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27/08/2015

Akku Apple MacBook Air 13.3-inch

Als Besonderheit gibt Toshiba eine spritzwassergeschützte Tastatur und einen Sensor an, der beim Sturz die Festplatte zum Schutz der Daten in die Parkposition bringt. Zum Datenschutz gibt es zudem einen Fingerabdruckleser.
Zur weiteren Ausstattung zählen unter anderem WLAN (802.11n) Bluetooth 2.1 sowie eine HD-Webkamera.Das Netbook besitzt schnelle Schnittstellen und soll in 15 Sekunden starten. Es hat eine 250 Gigabyte große Festplatte und rechnet mit einem Intel-Einkernprozessor Atom N455. Das Display misst zehn Zoll.
Ab Donnerstag, dem 03. März, steht beim Lebensmitteldiscounter Aldi das Netbook Medion Akoya E1226 in den Regalen. Es wird für 299 Euro zu haben sein.
Für diesen Preis gibt es ein Netbook mit einem 10-Zoll-LED-Display. Dessen Auflösung beträgt 1.024 x 600 Pixel. Die Ansteuerung übernimmt ein Intel-Grafikchip GMA 3150. Er ist in den Einkernprozessor Intel Atom N455 integriert.

Der Arbeitsspeicher ist ein Gigabyte groß. Die Festplatte fasst bis zu 250 Gigabyte Daten. Zu den Schnittstellen zählen die neuen fixen Standards Bluetooth 3.0 und USB 3.0.
Weitere Anschlüsse sind: zweimal USB 2.0, VGA, Ethernet, Kartenleser und Audio-Ports. Daneben hat das Akoya E1226 WLAN (802.11n) und eine 1,3-Megapixel-Webcam.
Als Besonderheit gibt Medion eine Fast-Boot-Option an. Innerhalb von 15 Sekunden soll das Netbook Zugriff auf E-Mails und Internet ermöglichen. Welches System dafür zuständig ist, verrät der Hersteller nicht.
Um Zugriff auf alle Funktionen zu bekommen, startet das Netbook mit dem Betriebssystem Windows 7 Starter.Das klappbare Tablet sieht aus wie ein Notebook, arbeitet aber mit zwei berührungsempfindlichen Bildschirmen mit jeweils 14 Zoll Diagonale. Es rechnet mit Core-i5-Prozessor und arbeitet mit Windows 7.
Acer hat offiziell den Notebook-Tablet-Zwitter Iconia vorgestellt. Das Gerät klappt auf wie ein Notebook, hat jedoch zwei berührungsempfindliche 14-Zoll-Bildschirme, die auf Berührungen von bis zu zehn Fingern gleichzeitig reagieren.

Beide Displays haben eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und erhalten ihre Darstellungsinformationen von einem Intel-HD-Grafikchip. Dieser steckt im verwendeten Intel-Prozessor Core i5-480M.
Der Arbeitsspeicher hat Platz für bis zu vier Gigabyte Daten. Festplatten setzt Acer bis zu einer Größe von 640 Gigabyte ein.
Bei den weiteren Anschlüssen unterscheidet sich das 2,8 Kilogramm schwere Iconia kaum von anderen Notebooks. So nimmt es kabellos per WLAN (802.11n) oder Bluetooth 3 Kontakt zur Außenwelt auf.
Zu den kabelgebundenen Anschlüssen zählen Ethernet USB 3.0 und zweimal USB 2.0, HDMI, VGA sowie Audio-Ports.

Als Betriebssystem arbeitet Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Version. Ein 4-Zellen-Lithium-Ionen-Akku soll den Einsatz von bis zu drei Stunden Einsatz fernab der Steckdose ermöglichen.Die Modelle mit sieben, acht und zehn Zoll Bildschirmdiagonale sollen die Bedürfnisse von Einsteigern befriedigen. Alle drei arbeiten mit Android. Die Preise liegen zwischen 100 und 250 Euro.
Unter dem Namen Arnova präsentiert Archos drei Tablets mit sieben, acht und zehn Zoll Bildschirmdiagonale zu niedrigem Preis.
Alle drei sollen Einsteigerbedürfnisse befriedigen und arbeiten mit einer nicht näher bezifferten Android-Version. Damit haben sie Zugriff auf den Marketplace.
Wie die Tablets Zugriff auf den Marketplace und das Internet erhalten, gibt Archos jedoch nicht an. Dies dürfte vermutlich kabellos per WLAN erfolgen. Auch weitere technische Details verrät der Hersteller bisher kaum an.

Das 10- und das 8-Zoll-Tablet Arnova 10 und Arnova 8 können Videos in HD mit 720p-Auflösung wiedergeben. Besonderheit des Arnova 10: Es hat einen USB-Host-Anschluss. Daran lässt sich Tastatur, Maus oder auch eine Festplatte anschließen.
Die Modelle Arnova 10 und Arnova 8 kommen im April in den Handel und kosten ab 129 Euro (Arnova 8) und ab 199 Euro (Arnova 10).Alle drei Versionen der MacBook-Pro-Serie rechnen nun mit Intels Core-i-Prozessoren i5 oder i7 und verwenden Intels superschnellen Übertragungsstandard Thunderbolt.

Apple hat den lang erwarteten Schritt vollzogen und bietet die Notebooks der MacBook-Pro-Serie jetzt mit Intel-Core-i-Prozessoren an.
Die Prozessoren stammen aus der zweiten Generation, Codename Sandy Bridge. Für das 13-Zoll-Modell stehen Zweikernversionen der i5- und i7-Reihe zur Verfügung.
Das 15- und das 17-Zoll-Modell sind jeweils mit Vierkernversionen des Typs Core i5 und i7 erhältlich. Genaue Typenbezeichnungen gibt Apple nicht an.
Als Grafikkarte kommt je nach Modell eine AMD Radeon HD 6490M oder HD 6750M zum Einsatz.
Der Arbeitsspeicher fasst bei allen vier Gigabyte und lässt sich auf acht Gigabyte erweitern. Festplatten stehen mit bis zu 750 Gigabyte Fassungsvermögen zur Auswahl. Optional sind SSDs mit bis zu 512 Gigabyte Speicherplatz erhältlich.

Die MacBook-Pro-Modelle sind die ersten am Markt erhältlichen Notebooks mit Intels neuer Thunderbolt-Technologie. Dieser Übertragungsstandard erreicht Transferraten von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde.
Daneben gibt es zwei USB-2.0-Anschlüsse und auch wieder einen Firewire-800-Port. Dieser fehlte der Vorgängerverson.
Die Geräte stecken weiterhin im Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Ihr Akku soll bis zu sieben Stunden durchhalten. Alle drei sind umgehend erhältlich. Die Preise beginnen bei 1.149 Euro.Die zuvor unter dem Codenamen Light Peak bekannte Technik erreicht zu Beginn Transferraten von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde. Sie ersetzt zunächst PCI-Express und Displayport und kann auch USB 3.0 überflüssig machen.
Intel hat mit Thunderbolt einen neuen Übertragungsstandard vorgestellt, über den Datenübertragungsraten von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde möglich sind.
Der zuvor unter dem Codenamen Light Peak bekannte Standard führt zunächst die Techniken PCI Express und Displayport in einem Kabel zusammen. Er könnte künftig jedoch auch Kabelverbindungen wie USB und Firewire überflüssig machen.

Thunderbolt ist doppelt so schnell wie USB 3.0. Laut Intel ist es möglich, einen kompletten HD-Film in nur 30 Sekunden zu übertragen.
Die hohe Datenrate ermöglicht zudem den Betrieb von Monitoren mit deutlich höherer Auflösung als FullHD, also weit über 1.920 x 1.080 Bildpunkten, und zeitgleich die Übertragung von acht Audiokanälen.
Weiterer Vorteil der Technik: Sie ist günstiger als Konkurrenzprodukte und benötigt zudem weniger Energie. Damit ist sie ideal für den Einsatz in mobilen Geräten, wie etwa Notebooks geeignet.
Thunderbolt erscheint zunächst nur in der Apple-Notebookreiche MacBook Pro. Andere Hersteller dürften später folgen.Das Lesegerät für elektronische Bücher hat ein 7-Zoll-Farbdisplay, vier Gigabyte internen Speicher, zeigt auch Fotos und Filme an, hat eine WLAN-Antenne, einen Speicherkartensteckplatz und arbeitet mit Android 2.1.
Archos erweitert seine Produktpalette um das Lesegerät für elektronische Bücher 70b eReader. Das Tablet zeigt auch Fotos und Filme an.

Das berührungsempfindliche Display arbeitet in Farbe und misst sieben Zoll. Die Auflösung beträgt 800 x 480 Pixel. Ungewöhnlich für einen E-Book-Reader: Archos setzt auf das Google-Betriebssystem Android 2.1. Dadurch hat das 70b auch Zugriff auf Apps. Das Gerät kann im Internet surfen und E-Mails verarbeiten. In kabellose Netzwerke gelangt das Tablet per WLAN (802.11g)
Auf den internen Speicher passen vier Gigabyte Daten. Per Speicherkarte lässt sich dieser um bis zu weitere 32 Gigabyte ausbauen. Per USB-Anschluss ist Kontakt zu einem Computer möglich..
Zu den unterstützen E-Book-Formaten zählen PDF, EPUB und FB2. Daneben unterstützt der 70b die Bildformat JPEG, BMP sowie Tondateien in den Formaten MP3, FLAC, OGG und WAV. Videos stellt der Archos dar, wenn sie in einem der Formate MPEG-4 AVI, FLV, MPG, RM, RMVB, FLV, MP4, DAT, VOB, MKV, MOV vorliegen.Das Tablet hat ein 10,1 Zoll großes, nicht glänzendes Display, kommuniziert über WLAN, Bluetooth und optional über ein UMTS-Modem. Es arbeitet mit Windows 7 und soll hohe Sicherheitsvoraussetzungen erfüllen.
Fujitsu hat angekündigt, auf der Cebit (1. bis 5. März 2011 in Hannover) ein Tablet für Business-Anwender vorzustellen.

Das Stylistic Q550 getaufte Gerät hat ein 10,1 Zoll großes Display. Die Oberfläche ist nicht glänzend und erlaubt somit die Nutzung unter freiem Himmel.
Das Tablet lässt sich sowohl per Finger als auch mit einem Stift bedienen. Ein Ablegen des Handballens auf dem Display registriert der Touchscreen nicht als Eingabe. Eine Handschrifterkennung setzt Handgeschriebenes in editierbare Texte um.
Zum kabellosen Datenaustausch integriert Fujitsu WLAN und Bluetooth. Ein UMTS-Modem ist optional erhältlich. Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz.
Der Hersteller hebt besonders das Einhalten hoher Sicherheitsansprüche hervor. Damit soll das Tablet sich für den Einsatz in Firmen und auch Regierungen eignen.

Nähere technische Details wird Fujitsu erst auf der Cebit bekanntgeben. Bekannt ist hingegen schon der Preis: Das Stylistic Q550 wird ab 699 Euro kosten. Bestellungen nimmt Fujitsu ab März entgegen.Das 10-Zoll-Netbook hat einen Intel-Zweikernprozessor, wiegt knapp 1,2 Kilogramm, hält bis zu zehn Stunden mit einer Akkuladung durch und verschickt Kurznachrichten über ein Handy.
Mit dem Modell NC210 stellt Samsung ein Netbook mit Intel-Atomprozessor N550 vor. Dessen zwei Kerne arbeiten mit 1,5 Gigahertz Rechentakt.
Das Display hat eine Diagonale von 10,1 Zoll oder 25,6 Zentimeter und ist von sparsamen LEDs beleuchtet. Diese sollen neben dem effektiven Energiemanagement des Prozessors mitverantwortlich für eine maximale Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden sein.

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