Kosten zu reduzieren und dennoch attraktive Geräte anbieten zu können.
Im Rahmen einer globalen Vertriebskonferenz hat der taiwanische Hardware-Konzern Asus am gestrigen Montag die Absatzziele für das kommende Jahr 2012 bekannt gegeben. So will das Unternehmen in allen Kernbereichen wachsen und verstärkte Zuwächse im Tablet-Sektor erreichen.

Asus verfolgt für das kommende Jahr ehrgeizige Ziele. Das Unternehmen äußerte sich gestern auf einer globalen Vertriebskonferenz zu den geplanten Absatzzielen im kommenden Jahr. So sollen zwischen 22 bis 23,8 Millionen Geräte ausgeliefert werden, von denen 19,3 bis 19,8 Millionen aus dem Notebook-Segment kommen sollen. Damit möchte man dem Konkurrenten Dell im weltweiten Konkurrenzkampf auf den dritten Rang verdrängen.

Für Ende dieses Jahres werden Jahresauslieferungen von insgesamt 14,7 Millionen Notebooks und 4,8 Millionen Netbooks prognostiziert. Auch im Segment der Tablet-PCs ist man nicht untätig. Die voraussichtlich 1,8 Millionen verkauften Exemplare in diesem Jahr sollen 2012 mit angepeilten drei bis sechs Millionen Verkäufen deutlich gesteigert werden. Hierbei setzt man vor allem auf das bereits angekündigte, aber noch nicht erschienene, Eee Pad Transformer Prime. Asus setzt momentan verstärkt auf das Wachstum in Brasilien, Indien und China. Durch die Erschließung neuer Märkte möchte man sich in dieser Branche weiterentwickeln.
In der Auseinandersetzung zwischen Apple und HTC hat die US-Handelsbehörde ITC ihre Entscheidung zu einer Patenklage Apples vom 6. auf den 14. Dezember verschoben. Insgesamt soll HTC gegen 20 Patene verstoßen haben. Sollte die Handelsbehörde Apple das Recht zusprechen, könnte es zu einem Einfuhrverbot von HTC Produkten in die USA kommen.

Bei den momentanen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Herstellern Apple und HTC im Zuge eines Patenstreits wurde die anstehende Entscheidung über ein mögliches Einfuhrverbot von HTC Produkten in die USA verschoben. Der Termin wurde vom 6. auf den 14. Dezember gelegt. Apple wirft HTC vor gegen 20 Patente verstoßen zu haben, die beim iPhone genutzt werden.
In einer vorläufigen Stellungnahme gab ein Richter der ITC Handelsbehörde Apple teilweise Recht, doch die Entscheidung wird erst am 14. Dezember von der sechsköpfigen Kommission getroffen. Der Richter bezog sich bei seiner vorläufigen Entscheidung vor allem auf zwei Patente. Beim US-Patent 5.946.647 geht es um eine Technik zur Auslösung einer Aktion aufgrund einer Datenstruktur und US-Patent 6.343.263 behandelt ein System zur Verarbeitung von seriell übermittelten Daten in Echtzeit. Im Gegenzug läuft momentan eine Patentbeschwerde seitens HTC gegen Apple. Etliche Patente zur Telefonbuchnutzung sowie zum Energieverbrauchsmanagement sollen betroffen sein.

HTC hatte vor kurzem neun Patente von Google erstanden und nutzt sie nun im andauernden Patentrechtsstreit mit Apple als Munition. In dieser Klage wirft HTC Apple vor in seinen Mac-Computern, iOS-Geräten und iTunes vier Patente verletzt zu haben, bei denen es um die drahtlose Aktualisierung von Software und eine Technik zum Speichern von Nutzereinstellungen geht.
Das 11,6-Zoll große und 1,78 Kilogramm schwere ThinkPad X130e von Lenovo wurde für Schüler und Studenten konzipiert, wobei Lenovo besonderes Augenmerk auf ein robustes Design legt. Laut einer Pressemitteilung soll das „Ruggedized“ Notebook ab dem 20. Dezember für 469 US-Dollar in den USA erhältlich sein.
Damit das Lenovo ThinkPad X130e auch eine Prügelei auf dem Schulhof oder lässiges Hinwerfen des Rucksacks im Vorlesungssaal übersteht, hat Lenovo das Chassis verstärkt. Das Gehäuse hat einen Stoßdämpfer aus Gummi, verstärkte Ecken um auch Stürze besser wegzustecken und einen robusteren Displaydeckel um das LED Panel zu schützen. Das Scharnier soll mehr als 30.000-mal auf- und zugeklappt werden können und die Anschlussports widerstehen der Abnutzung auch länger als bei herkömmlichen Notebooks. Die empfindliche, bis zu 500 GB große Festplatte hat einen Beschleunigungssensor zum Entkoppeln des Lesekopfes im Falle eines Sturzes.

Das Innenleben ist konfigurierbar, wahlweise trägt das Lenovo ThinkPad X130e AMD-Fusion E-300, E-450 oder Intel Core i3-2367M ULV Chips und enthält zwei bis acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Damit soll eine Akkuladung bis zu 8,5 Stunden halten. Der 11,6-Zoller besitzt drei USB 2.0 Ports, einen HDMI-, VGA- und Ethernet-Anschluss, einen Multikartenleser sowie eine kombinierte Buchse für Kopfhörer und Mikrofon. Eine Netzwerkverbindung lässt sich kabellos über WLAN 802.11n und Bluetooth 3.0 aufbauen. Lenovo hat zudem die Rapid Boot Technologie integriert, um ein schnelles Hochfahren in unter 20 Sekunden zu ermöglichen.

Ob und wann das Lenovo ThinkPad X130e auch für Schulen in Deutschland erhältlich sein wird, gab Lenovo nicht bekannt.
Neben Acer, Asus und Toshiba positioniert sich nun auch LG auf dem Ultrabook-Markt. Mit dem X-Note Z330 geht der Hersteller vorerst aber nur in Südkorea an den Start. Das 13,3-Zoll System soll ab Mitte Dezember dieses Jahres verkauft werden. Der taiwanische Hersteller HTC meldet für den November einen Absatzeinbruch beim Verkauf von Neugeräten von 951 Millionen Euro auf rund 765 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Dies entspricht einem Einbruch von 20 Prozent. Somit sinkt die Umsatzsteigerung im Zeitraum von Januar bis November 2011, ebenfalls im Vergleich zum Jahr 2010, auf immer noch stark positive 79 Prozent (10,86 Milliarden Euro).
Gründe dafür liegen unter anderem an der starken Konkurrenz Samsung. Zwar ist die Ausstattung des HTC Sensation und des Galaxy S2 nahezu identisch, doch die meisten Käufer entschieden sich gegen HTC. Auch hat das Unternehmen kein konkurrenzfähiges Tablet auf dem Markt. Das 10-Zoll Jetstream erschien gar nicht erst in Europa. Zwar wurde in den letzten Wochen und Monaten eine wahre Flut an neuen Smartphones auf den Markt gebracht, doch bei den Kunden scheinen innovative Konzepte besser anzukommen.
Mit dem HTC Explorer versucht man sich im bisher gemiedenen Niedrigpreis-Bereich zu etablieren. Diese Sparte ist vor allem in den aufstrebenden Technologie-Nationen wie China und Indien populär. Leicht wird dieser Schritt nicht werden, dank starken Konkurrenten wie Huawei und ZTE.

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